Provokation zum Tag + Karl Steinbauer + Widerstand gegen mächtige Kriminelle + Angriffe + Überall in der EU ideologische Angriffe auf Christen + Mit AfD Stimmen ins Amt – gegen AfD + Oh, Bi + Letzte / Neue Generation + Ramadan / Fasten + Pinocchio-Comedy + Gaza-Hamas-Palästinenser + EpsteinAkten und Menschen in D + CDU + Politischer Missbrauch von Schulen + Interview: Pauline Voss / Peter Hoeres

Provokation zum Tag

(1) Ein paar Beispiele für die Probleme, die Karikaturisten und Dichter bekommen haben, die mir assoziativ eingefallen sind:

Honoré Daumier: Gargantua (1832): König Louis Philippe als Birnen-Monster, sitzend auf einem Nachtstuhl, Privilegen und Orden ausscheidend, während die Arbeiter Steuern in seinen aufgerissenen Mund tragen. Sechs Monate Gefängnis und Geldstrafe, das Blatt wurde verboten, konfisziert: https://daumier-gesellschaft.de/gargantua/

Hingewiesen sei auf Frank Wiedekind (Text) und Thomas Theodor Heine (Karikatur): Palästinareise von Kaiser Wilhelm II.: Sieben/sechs Monate Festungshaft, der Redakteur der Zeitschrift Albert Langen floh nach Frankreich. https://www.deutschlandfunk.de/schreckgespenst-fuer-spiessbuerger-100.html

A. Paul Weber war völkischer Antisemit, hat aber massiv Hitler und die Nationalsozialisten karikiert (1931/2): https://www.welt.de/print-welt/article552058/Wie-ein-Antisemit-zum-Antifaschisten-geadelt-wurde.html : https://www.osa.uni-freiburg.de/geschichte/aufgaben/neuere-und-neueste-geschichte/aufgabe-2/ : Verhaftung 1937, einige Monate im Gefängnis, dann KZ. Er überlebte die NS-Zeit.

Alois Kuhn: Es lebe der Jubel (1978/9); Karikatur zum erzwungenen Jubel in der DDR: https://www.hdg.de/lemo/bestand/objekt/karikatur-kuhn-jubel.html 1979 verhaftet, eineinhalb Jahre Gefängnis, freigekauft von der BRD. Als man ihm 1979 die Ausstellung der Zeichnung verbietet, veröffentlichte er ein Blatt mit ausgekippten Tuscheglas – um Zensur zu verdeutlichen.

Was Gedichte betrifft, sei an Christian Friedrich Daniel Schubart (1777) erinnert, der ohne verurteilt worden zu sein 10 Jahre Festungshaft bekam https://gedichte.wolfgangfenske.de/18-19-jh/; an Heinrich Heine, dessen Die schlesischen Weber als Aufreizung zum Aufstand interpretiert wurde. Seine Texte wurden verfolgt, ein Verleger zur Haftstrafe verurteilt, denn Heine lebte im Exil: https://de.wikipedia.org/wiki/Die_schlesischen_Weber . Ossip Mandelstam schrieb ein Stalin-Epigramm, Stalin als Bauernfresser, Finger als Würmer – wurde 1934 verraten, verhaftet, gefoltert, verbannt, wurde 1937 entlassen, 1938 erneut verhaftet und starb. https://www.deutschlandfunk.de/gestorben-fuer-16-zeilen-kritik-100.html

Karl Steinbauer

Karl Steinbauer (1906-1988) war evangelischer Pfarrer. Er wurde 1931 Vikar, und ab 1946 hatte er eigene Pfarrstellen.

Er beschreibt seine Kindheit und Jugend als eine, die im nationalkonservativen und antisemitischen Umfeld aufgewachsen ist. In diesem Zusammenhang beschreibt er, dass sie, „es mag 1922 gewesen sein“ (1), auf dem Weg zur Kirche an einer Synagoge vorbeigekommen seien, und sahen, wie Juden die Mauern von hingeschmierten roten Hakenkreuzen zu säubern versuchten. „Wie grausam, wie unmenschlich und wie unvereinbar mit unserem Kirchgang das alles war, ist mir nicht im entferntesten in den Sinn gekommen. Wir sahen die Welt durch eine nationalistische und rassenideologische Brille.“ (21) Er beschreibt, mit welchen Hoffnungen sie Hitler und den Nationalsozialismus begrüßt hatten und so trat er in die NSDAP ein. Er studierte Theologie und wurde beeinflusst von Karl Barth, der dem Nationalsozialismus und dem „Führerkult“ gegenüber äußerst ablehnend eingestellt war. Aber schon 1932 trat Steinbauer wieder aus der NSDAP aus, nachdem Hitler den Überfall und die Ermordung eines Kommunisten in dessen Haus durch Nationalsozialisten begrüßt hatte (Mord von Potempa). Die Mörder wurden zum Tod verurteilt – und Hitler solidarisierte sich mit diesen. Das führte dazu, dass er bei einigen Sympathien verloren hatte, eben auch Steinbauers.

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Hier verlasse ich erst einmal das Buch von Christian Blendinger: Nur Gott und dem Gewissen verpflichtet. Karl Steinbauer – Zeuge in finsterer Zeit, Claudius Verlag München 2001. In den folgenden Tagen werde ich immer mal wieder auf diesen Menschen zu sprechen kommen. Hier sei erst einmal zur Einordnung Weiteres aus seinem Leben mitgeteilt, wie es Wikipedia darlegt: https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Steinbauer:

Steinbauer wandte sich der Bekennenden Kirche zu, die sich, anders als die deutschen Christen, kritisch bis ablehnend gegen den Nationalsozialismus / Hitler engagierten. Gemeinsam mit katholischen Geistlichen aus anderen Dörfern wandte er sich gegen den Nationalsozialismus und war auch kritisch der Evangelischen Landeskirche gegenüber. Er lehnte sich gegen die Übernahme der Kirche durch den Staat auf. So ließ er die Glocken nicht läuten, als die Nationalsozialisten 1936 in der Wahl siegten, lehnte eine nationalsozialistische Beflaggung der Kirche genauso ab wie den Treueeid auf Hitler und verweigerte, einen Ariernachweis einzureichen, protestierte gegen den Abtransport von Juden. Folge: Predigtverbot, kam 1936 in „Schutzhaft“. Nicht nur einmal, sondern vier Mal wurde er verhaftet und war auch 9 Monate im KZ. 1940 wurde er „zum Kriegseinsatz begnadigt“, wurde 1943 schwer verwundet, wurde 1944 wegen einer Weihnachtspredigt vor ein Militärgericht gestellt. Er wurde freigesprochen. 1945 geriet er in Gefangenschaft, wurde 1946 entlassen und übernahm verschiedene Pfarrstellen. Er hatte alles mögliche an Dokumenten gesammelt und sie im Ruhestand ab 1971 veröffentlicht: „Einander das Zeugnis gönnen“.

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Das Buch, von dem ich eingangs sprach und aus dem ich zitierte, versucht aus der Fülle an Material, das von Steinbauer gesammelt wurde, wesentliche Abschnitte aufzunehmen und einzuordnen. Das möchte ich in den kommenden Tagen weiter verfolgen.

(1) 1922 – schon so früh? Das wundert mich, auch wenn 1923 (laut https://de.wikipedia.org/wiki/Siegfried_Leffler) Siegfried Leffler in Windsbach, also dem Ort, an dem Steinbauer lebte, als junger sehr aktiver Nationalsozialist wirkte, der viele nicht nur junge Menschen in seine Ideologie hineingezogen hat. Am Rande: Erwachsene der damaligen Zeit – auch der Vater von Karl Steinbauer ließ sich wohl zunächst beeinflussen – machten vielfach mit, weil es sich um eine Jugend-Ideologie gehandelt hat: neuer Aufbruch, jugendlicher Aufbruch in eine neue Zeit, eine Jugendprotestbewegung (Hitler wurde 1925: 36 Jahre alt, Goebbels wurde 28 Jahre alt, Göring 32 Jahre; Himmler 29 – Heydrich 27 – Baldur von Schirach: 24). Leffler selbst war später auch Pfarrer und in Thüringen ein engagierter Antisemit, der versucht hat, den Antisemitismus in der Kirche durchzusetzen (dazu s. Fenske: Wie Jesus zum „Arier“ wurde. Auswirkung der Entjudaisierung Christi im 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts, WBG Darmstadt 2005 – im Kontext von Grundmann 214ff.)

Widerstand gegen mächtige Kriminelle

Es sieht alles ganz ruhig aus. Alles geht so seinen Gang. Friedlich, so scheint es. Doch dann wird ein Drogenboss getötet – und es zeigt sich das Ausmaß des Abgrunds, in dem sich ein Land bewegt. So geschehen in Mexiko. Aber nicht nur dort ist das erkennbar. Es läuft alles ruhig – doch wenn die – auch ideologischen – Unterwanderer eines Staates Gegenwind bekommen, sie fühlten sich sicher in der Unterminierung und Aushöhlung, dann kracht und knallt es auf den Straßen und überall, wo sie mächtig geworden waren. Manche haben Angst, den mächtigen Gruppen Widerstand entgegenzusetzen, weil sie meinen, sie so zähmen zu können. Sie bedenken aber nicht, dass die nicht gezähmt sind, wenn alles ruhig ist, sondern sie nur im Stillen die Gesellschaft, die Behörden, die Institutionen unterwandern.

Politisch Verantwortliche, die eine Gesellschaft unterwandern lassen, um keinen Ärger hervorzurufen, handeln nicht verantwortlich, sondern unverantwortlich.

Ich frage mich, ob die mexikanische Regierung erst verantwortlich zu handeln begann, als Trump sie unter Druck setzte.

Ansichtssache – zu dem Thema: https://nius.de/nachrichten/news/el-mencho-getoetet-mexiko-kartellgewalt-chaos-usa-warnung

Angriffe

Das Schlimme in manchen Bereichen unseres Landes ist, dass jeder Bürger immer damit rechnen muss, hinterrücks angegriffen zu werden, unvermittelt mit dem Messer bedroht zu werden, vor Züge gestoßen zu werden. Wir müssen lernen, ständig auf der Hut zu sein. Verantwortlich für dieses Übel, dieses Misstrauen auf alltäglichen Wegen ist die Folge fataler Politik der letzten Jahre.

Ein Afghane hat Zeugen Jehovas angegriffen: https://nius.de/kriminalitaet/news/wuerzburg-afghane-greift-zeugen-jehovas-an-passanten-und-beamte-ueberwaeltigen-den-messermann Ein anderer randalierte in einem Migrationsamt: https://nius.de/kriminalitaet/news/offenburg-afghane-randaliert-im-migrationsamt Ein Sanitäter berichtet von Angriffen: https://nius.de/gesellschaft/news/notfallsanitaeter-berichtet-berufsalltag-gewalt-erfahrungs-bericht und: https://apollo-news.net/jugendliche-filmen-eigene-tat-mann-wird-treppe-am-s-bahnhof-heruntergetreten-und-schwer-verletzt/

Überall in der EU: ideologische Angriffe auf Christen

Das ist interessant zu sehen, wie an vielen Stellen der EU / Europas der christliche Glaube und die christliche Tradition angegriffen wird. Wird aus Bibeln zitiert – Anzeigen, Angriffe gegen Kirchen in Frankreich und Deutschland (Brandstiftung, Vandalismus, Diebstähle), Angriffe gegen konservative Christen durch Medien (Abtreibungen, Ehe/Familie), zudem „Underreporting“, das heißt, es werden Angriffe nicht öffentlich gemacht, während Angriffe auf andere Gruppen sofort als Hass medial veröffentlicht wird, Spott und Lächerlichmachen, nicht beachten auf vielen Ebenen, Zurückdrängen religiöser Symbole aus der Öffentlichkeit, Medizinisches Personal wird in Gewissenskonflikten gestürzt, Gewalttaten gegen Personen, man denke auch an die Eröffnung der Olympischen Spiele in Paris, Leugnung christlicher Tradition bei Persönlichkeiten, Gesetzen, Landestraditionen, dazu kommen noch Fake News – und so wurde auch die Polizei in Portugal übergriffig: https://apollo-news.net/fuball-fans-und-verein-emprt-polizei-wollte-christliche-choreo-zensieren/

Neulich hörte ich irgendwo, dass eine Person in einem Interview sagte, dass Christen nicht so larmoyant sein sollen und sich unbedingt als Opfer aufplustern wollen. Es geht dabei nicht um Larmoyanz, wenn Fakten genannt werden. Christen sind seit 2000 Jahren sowas gewöhnt – und auch von den Worten des Neuen Testaments her gesehen darauf vorbereitet. Es geht einfach darum zu informieren. Und solche Vorwürfe sehe ich einfach als Vorwürfe von Christengegnern an, die wollen, dass Christen schön still duldend unauffällig in der Ecke stehen sollen, in die man sie gnädigerweise geschickt hat.

Nein, nein, Christen waren nie einfach still leidende Leute, sie wehrten sich nicht mit Waffen, aber mit Wörtern, mit Kunst, mit Liedern, mit Ausdauer, mit klugem Widerstand, den ja dann auch Gandhi bevorzugt hat: „intelligente Feindesliebe“. Sie lernten im Laufe der Zeit nicht einfach nur leiden, sondern das Leiden und die Leid Verursachenden klug und phantasievoll bekämpfen.

Mit AfD-Stimmen ins Amt – gegen die AfD

Nun denn, warum nicht. Wenn die AfD einen solchen ins Amt verhilft, warum sollte er nicht gegen die AfD agitieren? Nur eine Frage. Nun denn: Wenn er sich weiter eher links verhält, kann sich die SPD schon freuen: Sie wird wieder den Posten ergattern.

Ansichtssache – zu dem Thema: https://apollo-news.net/durch-afd-anhnger-gewhlt-dortmunds-cdu-ob-demonstriert-mit-linken-parteien-gegen-afd-neujahrsempfang/

Oh, Bi

In Kanada kam eine Bi Person schnell an ca. 500€ Entschädigung. Wie? Sie konnte nicht arbeiten, fühlte sich ausgeschlossen, weil ein Friseurladen im Online-Buchungssystem nur Haarschnitte für Männer und Frauen angeboten hatte. Man muss den Artikel ganz lesen: https://apollo-news.net/non-binaerer-aktivist-erzwingt-entschaedigung-von-friseursalon-weil-es-nur-maenner-und-frauenhaarschnitte-gibt/

Letzte / Neue Generation

Vor kurzem hieß sie noch werbewirksam und Hysterie verursachend „Letzte Generation“, was bei vielen wirkte, die es inzwischen wahrscheinlich auch eher humorvoll sehen, weil neue Generationen ins Land gekommen sind. Nun nennen sich Leute nicht mehr die „Letzte“ Generation, sondern die „Neue“ Generation. In ein paar Jahren wahrscheinlich die „Neueste“ Generation. Egal. Auf jeden Fall: Sie machen wieder denselben Fehler wie die Letzte Generation. Da denkt man sich, die haben inzwischen gelernt – aber nö – auch die Neue Generation ist vom selben Stamm wie die Letzte Generation: Sie kleben einfach fest an ihrer Ideologie. Sichtbares Zeichen: Ihr Festgeklebe an den Straßen. Wieder in Berlin.

Ansichtssache – zu dem Thema: https://apollo-news.net/neue-generation-klimakleber-blockieren-berliner-stadtautobahn/

Ramadan / Fasten

Die Menschen lähmen sich selbst – sie hängen fastend herum und verstehen die Welt nicht mehr, die munter isst und agil den Alltag meistert. Es ist schwer einzusehen, dass man selbst rumhängt und andere agil sind – und so fordern immer mehr: andere sollen auch hungrig und durstig rumhängen, damit wir nicht in Versuchung geraten, etwas zu essen und zu trinken. Vermutlich wird in Schulen irgendwann das Test schreiben abgeschafft, entweder nur für Ramadan-Muslime, die dann weniger Tests schreiben müssen oder wegen Ramadan-Muslime müssen alle weniger Tests schreiben. Tests kann man ja den sich selbst Lähmenden bzw. durch die Ummah und Familie Gelähmten nicht zumuten.

Ansichtssache – zu dem Thema: https://apollo-news.net/es-wird-von-jahr-zu-jahr-schlimmer-schule-schlaegt-wegen-ramadan-alarm/

Fasten der mittelalterlichen Christen unterschied sich massiv von dem Fasten der Muslime heute: Christen durften trinken, wann immer sie wollten, es wurde reduziert gegessen, vor allem kein Fleisch und tierische Produkte waren eingeschränkt. Im Einzugsbereich der Orthodoxen Christen ist im Grunde veganes Essen angesagt; es gibt auch christliche Gruppen, die Fasten-Zeiten intensiv einhalten. Jesus selbst fastete wohl in seiner jüdischen Tradition, obgleich er während seines Wirkens dem traditionellen Fasten gegenüber nicht besonders positiv gesonnen war. Das 40tägige Fasten war ein einmaliges Ereignis zu Beginn seines Wirkens, so erzählen uns Evangelisten.

Ramadan-Muslime essen und trinken alles Mögliche am Abend (außer Schweinefleisch und Alkohol natürlich) und dürfen tagsüber nichts essen und nichts trinken (Ausnahmen bestätigen die Regel). Der Koran greift auf das Fasten der Christen – Nestorianer – bzw. auch der Manichäer (Mani war Christ, wollte aber die christliche Lehre ersetzen – einige Parallelen zum späteren Mohammed sind erkennbar) zurück (Sure 2:183).

Im christlichen Bereich ist Fasten heutzutage freiwillig, wird auch säkular geübt, das heißt: man verzichtet auf etwas, das einem wichtig geworden ist (7 Wochen ohne: Süßigkeiten, Alkohol, Medienkonsum – und alles Mögliche ist möglich: ShoppingDiät, Aufräumen/Aussortieren mit Blick auf: weniger Bedürfnisse haben, Entschleunigung, Negatives meiden usw.) Im christlichen und muslimischen Glauben geht es um religiöse Offenheit. Im säkularen Fasten geht es um das eigene Wohlbefinden, sich selbst entdecken – je nach Zeitmoden, z.B. auch: Klimafasten)

Dass auch im Hinduismus, dem Buddhismus gefastet wird, soll nur der Vollständigkeit halber angemerkt werden.

Pinocchio-Comedy

Zu dem Pinocchio-Fall – Pinocchio-Comedy: https://www.youtube.com/watch?v=H0TBYrFGtxk

Gaza-Hamas-Palästinenser

Ich hatte das Thema: Protest bei der Berlinale. Hier noch ein Hinweis: Diese Leute sollen ihre Visionen im Gaza publik machen, ab nach Rafah, alle mitnehmen, die Stadt aufbauen. Warum in Deutschland? Da bekommt man Steuergelder bzw. kann mit Hilfe der Steuergelder gut seine Ideologien verbreiten. Es könnte evtl. sein, dass die Hamas nicht so begeistert darüber ist.

Wer Die Linke wählt und mit ihr koaliert unterstützt solche Leute, die die Barbarei der Nazis mit Israel in Verbindung bringen wollen.

Ansichtssache – zu dem Thema: https://www.youtube.com/watch?v=TIOKTa0BIgc

EpsteinAkten und Menschen in D

Zu dem Thema: https://www.youtube.com/watch?v=5AMjz5ZUtr0

CDU

Das hat mich auch gewundert, was Linnemann da so auf dem Parteitag gesagt hat. Ich hatte ihn anders eingeschätzt: https://www.youtube.com/watch?v=U-poZjUEjE8 Interessanter Ansatz: Menschen stimmen ehrlich mit dem Portmonee ab – nicht bei irgendwelchen Umfragen (mit Blick auf die Zuckersteuer).

Politischer Missbrauch von Schulen

Zu dem Thema Kissler: https://www.youtube.com/watch?v=0KzfDea9YNo

Da Schüler weitgehend selbst denken – dürften all diese Propagandisten und Manipulatoren nicht unbedingt Erfolg haben.

Interview: Pauline Voss / Peter Hoeres

Sehr gute Aussagen. Im Rahmen des Prozesses gegen Deutschland: https://www.youtube.com/watch?v=lZLwcrnH-og

Auch Befragung von Peter Hoeres: https://www.youtube.com/watch?v=tXgnmxsA3-o

Spannend, dass die Linken hören müssen, wie Linke vorgehen – man merkt, dass es manche kaum in den Sitzen hält.

Was für ein Fragesteller, der A. Speit. Sonderbar. Er versteht irgendwie nichts – oder will er nicht verstehen? Sonderbar, sehr sonderbar dieser Mensch. Ich frage mich: Wo und in welcher Welt lebt er? Kann er nur in rechts und links denken – aber es ist doch alles differenzierter zu sehen! In diesem Fall, dass Hitler Rechts/Links aufheben wollte, weil er Parteienstreit der Weimarer Republik wegen der Einheit seines Volksverständnisses vermeiden wollte – versteht er nicht? Das war ein klar von Hoeres geäußerter Gedanke, den er hätte argumentativ aufgreifen können. Warum wurde eigentlich er ausgewählt, um Hoeres herauszufordern?

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Neulich las ich in dem Zusammenhang mit dem Thema Nationalsozialismus, dass einer schrieb: XY hat damals früh erkannt, was es mit Hitler auf sich hat. Dann antwortete einer und sagte: Das hätte jeder erkennen können, das steht doch in „Mein Kampf“. Klar, klasse, das sind solche Zeitgenossen, die ich bewundere – zumindest mit ihrem Klarblick mit Blick auf die Vergangenheit. Aber kapieren tun solche Leute nichts. Keinen blassen Schimmer haben sie von Zeit, von Geschichte, von Strömungen, von gefärbten Brillen auf der Nase, davon, dass man 80 Jahre später, nach dem 2. Weltkrieg, nach den KZ und vielen anderen Gräueltaten, mehr weiß als viele Menschen der damaligen Zeit. Sie leben heute auf ihrem hohen Panzer der ideologischen Gegenwart und wissen alles besser als die Menschen, die damals gelebt haben. Wer nicht linker Kommunist ist, ist Nazi, scheinen sich heute manche zu denken. Dass Stalin auch rassistisch und antisemitisch dachte (1) – egal, das wissen diese Herrschaften vermutlich nicht, weil sie es nicht wissen wollen, das passt nicht in ihr rechts-links-Schema.

Ich vermute – das ist freilich eine Unterstellung – dass solche Leute keinen blassen Schimmer von dem haben, was in der Gegenwart passiert. Warum nicht? Weil sie nicht differenziert denken können, sondern nur in ihrer Besserwisserei herumschweben. Ja, klar, ich finde auch, man hätte manches wissen können – um so bewundernswerter sind die Menschen, die so hellsichtig waren, und es haben kommen sehen, was wir heute, im Rückblick, erkennen. Und die auch so mutig waren, es zu kommunizieren. Leider haben diese von mir angesprochenen Leute von heute damals nicht gelebt – sie hätten alles kommen sehen und Hitler den Garaus gemacht. Prima, kann man da nur sagen: Prima! Leider aber haben sie damals nicht gelebt, und so hat ein großer Teil der Menschheit diese furchtbare Zeit erleben müssen.

(1) Es gilt auch hier zu differenzieren. Stalin hat, soweit ich weiß, weniger biologistisch als Hitler und Konsorten rassistisch und antisemitisch gedacht, sondern Ethnien brutal angegangen und Juden des Kosmopolitismus und der Verschwörungen beschuldigt. Wie Marx ja auch kein biologistischer Antisemit war, sondern rassistisch in dem Sinne, Juden (von denen er ja selbst abstammte) kollektiv als Kapitalisten ansah. Allein an Marx kann man ja sehen, dass ein Schwarz-Weiß-Denken nicht funktioniert. Den Opfern dürfte es egal gewesen sein, wer ihnen das Leben aus welchen ideologischen Gründen zur Hölle gemacht hat – auch wenn es in der Begründung einen Unterschied gibt.