Indonesien: Christen ermordet + Twitter: Priester verbrennen + China: Propaganda + Brutalitäten Aserbeidschans + Islamismus – politischer Islam + Deutschland: Pauschale Verurteilungen + Gebetswoche für Sikhs

Christen wurden in Indonesien wohl von Soldaten ermordet: https://www.opendoors.de/nachrichten/aktuelle-meldungen/indonesien-fuenf-christen-ermordet?

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Twitter hat so viel mit Trump zu tun, dass es sich nicht auch um solche Hashtags kümmern kann, die verlangen, Priester und Kirchen sollten verbrannt werden. https://www.kath.net/news/

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China verwandelt Kirchen in kommunistische Propagandazentren: https://www.persecution.org/2020/11/22/china-turns-churches-propaganda-centers/

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Wie brutal Aserbeidschan gegen die Armenier vorgeht, erfahren wir in einem taz-Beitrag. Hoffentlich werden die Soldaten, die solche barbarischen Aussagen machen, zur Rechenschaft gezogen – oder ist das Aserbeidschans Politik? Die übrigens auch Erdogan mit zu verantworten hat: https://taz.de/Aserbaidschan-zerstoert-armenische-Kultur/!5730239/

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Aserbeidschan und Erdogan lassen befürchten, was der Algerier sagt: Der Islam ist nicht reformierbar: https://www.kath.net/news/

„Der Westen will einfach nicht wahrhaben, dass der Islam grenzüberschreitend im Vormarsch ist.“ Mit deutlichen Worten hat der algerische Schriftsteller Boualem Sansal in einem Interview mit der „Welt“ vor einem islamistischen Eroberungsfeldzug gewarnt. Der politische Islamismus sei für ihn eine „extrem effektive Kriegsmaschine“, die davon profitiere, dass Europa durch die Pandemie und anderen Krisen so geschwächt sei. Die wesentliche Verbreitung erfolge laut dem Schriftsteller und Islamkenner in Europa aber nicht nur den Terrorismus, sonder durch Predigten, Erziehung, Politik, Diplomatie, Wirtschaft, Medien und die Unterwanderung der Gesellschaft.

Vgl. auch Hamed Abdel-Samad: https://www.nzz.ch/meinung/hamed-abdel-samad-die-islam-verbaende-erzaehlen-den-politikern-maerchen-ld.

Zum Angriff in Wien. Jugendliche hatten sich in Kirche verschanzt: https://www.kath.net/news/73584?

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Es ist häufig zu beobachten, dass alle Evangelikale in einen Topf geworfen werden. So auch in diesem Kontext: https://www.pro-medienmagazin.de/medien/radio/2020/11/27/auf-kosten-der-freikirchen-beck-beschwert-sich-ueber-dlf-beitrag/

Ich kann das schon verstehen – man mag die Bibel als Maßstab nicht, darum werden diejenigen mit übler Verbalsoße begossen, die die Bibel in anderer Weise ernst nehmen als andere Christen. So etwas sollte sich bei Medien, die etwas auf sich halten, nicht passieren.

Man kann so schön auf die Evangelikalen da mit den Fingern zeigen. Viele wissen gar nicht, was sich dahinter verbirgt – und das vergrößert die Manipulationsmöglichkeiten der Gegner.

Hier endlich einmal ein positives Beispiel, damit man sich nicht durch Gegner manipulieren lässt: https://www.welt.de/regionales/nrw/article220413484/Papst-aus-der-Provinz-Ein-Bonner-ist-Kopf-der-evangelikalen-Christenheit.html

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Nachtrag: Gebetswoche für Sikhs vom 29.11. bis 6.12.: https://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/gesellschaft/2020/11/29/globale-gebetswoche-fuer-sikhs/

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