Deutschland und Israel + Islamisten-Anschlag + US-Wahl

Deutschland mal wieder – ganz auf der Seite Israels? Pustekuchen – das ist nur politisches Schönwettergerede – oder wie haben wir das zu verstehen: https://www.israelnetz.com/politik-wirtschaft/politik/2020/11/05/un-komitee-verzichtet-auf-bezeichnung-tempelberg/

Der Tempelberg bleibt der Tempelberg, auch wenn die UN samt ihrer Eintagsfliegen anderes beschließen.

Dazu lese man das: https://www.tagesschau.de/inland/november-pogrome-steinmeier-101.html – freiwillig hinkt man auf seinen zwei Beinen durch die Weltgeschichte. Einerseits Antisemitismus predigen – andererseits Israel missachten, damit den Gegnern ausliefern?

Im Radio konnte man hören, dass die erfolgreiche Nahost-Politik Trumps der Deutschen Regierung und ihrer Palästinenserpolitik in die Quere kam. Da stellte sich mir die Frage: Will man in unserem Land keinen Frieden im Nahen Osten? Oder will man einen irgendwie anders gearteten Frieden? Die Palästinenser müssen sich nun, nachdem die Staaten einen anderen Weg gehen, selbst einen neuen Weg einschlagen. Hoffentlich einen vernünftigen und nicht einen der Trotzhaltung. Iran wird schon dafür sorgen – samt Erdogan – dass die Palästinenser den Weg des Krieges statt den des Friedens suchen. Müssen wir aber dabei mitmachen?

Österreich geht konsequenter vor: https://www.tagesschau.de/ausland/oesterreich-razzia-101.html

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Bei dem Anschlag eines Islamisten in Österreich wurde eine deutsche Studentin getötet. Den Opfern ein Gesicht geben: https://nypost.com/2020/11/06/german-student-identified-as-victim-in-vienna-attack/

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Man muss sich nur einmal ansehen, in wie vielen Staaten Trump vorne gelegen hat. Er hat, so hörte ich im Radio, 7 Millionen Stimmen mehr bekommen als bei der letzten Wahl. Der Staat ist gespalten – nicht wegen Trump. Die Weltanschauung trennt die Menschen. Und wehe, die Demokraten übertreiben mit ihren Siegestänzen, die sich gegen Trumpwähler richtet: Das Land – God´s own country kommt in Teufels Küche. Ansätze dazu sind schon vorhanden.

Trump war für viele Wähler derjenige, der die übergriffige Weltanschauung vieler Demokraten etwas entgegensetzen konnte – vor allem der Arroganz der Links-Intellektuellen. Diese Wähler werden heimatlos – oder werden sich mutig neu organisieren, sie werden kaum kuschen. Den Demokraten wird das übel aufstoßen – der Kampf wird heftig weiter gehen. Begleitet von den Fanfaren unserer Medien.

Spannend ist, dass immer noch Stimmen laut werden, die unter den Tisch fallen lassen, dass nicht nur weiße Männer Trump gewählt haben, sondern auch Frauen, Schwarze und Latinos. Das Spektrum der Wähler ist breit: Biden erhielt 75 Millionen Stimmen – Trump 71 Millionen. Biden wird ca. 5% mehr haben als Trump. Nicht viel, um zu meinen, man könne die politischen Gegner durch rigorose Politik untertrampeln.

Das war wohl Trumps Fehler zu meinen, er würde die Demokraten durch seine aggressive und polternde Art besiegen. Nun dürfen diese nicht denselben Fehler machen.

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