Tag gegen Menschenhandel + Frauen nicht die Hand geben + Empörung gegen Bahn + Treibjagden der Mimosen + Säkulare Arroganz + Christliche Unternehmer sind ehrlicher + Kirche und Umweltschutz

Der 18.10. ist der Tag gegen Menschenhandel: https://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/gesellschaft/2020/10/16/menschenhandel-wir-haben-als-christen-zu-wenig-gemeinsame-stimme/

Menschenhandel gibt es nicht nur in den fernen Ländern XYZ – sondern auch bei uns.

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Ein Arzt will Frauen nicht die Hand geben. Er bekomm eine Quittung: https://www.focus.de/finanzen/recht/mannheimer-gericht-urteilt-mann-lehnt-haendeschuetteln-mit-frauen-ab-jetzt-wird-einbuergerung-abgelehnt_id_12550893.html

Die Frage ist berechtigt: Er will eine Frau nicht anfassen – ist er Männer-Arzt? Oder sind für ihn die Hände ein Primär sexueller Körperteil? Fragen über Fragen.

Eine davon: Der Mann bekommt die Quittung vom Gericht. was bekommt nun das Gericht von Empörungsbereiten?

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Thema Kirche und Islam – Kritik von Schröter: https://www.kath.net/news/73141?

Das muss man Muslimen lassen: Sie sind vielfach mutiger als Christens. Sagen wir, als Christen aus Europa.

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Die Bahn hat einen unverzeihlichen Fehler gemacht. darum darf man nie mehr mit der Bahn fahren! Sie hat etwas veröffentlicht – schwarz-weiß-rot + 33% https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/deutsche-bahn-entschuldigt-sich-fuer-schwarz-weiss-rote-anzeige/?

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Treibjagden der Mimosen – Menschen die sich aus irgendeinem Grund von irgendwas betroffen fühlen, argumentieren nicht mehr, sondern fordern rede-, schreib-, Auftrittverbot – und das eben in Massen bzw. mit Blick darauf, Massen moblisieren zu können. Dazu s. als Beispiel: https://www.die-tagespost.de/gesellschaft/medien/wir-erleben-mimosentum;art378,212810

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Der Glaube darf keine Rolle spielen, ob einer ein Amt bekommt oder nicht – aber er muss eine Rolle spielen, so sinngemäß Kamala Harris – und zwar eine die Person ausschließende Rolle. In dieser Haltung wird wieder die Arroganz und Intoleranz der Säkularen deutlich: Sie haben die Wahrheit, die richtige Weltinterpretation gepachtet. In einer Gesellschaft ringen notwendigerweise die unterschiedlichsten Kräfte miteinander. Und das ist aus demokratischer Sicht – nicht die der US Demokraten – auch gut so. https://www.kath.net/news/73153

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Interessante Studie: Christliche Unternehmer sind ehrlicher: https://www.kath.net/news/73136

Kann man von Ehrlichkeit auf Christlichkeit zurück schließen? Ich würde aber sagen, dass so mancher Christ auch anfällig ist für Versuchungen. Leider.

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Die Gefahr, die ich bei Fridays for Future sehe, ist, dass es sich um Strohfeuer handelt. Und diejenigen, denen alles nicht schnell genug geht, bleiben dabei, werden aber immer extremer und erreichen dadurch nur Ablehnung und Widerstand. Institutionen haben den Vorteil, dass sie einen längeren Atem haben. Wenn das Strohfeuer verraucht ist, können sie noch immer Schritt für Schritt am Ball bleiben: https://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/kirche/2020/10/14/klimaforscher-kirche-spielt-herausragende-rolle-beim-klimaschutz/

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