Corona und Gasthäuser + Homeoffice

Das ist kurios: Gasthäuser sollen zahlen, wenn Gäste falsche Angaben machen. Woher sollen die das wissen? Aber irgendwie muss der Staat ja wieder die Gelder eintreiben, die er in letzten Monaten mit vollsten Händen rausgegeben hat: https://www.focus.de/gesundheit/news/neus-zur-pandemie-1000-euro-fuer-falschangaben-im-restaurant-branche-entsetzt-ueber-corona-bussgeld-in-schleswig-holstein_id_12490421.html

Es wird ständig übertrieben. Seit Anfang an. Und das ist gefährlich.

*

Ein sachlicher Beitrag zum Thema Corona: Interview mit Nida-Rümelin: https://www.focus.de/politik/deutschland/keine-panikmache-v_id_12488857.html

Daraus folgender Aspekt, der mich auch wundert, mit Blick auf die App, von der ich auch noch nicht so recht weiß, was sie wirklich kann:

Ja. Die Grundrechte, wie sie in Artikel 1 bis 19 unseres Grundgesetzes formuliert sind, wurden durch die Coronamaßnahmen allesamt mehr oder weniger massiv eingeschränkt. Dem Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung wurde dagegen höchste Priorität eingeräumt.

*

Die Politik sollte sich aus der Frage des Homeoffice raushalten. Sie hat da nichts zu suchen. Anders die Gewerkschaften, die sollten an dieser Stelle fleißig mitreden. https://www.faz.net/aktuell/karriere-hochschule/buero-co/heils-gesetzesentwurf-mindestens-24-tage-homeoffice-im-jahr-16984543.html

Datenschutzerklärung: https://www.wolfgangfenske.de/