Gegenwind für politische Künstler + Prä-Emanzipation – emanzipierter Gleichschritt

Künstler setzen das, was sie als Kunst ansehen, zur politischen Agitation ein. Endlich bekommen sie einmal ein wenig Gegenwind: https://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/zentrum-fuer-politische-schoenheit-entschuldigt-sich-fuer-mahnmal-aktion-a-1299710.html

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Prä-Emanzipation? Emanzipation bedeutet, man oder frau steht zu dem, was frau/man mag und lässt sich nicht von sogenannten angepassten Emanzipierten anpassen: https://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/weihnachtsgeschenke-und-feminismus-eine-axt-fuer-die-dame-a-1299426.html

Wenn eine Frau Parfüm mag – was soll´s – dann soll sie es mögen und nur nicht nicht mögen, weil irgendwelche Geschlechtsgenossinen bei dem Gedanken, dass Frauen Parfüm mögen, einen Gedankenausschlag bekommen. Wieso soll Parfüm ohne praktischen Nutzen sein? Wieso Schmuck ohne praktischen Nutzen? Wer sgat denn außerdem, dass alles einen praktischen Nutzen haben muss?

Nicht jede Frau wird so etwas mögen – und die soll sich was anderes wünschen. Aber hier die einen Frauen als präemanzipatorisch und die anderen, nur weil sie sogenannten Emanzipierten angepasst sind, als emanzipatorisch zu bezeichnen, ist kurios. Aber das zeigt, was für einen Druck solche sogenannte Emanzipierte aufbauen, um die Frauen, die anders denken, in Gleichmarsch zu pressen.

Nehmen wir den Tipp am Schluss des Beitrags versöhnlich, und wir sind dankbar für den Geschenkvorschlag:

Man muss sich aber natürlich nicht daran halten. Man kann auch eine Spaltaxt für eine Frau kaufen und irgendwas, was nach Lavendel und Rosenblüten riecht, für einen Mann. Die unsichtbare Hand: Wir müssen sie selbst sein.

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