Hosentaschen-Adventskalender

Einen Hosentaschen-Adventskalender (von 2018) geschenkt bekommen. Vom Herderverlag. Nicht ein einziges Mal wird der Name Jesu Christi genannt.

Wenn Christen ihn schon nicht mehr bekennen, dann muss man sich nicht wundern, dass sich andere nicht mit ihm auseinandersetzen.

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Immer mal kurz (muss ich gestehen) in die Sendung reingeschaut – am Samstag: Das Adventsfest der 1000 Lichter. Was würde Jesus dazu sagen?

Fragen wir ihn lieber nicht. Er ließe sich von dem falschen Glanz nicht täuschen. Man kann ihn übrigens auch so in die Wüste jagen. Man muss gar nichts gegen ihn sagen und damit wie einen räudigen Hund wegschicken. Es geht auch so mit Weichzeichner, Glitzerregen, seichtes Geplauder, das Tiefgang heuchelt und Liebeslieder, die man das ganze Jahr über singen kann. Zu allem Überfluss setzen sie sich auch noch als Wurm ins Ohr und verschließen es dem Guten. Wie das Lied – soll ich es sagen, und Eure Ohren und Hirn zerstören? – auf eigene Gefahr weiterlesen: In der Weihnachtsbäckerei.

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Zukunft des Bibelhauses – ungewiss. Vielleicht retten Religionen und deren Schriften das dann „ehemals“ christliche Haus. Warum? Geldgeber wären da eher zu gewinnen: https://www.jesus.de/zukunft-von-frankfurter-bibelhaus-bleibt-ungewiss/

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Schauen wir lieber auf Aufbauendes: https://www.jesus.de/serie-fuehrt-jugendliche-an-den-glauben-heran/

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