Moderne Form von Kolonialismus + Abtreibung + Die größte Gefahr für Christen: Christen

Abtreibung und Verhütung die von finanzkräftigen Menschen aus dem Norden unterstützt werden, wird von der Gründerin von Culture of Life Africa als neue Form des Kolonialismus bezeichnet: http://kath.net/news/66154

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Jusos sind für Legalisierung von Abtreibung: https://www.pro-medienmagazin.de/politik/2018/12/07/jusos-wollen-schwangerschaftsabbrueche-legalisieren/

Abtreibung in Deutschland: https://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/gesellschaft/2018/12/08/nur-16-prozent-der-deutschen-gegen-abtreibung/

Die wenigsten dürften darüber nachdenken, was sie damit sagen. Abtreibung ist Alltag geworden. Was für ein Menschenbild damit zusammenhängt – das von der Würde aller Menschen, das vom Schutz aller Menschen – ist nicht mehr parat; vielleicht, weil man in den Zusammenhängen einfach nur von Fötus spricht, nicht von der Abtreibung eines Babys. So viel zum Thema Macht der Sprache, die aber nur so viel Einfluss haben kann, weil die Gesinnung schon entsprechend präpariert ist.

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Es sieht so aus, als wollten Christen die Ernennung einer Christin zur Ministerin im Irak verhindern: http://kath.net/news/66151

Die Auseinandersetzung zwischen christlichen Gruppen in manchen islamischen Ländern ist groß. Warum? Ich weiß nicht, ob das im Hintergrund steht, aber manche alteingesessenen Christlichen Gemeinden haben Aversionen gegen neu entstehende Gemeinden, weil sie meinen, diese bringe sie in Gefahr, und neu entstehende Gemeinden haben nicht unbedingt freundliche Worte gegen altbestehende Gemeinden, weil diese zu starr und ängstlich sind und die Verfolgten allein lassen.

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