Einwohnerzahl der Kontinente und Kontinente

Und Größenvergleich der Kontinente:

Man bedenke: Allein Nigeria ist von der Einwohnerzahl her gesehen ungefähr so groß wie Deutschland und Frankreich und Spanien zusammen (191 Millionen), ist ein bisschen kleiner als Deutschland und Frankreich zusammen (923.768 km2) und hat eine Bevölkerungsdichte von 201 Einwohner pro km2 (Deutschland 231, Frankreich 103).

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3 Replies to “Einwohnerzahl der Kontinente und Kontinente”

  1. Man bedenke vor allem, dass in den nicht-säkularen Staaten die Bevölkerungszahl immer noch stark anwächst und dadurch die zu lösenden Probleme extrem verschärft werden. In einer heute schon überbevölkerten Erde kann das Rennen Pflug gegen Storch vom Pflug nicht mehr gewonnen werden.

    Gegenwärtig geht man davon aus, dass bis 2050 die Bevölkerung Nigerias sich noch einmal verdoppeln könnte!

    Ist es nicht höchste Zeit, dass die Religionen – Christentum und Islam! – endlich zu der Einsicht kommen, dass ihr Gott gar nicht so viele Münder an seinem Tisch haben will, wenn es bedeutet, dass er die meisten davon nicht mehr satt bekommen kann?

    Aber ich fürchte, den religiösen Führern ist – wie schon immer – ihre persönliche Macht wichtiger, als das Wohl der Menschen, für die sie eigentlich Verantwortung tragen sollten.

    1. Was würde das bedeuten? Kann Verhütung allein helfen? Wie setzt man es durch? Die Ein-Kind-Politik Chinas ist ja gescheitert. Welche Mittel gibt es noch?

      1. Kann Verhütung allein helfen? …
        Welche Mittel gibt es noch?

        Verhütung allein sicherlich nicht. Wichtig ist, dass man Frauen bildet und ihnen mehr Rechte einräumt, denn offensichtlich wollen viele (die meisten?) Frauen gar nicht mehr als ein oder zwei Kinder.

        Solange aber Kinder von den Religionen als gottgewollt proklamiert werden und Geburtenkontrolle verteufelt wird, wird man es schwer haben, den richtigen Weg zu einer stabilen Weltbevölkerung einzuschlagen. Hier haben die rkK und der Islam eine große Schuld auf sich geladen!

        Die Frage kann doch nicht sein, ob wir das Wachstum der Weltbevölkerung beenden, sondern nur, wie viele Menschen unsere Erde auf Dauer (er)tragen kann. Wobei sich die meisten Experten inzwischen darin einig sind, dass die Weltbevölkerung bis jetzt schon zu groß geworden ist, um allen Menschen auf Dauer ein menschenwürdiges Dasein zu garantieren. Allerdings ist noch lange nicht geklärt, was denn genau unter „menschenwürdig“ zu verstehen ist (voll automatisiertes Haus? Auto? Drei Urlaubsreisen im Jahr auf einen anderen Kontinent? Wohl kaum!).

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