Träume

Im Winter träume ich vom Sommerduft.

In der Kälte träume ich den lauen Wind.

Unter kahlen Baumzweigen bin ich umhüllt vom zwitschernden Grün.

In der Dunkelheit welch strahlend gelbwarmes Licht!

In Einsamkeit – Du an der Hand.

Was wären wir ohne unsere gute Phantasie, die aufbaut, stärkt, erfüllt, uns weiterbringt?

Was für ein großes Geschenk!

Größer noch die Hoffnung,

die verändert, was zu verändern geht.

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