Abtreibung und freie Entscheidung

Abtreibung und freie Entscheidung ist so eine Sache: https://www.focus.de/panorama/welt/er-soll-sie-mit-sex-virus-infiziert-haben-deutsches-model-verklagt-us-milliardaer_id_8031530.html

Wie frei sind die Entscheidungen von Frauen, die abgetrieben haben, wirklich? Ich meine: Wirklich frei? Würden viele abtreiben, wenn sie vom gesellschaftlichen Umfeld unterstützt würden? Würden sie wirklich abtreiben, wenn der Partner, die Familien, die Freunde sie begleiten würden? Finanziell, beruflich, keine Nachteile in der Ausbildung, keine Ängste, ausgegrenzt zu werden, nicht über die Runden zu kommen, Wohnungsfrage…? Bevor die Frage nicht beantwortet wird, begründet und nicht ideologisch, emotional beantwortet wird, frage ich mich, zu welchem Handlanger sich Abtreibungsbefürworterinnen und Abtreibungsbefürworter machen.

Man beachte auch bitte: Es geht nicht um einzelne Personen, die es wirklich aus freien Stücken gemacht haben und nun freudig bekennen, wie problemlos das alles sei. Einzelne Erfahrungen derer, die an die Öffentlichkeit gehen, sind keine neutrale Untersuchung. Das kann das Ergebnis sein. Aber das sollte vorher nicht feststehen.

Eine Frau sagte einmal, sie habe das vierte Kind freiwillig abgetrieben – denn wie sollten sie ihre vier Kinder in der Wohnung unterbringen? War das also eine wirklich freie Entscheidung?

Verhütung sollte in der Gesellschaft wieder intensivst propagiert werden.

https://www.wolfgangfenske.de/impressum-datenschutz.html

KategorienAllgemein

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