Worte trösten

Wie wichtig sind Worte, die trösten.

Wie wichtig sind Worte, die aufrichten.

Wie wichtig sind Worte, die in die Zukunft weisen.

Es sind nur Worte. Nichts als Worte.

Aber Worte berühren die Seele.

Wir Christen dürfen uns die Worte nicht nehmen lassen,

die die Kraft haben zu trösten, aufzurichten, in die Zukunft zu weisen.

Denn hinter den Worten steht ER.

Gott, der uns diese Worte schenkte und ihre Kraft.

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Panierte Strohbällchen

Ich habe vegane Chicken Nuggets gegessen. Ich bin zwar schon immer vorgewarnt: So etwas isst man nicht. Wenn man vegan essen möchte, dann Oliven… – aber nicht Chicken Nuggets. Nun denn: Wenn man nicht auf etwas Chicken-Nugget-Artiges gepolt worden wäre, hätten sie sicher auch geschmeckt. Wenn man darauf vorbereitet gewesen wäre, und es statt Chicken Nuggets: „panierte Strohbällchen“ benamt worden wäre, dann hätte man sich innerlich darauf einstellen können.

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Schmidt und Glyphosat + Trump ist Schuld an Nordkorea

An dem Beispiel Schmidt und Glyphosat kann man wunderschön sehen, was für Shitstürme auf einem losgekübelt werden, der nicht pariert und seine Stimme nach dem gefühlten Mehrheitswillen der SocialMediaPeople richtet.

Vielleicht zur Erinnerung: Er wurde nicht gewählt, um den Leuten nach dem Mund zu regieren, sondern darum, Schaden vom Volk abzuwenden. Vielleicht hat er das ja auch gewollt. Aber das kommt all den Leuten nicht in den Sinn.

Auch Frankreich kann nicht von heute auf morgen auf Glyphosat verzichten – sie haben drei Jahre im Blick, und hoffen, dass bis dahin ein ähnliches Mittel gefunden wurde. Von daher finde ich sein Verhalten auch ungeschickt – und vermutlich auch unnötig, da bei einem Patt sowieso entsprechend entschieden worden wäre. Man hätte so reagieren können: Wir schaffen Glyphosat ab, wenn ein adäquates Mittel gefunden wurde, das der Gesundheit eindeutiger entspricht. (Was freilich schwer zu beurteilen sein wird, ob das der Fall ist, da man nie weiß, welche Ideologen und Interessen hinter welchen Forschungen steckt. Wie jetzt auch.)

Die Blauäugigkeit ist extrem groß: Das ist wie mit dem Strom – was brauchen wir Kraftwerke – der kommt doch aus der Steckdose. Was brauchen wir funktionierende Landwirtschaft – die Nahrung kommt doch von China.

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Trump ist an allem Schuld. Auch an Nordkorea: http://www.tagesschau.de/ausland/nordkorea-atomwaffen-105.html

Man sollte die kim jong-uns (oder wie sie heißen) der Welt nicht unterschätzen. Und Trump sollte man nicht überschätzen. Der Koreaner zieht seine machtpolitischen Vorhaben durch, ob ein Herrscher Obama, Trump oder Putin oder Xi Ping heißt. Und dem muss die Weltgemeinschaft begegnen. Nicht, indem sie kleingeredet werden.

Bald hat er so viel Know How, dass er daraus ein großes Geschäft mit anderen bösen Buben der Welt machen kann. Womöglich ist das auch seine Perspektive, das Land aufzupäppeln.

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Randale in Brüssel + Sklavenmarkt in Libyen + Mafia in Thüringen

In Brüssel gibt es in der letzten Zeit häufig randalierende Zugereiste: http://de.euronews.com/2017/11/26/wieder-randale-in-brussel

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Sklavenmarkt in Libyen. Empörungen sind gut – aber sie dürfen nicht zu falschen Lösungen führen, die diese noch fördern: http://www.ipg-journal.de/regionen/afrika/artikel/detail/ein-mensch-fuer-730-euro-2447/

Man muss in Afrika ansetzen – nicht in Europa.

Aber was unbedingt in Libyen errichtet werden muss: Sammellager, die international betreut werden. Um von diesen Hotspots aus Flüchtlinge nach Europa zu lassen und Migranten in die Heimatländer zuirückzuführen.

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Mafia in Thüringen: http://www.focus.de/politik/deutschland/armenische-mafia-in-thueringen-tv-reportage-zeigt-machenschaften-brutaler-mafia-clans-in-erfurt_id_7915352.html

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Regierungskrise? Nein: Demokratie + Auseinandersetzung in Kirchen

Alarmismus – die politischen Verhandlungen werden überdramatisiert: https://www.welt.de/debatte/kommentare/article171001646/Regierungskrise-Nein-das-ist-gelebte-Demokratie.html

Nett finde ich diesen Satz:

Seitdem ist die Gesellschaft bunter und vielfältiger geworden. Sie hat sich diversifiziert, im Konsumverhalten, im Sexualleben – und in der Politik.

Überall wird die Diversifizierung hervorgehoben. Alles soll bunter, vielfältiger werden – aber nicht die Politik?

Wir müssen damit leben – auch die Religionen. Nicht zuletzt Luther hat damit angefangen, dass sich die kirchliche Landschaft vervielfältigt. Dann kamen die ganzen religiösen Sondergruppen und Sondergrüppchen – bis man im Ökumenischen Rat wieder anfängt, ein wenig zu bündeln. Dann kommen die vielen charismatischen Gruppen dazu…

Diese Diversifizierung der Kirche wird negativ gesehen. Keine Kontinuität, nur Dissonanzen. So lange wir alle trotz unterschiedlicher Meinungen miteinander handeln können – was soll es? Fröhlich, vergebend, offen, einander – wie es heißt – in der Liebe übertrumpfend. Wäre klasse. Vor allem auch ein Vorbild für die Welt, die immer stärker divergiert. Christen sollten Vorbild darin sein, wie man vorbildlich miteinander trotz unterschiedlicher Meinungen umgehen kann.

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Unterschiedliche Sichtweisen in der Kirche + Auseinandersetzungen in der katholischen Kirche

Was Homo-Hochzeiten bzw.-Segnungen betrifft – es gibt in der Evangelischen Kirche unterschiedliche Sichtweisen. Hier am Beispiel Baden Württemberg: http://www.idea.de/frei-kirchen/detail/hunderte-pfarrer-in-wuerttemberg-sagen-nein-zur-homo-trauung-103388.html

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In der katholischen Kirche gibt es auch Auseinandersetzungen: http://www.katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/muller-kritisiert-papstentscheidung

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Um mich zu wiederholen: Den Kirchen wird vorgeworfen, sie würden Menschen zwingen. Und wenn sie Auseinandersetzungen austragen, dann wirft man ihnen vor, unterschiedlicher Meinung zu sein.

Ich gehöre zu den Menschen, die sich freuen, wenn in der Kirche und den Kirchen kein erzwungener Einheitsbrei gefordert wird, denn Einheitsbrei heißt im Grunde nur, dass sich eine menschelnde Gruppe über andere Gruppen erhebt, weil sie gerade den (kirchlichen) Zeitgeist getroffen hat oder einfach Macht bekommen hat – und das aus unterschiedlichen Gründen.

In Jesus Christus sind wir eins. Im Kern sind wir eins. Um das Drumherum muss man sich auseinandersetzen. Das Problem ist im Grunde nicht der Glaube – das Problem ist die Kirche als Institution. Sie muss eine klarere Linie vorgeben. Sonst würde die Institution zerfallen in 1000Kleingrüppchen. von einer christlichen Institution kann man aber erwarten – und das ist die Kunst – dass sie geistvolle Menschen hat, die in der Institution ein möglichst breites Spektrum ermöglichen. Denn die Menschen in der Kirche sind allein Gott verantwortlich.

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Linke und Menschenwürde

Nun, Linke und Menschenwürde passen nicht immer so ganz zusammen – man denke an die Gulags der Welt. Zudem denke man an die Intoleranz gegen Andersdenkende, von denen sehr viele ein Klage-Liedchen singen können. Ja, es gibt Linke, die sind bewundernswert, menschlich, engagiert, freundlich, energisch, tolerant. Aber dann gibt es auch immer wieder Beispiele dafür, dass  es nicht so ganz klappt: https://www.cicero.de/kultur/Boehmermann-Lindner-ZDF-Satire-Reissleine-FDP

Man kann ja unterschiedlicher Meinung sein – man muss sogar unterschiedlicher Meinung sein und sie aushalten und miteinander um den richtigen Weg ringen. Die Frage ist nur: Wie machen wir es demokratisch und tolerant. Und da gibt es bei manchen noch viel Lernbedarf.

Dumm nur, wenn Intoleranz medial gefördert wird. Da haben dann andere keine Chance, die nicht am Futternapf der öffentlich-rechtlichen usw. sitzen bzw. diejenigen, die ins Visier derselben geraten sind.

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