Feigheit vor Islamisten + Anschlag in Russland + Kriegsspiele in Moschee + Muslimischer Antisemitismus + Ditib Imame verweigern + No Go Area

Wenn Muslime vor Islamisten kuschen, dann kommt das dabei heraus: http://www.journalistenwatch.com/2017/04/01/schweden-linke-feministinnen-auf-der-flucht-vor-muslimen/

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In Russland gab es einen Anschlag. Zurzeit sind es mindestens 11 Tote und viele Verletzte: http://www.n-tv.de/politik/Zehn-Tote-bei-Explosion-in-St-Petersburger-Metro-article19778077.html

Und Berlin? Das Brandenburger Tor wird nicht angestrahlt. Begründung: Keine besonderen Beziehungen zu Sankt Petersburg: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/brandenburger-tor-wird-nach-anschlag-in-st-petersburg-nicht-angestrahlt-a-1141722.html Die Beziehungen sind der Maßstab. Und die gefühlten Beziehungen. Nicht die Opfer von Terror.

In Berlin müsste das Brandenburger Tor häufig beleuchtet werden, wenn man an all den Terror weltweit denkt: Pakistan, Afghanistan,… – aber es war doch ein schönes Zeichen der Solidarität. Sollte man es wirklich aufgeben?

Nachtrag: Deutschlandradio Kultur nennt das „bürokratisch“: http://www.deutschlandradiokultur.de/nach-dem-anschlag-in-st-petersburg-keine-farben-fuer.1895.de.html „Wenn Berlin das nur bei Partnerstädten (&Ausnahmen) macht, aber auf keinen Fall für Russland: Hier meine Solidarität den Opfern“ – dem kann man nur zustimmen.

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Ein Imam lässt Jungs in einer Moschee Krieg spielen – sollte für ein Theaterstück sein, das gegen Krieg ist: http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.moschee-in-baden-wuerttemberg-imam-spielt-mit-minderjaehrigen-krieg.e0c3ce31-9dcc-4796-b74b-0a3a56ca3dcb.html

Befragt wird dazu ein Oberarzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie, der findet das aus psychologischer Sicht nicht gut. Vielleicht hätte man, einen gestrigen Blog aufgreifend http://blog.wolfgangfenske.de/2017/04/03/cdu-islamgesetz-politikhase-igelislam-privat-islam-und-moscheeexpertin-gruene-panik-und-mitleids-waehler/ , keinen Deutschen befragen sollen, sondern einen muslimischen Psychologen. Denn dieser hätte sicherlich, nach der gestrigen Diktion, einen ganz anderen Zugang zu muslimischen Jugendlichen als ein Deutscher.

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Josef Schuster vom Zentralrat der Juden hat sich zum Antisemitismusfall an der Schule in Berlin geäußert: https://www.welt.de/vermischtes/article163355184/Hier-geht-es-um-Antisemitismus-uebelster-Art.html

Schuster appellierte an die muslimische Gemeinschaft, „den antisemitischen Tendenzen in ihren Reihen mit aller Entschiedenheit entgegenzutreten“. Es könne nicht angehen, „dass in einem Teil der Moscheen in Deutschland Judenfeindlichkeit und Israelfeindlichkeit aktiv Vorschub geleistet wird“.

Er hat schon 2015 darauf hingewiesen: https://www.welt.de/politik/deutschland/article147173550/Zentralrat-der-Juden-warnt-vor-arabischem-Antisemitismus.html

Wenn muslimische Communities nicht massiv gegen solche Ideologie und andere Ideologien in den eigenen Reihen vorgehen, wird sich nichts ändern. Gilt allerdings auch für unsere Gesellschaft: Nicht nur Druck steigern auf muslimische Communities, sondern auch gegen rechte und linke Vertreter des Antisemitismus.

Zu Antisemitismus in Schulen: http://www.tagesschau.de/inland/antisemitismus-119.html

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Ditib Imame verweigern eine Sicherheitsüberprüfung, wenn sie aus seelsorgerischen Gründen ins Gefängnis gehen? https://www.welt.de/politik/deutschland/article163348324/Ditib-Imame-in-NRW-verweigern-Sicherheitsueberpruefung.html

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Es ist noch gar nicht so lange her, da wurde die Existenz von NoGoAreas in Deutschland vehement bestritten. Und nun taucht der Begriff sogar im Wahlkampf in NRW auf http://www.focus.de/politik/deutschland/duisburg-fehler-gemacht-ex-chefermittler-fordert-doppelstrategie-fuer-no-go-area-marxloh_id_6884619.html Ich liebe Wahlen, da wird für kurze Zeit so mancher ehrlicher. Wenn er politischer Gegner ist.

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