Islamisten + Macht der Imame + Weitere Extremisten

Islam ist eine Gesetzesreligion und die Macht der Imame ist groß – sie machen bei der integrierten Jugend viel kaputt: http://www.focus.de/panorama/welt/koelner-kleriker-sorgte-fuer-skandal-etwa-jeder-zweite-ist-anti-westlich-islamexperte-erklaert-macht-der-imame_id_5231720.html

Das bedeutet aus meiner Perspektive: Es sollten die Imame, die freieren Geistes sind, endlich gegen ihre Kollegen öffentlich mit muslimischen Argumenten auftreten, damit diesen Imamen die Macht genommen werde.

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Singapur deportiert Islamisten: http://www.jihadwatch.org/2016/01/singapore-deports-26-muslims-who-supported-the-islamic-state-studied-assassination-techniques-recruited-in-mosque

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Was Allah gehörte muss wieder an ihn zurückfallen – das ist die Devise der Islamisten. Also steht Spanien schon immer im Fokus derselben wie auch Südost Europa: http://www.jihadwatch.org/2016/01/islamic-state-to-spain-we-will-recover-our-land-from-the-invaders Und wenn Nordeuropa angenehmer ist, dann nimmt man es halt auch gleich mit und besiedelt es – Allah wird es wie eine reife Frucht in die Hände geben.

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Wenn man dieser Nachricht glauben darf – und wir glauben sie gerne – lehnen 95% der Indonesier den Islamischen Staat ab: http://jakartaglobe.beritasatu.com/news/poll-95-indonesians-reject-islamic-state/ Leider sind aber massive islamistische Tendenzen in Indonesien unabhängig vom Islamischen Staat mit Besorgnis zu beobachten. Ich vermute, die Taliban dürften den Islamischen Staat auch ablehnen. manche Nachrichten sind also zwielichtig.

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Hass auf Christen in Israel nimmt zu: http://kath.net/news/53707 – Christen erfahren jedoch angesichts der Aggressivität Solidarität durch die jüdische Bevölkerung. Zudem sei die Antwort der Christen: Gebet für Versöhnung, Gerechtigkeit und Frieden.

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Aufgrund von Attacken hat sich ein Christ (Rainer Wagner) selbst wegen Volksverhetzung angezeigt, um den Angriffen, denen er ausgesetzt war, zu entgehen. Das sei aber nicht Volksverhetzung, so der Oberstaatsanwalt. In seinem Blatt wurde vom Zustrom der Flüchtlinge gesprochen, die Europa überfluten, davon, dass der Islam immer stärker werde, beklagt wurde die Lauheit der Christen – sie müssten „bibeltreu, feuerfest und KZ-fähig“ werden. Der Artikel stammt von 2004 von Theo Lehmann. http://kath.net/news/53700

Was heute nicht alles angegriffen wird – ist schon kurios. Natürlich muss man nicht von „überfluten“ sprechen, sondern kann sagen: sie nehmen immer mehr zu, sodass unsere Gesellschaft darunter stöhnt und ächzt, dass der Islam immer stärker wird, kann ja wohl keiner leugnen. Dass Christen stärker zu ihrem Glauben stehen müssten und auch Widerstand ertragen müssen – wer weiß das nicht seit 2000 Jahren. Und dass das Wort KZ an dieser Stelle Anstoß erregen mag, ist vorstellbar, weil sich keiner denken kann, dass es wieder so etwas wie ein KZ geben könne. Aber man denke an Theo Lehmann: Er hat Erfahrungen als Christ mit der DDR gemacht. Von daher ist die Sprache verständlich – auch wenn die kommunistischen Lager nicht KZ sondern Gulag hießen. KZ ist übrigens nicht allein darum ein schlimmer Ort, an dem allein Juden erniedrigt und ermordet wurden. Viele Andersdenkende und -lebende wurden von diesem unmenschlichen Nazi-Regime in KZ deportiert: Kommunisten, Sozialisten, Christen, Zeugen Jehovas, Sinti/Roma… So zum Beispiel auch der Ordenspriester P. Engelmar Unzeitig: http://kath.net/news/53704

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Als Extremisten kann man auch die Charlie-Hebdo-Macher bezeichnen: http://kath.net/news/53659

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Und Hilary Clinton tritt extrem für die Kultur des Todes ein: http://kath.net/news/53695

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