Mond+Hirn

Man hat also doch noch nicht Abstand genommen von der These, dass der Mond aus irdischen Trümmern entstanden ist: http://www.welt.de/wissenschaft/weltraum/article126497671/Mond-ist-ein-vergleichsweise-jung.html

Der Mond soll nun doch aus der Erde herausgesprengt worden sein und all die kleinen Stückchen puzzelten sich zum Mond zusammen. Doch woher kommt das ganze Wasser auf dem Mond? Wahrscheinlich hat er das viele Wasser im All angezogen. Ist der Mond nur ein großer Schwamm? http://www.welt.de/wissenschaft/weltraum/article13396318/Mond-enthaelt-hundertmal-mehr-Wasser-als-erwartet.html Nun denn, da ist das letzte Wort noch nicht gesprochen. Der Mond ist und bleibt unser lebensnotwendiges Rätsel. Lebensnotwendig? Ja, ohne Mond wäre unser Wasser auf der Erde tot – und Leben gäbe es laut unseren lieben Wissenschaftlern dann auch nicht. Es sei denn, sie sind Anhänger der Panspermie. Aber die gibt es meines Wissens nicht so häufig. Außer bei unserem atheistischen Freund Dawkins.

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Und das Hirn wird natürlich auch weiterhin untersucht: http://www.welt.de/wissenschaft/article126494242/Forscher-visualisieren-Verdrahtung-des-Gehirns.html  „Verdrahtung“ – wie sehr man doch an dem alten Sprachgebrauch hängt. Unser Hirn hat also großes Interesse an sich selbst. Und es hat schon so seine Schwierigkeiten, sich selbst zu ergründen. Und dann baut es technische usw. Geräte, um sich selbst auf die Schliche zu kommen.  Terra incognita – und wenn es sich dann erforscht hat, versteht es noch immer nicht, warum es versteht, warum es in der Lage ist, sich selbst zu interessieren.

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