Christen in Ägypten und Syrien

An diesem Tag sollten wir besonders an die Christen in Syrien und Ägypten denken und für sie beten: http://www.kath.net/news/42462

In dem Augenblick, in dem ich das schreibe, denke ich auch an die Christen in der Zentralafrikanischen Republik http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft.html?&news[action]=detail&news[id]=6967 , an Nordkorea, auf den Malediven, in China, in dieser Woche auch besonders an die in Tansania/Sansibar, dem Iran und Irak, Indien und Pakistan – und wie viel Länder, in denen sie ein äußerst hartes Leben haben.

(Nachtrag: Ihr glaubt gar nicht, was durch die Salafisten im Augenblick alles den Christinnen und Christen angetan wird. Es ist eine Schande. Aber wir kennen das schon: Wenn dem Bösen Widerstand entgegengesetzt wird, dann gerät alles Böse in eine Art Rausch, weil es seine Macht schwinden sieht. Da werden in unseren Medien Ägypter, die sich gegen diese Bösartigkeit wehren, als Mob bezeichnet – es ist ein Befreiungsschlag! Ihr glaubt gar nicht, was dort alles an Schlimmem gegen Wehrlose passiert. An Wehrlose. Und das ist immer wieder dasselbe: Viele gegen einen, viele Männer gegen eine Frau, Bewaffnete gegen Wehrlose, Wache gegen Schlafende. Vergewaltigungen, einfach erschlagen, weil ein Kreuz im Auto ist, Brandschatzungen, einfach so erschossen, alles apokalyptische, was man sich nur vorstellen kann geschieht zur zeit. Eine Schande. Und dass Muslime diese Schande für ihren Glauben nicht in ihrem Land haben wollen, das kann man verstehen – und hoffen, sie siegen gegen diese Schande ihres Glaubens.)

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