Wärme macht Kriege?

Die Behauptung, dass Klimaerwärmung zu Kriegen führt, wird heiß und heftig diskutiert: http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/mehr-gewalt-durch-klimawandel-forscherstreit-um-science-studie-a-915590.html

Bislang dachte ich immer, dass kleine Eiszeiten zu gesellschaftspolitischen Verwerfungen führen würden. Nun denn, da zurzeit die Klimaerwärmung Mode ist, wird natürlich die Klimaerwärmung zu Kriegen führen – und das bedeutet: Man muss sie mit allen Mitteln bekämpfen, damit die Natur nicht den Menschen zum Krieger macht. Und dann, dann haben Forscher die Erde-Verkältungsmaschine gefunden, machen alles kälter – und entdecken dabei, dass die These, dass Kälte Menschen aggressiver macht stimmte. Und dann? Dann wird so viel CO2 produziert, wie seit Menschen Gedenken nicht, um ja die Erde wieder zu erwärmen. So ist der Mensch.

Übrigens ist das Ergebnis, dass Wärme zu Kriegen führt, schon eine Diskriminierung – aber doch eine politische Erklärung für die Unruhen in Nordafrika und Teilen von Asien und eine Erklärung für die Fluchtbewegungen: Ab in das Nasskalte Europa, da können wir so schön frieren in den dunklen Monaten. Diejenigen, die da warm leben und sich sogar noch religiös erhitzen, die scheinen besonders kriegerische Ambitionen zu haben. Und in den Ländern in Asien und Afrika, in denen es zurzeit ein wenig ruhiger ist, die haben dann kühlere Luftzüge 😉

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