Deutsche Bank

Wenn das stimmt – das muss ja gerichtlich noch geklärt werden – dann wünscht man sich einen Amos herbei, der der Deutschen Bank die Leviten liest: Leute, die ihre Miete nicht bezahlen konnten, werden aus den Häusern geworfen – sie wurden nicht wieder neu gekauft, verfallen – und fördern den Verfall der Stadt und damit die Verbrechen und alles, was damit auch an Ungeziefern, Dreck usw. verbunden ist: http://www.welt.de/wirtschaft/article115600477/Los-Angeles-erklaert-Deutsche-Bank-zum-Slumlord.html  Nun sind Banken bekanntlich keine Sozialstationen. Aber sie haben sich um die Gemeinschaft zu kümmern, von der sie leben. Zumindest in der Hinsicht, dass sie die Gesellschaft nicht zerstören, den Verfall nicht fördern, sondern sich sozial engagieren. Wir kennen das von Sparkassen und Volksbanken. Einer Bank, die das soziale Miteinander ignoriert, weine ich keine Träne nach. Wenn also die Information stimmt, dann muss hier viel Geld für ein Imagewandel ausgegeben werden. Es darf nicht auf einen Prozess ankommen, sondern Schuld eingestehen und Buße tun.

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