Falsche Freunde?

Da denkt man, man hat Freunde, biedert sich ihnen an – und dann das: Juden, die mit Arabern gegen den Zionismus demonstrierten, wurden – sagen wir: bedrängt: http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/154349

Gegen solche Leute kann man wohl als Staat nichts machen: http://www.bild.de/regional/berlin/berlin/terrorist-spaziert-jetzt-mit-fussfessel-durch-neukoelln-29869436.bild.html Sie sind eine Gefahr – aber was kann man da tun? Hoffen, dass er von selbst irgendwann auswandert. Unser Staat verkraftet das. Denn das ist seine Größe: Selbst gefährliche Leute dürfen nicht dem Tod ausgeliefert werden. Nun muss der Staat hoffen, dass der Geschützte denkt: Wenn der Staat so lebensfreundlich zu mir ist, dann will ich es auch sein und keinen gefährden. Nur: Gefährliche Leute ticken anders.

Gegen solchen Staat kann man als Kirche wohl nichts machen: http://www.persecution.org/advocacy/active-petition/petition-calling-for-an-end-to-forced-church-closures-in-indonesia/ Kirchen werden vom Staat geschlossen, weil man um die Sicherheit der Glaubenden fürchtet, denn terroristische Gruppen kämpfen gegen sie. Statt also die Glaubenden in der Kirche zu schützen, werden die Kirchen einfach geschlossen. Das freut die Extremisten ungemein, denn damit haben sie ihr Ziel erreicht, der Staat ist ihr Handlanger geworden. Kann man gegen einen solchen Staat nichts machen? Hallo, UN! Aufwachen! Was ist die Charta Wert, wenn sich die Mitgliedsstaaten so einfach über sie hinwegsetzen? Ich weiß. Das ist eine alte Frage – die UN wird sie überleben.

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