Vorfall im Krankenhaus + Islam in Deutschland + Fragen an Frau Merkel

In einem Krankenhaus in Wien kam es zu einer Auseinandersetzung. Ein Vater wollte seine kranke Tochter besuchen. In dem Krankenzimmer lag eine Muslima. Und sie wollte nicht, dass der Vater seine Tochter besucht. Es kam zu eine Auseinandersetzung: http://kath.net/news/63229

Wie wird das Problem in Zukunft vermutlich gelöst werden? Muslima bekommen ein eigenes Krankenzimmer.

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Bosbach nimmt Stellung zur Aussage von Seehofer: http://kath.net/news/63230

„Horst Seehofer hat doch nicht völlig grundlos und ganz pauschal religiöse oder philosophische Betrachtungen über Rolle und Stellung des Islam in Deutschland angestellt, sondern der These widersprochen, dass der Islam zur nationalen Identität unseres Landes gehört.“

Wie neulich schon geschrieben: Ich denke nicht, dass Merkel meint, dass der Islam zur nationalen Identität Deutschlands gehöre. Lieber Themen unter den Tisch kehren, oder, wie gesagt: Der Ton macht die Musik. Ob die anderen Kritiker von Seehofer meinen, dass der Islam zur nationalen Identität gehört? Wahrscheinlich protestieren auch sie darum: Psst, lieber nichts sagen.

Dazu auch: https://www.welt.de/politik/deutschland/article174817480/Islam-Debatte-Ahmad-Mansour-kritisiert-Angela-Merkels-Position.html

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Fragen an Merkel zum Thema Islam in Deutschland: https://www.bild.de/politik/inland/islam/frau-kanzlerin-darum-liegen-sie-falsch-55192416.bild.html

Man könnte noch mehr anführen: https://www.berliner-zeitung.de/berlin/religioeses-mobbing-zweitklaesslerin-von-mitschueler-mit-dem-tode-bedroht-29916888

Deutschland lebt nicht in der Isolation. Darum sollte man ruhig einmal schauen, wie lebt es sich so für Nichtangepasste in den islamischen Ländern, Ländern mit einer Mehrheit islamischen Glaubens? Alle wünschen sich, dass es hier bei uns im schönen Deutschland bzw. Europa anders sein soll. Klar. Aber man muss auch was dazu tun, dass der Wunsch Wirklichkeit wird.

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Sorgenkind Pakistan + Iran klaut Daten + Nigeria

Ich denke, Pakistan sollte das Sorgenkind Nummer 1 der Welt sein. Was da auf uns zukommt, ist schrecklich, wenn nicht noch Lösungen gefunden werden. https://www.idea.de/menschenrechte/detail/der-islamische-extremismus-in-pakistan-nimmt-zu-104710.html

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Dem Iran wird vorgeworfen, sehr viele Daten geklaut zu haben: https://www.n-tv.de/politik/USA-klagen-iranische-Hacker-an-article20352300.html

Das zeigt wiederum: Sie sind bewundernswert clever – und diejenigen, die sich beklauen lassen, sind es nicht.

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Frei gelassen wurden von den Islamisten muslimische Mädchen – christliche nicht? https://barnabasfund.org/en/news/boko-haram-free-kidnapped-muslim-schoolgirls-but-keep-christian-captive#

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Einsamkeit

Einsamkeit wird als Problem in Deutschland angesehen: http://www.tagesschau.de/inland/deutschlandtrend-1175.html

17% der Bevölkerung sollen es als ein sehr großes Problem ansehen, 51 als ein großes Problem.

Ich sehe dieses Problem auch als ein Problem der Kirchen an. Auf wen konzentrieren sie sich – wen haben sie vergessen? Gemeinschaft ist das, was Jesus vorgegeben hat. Wie können wir es angehen?

Es ist auch ein Problem der Umwälzungen in der Gesellschaft: Scheidungen, keine oder wenig Kinder, Konzentration auf technische Mittel, Anspannungen/Stress beim Arbeitsplatz, kaum Nachbarschaftskontakte z.B. aufgrund des Stresses am Arbeitsplatz oder auch gesellschaftliche Kontakte (Vereine, Kirchen, Hobbys) können nur äußerst eingeschränkt wahrgenommen werden, Familien leben weit voneinander weg, …

Interessant ist, dass meine Beobachtungen gerade bei älteren zeigt: Sie wählen die Selbstisolation. Sie könnten Kontakte haben, Gemeinschaft. Hängt das unter anderem mit Altersdepression – auch im weitesten Sinne – zusammen? Jüngere haben das Problem, weil sich so mancher über das Internet definiert. Freilich nicht alle. Klagen ja auch nicht alle über Einsamkeit. Soziale Netzwerke sind nicht das Leben – sie sind Kunst-Leben. Und diese Kunst-Leben können das Gefühl der Einsamkeit nur eingeschränkt nehmen.

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Theodizee 12

Menschen leiden. Man kann das Leiden aus unterschiedlichen Perspektiven betrachten: Aus der rationalen Perspektive, aus der authentischen Perspektive.

Rational gibt es die: Alle Lebewesen, die leidensfähig sind müssen leiden – Leiden gehört zur Evolution dazu. Alles zufällig geworden – entsprechend muss der Mensch als leidensfähiges Wesen, das er zufällig geworden ist, eben leiden. Dann gibt es die verschiedenen Aussagen aus religiöser Perspektive. Ich hatte sie genannt.

Dann gibt es die Perspektive: Menschen die Leiden überwunden haben, interpretieren Leiden aus ihrer jeweiligen Perspektive rückblickend – aber als etwas, das überwunden wurde.

Dann gibt es die authentische Theodizee: Menschen, die im Leiden stecken, interpretieren ihr Leiden. Aber auch hier – und das ist meine Intention, mein Schwerpunkt – auch Menschen, die im Leiden stecken interpretieren ihr Leiden nicht starr. Die Interpretationen variieren mit dem Leidensdruck, dem jeweils empfundenen Grad des Leidensdruckes, den Erfahrungen, der sozialen Situation…. Darum kann es die ein und alles und für alle erklärende Antwort nicht geben.

Wie auch immer die Perspektiven sind: Man wird einem anderen Menschen nicht gerecht, wenn man dessen (zeitbedingte) Antwort beckmesserisch analysiert. Man hat ja auch schon mit seinen eigenen versuchen, Antworten zu finden, genug zu tun.

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An dieser Stelle möchte ich – neben den bisherigen Erfahrungen im Kontext der Weißen Rose – auf die unterschiedlichen Reaktionen – willkürlich ausgewählt – hinweisen:

Samuel Koch: Zwei Leben

Nick Vujicic: Mein Leben ohne Limits

Jennifer Strickland: Bekenntnisse eines Topmodels

Joni Eareckson-Tada: http://www.joniandfriends.org/

Bethany Hamilton: DVD: Soul Surfer. Die wahre Geschichte der Bethany Hamilton

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Sie blieben nicht in dem Warum, Gott! stecken,
resignierten nicht in dem: Du bist nicht, Gott!,
sondern mit Gott im Rücken handelten sie zum Wohl vieler Menschen.

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