Reinigung der Kirche

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Eine Kirche wird immer eine aufbrechende Kirche sein, eine, die sich nie ausruht auf dem Vollbrachten. Eine Kirche, die bereit ist, verkrustete und ausgelaugte Bereiche aufzugeben und Bereiche, mit denen sie sich identifizieren kann, mit Gründung auf den Glauben an Jesus Christus neu, fundiert zu gestalten.

Immer mehr Menschen gilt es zu gewinnen, nicht, um reicher zu werden an Kirchensteuern, nicht um mehr Macht zu erlangen und Größe, sondern um die Gesellschaft im Sinne Jesu Christi gestalten zu können.

Amtspersonen sind nicht per se Autoritätspersonen, sondern dann, wenn sie verwurzelt im Glauben an Jesus Christus den richtigen Weg gehen – nicht den Weg, den irgendwelche Leute oder Mehrheiten erwarten, sondern den Weg, den Christus von ihnen erwartet.

Kirche: Gemeinschaft durch den Geist Gottes – Gemeinschaft von Individuen, die von Jesus Christus in die Nachfolge gezogen wurden, ihn in ihrem jeweiligen Alltag durch Wort und Tat bezeugen. Es müssen nicht die großen Taten sein. Die kleinen guten Gesten – wie sehr bereichern sie unser Leben. Und selig ist der, der sie anderen unaufgeregt und liebevoll zukommen lassen kann.

Gemeinschaft der Feiernden, gemeinsam arbeiten, hören, singe, beten, vergeben… – wachsam gegen Verführungen, falschen Wegen, Selbstgenügsamkeit, Überheblichkeit, Heuchelei. Gemeinschaft mit den Glaubenden der Vergangenheit und denen in aller Welt – über Konfessionsgrenzen hinweg.

Strebend danach den Willen Gottes zu tun, weil sie zu Gott gehören, in Gott immer vollkommener werdend, sich nicht damit begnügen, im alten Wesen zu bleiben – strebend, sich und andere weiter zu bringen.

Liebe atheistischen Freunde – schön, wenn Ihr uns dabei helft.

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PKW-Maut

Was habe ich es genossen, durch Deutschland, den Niederlanden, Belgien, Frankreich zu fahren – ohne irgendwelche Grenzen. Auch ohne Maut. Man konnte einfach so fahren. Die Maut wäre ein ärgerlicher Rückschritt – vor allem würden dann wahrscheinlich auch alle anderen nachziehen. Dann hat man keine nationalen Grenzen mehr, sondern die Grenzen, die die Finanzministerien ziehen: http://www.welt.de/politik/deutschland/article121157588/Trick-koennte-die-Pkw-Maut-fuer-Auslaender-ermoeglichen.html

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NSA – Dauerbrenner

Auf diesen Text möchte ich mit einem zwinkernden Auge hinweisen: http://schwarzoderweiss.wordpress.com/2013/10/27/schaden-und-spott/

Nun, jeder weiß es – manche tun so, als wüssten sie nichts, manche suchen Kapital aus diesem NSA-Handeln zu schlagen, manche reagieren einfach nur hysterisch – wie auch immer. Was ich an Positivem aus diesen ganzen Enthüllungen und Aufregungen ziehe, ist: Es sieht ganz so aus, als würde der Versuch gestartet werden, dass man das gegenseitige Ausspionieren international rechtlich in den Griff bekommen möchte. Freilich: Mit gekreuzten Fingern hinter dem Rücken.

Ach ja, Cameron droht: http://www.zeit.de/politik/ausland/2013-10/cameron-guardian-nsa-drohung Eine angemessene Haltung in einer Demokratie?

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Selbstverteidigung

Benötigt man heute Selbstverteidigungs-Kurse und eine gute körperliche Kondition, um vor solchen Leuten sicher zu sein? http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Region/Wunstorf/Nachrichten/Polizei-in-Wunstorf-sucht-Dealer-mit-laedierten-Gesichtern – Und vielleicht benötigt man auch einen guten Anwalt. Denn es stellt sich wohl nicht nur mir die Frage, ob dieser Mann nicht wegen Körperverletzung angezeigt werden wird. Wenn man da Geld rausholen kann, werden sich sicher die Angreifer, die sich bislang aus dem Staub gemacht haben, so manchen guten Menschen tränenreich und lamentierend von ihrer Unschuld überzeugen können. Sie wollten, schnief, keine Drogen, schnief, verkaufen, sie fragten, schnief, nur nach den, schnief, Weg. Und dann, schnief, hat der, schnief, böse Mann einfach zugeschlagen, schnief, schnief, schnief. Und die Mütter und Schwestern kommen an, lamentieren und fordern Gerechtigkeit für ihre lieben Söhne, die noch nie einer Fliege, schnief, etwas zu Leide getan haben. Und welcher Richter wird dann so hartherzig sein und den oben genannten kräftigen Mann nicht kräftig zu einer Mitarbeit im Dönerladen verurteilen? Schnief.

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Vielleicht interessiert das jemanden: http://www.blog.blauenarzisse.de/7915/aufschrei-bleibt-aus.html

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Und dass man in Europa nicht mehr ganz so sicher ist, das zeigen diese Fälle aus Großbritannien: http://frontpagemag.com/2013/dgreenfield/woman-who-helped-uk-soldier-murdered-by-muslims-targeted-by-muslims-and-police/

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Martin K. und Alex M. (Namen geändert!) stachen mit Messern aufeinander ein: http://www.bild.de/regional/berlin/verbrechen/opfer-von-messer-angriff-2100-in-diesem-jahr-33152342,artgalid=30340124,clicked=1.bild.html In Wedding schon die 2100. Messerattacke in diesem Jahr. Wachen die Verantwortlichen eigentlich irgendwann einmal auf?

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Korea+Deutschland+Türkei

Ich finde es auch äußerst traurig, dass in Südkorea kaum eine Moschee zu finden ist, dass Halal-Essen nicht allgemein angeboten wird. Wirklich, äußerst traurig und anklagenswert. Ebenso traurig und anklagenswert finde ich, dass in Saudi Arabien keine Kirchen stehen dürfen, keine Hindu- bzw. Buddha-Tempel. Da versucht man auf die Tränendrüsen zu drücken, weil es eben skandalös ist, dass Südkorea keine Moscheen hat – aber gleichzeitig trägt man nichts dazu bei, dass andere Religionen auch in arabisch-islamischen Kernländern eine Chance haben. Und das ist es, was einen all diese Klagereien, Forderungen und Vorwürfe nicht mehr ernst nehmen lässt: Immer von anderen verlangen – aber selber keinen Deut Kompromissfähigkeit zeigen.

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Herr Kolat freut sich, wie neulich irgendwo gelesen habe, dass in Deutschland immer mehr Ausländer leben. Das scheint ihn zu beflügeln. Nur: Ausländer bedeuten nicht gleichzeitig Unterstützer von Kolat und co. Im Gegenteil. Viele fliehen islamische Länder – und sie werden sich mit Grausen von einer Islamisierung Deutschlands abwenden und wahrscheinlich eine Islamisierung stärker bekämpfen als die autochtonen Deutschen. Sie wissen noch, was es bedeutet, frei zu sein, sich Freiheiten zu bewahren.

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In der Türkei soll die Benachteiligung der Christen beendet werden: http://www.idea.de/detail/menschenrechte/detail/tuerkei-ende-der-benachteiligung-von-christen-ueberfaellig-26232.html

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Tragische Gottsuche

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Das ist natürlich tragisch, wenn der Physiker Christof Koch am Strand betrunken ruft: “Mein Gott, wo bist du?” Und eine Stimme antwortet: “Verschwinden Sie vom Strand, zum Teufel!” http://www.zeit.de/2013/44/christof-koch-bewusstsein-hirnforschung/seite-2 Und seitdem ist er – verkürzt gesagt – Atheist.

Man sollte Gott auch da suchen, wo er sich finden lassen will. Wir Christen sagen: In Jesus Christus. Und das ganz nüchtern. Denn auch ein Physiker sucht Gottes-/Higgsteilchen nicht in einem Glas Wodka.

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