Hegt die EU diktatorische Ambitionen im Namen der Toleranz? http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/paul-joseph-watson/europaeische-union-will-intolerante-buerger-ueberwachen.html
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Weltwahrnehmung – ein Lernprozess: Kritik hat das Ziel, Missstände zu verbessern
Hegt die EU diktatorische Ambitionen im Namen der Toleranz? http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/paul-joseph-watson/europaeische-union-will-intolerante-buerger-ueberwachen.html
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Es tut mir Leid – aber manchmal ist nicht mehr zu erkennen, was Satire ist und was Ernst – auch wenn es für die beteiligten Personen äußerst ernst zu sein scheint: http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/Mann-drohte-Spital-mit-Bombe-weil-ein-Arzt-seine-Frau-nackt-sah/story/21544538
Oder ist das eine Satire? http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/10/29/nach-urin-studien-eu-will-klo-spuelungen-regulieren/ Wollte die Barroso EU nicht Dämliches möglichst vermeiden? http://www.tagesschau.de/ausland/interview130.html
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Nun, ein Ehepaar wird die Türkei nicht mehr als schönes Urlaubsland in Erinnerung behalten, nachdem, was es da von Staatsseite aus erleben musste: http://www.express.de/koeln/warum–papierkram–tuerkei-schmeisst-koelner-ehepaar-raus,2856,24805828.html Die Türkeibehörden dürfen das.
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Türkei forciert die Islamisierung Nordzyperns: http://europenews.dk/de/node/73568
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In der Türkei gibt es aber auch einen Lichtblick: http://www.spiegel.de/politik/ausland/nationalfeiertag-tuerkei-protest-gegen-erdogan-a-930700.html
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Wahlmanipulation in Österreich? http://www.profil.at/articles/1344/560/368624/nationalratswahlen-spoe-kandidat-resul-ekrem-goenueltas-vorzugsstimmen
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Ist das ein Deutschland, das wir wollen? http://www.focus.de/politik/deutschland/tid-34215/armutszuwanderung-im-ruhrgebiet-fluechtlingswelle-laesst-kommunen-einknicken_aid_1135030.html?fbc=fb-fanpage-politik&utm_content=1383124621546063
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2012 wurden bei über 8000 Terrorangriffen weltweit über 15.000 Menschen getötet: http://religion.blogs.cnn.com/2013/10/28/terrorist-attacks-and-deaths-hit-record-high-report-shows/?hpt=hp_t2 Vielleicht sollte man in diesem Zusammenhang auch erwähnen, dass es in Schweden in diesem Jahr schon 217 Schießereien gab: http://europenews.dk/de/node/73562
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Haben Rebellen in Syrien chemische Waffen gegen Kurden eingesetzt? http://de.ria.ru/politics/20131030/267180545.html
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In Pakistan soll die sexuelle Gewalt gegen Mädchen von 668 im Jahr 2002 auf 2788 im Jahr 2012 gestiegen sein: http://nypost.com/2013/10/29/girl-crawls-out-of-grave-after-being-raped-buried-alive/ Und das betrifft nicht allein christliche oder hinduistische Mädchen – hier geht es um ein muslimisches Mädchen, das auf dem Weg in die Koranschule war. Ob die Fälle gestiegen sind oder die Gesellschaft stärker bereit ist, die Fälle anzuzeigen? Eine Steigerung wäre ein äußerst schlimmes Anzeichen für den gesellschaftlichen Verfall Pakistans – eine größere Anzeigebereitschaft würde auf eine positive gesellschaftliche Entwicklung hinweisen.
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Christen stehen in Pakistan massiv unter Druck – ein Journalist wagt es, darüber zu informieren: http://www.persecution.org/2013/10/28/christian-journalist-in-pakistan-speaks-out-against-persecution/
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Im kommunistischen Eritrea gehen die Verhaftungen von Christen weiter: http://www.opendoors.de/verfolgung/news/2013/10/30102013er/
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In Nigeria starben 1100 Menschen in den letzten sechs Monaten aufgrund islamistischer Angriffe: http://www.idea.de/detail/menschenrechte/detail/islamische-terrorgruppe-toetete-seit-mai-ueber-1000-menschen-26251.html
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Wie stellen wir uns eine gute Zukunft vor?
Eine für uns selbst?
Eine für unsere Kinder?
Eine für unsere Gesellschaft?
Eine für unsere Welt?
Und entsprechend können wir unser Leben führen, dass es andere dazu einlädt, diese Zukunft mitzugestalten. Und wenn wir sehen, dass andere schon eine ähnliche Vorstellung haben, dann können wir uns dem anschließen und so das Gute vervielfachen.
Das war der Weg Jesu. Er erwartete Gottes gute Herrschaft und wollte, dass der Mensch sich schon entsprechend verhält: Liebe übt, das heißt, Gemeinschaft bietet und vergibt, keinen Menschen, der dazu kommen will, ausschließt, aktiv auf andere zugeht, damit sie in die Gemeinschaft der Kinder Gottes hineinkommen. Er wollte, dass Menschen miteinander teilen, dass sie heilsam tätig sind – ganz wie er. Und er motivierte Menschen, diesen Weg mitzugehen – und motiviert bis in die Gegenwart. Und so haben Menschen keinen Grund zur Hoffnungslosigkeit, zur Resignation, zur Ängstlichkeit und Mutlosigkeit. Sie haben Ziel und Auftrag, die Kultur des Lebens zu vermitteln und weiter zu schenken. In seinen Spuren und Auftrag die Welt so gestalten, wie wir sie wollen:
für uns selbst,
für unsere Kinder,
für unsere Gesellschaft,
für unsere Welt.
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Nahtoderlebnisse führen so manchen Menschen wieder zum Glauben: http://www.welt.de/vermischtes/article121326331/Die-Atheistin-die-nach-ihrem-Tod-auf-Gott-traf.html Woher auch immer diese Erlebnisse kommen. Wissenschaft erklärt ja auch Liebe als biochemische, neuroendokrine… Prozesse. Jeder, der Liebe in ihrer großen Vielfalt verspürt, wird über die monokausale Erklärung lächeln.
Das ist ein wichtiger Beitrag: Die Darstellung, was sich hinter Veganern, Rohköstlern, Flexitariern, Freeganern, Vegetariern, Frutariern, Pescetariern verbirgt verbirgt. http://www.zeit.de/lebensart/essen-trinken/2013-10/infografik-artikel-ernaehrungsarten Als ich das gelesen habe, habe ich festgestellt, dass manche meiner Bekannten, die sagen, sie seien Veganer, in Wirklichkeit keine sind, da sie mit Vorliebe Wollpullover oder Schals benutzen. Nun haben wir endlich wieder einmal Gesprächsstoff bei der nächsten Mahlzeit. 😉
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Kann es sein, dass hier einer deutlich werden lässt, warum er Tebartz-van Elst bekämpft? http://www.kath.net/news/43458 Irgendwie ahnt man, dass es gar nicht um diesen Bischof geht, sondern um knallharte Kirchenpolitik, in der mit harten Bandagen gekämpft und alles bekämpft wird, was dem Herrn Stadtdekan nicht passt? Dieses Statement ist äußerst bemerkenswert, weil es Einblick gewährt in die wahren Hintergründe, des Kampfes gegen den Limburger Bischof?
Und Hintergründe werden auch hier deutlich: http://www.kath.net/news/43446 Da scheint sich jemand Herrschaft anzumaßen. Nun, für den Zuschauer ist interessant, was sich da so an unzulänglichem Menscheln abspielt.
Tebartz-van Elst – das hat nichts mit einer Medienkampagne zu tun. Gut, dass man das hier aus so berufenem Munde erfährt: http://www.kath.net/news/43453 Vielleicht haben sich Medien aber auch nur suffisant vor den Karren von Interessengruppen spannen lassen?
Und das könnte eine Satire sein: Katholische Bischöfe verliehen einer SZ-Journalistin einen Preis – und sie vermachte das Preisgeld einer Gruppe, die katholische Standpunkte bekämpft und für die Kultur des Todes eintritt: http://www.kath.net/news/43457
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Ein Ex-Polizist redet Tacheles – was nicht unbedingt gut ankommt: http://www.sueddeutsche.de/bayern/ex-polizist-rechnet-mit-gruenen-ab-selbstherrliche-besserwisserei-1.1794545 Als ehemaliger Staatsdiener darf man ehemalige Abgeordnete nicht heftig kritisieren (beschimpfen)? Aber man muss sich beschimpfen lassen?Das ist eine interessante Haltung einer ehemaligen grünen Abgeordneten.
Ein Massenmörder, Joshua Milton Blahyi, wird ein neuer Mensch: http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft.html?&news[action]=detail&news[id]=7234
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