Fortschritt der Geschichte

Es gibt objektiv gesehen sicher keinen Fortschritt in der Geschichte. Wenn man allerdings Maßstäbe ansetzt, dann kann man subjektiv Fortschritt erkennen – z.B. die Menschen werden immer reicher, Menschenrechte werden mehr geachtet, die Technik ermöglicht immer mehr, Wissenschaft lässt Welt immer besser erklären…

Wenn man allerdings andere Maßstäbe anwendet, dann gibt es keine Fortschritte, z.B. Menschen lernen in unserem Land immer weniger, mit Armut umzugehen, Natur nimmt immer mehr ab, die vom Menschen unberührt ist…

Wenn man von Fortschritt der Geschichte spricht, muss man immer angeben, was man meint. Zum Fortschritt gehört allerdings auch immer dazu, dass es Rückschritte geben kann.

Geschichte kann aber auch als Ablauf eines ständigen Einerlei gesehen werden. Menschen kommen und gehen. Ideen kommen und gehen. Letztlich wird alles untergehen. Oder mit Kästner gesprochen: Sie sind noch immer die alten Affen: https://deutschelyrik.de/index.php/die-entwicklung-der-menschheit.html

Aus christlicher Perspektive: Es wurde uns der Auftrag gegeben, miteinander so umzugehen, wie es Gottes Willen entspricht. Und je mehr Menschen das machen, desto besser – und aus dieser Perspektive gibt es einen Fortschritt (allerdings auch immer mit Rückschritten verbunden, da der Mensch Sünder ist): Man ist sensibler geworden für Menschenrechte – weltweit – auch wenn man den Eindruck hat, dass wir auch an dieser Stelle im Augenblick stagnieren. Aber dass man sich nicht entmutigen lässt, sondern in Gottes Kraft weiter geht, das ist für mich auch Fortschritt.

Von daher möchte ich auf folgende Organisationen hinweisen – nur wenige, angesichts der vielen Menschen, die sich engagieren:

Internationale Gesellschaft für Menschenrechte: https://www.igfm.de/startseite/

und: https://www.amnesty.de/

und: Gegen Sklaverei: https://ijm-deutschland.de/

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Christen unter Islamismus und Kommunismus + NS-Volksgerichtshof

Christen unter Islamisten und Kommunisten – ein Interview: https://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/weltweit/2018/06/11/militanter-islamismus-ist-die-groesste-gefahr-fuer-christen/

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Die chinesische Regierung kann freie Christen noch immer nicht ertragen: http://www.globalchristiannews.org/article/seventeen-detained-in-raid-on-prominent-chinese-house-church/

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Über die Ausstellung zum Volksgerichtshof: https://www.welt.de/geschichte/zweiter-weltkrieg/article177397930/NS-Volksgerichtshof-Die-braunen-Richter-trugen-blutrote-Roben.html

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Christenbedrängnis

Ein Mob brannte in Bangladesh eine Hauskirche nieder, weil der Sohn eines Pfarrers eines Mordes beschuldigt wurde: http://www.globalchristiannews.org/article/mob-burn-down-church-after-false-murder-allegations-against-pastors-son/

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Auch bei uns ist Mob leicht in Gang zu setzen: https://www.focus.de/kultur/kino_tv/er-ist-nicht-der-aus-dem-video-tv-bericht-ueber-paedophile-soll-lynchjustiz-ausgeloest-haben_id_9098733.html

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Zölle

Es scheint an der Zeit zu sein, dass sich weltweit alles wieder neu justiert. Trump zwingt eine solche herbei. Das bedeutet gleichzeitig, dass alles auf Messers Schneide steht. Wird man sich vor dem großen Konflikt einigen? Es liegt eigentlich allen daran, sich zu einigen. Vor allem auch China mit seinen großen sozialen Problemen. Aber keiner dürfte unbeschadet davon kommen. Die Flüchtlingsfrage scheint zurzeit neu justiert zu werden. Aber es sind viele Fragen noch offen, die eine neue Einschätzung, eine Neubewertung benötigen. Es läuft weltweit gesehen ungeheuer viel schief, das einer Lösung bedarf. Ich frage mich immer: Warum hört man von der UN nichts? Spielt sie keine Rolle? Agiert sie im Hintergrund? Wird ihr Handeln einfach medial nicht deutlich? Der Neue an der Spitze, Guterres – ich hatte mehr von ihm erhofft. Dass die Trump-USA egoistisch ist, das sollte man ihr nicht zum Vorwurf machen. Denn es geht ja in allen Verhandlungen darum, die Egoismen der jeweiligen zusammenzuführen und dann eine für alle befriedigende Lösung zu finden. http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/handelsstreit-china-verhaengt-strafzoelle-auf-produkte-aus-den-usa-a-1213311.html

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Migranten und Flüchtlinge

Frankreich und Italien – dass Macron im Grunde Migranten kritisch denkt, das hat sich schon seit langem abgezeichnet. Von daher wird ein Zusammengehen beider nur manche überraschen.

Auch das, was in unserem Land passiert muss einfach in geordnete Bahnen gelenkt werden. Alle sind überlastet: Justiz, Sicherheitskräfte, Ämter, Schulen, Wohnungsmarkt… – diese Überlastung wird sich nicht ändern, wenn weiterhin zig Tausend im Monat (78.000 seit Januar) zu uns kommen. Von daher muss alles getan werden, um einen geordneten Zuzug von Migranten in die Wege zu leiten. Es geht nicht um Flüchtlinge – es geht um Migranten. Migranten einfach zu Flüchtlingen zu erklären, weil sie vor was auch immer flüchten, wird den wahren Flüchtlingen nicht gerecht.

Das verstehen immer mehr europäische Länder. Von daher sollte man sich unter diesem Vorzeichen wirklich mal zusammensetzen: http://www.tagesschau.de/inland/knaus-asylabkommen-tt-101.html

Zudem kann man keine Politik gegen die Mehrheit der Bevölkerung machen. Das muss sich auch Merkel langsam eingestehen. Sie bekommt kurioserweise bei Wahlen immer noch die Mehrheit. Aber agiert zumindest in dieser für die Bevölkerung wichtigen Frage gegen sie. Zwei drittel der Bevölkerung soll angeblich für eine härtere Gangart sein.

Frankreich wird auf Kurz oder lang seine Grenzen zu Spanien engmaschig kontrollieren, wenn Spanien so weiter macht, wie es sich abzeichnen sollte. Dann bekommen sie vermehrt italienische und griechische Probleme.

Es dürfen nur nicht die Flüchtlinge in Gefahr geraten. Ich denke, das ist das eigentliche Problem.

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Eben: Vor ein paar Jahren konnte man nicht anders handeln. Wer das heute behauptet und mit dicken Fingern auf die damals Verantwortlichen zeigt, ist entweder vergesslich oder Heuchler, um seine eigene Verantwortung von sich zu weisen http://www.tagesschau.de/inland/bamf-maiziere-altmeier-101.html

Denn ich sehe schon eine gewisse Verantwortung bei den Leuten, die nicht politisch dachten, sondern einfach nur illusionär: Man kann jeden aufnehmen, man muss nur wollen, und jubelten, damit andere erst aus ihren Heimatländern lösten. Sie haben die so genannte Willkommenskultur ad absurdum geführt. Man soll Flüchtlinge aufnehmen. Man muss dafür sorgen, dass sie menschlich behandelt werden. Aber das war aufgrund dieses illusionärischen Bejubelns der Migranten einfach nicht möglich. Damit das wieder allerorten geschehen kann, muss erst einmal das Chaos abgebaut werden.

Was noch geschehen muss: Man muss alles tun, damit der Frieden im Land wieder hergestellt werden kann, dass Menschen aus fremden Ländern menschlich behandelt werden, dass sie integriert werden, dass man sich um sie kümmert, ihnen hilft, den Weg in die Gesellschaft zu finden.

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Aufgrund der neuen Konstellation (Frankreich/Italien) kann wohl auch Seehofer noch ein wenig zuwarten. Oder er will Fakten setzen, wie Söder meinte nach dem Motto: Wir handeln – EU wird folgen. Wenn nicht – haben wir wenigstens gehandelt.

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Eigenartiges Gesetz + Burkinis

Statt dass die Kreativität und das hohe Engagement geschätzt und gefördert wird, werden die armen linken Männer verurteilt: https://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/wahlfaelschung/vier-linke-politiker-verurteilt-55973264.bild.html

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Ein Gymnasium schafft Burkinis an: https://www.focus.de/familie/familie_schule/herne-nrw-gymnasium-kauft-burkinis-fuer-schuelerinnen-kloeckner-kritisiert-anschaffung_id_9084478.html

Ich kann mir fast vorstellen, dass es in bestimmten Klassen vorkommen kann, dass auch Mädchen Burkinis anziehen, die unter normalen Umständen keine anziehen würden. Der Druck auf sie steigt, ob Muslima oder nicht.

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Wagenknechts einsamer Kampf? Wohl eher nicht. Die Linke kämpft ums Überleben, wenn sie nicht Wagenknechts Sicht übernimmt. Gerade linkes Fußvolk merkt die Veränderungen massiv. https://www.focus.de/politik/deutschland/fluechtlingsdebatte-bei-der-linken-ihre-fluechtlingsrede-spaltete-die-linken-jetzt-legt-wagenknecht-noch-einmal-nach_id_9078010.html

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