Was können wir tun?

(Fortsetzung vom voran gegangenen Blog)

Was können wir tun? Unseren Glauben ehrlich und fröhlich leben. Uns den Glauben, den wir leben, schenken lassen und in dem von Gott geschenkten Glauben unser Leben führen.

Vielleicht kann man als Sportler versuchen, den Mitsportlern verdeutlichen, dass auch unser Sportlerleben mit Gott zu tun hat: http://www.afc-ev.de/  (Athleten für Christus) –

oder der Künstlerin zeigen, wie sehr Glaube und Kunst einander durchdringen http://www.bildimpuls.de/ – und: http://www.artway.eu/content.php?id=960&lang=en&action=show

oder dem Naturfreund nahe bringen, dass Gottes Handschrift auch in der Natur sichtbar wird –

oder der, die gerne in Büchern schmökert einfach erzählen, wie sehr der christliche Glaube Gattungen und Bildung gefördert hat und es noch tut  http://evangelische-religion.de/kirche-medien.html –

oder die Köchin von biblischen Mahlzeiten begeistern (http://www.biblisch-kochen.de/ )-

oder dem Familienmensch die Gemeinschaft, die in Gott gründet, vertiefen –

oder dem Technikfreak…

Es gibt viel Möglichkeiten – und wenn wir uns Phantasie schenken lassen, dann finden wir sicher eine ganze Menge, wie wir mit unseren Mitmenschen unverkrampft im Glauben umgehen.

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Von Bäumen, Gänseblümchen und Gender+Sexualisierung

Gender: Bäume nennt man nicht mehr Bäume, um Gänseblümchen nicht mehr zu diskriminieren. Darum sucht man unter Gänseblümchen Schatten und Bäume windet man sich als Kranz fürs Haar… http://kath.net/news/45583

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63% der befragten Bundesbürger meinten, Kinder und Jugendliche würden zu früh mit Sexualität konfrontiert (vor 2-3 Jahren waren es 52%!) http://kath.net/news/45592

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Der Papst fordert größeren Einsatz gegen Menschenhandel: http://kath.net/news/45584

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Islamische Länder+unser Land+Zentralafrika

Was in den islamischen Ländern alles mit Christen passiert, darüber haben wir keinen Überblick. Nur ein paar Misshandlungen werden bekannt. Was zum Beispiel in den Dörfern des Iran alles geschieht, kann keiner sagen: http://www.persecution.org/2014/04/11/christian-prisoner-mental-torture-is-common-practice-in-iranian-prisons/

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Was ich schlimm finde, ist, dass manche dieser Menschen ihre Brutalität, die sie in den Ländern inhalliert haben, mit in unser Land bringen, dass sie meinen, sie müssten zur Verrohung unserer Gesellschaft beitragen, damit sie so verroht wird wie die Ihre. Ich bin für politisches Asyl, für die Aufnahme derer, die verfolgt, bedrängt, misshandelt werden. Und diese Menschen sollten wir mit offenen Armen empfangen, ohne viel Gedöns. Das entspricht unserem Grundgesetz.

Und es sollten andere nur dann aufgenommen werden, wenn unser Land ihnen garantieren kann, dass sie Bildung erhalten, dass sie Betreuung bekommen, die sie in die Gepflogenheiten unserer Kultur einführen – und auch darauf dringen, dass diese eingehalten werden. Alles andere zerreißt auf Kurz oder Lang unsere Gesellschaft. Dieser Brutalisierung schaut unsere Gesellschaft nur kurz zu.

Dass die Elite davor Angst hat, dass sich die autochtone Bevölkerung irgendwann nicht mehr alles gefallen lässt, das sieht man daran, dass sie möglichst alles tut, um Kritik an den unhaltbaren Zuständen zu kriminalisieren, zu banalisieren, zu isolieren. Das geht vielleicht noch ein paar Jahre gut, aber die Empfindungen von Ungerechtigkeit, von Unrecht in unserem Land hat die Mitte der Bevölkerung erreicht. Ich bin gespannt, wann in unserem Land die Stimmung auf ganzer Front kippt. Im Augenblick schaffen es die großen Parteien vereint mit dominanten Medien und Kirchen noch, den Deckel auf dem Topf zu pressen.

So kann man kaum davon ausgehen, dass Menschen unseres Landes, die von Kriminellen bedrängt wurden, positiv über deren Volksgruppe sprechen dürften, oder dass Polizisten, die in manchen ihrer Einsätze so manches zu sehen und zu hören bekommen, sich nicht ihre Gedanken machen, oder all die Leute, die gelernt haben, zwischen den Zeilen ihrer Zeitung zu lesen, nicht ihre Schlussfolgerungen ziehen – klar: Man darf nicht von Verbrechern auf die Religion oder die ethnische Herkunft schließen – klar, man muss auch fordern, dass man das nicht machen darf. Aber das Problem ist, dass solche Forderungen kurz möglich sind, aber dann auch verpuffen. Und somit wird der lasche Umgang mit Kriminellen dazu beitragen, dass unschuldige Menschen aus diesen jeweiligen Religionen oder Ethnien zu leiden haben. Auch Forderungen müssen die Realität im Blick haben, sonst kann man auch gleich fordern, der Wind soll nicht mehr wehen.

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Der Zustand in Zentralafrika ist immer noch desolat. http://bozoumdeutsch.blogspot.de/  Es sieht so aus, als würden irgendwelche Grüppchen und Gruppen, die meinen, andere drangsalieren zu müssen, tun und lassen, wozu ihnen gerade Lust ist. Ein Trupp Jugendlicher bedroht und zwingt das Krankenhauspersonal, raubt eine Pumpe und fordert dafür Lösegeld. Es ist ein anarchischer Zustand, in dem die friedliebenden Menschen versuchen, einander beizustehen, welcher Religion und Herkunft auch immer, weil sie von allen möglichen Gewalttätern drangsaliert werden. Das gesamte zivile Leben scheint an vielen Orten einfach zusammengebrochen zu sein. Da es keine Polizei, keine Gerichte usw. gibt, versuchen angesehene Menschen einen Richterrat einzusetzen, der Streitigkeiten schlichtet. An Zentralafrika ist zu sehen, wie schnell eine Gesellschaft in die Anarchie abrutschen kann. Bewundernswert sind die Menschen, die gemeinsam versuchen, sich dieser Anarchie entgegenzustemmen – auch auf Kosten des eigenen Lebens.

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Kostbarkeiten umhüllen

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Wir Christen haben viel Besonderheiten, die wir umhüllen können –

aber nicht um sie abzuschließen, zu verbergen, sondern sie für alle Menschen fruchtbar zu machen.

Heute ist es in unserem Land bei so manchem Christen so, dass er alles offen präsentiert, aber ohne die Besonderheit für wichtig zu erachten.

Der Glaube muss ausgesprochen werden – aber genauso muss der Glaube, die Liebe Gottes im Herzen, wie eine Perle gehütet werden.

Die Bibel, die Heilige Schrift muss öffentlich sprechen können – aber genauso muss sie, Gottes Liebesbrief an die Menschen, wie ein Liebesbrief am Herzen getragen werden und behutsam behandelt werden.

Das Abendmahl, die Eucharistie, die letzten Worte Jesu an seine Jünger, die Dankbarkeit, die Gott gilt, Jesus Christus selbst – unsere Ehrfurcht und Dankbarkeit gegenüber unseren Herrn muss neben aller Freude an der Gemeinschaft untereinander Ausdruck finden.

Das Gebet, unsere Hinwendung zu Gott, den Jesus Vater genannt hat, zu Gott, der uns die Liebe Gottes lehrte und lebte, zu Gott, der unsere Herzen, Sinne und unseren Verstand ergreift, ist ein so großes Geschenk, das wir in seiner Bedeutung gar nicht richtig erfassen können.

Das Reden über all das, was uns Gott geschenkt hat, was er für uns getan hat und an uns tut, verwenden wir die richtigen Worte dafür? Die wertvollen, reichhaltigen, aufbauenden, hilfreichen Worte, die uns der Geist Gottes schenkt? Achten wir die Gabe und die Macht, die uns mit den Worten geschenkt wurden?

Ich sehe eine Gefahr für uns Christen der Gegenwart – zumindest in diesem Land – darin, dass wir unsere Kostbarkeiten verschleudern, dass wir die wertvollsten Gaben, die wir haben, auf dem Flohmarkt für einen Appel und ein Ei verscheuern, weil wir den Wert nicht mehr kennen.

Die Blumen umhüllen das Wertvollste, das sie haben, mit einer kostbaren Hülle, mit wunderschönen Blütenblättern und locken damit an.

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Zeitgeist Kirche

Dass unsere Evangelische Kirche schon immer den Hang hatte, eine Zeitgeist Kirche zu sein, zeigt die Geschichte – aber auch die Gegenwart: http://www.focus.de/politik/experten/kelle/verstoerendes-von-der-ekd-zu-ostern-vom-guten-geist-verlassen_id_3761461.html

Und schön, dass das in der Presse auch mokiert wird. Vielleicht kommt dann doch der eine oder die andere zum Grübeln – und macht aus der Zeitgeist-Kirche eine Gottesgeist-Kirche. Unsere Evangelische Kirche ist spannend – weil man nie weiß, was in der Zukunft so finanziert, ausgebrütet, großgezogen wird. Es wird nie langweilig. Dass dabei manche Menschen auf der Strecke bleiben, die hungern und dürsten nach dem Wort Gottes – nun, das kann man ja vergessen. Das ist altmodisch.

Im Ernst: Kirche muss den Zeitgeist beobachten – intensiv. Sie muss ihn vom Evangelium her prägen. Christen, die sich anpassen, sind für nachfolgende Generationen schon immer nicht besonders angesehen.

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Wir müssen uns umstellen

Unser Land muss sich umstellen: http://remszeitung.de/2014/4/11/tumult-in-der-asylbewerberunterkunft-festnahmen-verletzte-und-verkehrschaos/ Und: http://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/kreuzberg-blog/nach-aufloesung-des-camps-am-oranienplatz-300-demonstranten-vor-henkels-huette/9753486.html

Müssen wir uns umstellen? Wollen wir uns umstellen? Wer will uns dazu zwingen, uns umzustellen – und zwar nicht zum Guten hin? Man muss solche Zukunfts-Fragen bedenken – um von der Zukunft nicht überrollt zu werden.

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