Tesa lebt nicht vom Tesa + Cyberkrieg + Griechenland

Tesa macht nicht mit Klebstreifen – den wir alle kennen – den Hauptumsatz, sondern mit anderem, das klebt: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/tesa-gewinn-mit-smartphones-weniger-mit-tesafilm-13493777.html

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Ein Cyberkrieg geht an die Adern unserer Systeme: Strom und Wasser http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/cebit/melissa-hathaway-ueber-it-sicherheit-13468049.html

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Griechenland: Die Regierung ist zu jung und unerfahren. Man muss ihr helfen, ihre Kleinkariertheit zu überwinden. Nicht gegen sie, sondern mit ihr. Das Problem scheint wohl: Sie wollen sich nicht wirklich helfen lassen, sondern sind wie verwöhnte Kinder, die alles haben wollen, aber nichts dafür geben wollen. Oder handeln die so verrückt, weil sie mit dem Rücken zur Wand stehen? Oder ist das der Spieltrieb: Möglichst hoch pokern? Die Konkurrenzparteien in Griechenland sehen es anders: Ohne Rücksicht auf Verluste macht die Regierung das, was sie für richtig hält, auch wenn es das Land vollkommen ruiniert. Nun: Linke sind ja nicht unbedingt berühmt für ihre Wirtschaftsweisheit. Leider beweist die griechische Regierung das wieder von Neuem. Oder doch nicht? Vielleicht besteht der Wunsch Griechenlands darin, wieder ein Teil Bayerns zu werden. Dann wären alle finanziellen Engpässe Vergangenheit.

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Sonnen Teilfinsternis

Als damals die Sonne in München verfinsterte, kam ein leichter Wind auf. Also: Statt Sonne – werden die Windräder angetrieben. Die Stromnetzbetreiber sind nicht so cool – sie sind auf der Hut, weil sie nicht wissen, wie die Netzschwankungen zu bewältigen sein werden. http://www.spiegel.de/wirtschaft/sonnenfinsternis-stromnetzbetreiber-tennet-praesentiert-krisenplan-a-1024061.html Wie immer: In ein paar Stunden wissen wir mehr.

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Nun kommt noch ein altkluger Rat: Wir haben zwar zwei Augen – aber es ist dennoch Schade, sie diesen Minuten zu opfern.

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Witz-Kommune und Sankt Yussuf

Echt? Stimmt das? Im niederbayerischen Essenbach darf eine Kindertagesstätte nicht St. Josef heißen, weil der Name nicht mehr zeitgemäß sei und die religiösen Gefühle anderer verletzen könne? http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/detailansicht/aktuell/name-der-kindertagesstaette-verletzt-religioese-gefuehle-91451/ Um zeitgemäß zu sein, sollten sie ihn dann Sankt Pep oder Sankt Yussuf, Sankt Sepp oder Sankt Jupp nennen (alles Formen von Josef). Ich schlage vor: Sankt Yussuf – das ist zeitgemäß und verletzt keine religiösen Gefühle.

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Meinungs-Verbot! + Dolce und Gabbana

Gibt es eigentlich so eine Art Rede, die gerichtlich verfolgt werden muss, weil Begriffe verwendet werden, die „man“ nicht mehr verwenden darf, weil man Aussagen macht, die „man“ nicht gerne hört? Vermutlich hat sich Herr Stöcker – aus der Perspektive seiner Gegner – eines solchen „Verbrechens“ schuldig gemacht und steht nun massiv unter Kritik: http://www.tgsh.de/index.php Wenn so etwas gerichtliche Relevanz hätte „man tut so etwas nicht!“, dann wäre Recht-Willkür die Norm unseres Systems.

Vielleicht ist meine Bezeichnung „Verbrechen“ recht hart. Aber sie verdeutlicht doch, dass Meinungsfreiheit auch bei uns ein hohes Gut sein soll und nicht angetastet werden darf. Und es darf nicht als Verbrechen angesehen werden, wenn man seine Meinung sagt, auch wenn es Minderheiten oder Mehrheiten oder wem auch immer nicht passt.

Dass sich Herr Stöcker hier und da in der Wortwahl vergriffen hat, ist auch meine Meinung. Aber das legitimiert aus meiner Sicht nicht, eine so massive Anklage. Aber auch die türkische Gemeinde macht einen Rückzieher, indem sie sagt: „könnten den Straftatbestand der Volksverhetzung erfüllen“. Wenn sie es nicht tut – warum dann so einen Aufstand und solche entehrenden Vorwürfe an Herrn Stöcker? Vielleicht klagt er ja als angegriffener Mensch einer Minderheit, die eine solche Meinung vertritt, gegen die Diskriminierung der Mehrheit, die sich hinter den Aussagen der türkischen Gemeinde schart?

Unsere Welt wird kompliziert. Minderheiten sind nicht mehr Minderheiten, sie sind Mehrheiten, Mehrheiten sind Minderheiten, Minderheiten müssen geschützt werden, da aber nur ein paar Minderheiten geschützt werden und nicht alle Minderheiten, weil diese Minderheiten vielleicht etwas sagen, was andere Minder-Mehrheiten nicht passt… – ach, lassen wir das. Es ist einfach kompliziert, wenn man nicht auf der richtigen Seite steht.

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Dolce und Gabbana haben auch massiv Schwierigkeiten, weil sie etwas sehr Schlimmes gesagt haben: „Das Leben hat einen natürlichen Lauf, es gibt Dinge, die nicht geändert werden. Und eines davon ist die Familie.“ Und dann ging der Shitstorm los – übrigens gegen zwei Männer, die selbst schwul sind. Aber wir können uns angesichts des Irrsinns nur freuen: Wir hören mal wieder was von Elton John: Er ruft zum Boykott auf gegen diese schlimme Hetero-Sicht, weil D&C das zum Thema Familie geäußert haben – nicht wegen ihres Umgangs mit den Models. http://citizengo.org/de/20126-du-wirst-geboren-und-hast-eine-mutter-und-einen-vater-supportdolcegabbana

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Islamisten

Das ist nun eine schwere Entscheidung, die Herr Cameron treffen musste: Sollen die Muslimbrüder anerkannt werden oder nicht? Sagt er ja, dann verprellt er die Saudis und die Ägypter. Sagt er Nein, verprellt er die Kataris und die Muslimbrüder im Lande, die sich stark ausgebreitet haben. Und welche Entscheidung hat er mannhaft getroffen? Hier kann man sie nachlesen: http://www.jihadwatch.org/2015/03/uk-cameron-pulls-report-on-muslim-brotherhood-at-last-minute

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Die armen Islamisten: Frankreich hat ihnen die Sozialhilfe gestrichen: http://www.jihadwatch.org/2015/03/france-cut-welfare-benefits-for-290-jihadists-last-year

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Todesstrafe für Schwule und Lesben – Indonesische Top-Imame sollen es gefordert haben: http://www.jihadwatch.org/2015/03/indonesia-top-muslim-clerics-issue-fatwa-calling-for-death-for-gays

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Krebsgeschwür: Terror: http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/afrika/anschlag-von-tunis-das-krebsgeschwuer-terror-13494051.html Gut formuliert. Hätten sie Krebsgeschwür Terroristen gesagt – wäre es wenig pc.

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Geld weg – Waffen weg – Al-Qaida und ähnliche Gruppen haben es, sagen wir: Von den USA übernommen und danken Allah dafür: http://www.jihadwatch.org/2015/03/pentagon-loses-track-of-500-million-in-weapons-equipment-given-to-yemen

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Der Jude Jesus

Himmel

Nun, man kann sich wirklich nicht vorstellen, warum Gott gerade in Israel als Jude Mensch werden sollte – und dann für die ganze Menschheit. Warum war er kein Japaner, kein Arier/Germane, kein Maya oder Azteke, kein Fulani, Pygmäe, Massai, Araber?

Auch wenn man sich das nicht vorstellen kann – er wurde es und hat tatsächlich von Israel aus die Welt verändert. Von Jesus Christus und vielen seiner Nachfolger gingen gute Taten und Botschaften in alle Welt. Aber warum gerade von Israel aus?

Israel – viele Jahrhunderte vorher begann Gott, so glauben Christen, seine Menschwerdung vorzubereiten. Er hat sich angekündigt. Er hat dem jüdischen Volk seine Propheten gesandt, er hat seine heiligen Schriften und Gebote gegeben – und dann kam der heiß Ersehnte, der, wie es vorhergesagt wurde, zum Segen werden sollte für die ganze Welt. 

Von manchen aufgenommen – von manchen nicht erkannt. Aber warum hat sich Gott gerade dieses Volk zu seinem Volk erwählt? Dieser Frage gehen Juden schon seit Jahrhunderten nach: Warum gerade wir? Denn diese Auserwählung bracht ja nicht nur Freude mit sich, sondern auch eine ungeheure Verantwortung und Last.

Warum gerade das jüdische Volk? Warum hat er sich in Jesus Christus auch den Völkern zugewendet? Weil er es liebte (5. Buch Mose 7,6-8) und sie liebte (Johannes 3,16).

Darüber hinaus: Wir wissen es nicht. Wir sehen nur: So ist es. Und warum gerade Israel? Warum nicht? Wir hätten bei jedem Volk die törichte Frage gestellt: Warum sollte Gott gerade bei den Pygmäen Mensch geworden sein, warum gerade bei den Ariern, warum gerade bei den Japanern? Diese Frage ist sinnlos. Sie ist nicht nur sinnlos, sie ist auch sehr Ideologie lastig. Denn es ist klar, dass atheistische, säkulare, nationalistische usw. Gruppen ein Anstoß daran nehmen, dass es einen Gott gibt, der auch noch ein Volk erwählen sollte.

Erkennen wir nur dankbar: Gott hat sich sein jüdisches Volk erwählt und hat die Völker wie Individuen in Jesus Christus in diese Erwählung mit hineingenommen. Wenn sie sich denn hineinnehmen lassen wollen.

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Illusionen

Illusionen