21 Märtyrer – das Jahrhundert der Islamisten?

Ja, es waren 21 Märtyrer. Sie sind wegen ihres Glaubens gestorben. Wehrlos gestorben: http://kath.net/news/49498

Dieses 21. Jahrhundert ist erst 15 Jahre alt. Wie viel Christinnen und Christen mussten in diesen wenigen Jahren schon wegen ihres Glaubens sterben. Es ist fast wie in kommunistischen Zeiten, in denen auch Christen von kommunistischen Sowjets, Chinesen und vielen, vielen Satellitenstaaten gedemütigt und getötet wurden. Das 20. Jahrhundert war im Grunde das Jahrhundert der kommunistischen Morde. Wird das 21. Jahrhundert das Jahrhundert der islamistischen Morde werden? Dann hätten wir noch ca. 100 Jahre schlimmste Zustände auf der Erde – und wissen jetzt schon kaum, wie man die Gräueltaten alle bezeichnen kann. Werden wir abstumpfen? Gott bewahre davor! Das einzig Gute: Auch dieser Spuk wird vergehen.

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Islamisten und die bösen Dänen + Unlogische Logik

Sind die Dänen am Terroristen Schuld? Sie sind gegenüber Muslimen nicht besonders offen: http://www.tagesschau.de/ausland/interview-buenz-kopenhagen-101.html Hier wird übrigens der Terrorist mit dem Islam in Verbindung gebracht und mit Muslimen. Das darf man – aber nur dann, wenn man das dazu benutzen kann, den westlichen Staaten eins auszuwischen. Ansonsten sind solche Vergleiche gesellschaftspolitisch tödlich – können es zumindest sein. Also: Er war kein Muslim, sondern Islamist oder Salafist. Das sollte sich Herr Bünz einmal hinter die Ohren schreiben.

Die weitere Frage stellt sich: Was müssen die Islamisten und Salafisten usw. alles anrichten, damit man sie ernst nimmt? Wenn man die Dänen, die Franzosen, die Briten, die Kanadier, die Braunschweiger zu Schuldigen erklärt, dann nimmt man die Täter nicht für voll. Sie sind nicht verantwortlich für ihre Taten, sie können im Grunde nicht selbst entscheiden. Man hätte sie entmündigen sollen – da sie es schon waren, denn sie sind Marionetten der bösen westlichen Staaten.

Aber unseren Islamisten-Apologeten fallen ihre – wie sollen wir es nennen – unlogischen Aussagen nicht auf. Sie haben in dem unten genannten Beispiel sicher einen Bruder im Geist.

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Und dieses Bild ist mal wieder so kurios wie die gesamte Diskussion in unserem Land, weil man es nicht wagt, den Täter zu nennen: Drei turbahnartigen Weihnachtsmännern, die sich ohren, Augen und Mund zuhalten, wurde auf dem Turban geschrieben: „Terror – hat nichts – mit Religion zu tun“ – warum nennt man das Kind nicht beim Namen? Weil man Angst hat. Und darum haut man gleich alle Religionen in die Pfanne. http://www.cicero.de/berliner-republik/karneval-und-terror-wir-sind-alle-gefangene/58882 In dem Artikel von Kissler heißt es: Wir haben die Zensur bereits akzeptiert. Und: „Seit der Demontage von Braunschweig ist die letzte Illusion verflogen. Nun sind wir alle Gefangene.“

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Die delmenhorster FDP macht es also richtig: Sie lädt einen Islamisten ein:  https://christeninverantwortung.wordpress.com/2015/02/16/delmenhorst-fdp-ladt-israel-hasser-und-islamisten-als-referenten-ein/

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Über 40% der Bewohner der Türkei sind Islamisten bzw. Halbislamisten: http://www.focus.de/politik/ausland/auch-paris-attentat-gerechtfertigt-jeder-fuenfte-tuerke-akzeptiert-gewalt-im-namen-des-islam_id_4449293.html Man kann daran übrigens sehen, was für einen großen Einfluss Medien und Politik auf die Meinung der Bevölkerung haben. 44% teilen die Ansicht, dass das Paris-Attentat von Israel und westlichen Geheimdiensten ausgegangen sei. Aber warum sollten sie das tun? Um das zu tun, was die Islamisten unter ihnen fordern? Beseitigung unliebsamer Islamkritiker. Also Israel und die westlichen Geheimdienste sind im Grunde islamistisch unterwandert? Wahrscheinlich sind nach dieser Logik alle islamistisch-terroristischen Gruppen im Grunde auch westliche Gruppen, und werden darum von den islamistischen Regierungen (Saudi Arabien, Katar, Türkei…) unterstützt.

Manchmal muss man bewundernd feststellen: Das geht über meine Logik. So beweist dieser schlaue Herr, dass sich die Erde nicht drehen kann (dazu auch: http://www.spiegel.de/panorama/saudi-arabien-islamgelehrter-sagt-dass-sich-die-erde-nicht-dreht-a-1018916.html):

Laizismus gegen Christentum zur Abweisung des Islam

Der Islam stellt Forderungen. Er will mit dem Christentum gleiche Rechte bekommen. (Man denke daran: 50 Millionen Deutsche (62%) sind Christen, 5 Millionen sind Muslime!) Wenn man nun nicht möchte, dass Muslime die gleichen Rechte bekommen, weil sie eben nur wenige sind, was macht man da? Man sagt: Nehmt den Christen auch die Rechte, dann geben die Muslime wenigstens Ruh: http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2015-01/laizismus-pegida-religioese-gleichberechtigung

Dann wird in dem Beitrag von Simon Urban natürlich gesagt, dass die Kirchen etwas dagegen hätten, weil sie auf dieser Weise an den reichen Pfründen sitzen.

Merkt jemand was? Merkt jemand, wie der Islam benutzt wird, um die Christen zu vertreiben? Merkt jemand, wie das Subsidiaritätsprinzip ausgehebelt wird? Wie Atheisten nun nicht nur versuchen, auch den Religionsgemeinschaften gleich gestellt zu werden – weil sie keine sein wollen. Sie sehen sich als neutral und über alle Weltanschauungen und Religionen erhaben – doch sind sie nur eine Stimme unter den vielen Stimmen in einem Land.

Übrigens geht der Artikel von einer Auseinandersetzung mit Pegida aus. Das heißt: Die Pegidas haben Angst vor dem Islam – so der Artikel – nehmen wir ihnen die Angst, indem wir auch das Christentum nehmen und alle den Laizismus aufbrummen. Und dazu wird argumentiert, was das Zeug hält: 62% Christen sind natürlich nicht 62% Christen – es gehen ja nicht alle in den Gottesdienst, oder: Das Grundgesetz sagt, es gebe keine Staatskirche (natürlich nicht – das haben wir ja auch nicht! – warum soll das suggeriert werden?), usw. usw.

Eine Anmerkung: Atheisten haben den Ethikunterricht (und ich denke, sie sollen neben dem 1. Mai einen Feiertag bekommen, weil er ihnen von der Anzahl her zusteht – freilich: Wie viel Atheisten gibt es wirklich? Konfessionslose sind nicht automatisch Atheisten) und wollen nun sicher alle Schüler unter den Ethikunterricht bringen, auch hier: Damit Muslime den Säkularismus kennenlernen. Sonst bleiben sie ja Muslime!

Was ich von Atheisten nicht ok finde ist, dass sie auf dem Rücken der Muslime die Christen bekämpfen. Sie sollen die Christen bekämpfen – aber ohne die Muslime ins Spiel zu bringen. Oder sie sollen die Muslime bekämpfen – ohne die Christen ins Spiel zu bringen. Aber sie beide gegeneinander ausspielen, das ist perfide. In kleinerem Maße haben wir das ja schon: Atheisten bekämpfen den Weihnachtsbaum – mit dem Argument: Muslime mögen ihn nicht. Wenn, dann bekämpft den Weihnachtsbaum ohne Blick auf die Muslime.

Mein Problem ist darüber hinaus – wir kennen das ja schon in Hinsicht anderer Gruppen und unserer Geschichte: Nichtchristen bekommen den Ethikunterricht – dann bekämpfen sie den Religionsunterricht – dann sollen alle den Ethikunterricht bekommen – dann muss Religion aus dem öffentlichen Raum ganz verschwinden – Religion passt nicht mehr zur modernen, aufgeklärten Welt – Religionen sind Rassisten, konservativ, irrational, unwissenschaftlich, Friedensfeinde, stören das Zusammenleben der Gesellschaft – wer sie vertritt benötigt ein Umerziehungslager – oder muss ganz beseitigt werden, weil er nicht bereit ist, die gute Welt des Atheismus anzuerkennen. Toleranz ist nicht eine Tugend des Atheismus, den die Welt bislang in verschiedensten Ausformungen genießen durfte. Atheisten sollen sich als eine Stimme im Chor der Stimmen in einem Land ansehen. Selbstglorifizierungen tun niemandem gut.

Das alles gilt natürlich nicht von den Atheisten. Ich kenne viele, die vernünftig sind.

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Landwirtschaft und Soziales

Vor einem Monat fand in Berlin eine große Demonstration von Bauern und Bäuerinnen, Imkerinnen und Imkern statt – unter dem Motto: Wir haben es satt. http://www.wir-haben-es-satt.de/start/home/ 50.000 Demonstrierende waren anwesend. Ich muss gestehen: ich kann mich nicht erinnern: War das medial gewürdigt worden? Haben Presse und Rundfunk/Fernsehen darüber berichtet? Ich habe es nicht getan, darum hole ich es nach.

Ebenso kam vor ca. einem Monat der kritische Agrarbericht heraus: http://www.kritischer-agrarbericht.de/index.php?id=86 In diesem kritischen Agrarbericht gibt es laut Inhaltsverzeichnis einen Beitrag zum Thema: Netzwerk „Bauernhöfe statt Agrarfabriken“. Wichtig ist auch die Frage nach dem, was die TTIP, CETA und die EU Handelspolitik mit sich bringen werden: „Wirtschaftsinteressen vor Demokartie?“ – es werden viele weitere interessante Berichte angesprochen, z.B. „Watergrabbing“. http://www.kritischer-agrarbericht.de/fileadmin/Daten-KAB/KAB-2015/KAB2015_5_7_IHVZ.pdf (Apropos TTIP: Dieser Herr meint, Die Deutschen gehörten vor einen Psychoanalytiker: http://www.welt.de/wirtschaft/article137453475/Die-Deutschen-sind-ein-Fall-fuer-den-Psychoanalytiker.html – wenn ich nicht irre, ist er auch Deutscher.)

Wenn man sich unterschiedliche Seiten anschaut, dann erkennt man, dass in der Landwirtschaft ein neues Denken um sich greift. Das zeigt sich auch hier: http://www.solidarische-landwirtschaft.org/de/startseite/

Neben den nationalen Problemen gibt es auch internationale Probleme zu lösen. So muss der Weizenanbau wieder stärker ins Zentrum rücken, was zugunsten von Mais und Soja nicht geschehen ist: http://agrarmanager.agrarheute.com/cff-2015

Und dass es zwischen den EU-Ländern auch Agrarauseinandersetzungen gibt, erfährt man hier: http://agrarmanager.agrarheute.com/f-milchlabel Franzosen sollen verstärkt französische Milch kaufen.

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Eine Landwirtschaftsrevolution ist notwendig, damit alle Menschen ernährt werden können: http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/lebensmittel-produktion-forscher-warnen-vor-hungersnoeten-a-1018633.html

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Droht ein Kollaps der Sozialversicherung, weil man die Leistungen zu sehr ausgeweitet hat? http://www.welt.de/wirtschaft/article137486544/Arbeitgeber-fuerchten-Kollaps-der-Sozialversicherung.html

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Islamisten? Atheisten? Nationalsozialisten? Kommunisten? Anarchos?

Wer auch immer die katholischen Kirchen in Frankreich überfällt – ein Bischof ordnete an, die Eucharistie aus den Kirchen und Kapellen zu entfernen, weil in kurzer Zeit in 10 Kirchen randaliert wurde: http://www.kath.net/news/49481

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Verwandte sind doch sehr interessant: Die Verstorbene war tiefgläubige Katholikin, hatte aber nichts gegen andere Religionen, darum wollten die Angehörigen, dass ein buddhistischer Mönche in einer Kirche Trauer-Gesänge und -Tänze singt bzw. springt. Nun darf er es – vor der Kirche: http://www.br.de/nachrichten/oberpfalz/inhalt/buddhistische-gesaenge-beerdigung-eleonore-kastner-100.html

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Buschkowskys Sportverein + Schießerei + Solidarität + Ehrliche Christen

Buschkovskys Sportverein ist rassistisch: Wenn jemand in meinem Sportverein Mitglied werden will, soll er es tun – aber darum ändere ich doch nicht die Vereinssatzung: http://www.idea.de/nachrichten/detail/thema-des-tages/artikel/integration-beginnt-mit-der-bringschuld-der-einwanderer-83140.html

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Sehr gut! Das Verhältnis Täter – Opfer wird verharmlost, wenn man von einer „Schießerei“ spricht, wenn einer einen Wehrlosen erschossen hat: http://www.welt.de/kultur/article137516612/Darum-gab-es-in-Kopenhagen-keine-Schiesserei.html Das ist genau das, was mich immer sehr ärgert, wenn von Auseinandersetzungen zwischen Christen und Muslimen in Nigeria oder sonstwo gesprochen wird, wenn eine Islamistengruppe wieder einmal Christen überfallen hat. Das ist keine Auseinandersetzung! Da schlachten Leute Wehrlose ab. Diese falschen Wörter verfälschen die Nachrichten. Bewusst, um die Islamisten nicht ganz so negativ zu zeichnen?

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In letzter Zeit las ich von einem moderaten Islamvertreter, den ich sehr schätze, den Satz, dass er nicht verstehe, dass man unterschiedlichen Religionsunterricht geben müsse – die Kids haben alle gleichermaßen die Schwierigkeit, in der jetzigen Zeit klarzukommen. Das ist natürlich ein tolles Argument für all diejenigen, die den Religionsunterricht abschaffen wollen – und jetzt bekommen sie im Grunde auch moderate Muslime noch als Mitstreiter: Alles Ethik oder was? Muslimische Religionslehrer unterrichten christliche Kids – die ja selbst noch nicht gefestigt sind? Christliche Religionslehrer unterrichten muslimische Kids?

Das ist einmal wieder das typische Denken, das unser Prinzip des Subsidiarismus nicht verstanden hat – aber was natürlich in diktatorisch regierten Ländern auch unbekannt ist. Zudem: Wir haben in Deutschland unser System – und man kann es kritisieren – alles ok. Aber wenn man als Neumitglied in den Sportverein kommt, und dann Forderungen stellt, damit die Vereinssatzung geändert wird, dann stellt man sich die Frage, ob Islamist, Salafist, Moderat, Liberal oder sonst was: Wie kommt er dazu?

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Abdul: Solidarität mit Olaf Latzel!

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Was dürfen Christen? Sie dürfen ihren Glauben verkündigen – ich denke, das ist in unserem Land weniger ein Problem.

Was sie nicht unbedingt dürfen ist: Ihren Glauben mit anderen vergleichen – wenn sie ihn gegenüber anderen Religionen hervorheben. Sie dürfen sagen: Oh, unser Glaube hat gegenüber dem Buddhismus, dem Hinduismus, dem Islam viele Nachteile – und ist so was von gewalttätig! Das dürfen wir sagen. Aber nicht ganz so gern wird gehört, wenn wir sagen: Niemand kommt zu Gott – es sei denn durch Jesus Christus – nicht durch Mohammed und seinem Koran, nicht durch Buddha und seine Meditationen, nicht durch die Millionen Hindugötter. Das darf man nicht sagen, das stört das friedliche Zusammenleben…

Die anderen dürfen das natürlich sagen: Allahu Akbar! (Allah ist größer), oder laut Buddhismus findet nur der sich von allem lösende buddhistische Mönch das Nirwana: Ich nehme meine Zuflucht zu Buddha, ich nehme meine Zuflucht zum Dharma (Buddhas Lehre), ich nehme meine Zuflucht zum Sangha (buddhistische Gemeinschaft). Das heißt: Ich suche meine Zuflucht also nicht bei Göttern… Sie haben in unserer Gesellschaft Exoten-Bonus. Ob sie wollen oder nicht.

Darf man eigentlich sagen: Jesus Christus, der Sohn Gottes, liebt auch die Muslime, die Buddhisten, die Hindus…? Das ist nämlich massiv missionarisch, somit äußerst verdächtig – aber ehrlich.

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Wir sind in einer anderen Welt aufgewacht + Terror gehört zu Europa

Ich denke, es werden noch viele Menschen in Europa und in den USA auf einmal in einer neuen Welt aufwachen. Beim Zubettgehen haben sie es wissen können – aber sie wollen es vielfach nicht wahrhaben. Und dann wachen sie auf – die Welt ist anders: http://www.spiegel.de/politik/ausland/terror-in-kopenhagen-terror-in-daenemark-angekommen-a-1018624.html Manche spüren, dass sich die Schlinge enger zieht. Aber muss man das zulassen, dass einer die Schlinge um unseren Hals legt und zuzieht?

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Anhand von Terror in Birmingham, London, Brüssel, Paris, Kopenhagen, und dem möglichen Versuch in Braunschweig kommen wir immer stärker zu dem Ergebnis: Der Terror gehört zu Europa.

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Islamisten sind so gefährlich wie ultrafundamentalistische Christen, die die Bibel als Begründung für ihre Untaten heranziehen. Das soll tatsächlich einer gesagt haben! http://www.jihadwatch.org/2015/02/joe-scarborough-islamic-jihadis-like-ultrafundamentalist-christians In dem Artikel wird gesagt, dass alle 25.000 terroristischen Aktionen seit 9/11 islamistisch waren und sich 0 Menschen auf die Bibel berufen haben.

Interessant wie die Journalistin schaut, als sie diese dumme Botschaft gegen die ultrafundamentalistischen Christen hörte.

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