Wirtschaft

Alle Welt starrt auf Griechenland. Doch die wahren wirtschaftlichen Probleme wird es ganz woanders geben – vermutet der Wirtschaftslaie: Im Verhältnis zu Russland und den dadurch entstehenden Wirtschaftsverbindungen – die nicht Europa einbeziehen.

Griechenlands neue Regierung muss erst einmal ankommen in der hohen Politik. Wirtschaft und Finanzen sind keine Sandkastenspiele. Vermute ich.

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Was die Ukraine betrifft: Mir kommt der Sieg über Debalzewe eigenartig vor. Das ging alles so geräuschlos. Ist damit jetzt eine vorgesehene Markierung erreicht, sodass Verhandlungen beginnen können?

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Hier erfahren wir, welche Daxkonzerne höchste Steuern zahlen: http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/telekom-allianz-adidas-welche-dax-konzerne-die-meisten-steuern-zahlen/11187310.html

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Wenn durch ein Vergehen Vergehen aufgedeckt werden, macht es das erste Vergehen besser? Ich bin mir da immer noch nicht so sicher: http://www.tagesschau.de/wirtschaft/hsbc-swissleaks-107.html  Der Erfolg scheint die Mittel zu heiligen. Dieses Prinzip ist mir noch arg fremd für unser Rechtssystem. Politik und Gerichte scheinen jedoch in dieser Hinsicht noch immer keine Bauchschmerzen zu haben.

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Platin ist billiger als Gold: http://boerse.ard.de/anlageformen/rohstoffe/gold-schlaegt-platin100.html In diesem Artikel wird von Streiks berichtet. Und als die Arbeiter 20% mehr bekamen, sank der Preis für Platin – er war wohl für Spekulanten nicht mehr so lukrativ: http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/suedafrika-streikende-bergleute-in-platinminen-erhalten-mehr-lohn-a-976994.html Auch wenn ich nicht so viel darüber weiß: Mein Herz schlägt für die Arbeiter, denn denen geht es sicher nicht zu gut. Dass mein Herz für Streikende pocht, das mag manche überraschen. Doch für die GDL pocht es dennoch nicht.

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Man denkt immer: Telekom! – Aber dass Vodafone und Telefonica größer sind hat sich noch nicht so ganz herumgesprochen: http://de.wikipedia.org/wiki/Telef%C3%B3nica

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Ich habe mich schon als Wirtschaftslaie geoutet und bringe in meinem Freitagsblog also nur Themen, die ich interessant finde, die allerdings wirtschaftlich gesehen auf längere Sicht irrelevant sein können, weil ich diese Infos nicht richtig einzuschätzen vermag.

Wir sind von Wirtschaft abhängig – und haben keine Ahnung davon. Das treibt mich um – und so versuche ich ein paar Wissensschneisen zu schlagen.

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Europas Zentrum

Wenn Europas Zentrum fehlt – der christliche Glaube – was bleibt von Europa übrig? http://www.pro-medienmagazin.de/kommentar/detailansicht/aktuell/mehr-religion-wagen-91109/ Wenn Europa nicht nur keine Wertegemeinschaft mehr ist, sondern überhaupt keine Werte mehr anerkennen will, was geschieht? Die Menschen werden nicht glücklich durch Konsum, durch PC-Spiele, durch Arbeit allein. Und je stärker der christliche Glaube abgewertet wird, desto stärker werden Weltanschauungen und andere Religionen das Miteinander prägen. Welche? Dienen sie Europa zum Guten?

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Selbst in Indien merkt man, dass Europa schwankt: http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/detailansicht/aktuell/der-westen-hat-die-wahrheit-verloren-91136/ Dass man keine Angst haben muss vor dem Islam, sagt er zu Recht – der ist in Europa nicht das Problem. Das Problem: „Ihr habt die Wahrheit verloren, deshalb werdet ihr die Freiheit verlieren.“

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Es ist wie in einem Urwald. Fällt der alte Baum, dann hört das Leben nicht auf, sondern in die Lücke hinein stoßen zahlreiche andere Gewächse. Aus christlicher Perspektive hat Europa nicht mehr viel zu sagen. Die Länder, die das Christentum am meisten prägen werden, sind: Süd Korea, China, Nigeria. Eurozentristen fällt das schwer. Aber Christentum ist nicht an ein Kontinent gebunden. Es ist international. Das heißt freilich nicht, dass man als Christ nicht um Europa kämpfen muss.

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Ist das eigentlich in der Zeit nach 1945 im Westen die erste Predigt, die von einem Parlament (!) verurteilt worden ist? Die Linke hat Bremen voll in ihrer Hand. Denn wie Parzany sagt: Jetzt muss man erst Recht hinter der Predigt stehen. (Wobei ich freilich wiederholen sage: Man muss auf seine Sprache achten und die ist in der Predigt nicht immer angemessen.) Denn dass die Politik sich so gegen Meinungsfreiheit wendet, dürfte nach 1945 im Westen einmalig sein: http://www.pro-medienmagazin.de/politik/detailansicht/aktuell/bremer-parlament-verurteilt-predigt-von-latzel-91131/  Dazu auch: http://www.idea.de/nachrichten/detail/thema-des-tages/artikel/darf-ein-parlament-eine-predigt-bewerten-83146.html

Es gibt sie noch, die Pfarrerinnen und Pfarrer, die das Evangelium predigen. Aber dieser Artikel hat was: http://www.pro-medienmagazin.de/kommentar/detailansicht/aktuell/wenn-ein-pfarrer-ploetzlich-predigt-91139/ „Die Kirche scheint sich heute um alles zu kümmern: nachhaltige Energiegewinnung und Gendergerechtigkeit, Stuhlkreise gegen böse Banker und böse Drohnen, … – nur für eine Sache scheint die Kirche keine Zeit mehr zu haben: … Die klare Verkündigung der christlichen Botschaft.“

Mit diesem Text werde ich mich irgendwann in den nächsten Tagen beschäftigen: http://aktuell.evangelisch.de/artikel/112736/latzels-falscher-eifer

Ich hatte die Bremer schon häufiger auf dem Kieker: http://blog.wolfgangfenske.de/2012/11/06/bremens-untergang/ Das Städtchen ist einfach zu klein, um nicht allen möglichen Gruppen und Grüppchen hörig zu sein. Es wäre besser in Niedersachsen aufgehoben.

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Merkel schützt Juden

Merkel will Juden schützen – das ist ein guter Vorsatz, aber sie kann es nicht, wenn die Gesellschaft als ganze nicht gegen die Antisemiten Stellung nimmt: http://www.idea.de/nachrichten/detail/thema-des-tages/artikel/das-judentum-in-europa-vor-antisemitismus-besser-schuetzen-83143.html Und zwar nicht nur gegen die muslimischen Antisemiten, sondern gegen alle, die rassistische Dummheiten verbreiten, seien sie von rechts oder links. Und dazu gehört es, dass man diese Gruppen auch beim Namen nennt. Auch die Muslimischen und Linken.

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Mohammed lehrte nicht den Dialog mit Juden, sondern sie zu bekämpfen, sagte dieser dänische Imam: http://www.jihadwatch.org/2015/02/copenhagen-imam-day-before-jihad-murders-muhammad-didnt-dialogue-with-jews-he-fought-them

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Des Wahnsinns treue Brüder

Des Wahnsinns treue Brüder – die Freie Syrische Armee: Kann das wirklich sein, dass die USA diese Leute mit technischen Geräten ausrüsten will, die diese dazu befähigen, gegen ISIS und gegen Assad Luftuntersützung anzufordern? Die sind wohl mit Patronenhülsen gepudert worden. Bei diesem militärischen Sachverstand, den die USA bislang gezeigt hat (indem sie die ISIS über die FSA indirekt mit hochgepäppelt hat), kann man sich wunderschön ausmalen: Die ISIS erobert so ein Fahrzeug. Nicht im Kampf, natürlich nicht, sondern durch einen Überläufer. Und dann fordert der mal kurz Bomber im Sinne der ISIS an – und die FSA ist Geschichte. http://www.rtdeutsch.com/12477/headline/die-neue-syrien-strategie-der-usa-bei-anruf-durch-die-fsa-bombt-die-us-air-force-gegen-is-und-assad/

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Dass Obama so etwas Kluges von sich gibt wie neulich – das über die Kreuzzüge – das kommt sicher daher, dass er sich so tolle Berater ausgewählt hat und sie pusht: http://www.jihadwatch.org/2015/02/obama-appoints-muslim-brotherhood-linked-muslim-to-head-center-for-strategic-counterterrorism-communications Wird es einmal ein Buch geben (gibt es das schon?) Obama und seine Freunde: Die Muslimbrüder. (Sorry, Sarkasmus!)

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Laut Tagesschau will Obama die Islamisten bekämpfen – ohne sie allerdings als Islamisten anzusehen. Nun denn, das wird ja ein erfolgreicher Kampf sein. Aber die Werbeplattform Internet abzuschalten für die Islamisten, wird schwer sein, denn wo fängt man da an? Nur bei der ISIS – oder schon bei Pierre Vogel oder bei CAIR?Das sind solche Ansätze, von denen man schon vorher ahnt, dass sie daneben gehen und einfach nur Rhetorik zur Beruhigung der Bürger ist – wobei allerdings immer zu hoffen ist, dass dann doch einmal eine Möglichkeit gefunden wird, den Grausamkeiten ein Ende zu bereiten.

Man muss freilich äußerst vorsichtig sein: Hinterher kommt dabei heraus, dass die Politik nur die Belege der Islamkritiker gegen die Islamisten aus dem Netz nimmt – die Islamisten jedoch nicht bekämpfen kann, weil sie aufgrund ihrer riesigen Ressourcen immer einen Weg finden werden, die Gleichgesinnten zu manipulieren. Manchen politischen Bestrebungen traut man dann doch nicht so ganz.

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Flüchtlinge als Waffe

Dass die Flüchtlinge als Waffe der Islamisten eingesetzt werden (können) – ist keine wirklich neue Nachricht. Sie überrascht höchstens die politischen Träumer. http://www.focus.de/politik/ausland/islamischer-staat/terroristen-nehmen-rom-ins-visier-erster-schritt-is-will-europa-mit-fluechtlingen-ueberfluten_id_4487068.html Schlimm ist, dass die Menschen, die wirklich flüchten, von diesen Massenmördern missbraucht werden, um ihre politischen Ziele zu verfolgen.

Ist dem wirklich so, dass allerdings der Papst mehr als sonst in Gefahr ist? Könnte das Propaganda sein? Aber ausschließen dürfen Sicherheitskräfte das natürlich nicht, denn den Papst auszuschalten hätte immensen symbolischen Wert. Das wäre für die Islamisten und solche, die es werden wollen, ideal, um die Dominanz des Islam über das Christentum zu vermitteln – und würde den Islamisten viele Anhänger mehr zuführen.

Man schaue sich auf der verlinkten Seite auch das Video der ISIS-Polizeiwagenparade in Libyen an!

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Die Veränderung hiesiger Islamisten innerhalb kurzer Zeit fällt auch Nachbarn auf: http://m.heute.at/news/oesterreich/wien/art23652,1127640

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Man lese die Worte: Die EU müsse mehr in der Migrationsfrage tun. Na, dann fangt mal gemütlich an, liebe Brüsseler: http://www.welt.de/wirtschaft/article137612808/Meiste-Deutsche-gegen-Einwanderer-aus-Nicht-EU-Staaten.html

61% der Deutschen seien gegen eine Zuwanderung von Menschen aus Nichteuropäischen Ländern. Es überrascht nicht, dass in Italien noch mehr dagegen sind. Allerdings überrascht es, dass in Schweden kaum jemand dagegen ist. Liegt es daran, dass die schwedischen Medien die Bevölkerung aufgrund der Propaganda fest in Händen hält?

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Arme Flüchtlinge – nichts als Bäume. Aber viele sind sowieso untergetaucht – holen sich nur das Geld ab: http://www.derwesten.de/staedte/warstein/hier-sind-ueberall-nur-baeume-id10365953.html Böse, böse Stadt, setzt einfach die Flüchtlinge in einem Wald aus. Und diese Flüchtlinge leben nicht im Wald – es gefällt ihnen dennoch nicht: http://www.augsburger-allgemeine.de/neuburg/70-Asylbewerber-demonstrieren-gegen-Zustaende-der-Unterkunft-id32977822.html

Und das ist schlimm: Menschen, die dem Tod entronnen sind, die sind froh, einfach in Frieden untergebracht zu sein. Menschen, die hierherkommen, um ihren Geschäften nachzugehen, damit sie – so der Traum – reich werden, die sind natürlich nicht zufrieden. Am Besten wäre ein Hotel in bester Stadtlage mit Vollverpflegung. Vielleicht sollte diesen Leuten einmal jemand sagen, dass unsere Kommunen aus allen Nähten platzen?

Es muss für die wahren Flüchtlinge das Beste getan werden. Die Unterkünfte müssen würdig sein.

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In Kenia wurde ein Pfarrer nach seiner Predigt mit sechs weiteren Gemeindegliedern erschossen (23.3.2014) – und wie Überlebende des Überfalls damit umgehen: https://www.opendoors.de/verfolgung/news/2015/februar/kenia_sei_bereit_vor_Gott_zu_treten/

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In Michigan hat ein Muslim Menschen geschlagen, die Nichtmuslime sind. Er fragte sie: Bist du ein Muslim, wenn er bejahte, ließ er ihn in Ruhe, wenn er verneinte, schlug er ihn. http://www.jihadwatch.org/2015/02/mehdi-hasan-blames-muslim-attack-on-non-muslims-on-anti-muslim-hate-speech Und warum hat er das gemacht? Weil die Hassreden der Nichtmuslime ihn radikalisiert hätten.

Die lassen sich auch immer Neues einfallen. Ein Muslim ist niemals Schuld – er trägt keine Verantwortung. Und diese Art Verteidigungen müssten Muslime als Hassrede auffassen. Wer trägt keine Verantwortung? Tiere tragen sie nicht. Menschen, die alkoholisiert sind, tragen sie beschränkt, Menschen, die sich nicht von ihrem Verstand leiten lassen können. Und als Muslim mit solchen verantwortungslosen Menschen oder Nichtmenschen in Verbindung gebracht zu werden, würde mich maßlos aufregen. Ich hatte es schon häufiger im Blog: Vermeintliche Verteidiger von Muslimen sind im Grunde die schlimmsten Muslimgegner – auch wenn sie selbst Muslime sind.

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Näher zu Gott

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Manchmal ist es schlecht, wenn man von oben keine Übersicht hat. Dann wüsste man, dass manche Probleme schnell überwunden sind. Wenn man im Schlammassel drinsteckt, dann krabbelt man sich die Füße und die Seele wund – kein Ende der Wirrungen in Sicht.

Manchmal wünschte man sich nicht unbedingt die Flügel der Morgenröte, aber doch Flügelchen, sodass man hinaufsteigen kann, um ein wenig die Übersicht zu bekommen. Doch es hilft nichts als sich durchzuwühlen, durchzukrabbeln, unermüdlich.

Manchmal gelingt es einem Menschen, mit Hilfe des Geistes Gottes von Zuversicht und Wohlgefühl durchströmt, diese Wirrungen und Schwierigkeiten als etwas anzusehen, das uns nicht von Gott trennt – sondern nur eines vermag: Uns näher zu Gott hinführen. Sie fühlen sich darum von Gott, wie auf Adlers Fittichen getragen.

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Kunst

Eine sehr informative Seite über Künstler: http://geboren.am/themen/Kunst Wenn man sie sich aber anschaut, dann kommen im Wesentlichen die altbekannten, die großen Künstler zum Vorschein. Aber selbst da nicht alle, so nicht die kritischeren wie Beckman oder Dix.

Das finde ich in unserer Zeit faszinierend, dass es so viele Künstlerinnen und Künstler auf allen Gebieten gibt, die ihre Weltsicht kunstvoll vorstellen. Es ist eine reíche Zeit, in der wir leben. Sie ist so reich, dass man nicht alle Künstlerinnen und Künstler würdigen kann.

Aber gerade das sollte man versuchen. Nicht nur die Berühmten, sondern sie sind nur Teil eines riesigen Mosaiks, eines riesigen Patchworkteppichs der Kunst.

Wollen wir unsere Zeit verstehen – auch in ihrer Sehnsucht nach einer heilen Welt – so schaue man sich die Kunst der Vielen an.

Da Youtube ausgefallen ist, kann ich das leider nicht mit Hilfe eines Clips vertiefen.

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„`Gut geschrieben´, `Sehr witzig´, `Intelligent!´“ + Medien

„`Gut geschrieben´, `Sehr witzig´, `Intelligent!´“ der Kommentar – ich würde sagen: zu allen, die im Internet veröffentlichen, auch Journalisten und Trollen. Und da muss nun tatsächlich, weil der Beitrag es fordert, ein 😉 hin: http://www.spiegel.de/netzwelt/web/online-foren-kommentarverfassung-nach-sascha-lobo-a-1019098.html

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Anzeigen haben es in sich. Nicht nur die Passauer Neue Presse hat da ihre Erfahrungen, sondern auch andere Blätter: http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/daily-telegraph-peter-oborne-geht-wegen-hsbc-berichterstattung-a-1019089.html Ach so, ich vergaß, bei der Passauer Neuen Presse ist das was gaaaanz anderes. Und bei der SZ sowieso.

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