Nanodrähte, Windräder, Atomuhr

Nanodrähte leiten Licht – fast in Lichtgeschwindigkeit – und zugleich Schall. Und wie beeinflussen sie sich gegenseitig? Spannend!: http://www.wissenschaft-aktuell.de/artikel/Nanodraehte_leiten_Licht_und_Hyperschall_zugleich1771015589767.html

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Da hat man nun überall Windräder stehen – und macht sich nun Gedanken, wie man sie möglichst effektiv wieder Abbauen kann: http://www.wissenschaft-aktuell.de/artikel/Ausgediente_Windraeder__Verscherbeln_oder_Recyclen1771015589764.html

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Atomuhr tickt 16 Milliarden Jahre – auf die Sekunde genau: http://www.wissenschaft-aktuell.de/artikel/Optische_Atomuhr_tickt_16_Milliarden_Jahre_lang_auf_die_Sekunde_genau_1771015589760.html Ist das nicht beruhigend? Man schätzt die Existenz des Universums – seit dem Urknall – auf ca. 14 Milliarden Jahren. Die Sonne und Erde verglühen – wenn ich mich nicht irre – in 3-8 Milliarden Jahren. Aber unsere Atomuhr wird noch Milliarden Jahre weiter ticken. Dann gibt es also noch Zeit – in einer Zeit, in der man keine Zeit mehr benötigt.

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Weltuntergangsszenarien

Es werden zwölf Weltuntergangsszenarien aufgelistet, darunter auch Klimaerwärmung und Pandemien. Diese werden sicher kaum die Welt (= Erde) untergehen lassen, auch nicht die Menschheit, es wird höchstens ein Umdenken geben müssen. Was Meteoriten betrifft scheint mir die Wahrscheinlichkeit höher. Atomkrieg? Weiß nicht – es wird ziemlich viel kaputt gehen und Menschenleben kosten, aber irgendwo wird ein einsames Pärchen überleben und wieder einen Weg in diesem Chaos suchen. Supervulkan? Wird die Erde auch nicht untergehen lassen – es wird allerdings äußerst ungemütlich werden- vor allem recht kühl. Und so kann auch vieles andere äußerst ungemütlich werden, das nicht genannt wurde, zum Beispiel eine Eiszeit. Die Sonne wird ins Spiel gebracht – zu Recht. Aber was ist mit dem Mond, der sich entfernt?

Der Unterschied zwischen säkularen Apokalypsen und der christlichen Apokalypse: Mit der säkularen Apokalypse ist alles vorbei. Mit der christlichen Apokalypse beginnt das Leben in Gott. Wer sich damit noch nie beschäftigt hat, kann ja mal als kleine Einleitung die Offenbarung des Johannes lesen.

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Alle sind irgendwie Nazis + Intellektuelle Diktatur

Gestern hatte ich das Thema, dass man nun Rechtsextreme in den Kirchen ausmacht, weil sie andere Meinungen vertreten als Linke sie gerne hätten. http://blog.wolfgangfenske.de/2015/02/22/politik-ueber-glauben-cdu-nicht-nur-linke/

Dieser Beitrag geht in diese Richtung: http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/kampf-gegen-rechts-ein-volk-von-antifaschisten-13429214.html : „Der Kampf gegen Rechts braucht immer neue Nahrung. Er muss immer neue Objekte finden, die sich für Ableitung und Übertragung eignen – oder eben passend gemacht werden. Da es aber echte Nazis, Rechtsextremisten, Antisemiten und Rassisten nicht in ausreichender Zahl gibt, geraten auch Akteure und Strömungen ins antifaschistische Visier, die sich nur schwer unter den Begriff Rechts bringen lassen.“

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Man darf die Neo-Nazis nicht unterschätzen. Sie sind weltanschaulich inakzeptabel, weil sie von Menschenwürde im christlichen umfassenden Sinn nichts halten. Aber alles Mögliche Nazis in die Schuhe zu schieben, ist kontraproduktiv: http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/laut_f…._gegen_rechts Wenn sich herum spricht, dass im Grunde ein Großteil von dem, was unter Nazis läuft, nichts mit Nazis zu tun hat, dann glaubt man solche Zahlen gar nicht mehr – und was passiert? Die Weltanschauung und deren Anhänger werden relativiert. Man muss sauber arbeiten – und nicht auf Effekthascherei abzielen.

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Politische Korrektheit ist intellektuelle Diktatur: http://www.idea.de/nachrichten/detail/thema-des-tages/artikel/die-politische-korrektheit-ist-eine-intellektuelle-diktatur-83149.html

Und dass christliche Journalisten es im Zeitalter der Shitstorm nicht einfach haben, sagt Matussek: http://www.pro-medienmagazin.de/journalismus/detailansicht/aktuell/matussek-der-glaube-verdunstet-91161/ und http://www.idea.de/nachrichten/detail/gesellschaft/detail/gehoert-das-christentum-noch-zu-deutschland-89701.html Freilich muss ich sagen: Ich ordne viele Christen in unserem Land, die sich nicht kirchlich engagieren, anders ein. Sie haben vielfach noch Bezüge – es wäre schön, wenn die Kirchen, statt sie abzuschreiben, wieder binden könnten.

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Türkei kontrolliert Syrien

Die Türkei hat die Überreste eines türkischen Heiligen in einen Teil Syriens gebracht, der von der Türkei kontrolliert wird: http://www.spiegel.de/politik/ausland/islamischer-staat-in-syrien-tuerkei-raeumt-grabstaette-von-suleiman-shah-a-1019836.html Hier gibt es nun weitere Informationen: http://www.spiegel.de/politik/ausland/tuerkei-und-syrien-militaeraktion-erzuernt-assad-a-1019887.html Da fragt man sich wirklich: Was hat die türkische Regierung denn da geritten – auch aus Sicht der türkischen Opposition. Gibt einfach Land auf – und sagt, sie habe anderes Stück Land in Syrien dafür ausgesucht. Auch wenn Syrien zurzeit schwach ist: Das lässt sich doch sicher nicht durchziehen – es sei denn, die Nato ist so neutral und lässt ihre Muskeln gegenüber Syrien spielen – vor allem, weil sie ähnliches Russland vorwirft. Die Nato als Spielball der Türkei. Ein Traumspiel…

Und: Warum haben sie die menschlichen Überreste nicht in die Türkei gebracht? Die Politik der Türkei… – Schwamm drüber.

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Sie bleiben bei Mohammed + Raif Badawi

Eine Frau darf nie nein sagen, wenn ihr Mann Sex mit ihr haben will. Das sagte ein berliner Imam – das verwunderte manche in unserem Land, weil es nicht zu unserem Frauenbild passt – aber die Moscheegemeinde ficht das nicht an. Warum nicht? Sie will den Aussprüchen Mohammeds folgen: http://www.focus.de/politik/deutschland/ehefrau-duerfe-niemals-nein-sagen-berliner-moschee-verteidigt-frauenfeindliche-thesen_id_4493785.html Das dürfte natürlich wieder so manchem irritieren – aber seis drum: Diejenigen, die davon irritiert sind, machen sich den Islam sowieso nach ihrem eigenen Bild – und dann wird das nicht die letzte Irritation sein.

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Wir dürfen Raiv Badawi nicht aus den Augen verlieren. Er ist immer noch in allergrößter Gefahr: http://www.thestar.com/news/world/2015/02/20/saudi-arabia-postpones-flogging-of-blogger-raif-badawi.html

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Ein „Junge“ – so neutral klingt es hier – hat einem Mädchen in der Schule die Kehle durchgeschnitten. Durch eine Notoperation wurde sie gerettet – die Schäden sind noch nicht absehbar: http://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/hattingen/junge-soll-schuelerin-kehle-durchgeschnitten-haben-39873084.bild.html

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Erniedrigung

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Der Heilige sagte: Der Versucher will uns klein machen: Andere sind besser, fähiger, schöner, klüger, gewandter, fröhlicher, reicher, gesünder… – dann sagen wir: Ist mir doch egal. Und wenden uns unserem Herrn Jesus Christus zu und sagen ihm: Danke, dass du mich liebst, danke, dass du mich so wie ich bin nimmst, um zum Guten in der Welt zu wirken.

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Straßenfotographie bedroht

Straßenphotographie ist als Kunstform bedroht, weil eine Frau sich auf einem Bild wiedererkannt hat und sich in ihren Persönlichkeitsrechten eingeschränkt fühlt: https://anwaltauskunft.de/magazin/leben/internet-neue-medien/910/kunstfreiheit-droht-das-ende-der-strassenfotografie/ Auf dem Bild, das den Künstler zeigt, ist auch eine Frau im Hintergrund zu sehen. Persönlichkeitsrechte wahren: unbedingt. Kuriositäten aber ebenso unbedingt vermeiden.

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Atheismus

Natürlich ist es „intellektueller Müll“ (so heißt es auf der Richard Dawkins-Seite „Stiftung für Vernunft und Wissenschaft) die Atheisten für den Mord eines Atheisten an den drei Muslimen verantwortlich zu machen. http://de.richarddawkins.net/foundation_articles/2327 Denn es gibt einzelne durchgeknallte Typen in jeder Religion, jeder Konfession – und eben auch im Atheismus. (Das Problem des Islam ist es freilich, dass es nicht nur Einzelne sind – wenn auch eine Minderheit – die Menschen morden. Dieses Argument, dass es ja nur wenige sind angesichts der Menge der Muslime wird durch die ISIS immer mehr in den Hintergrund gedrängt – denn es sind eben doch verhältnismäßig viele, verglichen mit anderen Religionen.)

Was nur gar nicht geht, ist, zu suggerieren, der Atheismus habe keine Gemeinsamkeiten – somit auch keine gemeinsame Ethik usw. Natürlich hat die atheistische Weltanschauung auch Auswirkungen auf die Ethik. Denn gerade das wird ja versucht, von atheistischer Seite argumentativ hinzubekommen: Man will zeigen, dass auch Atheisten ethisch mitreden können – und zwar als Atheisten und nicht als einzelne atheistisch Agierende. Man versucht sich zu Gruppen zusammenzuschließen, damit man eine ethisch andere Speerspitze bilden kann.

Es gibt noch alles Mögliche an dem Artikel auszusetzen. Dann aber der Schluss: Dieser atheistische Mörder sei ja schließlich in einem christlichen Umfeld aufgewachsen – das ist genau die Argumentation: Hitler, Stalin usw. seien keine wahren Atheisten, sie seien ja in einem christlichen Umfeld aufgewachsen. Mit diesem Argument im Hinterkopf würde es also bedeuten: Es gäbe gar keine richtigen Atheisten. Auch Dawkins wäre demnach keiner. Dass der Artikelschreiber nicht vor hat, Menschen umzubringen – das ist natürlich sehr gut – aber er sollte vielleicht einmal auch berücksichtigen, dass nicht alle Christen vorhaben, andere umzubringen. Die Argumentation dieses Beitrages ist dermaßen daneben, dass man sich wünscht, auch dieser Atheist würde diesen intellektuellen Müll hinter sich lassen und sachlich argumentieren.

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