Leben

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Warum leben wir?

Um die Welt immer besser zu machen:

Gegen die Kultur des Todes, die Einschüchterung, Unfreiheit, Ungerechtigkeit, Gemeinheit, Betrug, Lüge genauso beinhaltet, wie töten, vernichten, zerstören.

Für die Kultur des Lebens, die Gottes Willen nicht nur lehrt, sondern auch, so gut wir es als Individuen und Gemeinschaft können, handelnd verwirklicht.

Dass die Kultur des Lebens nicht von jedem begrüßt wird, sondern mit allen Mitteln, wirklich allen, bekämpft wird, das müssen wir leider täglich in einem erschreckenden Ausmaß feststellen.

Aber da die Kultur des Lebens in Gottes Willen begründet liegt, ist sie letztendlich nicht zerstörbar, nicht zu verschweigen, nicht zu vernichten. Mögen die Gegner der Lebenskultur noch so emsig und siegessicher sein.

Ich habe den Film: Amazing Grace geschaut – er handelt von dem Kampf von William Wilberforce und anderen für die Befreiung der Sklaven.

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Willow-Creek-Kongress + Annas Himmel

4000 Menschen nehmen am Willow-Creek Jugendplus-Kongress in Erfurt teil: http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/kirche/detailansicht/aktuell/willow-creek-kongress-an-jesus-orientieren-91470/

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Ein Norweger bekommt den katholischen Kinder- und Jugendbuchpreis für sein Buch: Annas Himmel: http://www.pro-medienmagazin.de/kultur/buecher/detailansicht/aktuell/norweger-erhaelt-katholischen-kinder-und-jugendbuchpreis-91450/ Thema: Umgang mit dem Sterben der Mutter.

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Muslimischer und christlicher Gottesdienst

Natürlich dürfen sich alle Menschen guten Willens miteinander treffen, singen, feiern, essen und sonst was, was man miteinander tut. Jeder kann für sich seinen Gott anbeten usw.

Aber dieses Tun „Gottesdienst“ zu nennen, oder es in einer Kirche feiern, und damit signalisieren, es sei Gottesdienst, ist doch arg hoch gegriffen. Freilich, wenn alles Gottesdienst genannt wird, was Christen tun, dann ist es einer. Aber Gott in einem Gottesdienst im engeren Sinn ehren mit Menschen, die einem Glauben anhängen, der unserem christlichen Glauben grundsätzlich widerspricht, ist abzulehnen. Christen feiern Gott, feiern den auferstandenen Jesus Christus in ihrer Mitte, feiern ihren Herrn, der sie liebt, der sie in die Nachfolge ruft. Einen anderen Gott, als der, der sich in Jesus Christus gezeigt hat, den können Christen nicht feiern.

Und da mag ein Pfarrer noch so ein Wort sprechen und damit Gleichgesinnte begeistern, aber es ist Unrecht. Interessant ist, dass der Pfarrer gesagt haben soll: „Unsere Götter sind beide Barmherzig“. Götter! Aber das, was Muslime und Christen unter Barmherzigkeit Gottes verstehen – gehört das wirklich zu ihren Gemeinsamkeiten? Auf Worte kann man sich immer einigen, wenn man sie nicht definiert.

Wir können auch mit Menschen feiern und essen, singen, reden, die Schiva, Ganesha, Sarasvati anbeten und ihnen Tiere opfern – null problemo. Aber Gottesdienst? Wir können mit Menschen feiern, singen, reden, tanzen, die die Sonne, den Mond und die Sterne anbeten – aber das Gottesdienst nennen? Freilich opfern wir nicht mit und beten dabei nicht mit an. Das wäre Gotteslästerung.

Noch einmal: Nichts dagegen, dass man so viel wie möglich gemeinsam macht. Aber das als „Gottesdienst“ zu bezeichnen, ist falsch. http://www1.wdr.de/studio/koeln/themadestages/Lutherkirche100.html

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Kreuz Kopftuch

Ich vermute, dass dieser Einwand nicht passend ist. Denn es ist ein Unterschied, ob ein Lehrer bzw. eine Lehrerin ein religiöses Symbol trägt oder ob in einem Klassenraum ein Kreuz hängt.

http://www.welt.de/politik/deutschland/article138611955/Stellt-Karlsruhe-das-Kopftuch-besser-als-das-Kreuz.html

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Grundsätzlich zum Verhältnis von Kirche und Staat: Auch ein Staat, der die Glaubensfreiheit umfassend gewährleistet und sich damit selber zu religiös-weltanschauliche rNeutralität verpflichtet, kann die kulturell vermittelten und historisch verwurzelten Wertüberzeugungen und Einstellungen nicht abstreifen, auf denen der gesellschaftliche Zusammenhalt beruht und von denen auch die Erfüllung seiner eigenen Aufgaben abhängt. Der christliche Glaube und die christlichen Kirchen sind dabei, wie immer man ihr Erbe heute beurteilen mag, von überragender Prägekraft gewesen. Die darauf zurückgehenden Denktraditionen, Sinnerfahrungen und Verhaltensmuster können dem Staat nicht gleichgültig sein. Das gilt in besonderem Maß für die Schule, in der die kulturellen Grundlagen der Gesellschaft vornehmlich tradiert und erneuert werden. (Aus dem Bundesverfassungsbericht 5/1995: Kruzifixurteil : http://www.dreigliederung.de/essays/1995-05-001.html)

Linke Störer + Papst gegen Ungerechtigkeit und Korruption

Schon wieder versuchten 200 linke Störer die Demonstration von 1500-2400 besorgten Bürgern (gegen das staatlich verordnete Erziehungsprogramm) zu stören: http://kath.net/news/49899 An einer Gegenveranstaltung nahmen 500 Bürger teil.

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…und bei uns beginnt bald wieder die Diskussion: Warum darf man an Karfreitag nicht tanzen und Remmidemmi machen? Und irgendeine Grünengruppe, Gewerkschaftsgruppe, Linkengruppe, Atheistengruppe und was weiß ich, versucht sich als Kulturbanause zu profilieren: http://www.spiegel.de/reise/fernweh/neujahr-auf-bali-die-bunte-ogoh-ogoh-parade-an-nyepi-a-1024775.html Gibt es eigentlcih wieder die Oster-Kirchenaustrittsaktion? Du bekommst Geld, wenn du austrittst? Für Geld ist jeder zu haben? Zum Glück nicht.

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Der Papst wendet sich in Neapel gegen Korruption und Unrecht: „Wer freiwillig den Weg des Bösen geht, raubt ein Stück Hoffnung“ http://kath.net/news/49896

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Kirche und ihre Kommunikation. Hier wird die Kommunikation von Kardinal Marx unter die Lupe genommen: http://kath.net/news/49880

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Eine 19jährige hat mit einer besonderen Aktion auf Frauenrechte aufmerksam gemacht. Diese wird weltweit aufgegriffen: http://www.spiegel.de/schulspiegel/karlsruhe-protest-mit-binden-wird-weltweites-phaenomen-a-1024616.html

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Frühling

Veilchen_Gras

Frühling lässt sein blaues Band

Wieder flattern durch die Lüfte

Süße, wohlbekannte Düfte

Streifen ahnungsvoll das Land.

Veilchen träumen schon…

Halt!

Veilchen sind schon da,

genießen Luft und Strahlen.

Frühling, ja, du bist´s!

Schnell bist du gekommen!

(verfremdeter Eduard Mörike)

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