Christen helfen vor Ort

Christen helfen vor Ort, damit Menschen nicht aufgrund von Hunger in andere Länder müssen. Doch was wir tun können, das ist zu wenig. Aber ein wenig können wir helfen – und sollten es auch tun. Jede und jeder so gut sei, so gut er kann.

Impressum http://www.wolfgangfenske.de/

Rheinische (Anti-)Kirche? + Angepasstes Seifenblasen-Gesülze

Verfasser eines solchen Papieres tun der Rheinischen Kirche keinen guten Dienst. Kann das echt sein, dass es Christen gibt, die Mission ablehnen, weil es gesellschaftspolitisch schwierig werden könne? http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/detailansicht/aktuell/rheinische-kirche-gegen-mission-unter-muslimen-93662/

Jesus ja – aber nicht jetzt, es könnte schwer werden, von ihm zu reden.

Jesus Christus ja – aber nur für die, die leider sowieso schon Christen sind.

Jesus Christus als Sohn Gottes – das ist aber nun echt übertrieben.

Jesus Christus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben – das ist fundamentalistisch.

Was sagt uns die Barmer Theologische Erklärung?

Wenn sie doch bloß geschwiegen hätten, die Theologen der Bekennenden Kirche, das war nämlich damals politisch nicht opportun und hat die Gesellschaft spalten können, den innergesellschaftlichen Frieden hat sie gestört. Noch so ein paar dumme Friedensstörer waren Jesus Christus und Paulus. Erst recht die Jünger. Müssen sich nicht wundern, wenn sie von denen, die sich in ihrem Frieden gestört fühlten, ermordet wurden. Gilt auch für die Christen des Nationalsozialismus – erst recht für all die Christen in den islamischen Staaten, die für ihren Glauben ermordet werden – und für diejenigen, die die Kommunisten in ihrem Frieden gestört haben und darum in den Gulags ermordet wurden – für die gilt das natürlich auch. Hätten sie den innergesellschaftlichen Frieden nicht gestört, hätten sie nichts zu befürchten gehabt.

Nur ein kleiner Auszug – aus der Barmer Theologischen Erklärung – in der EKHN werden Pfarrer auf diese Erklärung hin ordiniert:

These 1:

Jesus Christus, wie er uns in der Heiligen Schrift bezeugt wird, ist das eine Wort Gottes, das wir zu hören, dem wir im Leben und im Sterben zu vertrauen und zu gehorchen haben.

Wir verwerfen die falsche Lehre, als könne und müsse die Kirche als Quelle ihrer Verkündigung außer und neben diesem einen Worte Gottes auch noch andere Ereignisse und Mächte, Gestalten und Wahrheiten als Gottes Offenbarung anerkennen.

These 3:

Wir verwerfen die falsche Lehre, als dürfe die Kirche die Gestalt ihrer Botschaft und ihrer Ordnung ihrem Belieben oder dem Wechsel der jeweils herrschenden weltanschaulichen und politischen Überzeugungen überlassen.

*

Das Fatale an all diesen Leisetretern, die den Auftrag Jesu Christi  missachten, die das Tun der Vorfahren missachten, ist, dass sie es nur können, indem sie es mit schönen Worten verbrämen. Statt unter Muslimen zu missionieren, soll man „eine Vision versöhnter Verschiedenheit schaffen“. Was sollen diese bunt schillernden Seifenblasen, mit denen die naiven Christenschäfchen bezirzt werden sollen?

Abgesehen davon, dass das sektenmäßig absurd ist: Werden sich Muslime an der „Vision versöhnter Verschiedenheit“  halten? Nein. Ist auch gut so. Die stehen wenigstens zu ihrem Glauben.

*

Viele stehen dem Begriff Mission kritisch bis ablehnend gegenüber, wegen Kreuzzügen und Südamerika-Mission usw. Und? Was heißt das? Wenn viele dem Begriff aus diesen Gründen kritisch bis ablehnend gegenüber stehen, dann versucht man a) den Menschen klar zu machen, was Kreuzzüge waren – eben keine missionarischen Kämpfe, sondern lagen unter anderem in der Verteidigungspolitik der damaligen Zeit begründet, b) versucht man darzustellen, was einer der Hintergründe der Lateinamerika-Mission war, spanische Machtansprüche zu befriedigen – und dann c) versucht man darzustellen, was dem Geist Jesu Christi aus gegenwärtiger Sicht widerspricht und sich nicht wiederholen darf. Statt dessen aber Mission insgesamt madig zu machen, nur darum, weil man Muslime heute nicht mehr zu missionieren wagt, entspricht auch nicht dem Geist Jesu Christi.

*

Menschen, die gegen Mission sind, die muss man fragen, ob Jesus Christus ihr Herr ist oder der Relativismus: Jeder soll nach seiner Facon selig werden – und außerdem hat Mohammed gesagt, es ist alles derselbe Gott! Sind wir Diener Mohammeds? Nein. Wir können im Koran lesen. Wir wissen, was er an Jesus nicht mochte – und zwar gerade das, was uns sehr wichtig ist. Bedeutet das nun, dass wir nicht zu dem stehen dürfen, was die Apostel, Evangelisten, die Kirche seit 2000 Jahren, wenn es gut gelaufen ist, verkündigt haben?

*

Wir sollen das Zeugnis leben – aber nicht Menschen gewinnen wollen. Das ist auch so ein Sülz-Schlagwort. Christen leben anders. Sie haben andere Normen, andere Werte – kurz ihr Glaube an Gott, dessen Liebe uns in Jesus Christus offenbart wurde und durch Gottes Geist in uns wirksam ist, wirkt werbend. Und die Konsequenz wäre nun: Pass dich an! Oder: Wenn jemand aufgrund deines Verhaltens auf Jesus Christus aufmerksam werden sollte, sag ihm: Sorry, ich wollte nicht für meinen Glauben werben.

*

Übrigens: Das ist keine „Pioniertat“ der Rheinischen Kirche. http://www.welt.de/regionales/nrw/article147426740/Warum-die-Kirche-Muslime-nicht-mehr-bekehren-will.html Das wird in der Kirche keine Zukunft haben, somit handelt es sich um sektiererisches Kuschen, weil es neutestamentlichem Geist widerspricht. Die Kirche hat schon mehr überstanden, als solches Gerede von ein paar Leuten in der rheinischen Kirche. Vor allem, weil es viele Christen als das durchschauen werden, was es ist: nichts Relevantes. Dumm ist mal wieder nur, dass ein paar Leute ihre Privatmeinung dazu benutzen, in die Kirche Streit hineinzubringen. Besseres haben sie anscheinend nicht zu tun. Damit haben sie schon viel erreicht:

Muslime nicht missionieren wollen – dafür aber die Kirche spalten.

*

Asia Bibi – die Pakistanerin – die seit Jahren in Haft ist, weil sie angeblich Mohammed oder den koran oder was weiß ich beleidigt haben soll, sie könnte von jedem, der sich als guten Muslim ansieht, im Gefängnis ermordet werden, von Häftlingen, vom Sicherheitspersonal, von den Essensausgebern… – man denke einmal daran, was das für die Psyche eines Menschen bedeutet, unter diesem Stress zu stehen! http://www.jihadwatch.org/2015/10/pakistan-blasphemer-put-in-solitary-confinement-after-receiving-death-threats Übrigens: Ende Juli wurde das Todesurteil von einem mutigen Richter ausgesetzt. Ist sie bislang frei? Nein. Lebt der Richter noch? Vermutlich.

Sie hat nicht einmal versucht, jemanden zu missionieren, sondern ihre bloße Anwesenheit als Christin wurde ihr zum Verhängnis.

Impressum http://www.wolfgangfenske.de/

Robert Kardinal Sarah + Europäische Selbstgefälligkeit + Gender

Bevor man solches über den Kardinal sagt, http://www.br.de/nachrichten/bischofssynode-rom-homosexualitaet-100.html sollte man sein ausgezeichnetes Buch gelesen haben, weil man dann so manches einzuordnen weiß. ich wies gestern schon auf das Buch hin, tue es nun wieder: Robert Kardinal Sarah: Gott oder Nichts. Ein Gespräch über den Glauben. Er spricht auch dort über Gender – und dass das eine Ideologie ist, die sämtlichen Wissenschaften widerspricht, sollte sich so langsam herumgesprochen haben – und Homosexualität. Er ordnet diese jedoch einem größeren Zusammenhang ein. Sie sind nur Teil eines ganzen. Europäer sind Teil derer, die ihre individuelle Sexualität über alles stellen, statt sie demütig dem Ganzen zuzuordnen.

Was freilich manche katholische Europäer besonders wütend machen dürfte, das ist, dass die katholischen Europäer und Nordamerikaner nur noch eine kleine Minderheit sind und die Mehrheit der Katholiken in Afrika, Asien und Südamerika leben. Europäer haben das Geld – nicht aber mehr die Deutungshoheit über den katholischen Glauben. Und das fuchst so manchen massivst. Der Papst Franziskus wird sicher kaum gegen die Mehrheit der Katholiken und dazu gehören eben auch die Menschen der Tradition entscheiden. Die europäischen Katholiken sind zum Teil maßlos arrogant und selbstgefällig: Nicht mehr viel zu sagen, tun aber so, als würde von ihnen das Heil der Welt abhängen. Pech gehabt, liebe Leute. Was freilich der Papst machen könnte, wäre, dass er verbindlichere Worte spricht, die einem größeren Kreis gefallen könnten. Aber man bedenke seine Hinwendung zur HomoEhen-Bekämpferin in den USA.

*

Was Kardinal Sarah auch sehr ärgert, das ist, dass der amerikanische und europäische Relativismus versucht, die eigene Meinung den Armen aufzuzwingen, indem sie den Ländern Geld versprechen, wenn sie sich aus christlicher Sicht amoralisch verhalten. Und dazu gehört eben auch der Zwang, Abtreibungen vorzunehmen usw. Aber die Länder wehren sich zunehmend gegen diesen Zwang zur Unterwürfigkeit gegenüber dem Westen (der Afrikaner Kardinal Sarah nennt das Fortsetzung des Kolonialismus) und fallen den Chinesen zum Opfer. Denn die stellen nicht solche Bedingungen und geben dennoch Geld für die Entwicklung. Sie nehmen Rücksicht auf die Traditionen der Stämme und Nationen. Ich hatte das vor langer Zeit schon einmal im Blog. Die Verknüpfung modernistischer moralischer Ansätze mit Wirtschaftshilfen kommt nicht gut an.

Diese Verknüpfung dürfte sich aber inzwischen auch durch die Masse der Flüchtlinge bei manchem fordernden Relativisten gelegt haben. Denn nun will man die Leute an ihre Heimat binden, sonst kommen noch all die Konservativen nach Europa. Gnade uns Gott – so mag mancher denken, der nicht an Gott glaubt. Übrigens müssen die lieben Flüchtlingshelfer auch wissen, dass sie Leute bejubeln, die sie eigentlich in unserem Land gar nicht sehen wollen. Konservative Muslime ok – aber auch konservative Christen!

Huch, ist die Welt kompliziert!

*

Dass mit der Genderfrage nicht verbunden ist, dass die Gesellschaft Rollen der Geschlechter festlegt – ist auch Kardinal Sarah klar (so zumindest im Buch). Es geht aber darum, dass der Mensch nun so hochmütig ist und meint, er sei von der Natur unabhängig, reines Geist- und Willenswesen, das nun nicht mehr Frau ist bzw. nicht mehr Mann. Ich denke, dass kein vernünftiger Mensch meinen kann, dass das Rollenverhalten der Geschlechter nicht kulturell festgelegt sei. Nur eben den Menschen von seiner Natur zu lösen, das ist absurd.

Und dass Ehescheidungen für alle Beteiligten schmerzhaft und schlimm sein können, dürfte auch jedem seelsorgerlich denkenden Bischof usw. klar sein. Es geht jedoch um die Ehe als Sakrament. Und da tut sich die katholische Kirche eben schwer. Mitleid befällt sicher die Meisten der seelsorgerlich denkenden Menschen. Aber es geht um mehr.

http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/kirche/detailansicht/aktuell/familiensynode-das-schwierigste-kommt-noch-93668/

Impressum http://www.wolfgangfenske.de/

Grüß Gott! + EU-Ehre zu lügen

Teile der Rheinischen Kirche wollen nicht mehr missionieren, der Magdeburger Oberbürgermeister soll seinen Mund halten, der Islam darf nicht kritisiert werden, geschweigen den einzelne Muslime – und kann das wirklich sein, dass es in Baden Württemberg verboten wurde „Grüß Gott“ zu sagen? http://journalistenwatch.com/cms/gruess-gott-zu-sagen-wird-jetzt-in-bw-untersagt-der-gipfel-der-bloedheit-und-der-frechheit-gegen-deutsche-eltern-und-schueler/ Nein, es wurde nicht verboten. Dazu hieß es schon 2011: http://www.welt.de/politik/deutschland/article12350181/Sorge-um-Gruess-Gott-in-Baden-Wuerttemberg.html

Vielleicht wollen die Verbreiter einer solchen Info dazu beitragen, dass dieser Gruß als Form des Protestes mit Freuden mehrfach ausgesprochen wird.

*

Der Europarat soll auf Österreich Druck ausüben: Ausländische Kriminelle dürfen in Medien nicht als Ausländer benannt werden! https://jungefreiheit.de/kultur/medien/2015/europarat-medien-sollen-auslaenderkriminalitaet-verheimlichen/ Wahrscheinlich werden dann alle M…s, A…s usw. usw. als Emil Hubers (sorry, Ihr Emil Hubers, aber ein anderer Name fiel mir spontan nicht ein) bezeichnet. Das entspricht übrigens einem „Ehrenkodex“. Was für eine Ehre steckt dahinter, die Bevölkerung zu belügen? Die EU macht doch immer wieder Staunen.

Aber auch diese Info klingt irgendwie eigenartig. Übrigens geht das noch weiter: Menschen von Minderheiten sollen in Medien Raum bekommen, sich selbst darstellen zu dürfen.

Impressum http://www.wolfgangfenske.de/

Energie-Zwerge und Krankenkassenbeiträge

Nun, das war ja abzusehen, dass nun die Krankenkassenbeiträge wieder steigen werden. Die Frage ist: Warum? Standen die Kassen nicht mit einem riesengroßen Überschuss da? Wer zahlt die Gesundheitskosten für die Asylsuchenden? Der Staat = die Steuerzahler oder die Bürger mit ihren Krankenkassen-Beiträgen?

*

Der Grüne, dessen Name mir entfallen ist, der laut Tagesschau-Interview vom 14.10. auf die Gelder der Energie-Riesen spitzt, die inzwischen fast zu Energie-Zwergen geworden sind, ist mal wieder ein Träumer. Sollen sie für den politischen Fehler zahlen. Die Firmen haben nicht von Jetzt auf Gleich die AKWs abgeschaltet. Das war eine politische Entscheidung der Regierung – unter lauten Jubel medialer Öffentlichkeit. Jeder wusste, der ein wenig nachdachte, dass diese Entscheidung teuer zu stehen kommt. Und nun zu verlangen, dass die Firmen, die nichts für diesen politischen Schnellschuss können, allein die Zeche zahlen, das dürfte nicht nur mir nicht einsichtig sein. Zudem ist es ja auch äußerst kurzsichtig. Denn dieser grüne Herr steht wohl noch auf dem Standpunkt: Macht sie kaputt, diese kapitalistischen Stromer. Strom kommt ja schließlich aus der Steckdose! In der Regierung scheint es, wie es in der Tagesschau deutlich wurde, noch ein paar vernünftige Menschen zu geben, die eben das befürchten: Die Zerstörung der Firmen, von denen wir abhängig sind. Aber das würde zum Gesamtkonzept einiger Gruppen in unserem Staat passen: Macht ihn kaputt. Wie auch immer: Macht ihn kaputt.

Impressum http://www.wolfgangfenske.de/

Beschlagnahme + Kunstentfernung + Krankes Schweden + Ungläubige Islamisten bekehren + In Deutschland?

Mit der Beschlagnahme von Immobilien sollten die Behörden äußerst vorsichtig umgehen. Die Stimmung kippt. Und will man sie beschleunigen? Wie das Gericht in Lüneburg sagte: Die Städte müssen alle Möglichkeiten ausschöpfen auch wenn es teurer wird.

*

Dass aber jetzt auch Kunst dran glauben muss, das zeigt, wie man sich von Seiten dieser Behörden Integration vorstellt: Möglichst keinen Anstoß erregen: http://www.otz.de/web/zgt/politik/detail/-/specific/Kritik-an-Demontage-Akt-Plastik-vor-Fluechtlingsheim-in-Gera-weggeraeumt-953340774 Wenn diese Info stimmt, dann ahnen wir schon, was uns von Seiten des Landes bevorstehen wird: Hehre Worte zur Integration – mit gleichzeitigem Kuschen.

*

Armes Schweden. Wird immer krank und kränker. Kann man Schweden noch retten? https://de.europenews.dk/Schweden-Tausende-Migranten-legen-Braende-in-Hauptstadt-122307.html

*

Was will das Gericht? Spannende Frage: http://www.focus.de/politik/deutschland/lange-wartezeit-bei-asylantrag-fluechtling-gewinnt-klage-gegen-bundesamt-fuer-migration_id_5012231.html Klar, kann man aufstocken. Die Leute stehen ja Schlange dafür, diese Aufgabe zu übernehmen. Vielleicht die ersten 2000 Asylsuchenden, die gerade in der Schlange stehen, dafür einsetzen. Einzelfall-Entscheidung. Ist es unterbeschäftigt? Dann kann man ja Richter abzweigen und auch als solche Sachbearbeiter einsetzen. Oder: Will es, was ich neulich sagte, einen Schnitt verlangen? Jeder, der zu lange hier ist, sollte automatisch die Anerkennung bekommen, wenn er nicht kriminell auffällig geworden und integriert ist?

*

Sie sind alle aufgeregt wie die Wespen, die Extrem-Muslime: IS, Al Nusra, Boko Haram, Al Schabab, Taliban… – Intifada in Israel und auch in Europa treibt es einige, Menschen zu morden. http://www.jihadwatch.org/2015/10/france-knife-wielding-muslim-teen-screams-allahu-akbar-shoots-teacher-with-bb-gun

*

Christenverfolgung / Minderheitenverfolgung in Deutschland durch Muslime: http://www.pro-medienmagazin.de/fernsehen/detailansicht/aktuell/report-muenchen-hass-auf-christen-in-fluechtlingsheimen-93664/ Das ist ja auch ein Ding, dass Tschetschenen zuerst die Kinder und Frauen ihrer Gruppe aus dem Heim rauslaufen ließen, um dann gegen die andere Gruppe zu kämpfen. Man sollte diese Leute ausweisen. Rädelsführer sowieso – ich bin auch immer mehr dafür, Mitläufer auch auszuweisen. Sie werden sich nicht integrieren lassen, aus Angst vor ihren Extremistenführern.

*

Es gibt Menschen, die sich nicht den Mund verbieten lassen, so der Oberbürgermeister von Magdeburg, Lutz Trümper: http://www.focus.de/politik/deutschland/um-schaden-abzuhalten-streit-um-fluechtlingspolitik-magdeburg-ob-truemper-tritt-aus-der-spd-aus_id_5013119.html

*

Israel soll angeklagt werden, weil es Terroristen erschießt: http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/201832 Dass ist die Argumentation der moderaten Weißen Westen, die den Terror unterstützen, aber gleichzeitig sagen, wir haben damit nichts zu tun. Sie fördern nur den Verdacht, dass Terroristen wie moderate Muslime dasselbe Ziel verfolgen – nach dem Motto: guter/böser Polizist. Diesen Verdacht hatte man nicht zuletzt bei den Taliban. Vielleicht sollten Muslime nicht klagen, dass man das befürchtet, es ihnen unterstellt, sondern statt zu klagen, gegen solche Leute aktiv vorgehen? Wir müssen nicht belehrt werden, diese Islamisten und ihre Fans müssen zum wahren friedlichen Islam bekehrt werden. Wäre doch einmal eine andere Intention: Nicht Christen und Atheisten usw. zu bekehren versuchen, sondern ungläubige Islamisten.

*

70% der Flüchtlings-/MigrantenAzubis brechen die Ausbildung ab. Die Gründe sind vielfältig: http://www.welt.de/wirtschaft/article147608982/Sieben-von-zehn-Fluechtlingen-brechen-Ausbildung-ab.html Sie müssen intensiv begleitet werden und finden, dass sie zu wenig Geld bekommen. Immerhin 30% scheinen dabei zu bleiben. Was tun mit den anderen? Durchfüttern? Wird ein großes Problem werden. Man muss sie wahrscheinlich an der Hand nehmen, Tag für Tag, bis sie sich daran gewöhnt haben, dass man sich in unserem Land für seinen Lebensunterhalt kümmern muss. Wie in Afrika, wie in ihrem Heimatland.

*

Und noch ein Problem habe ich: Bislang hat Integration bei so manchem nicht geklappt. Was will man tun, damit sie bei den Massen besser gelingt? Gibt es einen realistischen Plan? Vor ein paar Monaten hatte ich mich ja noch dafür stark gemacht, dass Flüchtlings-Patenschaften übernommen werden. Aber das ist ja angesichts dieser Massen nicht möglich.

*

Das geschah wirklich in Deutschland? Wo? Wann? Was ist da los? https://www.facebook.com/video.php?v=10207854280094214

Impressum http://www.wolfgangfenske.de/

 

 

Wohlergehen

P1030262

(Wer findet den Greifvogel?)

Ich will, dass Gott es mir gut gehen lässt, sagte Einer zum Heiligen. Da sagte der Heilige: hast du schon einmal eine Wildpflanze im Zimmer groß gezogen? Als du sie dann raus gestellt hast, ging sie sofort ein. Warum? Eine Pflanze benötigt Wasser, Sonne, Wind, manchmal bekommt sie zu viel Wasser, zu viel Sonne zu viel Wind, damit sie stark wird. Leben und Glauben verkümmern, wenn du Unannehmlichkeiten scheust. Mit Gott die Unannehmlichkeiten überstehen, das stärkt Glauben und Leben – und Liebe.

Impressum http://www.wolfgangfenske.de/

Glaube Jugendlicher

Für 55% der Jugendlichen in den Westdeutschen Ländern ist Glaube wichtig. In den Ostländern sind es 32%. Konfessionslos sind 22%. Und von den 22% Konfessionslosen finden 42% gut, dass die Kirche da ist. An Gott glauben 38% der christlich Sozialisierten, bei den muslimisch Sozialisierten sind es 81%. http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/detailansicht/aktuell/shell-studie-wenig-vertrauen-in-gott-93642/

Was bedeutet das für die Glaubenskarte der Zukunft? Wenn es keinen Ruck gibt unter den Christen, wird nicht der Atheismus siegen, sondern der Islam – zumindest in Deutschland. Muslime sehen das mit Freuden, Nichtmuslime dürften das mit weniger Freuden sehen. Und das wird die Gesellschaft verändern.

Es ist ja schön, dass die Jugend positiv in die Zukunft geht. Das gehört sich auch so für Jugendliche. Auch wenn man als Erwachsener angesichts dieser Zahlen nachdenklich wird. Denn das, woran ein Mensch glaubt, prägt sein Verhalten. Kurz gesagt: Wer an die Hölle glaubt, geht höllisch mit dem Mitmenschen um. Wer an einen liebenden Gott glaubt, geht behutsam mit den Mitmenschen um. Und wer an nichts glaubt sucht unentwegt Maßstäbe und wirft die Gesellschaft von einem Hü zum anderen Hott.

Impressum http://www.wolfgangfenske.de/