Schweiz und EU + Deutschland und TTIP

Wie man in der Schweiz die EU sieht:

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So wie die Schweiz die EU sieht, sieht ein großer teil Deutschland sdie Bestrebungen, die mit der TTIP verbunden sind: Als Versuch, die europäische Wirtschaft und somit Gesellschaft unter die Fuchtel amerikanischer Konzerne zu bringen. Gut, dass Lammert sich wieder zu dem Thema äußert und droht, das Parlament könnte bei der großen Intransparenz die Zustimmung verweigern. Sollen sie es mal tun!

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Was die EU mit Indonesien macht ist auch wieder kurios. Die Wälder Indonesiens brennen sicher nicht nur wegen des Palmöls, sondern es sind auch sehr viele andere skrupellose Firmen und Privatpersonen am Werk. Aber das, was Europa retten soll: gepanschtes BioBenzin, treibt andere Länder in die Katastrophen. Kurios fand ich ja, dass Nutella wegen des Palmöls angegriffen wurde – und nicht die EU wegen ihrer Benzinpanscherei – aber das ist wohl vom Tisch, oder? Man hört zumindest nichts mehr davon. Gut gemeint, schlecht gemacht.

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Kirchen-Flüchtlingsheime + Christen flüchten + Migrantenkriege + Invasion + Erdogan

Wie neulich im Blog schon „gefordert“: Kirchengebäude werden als Flüchtlingsunterkünfte hergerichtet: http://www.welt.de/wirtschaft/article148111559/Fluechtlinge-finden-Unterschlupf-in-deutschen-Kirchen.html Theologisch sehe ich darin gar kein Problem. Denn Kirchen – so lieb und wichtig sie einem Menschen als Ort der Gemeinschaft und der Gottesbegegnung sind – sie sind Gebäude, die der Gemeinschaft dienen und kein heiliger Selbstzweck. Glaubende sind die wahre Kirche / Tempel – wie Paulus formuliert, denn Gott wohnt durch seinen Geist in uns Menschen.

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Vor allem, wenn die Mittelschicht und Oberschicht beginnt zu träumen und einfach aus ihrem Land abhaut, dann muss das unterbunden werden, weil die Heimatländer ausgelaugt werden. Es kann nie etwas aus Afghanistan werden, wenn dort die Leute weglaufen, die Geld und Bildung und Beruf haben. Darum werden Afghanen sicher auch bald vielfach wieder zurückgewiesen. Sie bluten ihr Land aus – um des eigenen Vorteils Willen. Wie ich gehört habe, ist das auch der Fall, was manche Afrikaner betrifft. Auch diejenigen, die dann gebildet nach Afrika zurückkommen, passen sich dem korrupten System an und saugen das Land aus. Das Gemeinschaftsgefühl, das Wissen, dass man für sein Land Verantwortung trägt, das scheint in solchen Staaten noch sehr unterentwickelt zu sein. Hoffentlich nicht bei Menschen, die ihr Christsein reflektieren. Ich sage das so vorsichtig, weil in Afrika sehr viele Menschen Christen werden, aber kaum im christlichen Glauben unterwiesen sind und gar nicht richtig wissen, was das eigentlich ist. Dass christliches Leben ein Leben bedeutet, das nach dem Willen Gottes zum Wohl der anderen lebt, muss man erst lernen. Aber das wissen in unserem Land ja auch noch nicht alle. Wer will es den Afrikanern verübeln, wenn auch sie nur an sich denken?

Was Christen in Syrien betrifft: Ich habe neulich gelesen, dass viele Familien wieder zurück gegangen sind, um ihr Dorf aufzubauen, statt in den Westen zu flüchten. Wäre auch interessant: Muslime stürmen Europa – Christen bauen Syrien wieder auf?

Zu den Afghanen, die aus der Heimat abhauen: Einer soll weit über 100.000€ an Schlepper gezahlt haben. Und wenn er nun wieder zurück muss – was dann? Mitleid hätte ich nur in geringem Maß. Und die Organsiationen, die eine Rücksendung von Afghanen bekämpfen, auch ihnen kann man sagen: gut gemeint – aber schlecht gemacht. Die Realität zählt – nicht die Träumerei, nicht das Aushungern der Länder, das wäre nämlich wirtschaftliche Ausbeutung, die man an anderrer Seite so sehr anprangert. Nicht alle Afghanen sollten zurückgeschickt werden. Also nicht pauschal. Sondern in Zusammenarbeit mit der afghanischen Regierung sollte je nach Gefährdung entschieden werden. Binnenflüchtlingen – also Flüchtlinge, die in den jeweiligen Ländern selbst Zuflucht finden können (z.B. Nordnigerianer in Südnigeria) – auch aus Afrika sollte signalisiert werden: keine Chance. Aber das sollte laut hinausposaunt werden in die Welt, damit sie sich gar nicht erst auf den Weg nach Europa machen.

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Im Augenblick kann man in den Medien einen kleinen Krieg erkennen: Gibt es durch Migranten mehr Kriminalität? Geht es in den Aufnahmelagern schlimm zu? Nein, sagen die einen – alles im grünen Bereich. Ja, sagen die anderen, alles steht auf Rot. Und: Wenn man sagt, dass es schlimm ist, dann sind es die Zustände, die dazu beitragen, so die Einen. Die anderen: Es ist schlimm und das, was die festgenommenen Kriminellen zu erwarten haben: Ihr kriminelles Verhalten hat keinen Einfluss auf die Frage: Asyl ja oder nein. Und dann werden Polizei-Statistiken von der einen wie der anderen Seite aufgefahren. Die einen sagen: Alles ruhig, die anderen sagen: Chaos. Dieses muntere Treiben in den Medien ist faszinierend zu beobachten.

Kann es vielleicht sein, dass das Thema nicht verallgemeinerbar ist? Dass es in Aufnahmestellen, in denen überwiegend Frauen und Familien leben, ruhiger zugeht als in denen, in denen junge Männer dominieren? Kann es sein, dass es Volksgruppen abhängig ist, denn bislang ist bei jeder Prügelei, von der ich gehört habe, eine Gruppe Afghanen mitten in der Schlägerei dabei? Kann es sein – dass solche Beobachtungen auch weiter geführt werden kann? Anhänger bestimmter Religionen sind sicher heftiger als die anderer. Flüchtlinge verhalten sich anders als Migranten…

Was bedeutet das? Wenn die Polizei gelernt hat zu differenzieren, dann die richtigen Gesetze existieren (Wer sich kriminell verhält, fliegt in seine wunderbare Heimat zurück, schneller, als er es sich versieht), dass es dann bis auf ein paar kleinere Rempeleien, wie sie auch unter zivilisierten Menschen vorkommen, alles in den Griff zu bekommen ist? Man muss mit den Kriminellen, den Aufrührern, den Anstiftern massiver umgehen, sie in die Schranken weisen, sie sanktionieren. Eine Masse ist nur so kontrollierbar, damit nicht alles aus den Fugen gerät. Und so vermute ich mal mit meiner geringen Menschenkenntnis, dass es in manchen Aufnahmelagern auch darum zivilisierter, Menschen würdiger zugeht, weil da eine gewisse Ordnung durchgesetzt wird, ein menschlicher Ton herrscht.

Aber vielleicht kommt die Politik auch noch dahinter, dass man die Massen nur bewältigen kann, wenn man sie ordnet und wenn man, um sie ordnen zu können, hart durchgreift. Alle Menschen sind nett – gewiss. Aber bei manchen muss man massiv nachhelfen. Alte chinesische Volksweisheit, die ich soeben erfunden habe.

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Manche empfinden: Österreich ist kein souveräner Staat mehr. Nicht er bestimmt, sondern die herzuströmenden Flüchtlinge bestimmen, was der Staat tun muss. Und bei uns? Wir sind ein wenig größer als Österreich, von daher fällt das nur noch nicht so auf: http://www.info-direkt.eu/nach-spielfeld-das-ende-des-staates/

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Das Österreich-Bashing ist abzulehnen. Was sucht man jetzt einen Sündenbock? Die pfeifen auch aus dem letzten Loch und müssen schon mal vororganisieren – und die de Maiziere-Sprache, „sofort“, ist eines Europa des Miteinanders auch nicht würdig. Verantwortlich zu machen sind allein die lemminghaften erwachsenen Migranten. Sie tragen die Verantwortung für ihr verrücktes Verhalten. Und ich gehe davon aus, dass man auch von Erwachsenen aus diesen Ländern und diesem Kulturkreis verantwortliches Handeln erwarten darf.

Österreich: Kriegsähnliche Zustände an Grenzen, Staatsführung kapituliertWährend deutschsprachige Medien berichten, dass an Österreichs Grenzen alles ruhig und geordnet verläuft, ist die Situation vor Ort längst außer Kontrolle geraten und völlig eskaliert. Es grenzt an ein Wunder, dass man angesichts dieser Bilder, noch keine Toten zu beklagen hat.

Posted by Anonymous on Mittwoch, 28. Oktober 2015

 

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Erdogan und seine Fans gehen immer schamloser gegen die Opposition vor. Das heißt: Das stimmt gar nicht: Sie tun das, was sie seit Jahren gemacht haben: Stück für Stück alle ausschalten, die nicht auf Linie sind. Beim Militär hat man es noch verstehen können, weil die Türkei schwere Zeiten durchmachen musste, aber dann die Journalisten, es geht wieder gegen die Kurden und wenn Erdogan siegen wird, werden die Kurdenführer einer nach dem anderen aus dem Verkehr gezogen. Und hier geht es um die konkurrente Gülen-Bewegung. http://www.welt.de/politik/ausland/article148115877/Erdogan-laesst-Sender-bei-laufendem-Programm-stuermen.html

Nun hat er sogar nichts mehr von der EU zu befürchten, weil er weiß, er kann sie mit Hilfe der Flüchtlinge unter Druck setzen.

Ob Erdogan wirklich aufgibt, wenn seine AKP nicht die Mehrheit bekommt?

Vielleicht bekommen wir auch bald ganz viele Türken als Flüchtlinge.

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Von Träumereien in die Realität zu kommen, kann hart sein: http://www.focus.de/politik/ausland/dies-ist-alles-was-wir-ihnen-anbieten-koennen-sollen-in-schwedischer-einoede-leben-fluechtlinge-wollen-zurueck-nach-deutschland_id_5045519.html Da es sich aber um erwachsene Menschen handelt, die wissen müssen, dass Träume nicht Realität sind, hält sich mein Mitleid in Grenzen.

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Bibel als Waffe

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Es geht um eine Nonne im Irak. Sie wurde nach ihrer Flucht von einem IS-Kommandeur angerufen:

>Doch der Anrufer wollte überdies eine Auskunft. Er fragte, wo sie im Kloster ihre Waffen versteckt hätten. Denn er konnte sich nicht vorstellen, dass ein so wichtiges Gebäude der Gesellschaft ohne Armierung war.

Die Schwester leitet ihn telefonisch zur Bibliothek. Der IS-Kämpfer suchte sorgfältig, doch seine Bemühungen blieben ohne Ergebnis. Und so meldete er sich erneut, diesmal sichtlich aufgebracht. «Es gibt hier keine Waffen, nur Bücher», donnerte er ins Telefon. Sie teilte ihm dann mit, dass die Bibel «das Schwert des Geistes» sei und dass durch sie ein Mensch von innen heraus verändert werden könne. «Die Bibel ist die einzige Waffe, die wir benutzen. Ich ermutige sie, darin zu lesen.»

Hier kann man mehr lesen: http://www.jesus.ch/themen/gesellschaft/international/asien/281924-irakische_nonne_die_bibel_ist_die_einzige_waffe_die_wir_benutzen.html

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Bilder-Fälschungen + Propaganda

Das ist klasse: Da findet man einen Artikel zum Thema, dass Bilder und Videos gefälscht werden. Und es wird beklagt, dass es im Internet keine „gatekeeper“ gäbe, das heißt Menschen, die die Bilder überprüfen und dann erst freigeben – wie in den Medien. Zudem seien gefälschte Videos wirkungsvoller – und die späteren Erkenntnisse, dass diese gefälscht seien, würde kaum noch jemanden interessieren: http://www.deutschlandradiokultur.de/ard-dokumentation-krieg-mit-gefaelschten-bildern.1008.de.html?dram:article_id=335036

Dann liest man das so munter vor sich hin und findet dann unter dem Beitrag Folgendes:

„Mehr zum Thema“:

Betrunkener Poroschenko – Russische Propaghanda missbraucht den WDR

Kreml-PR – Propaganda aus Putins Trollfabrik

Russland – der Missbrauch der Trauer.

 

Ahnt man was? Propaganda und so? Doch nicht beim Deutschlandradio Kultur. Das machen nur die Russen.

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Kritik an Kirche und Regierung + Mission

Michael Inacker kritisiert Kirche wie Regierung hart: http://www.idea.de/frei-kirchen/detail/inacker-die-fluechtlingskrise-beschleunigt-die-entchristlichung-92539.html Kurz zusammengefasst: Konzeptionslosigkeit fördert die Entchristlichung Deutschlands zur Befriedung der Muslime.

Ich sehe die intensivere Islamisierung des Landes auch als Chance, dass die Menschen unseres Landes begreifen, was sie am christlichen Glauben haben. Kurioserweise konterkarieren maßgebliche kirchliche Eliten dieses Bestreben, indem sie selbst dem christlichen Glauben keinen weiteren Raum geben möchten. Es ist sehr interessant zu sehen: Einerseits forciert man Mission im Land, tut dies und jenes, aber dann, wenn es um Mission geht, schreckt man doch zurück. Mission soll Christen christlicher machen, aber irgendwie Nichtchristen nicht dem Glauben zuführen, denn man möchte ja den Nichtchristen – nicht nur den Muslimen – nicht zu nahe treten. Es ist ein spannender Eiertanz, den wir sehen können. Ich hoffe, die christliche Basis macht da nicht mit, sondern bekennt freudig, tatkräftig und nicht bedrängend, wes Geistes Kind sie ist. Und was die Regierung betrifft: Da muss ich ja jetzt nichts mehr zu sagen.

Apropos Merkel: Ich las, dass einer sagte, dass man Merkel in ein paar Jahrzehnten dankbar sein wird. Wird man auch. Wenn die Integration gelingt. Wenn sie nicht gelingt und Deutschland herunterkommt wie ein Bananenstaat, dann wird sie auch in die Geschichtsbücher eingehen: Als Ursache für den Untergang Deutschlands. Das ist doch auch was. (Aber Merkel ist ja nicht allein für alles verantwortlich – sollte sich auch so mancher bewusst werden.)

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Traumata + Enttäuschungen

Jeder Mensch hat in seinem Leben ca. drei Erlebnisse, die traumatisierend sein können – so steht es im Artikel – ein Polizist hat drei in der Woche. Darum müssen Polizeipsychologen eingesetzt werden: http://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/leben/detail/-/specific/Gegen-das-Trauma-Wie-eine-Polizeipsychologin-den-Beamten-hilft-2044906945

In einer Zeit, in der jedes ungewöhnliche Erlebnis als Trauma interpretiert wird (ich hatte das Thema neulich), indem man Kinder vor allen möglichen Enttäuschungen bewahren möchte und Noten abschafft und Klassenkameraden das Schulleben lang behalten möchte, und möglichst kleine Streithähne in den Klassen haben möchte, Kindern jegliche emotionale Strapaze erspart – wie sollen sie als Erwachsene mit all den Problemen, mit denen sie zwangsläufig konfrontiert werden, umgehen können?

Als Eltern möchte man seinen Kindern alles ersparen, was sie bedrückt (und dann suchen sie den Kick in brutalen PC-Spielen) – das ist klar. Doch helfen Enttäuschungen später das Leben leichter zu bewältigen. Das kennen wir doch von uns selbst. Enttäuschungen, Kämpfe, Ärger, Erniedrigungen – all diese haben uns weitergebracht. Man soll sie nicht fördern, aber rational sehen und Kindern beibringen, rational damit umzugehen. Wenn man geschubst wurde – aufstehen! Wenn man sich selbst fallen ließ – aufstehen! Das muss man als Kind und Jugendlicher lernen, sonst packt man das Erwachsenenleben nur sehr schwer.

Und Menschen, die an erlebten Enttäuschungen stark geworden sind, die können dann möglicherweise auch Traumata leichter überleben.

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Stegner + Hetze + Mittel gegen Hetze. Individualhygiene

Ralf Stegner, das rote Tuch: http://www.metropolico.org/2015/10/26/ralf-stegner-relativiert-gewalt/

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Nachdem ein PKW zerstört wurde wurde nun auch das Haus eines AfD-Mitglieds verwüstet: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/betrieb-und-wohnhaus-von-afd-politiker-poggenburg-verwuestet-a1279286.html Und gibt es nun von einem Politiker, der gegen die AfD gewettert hat, Schuldeingeständnis? Von Stegner, Maas…? Nein, nur die Pegidas und AfD-Leute sind Schuld daran, wenn ein Irrer anderen schadet. Linke haben immer ihre Weiße Weste – oder sagen wir doch lieber: Rote Weste.

Wir müssen wieder zu einer vernünftigen Politik zurückkehren, eine, in der man sich nicht gegenseitig beschimpft. Politiker sollten an dieser Stelle wie Polizisten ein Training durchlaufen, denn sie stehen an exponierter Stelle und sollten nicht in Verbalinjurien abgleiten, die einen Teil der Bevölkerung beschimpft. Sie bzw. Parteien sind nicht die Herren des Landes.

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Zu denen, die aus politischer Reihe zu hetzen belieben: http://www.rolandtichy.de/kolumnen/bettina-roehl-direkt/wer-sind-die-hetzer/

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Dass die Justiz zu einem Urteil kommt, dass auch Leute, die nicht der SPD usw. zugehören, ihre Meinung äußern dürfen, ist nicht alarmierend, sondern nur Grundgesetz konform. Dass die SPD-Stadträtin das Urteil alarmierend und verstörend findet, lässt Böses vorahnen: Gleichschaltung der Justiz wie sie auch der Justizminister es mit Facebook versucht? http://www.tz.de/muenchen/stadt/altstadt-lehel-ort43327/verwaltungsgericht-entscheidet-pegida-darf-feldherrenhalle-5685675.html Um nicht missverstanden zu werden, diese Sicherungen muss man heutzutage ständig wiederholen: Ich bin gegen jegliche Hetze – man muss jedoch anders mit ihr umgehen. Wenn die Politik nicht in der Lage ist, einen Weg zu finden, ohne die Meinungsfreiheit anzutasten, dann darf sie nicht andere für ihre totalitären Ziele einspannen, aber muss auch die Hand von der Justiz lassen. Mein Mittel, das ich gegen Hetze vorschlage: Die Anonymisierung muss beendet werden. Keiner sollte sich hinter irgendwelchen PseudoNamen verstecken dürfen. Wie das allerdings zu realisieren ist, technisch, das weiß ich nicht. Das ginge höchstens – zumindest für unser Land, wenn der elektronische Personalausweis Pflicht wäre. Ohne diesen kann man sich nicht bei Facebook und co. anmelden.

Das Problem: Internationalität von Facebook und co. Die Gefahr bestünde dann aber auch, dass solche Politik, wie sie die totalitären bzw. totalisierenden Staaten von China bis Iran/Türkei usw. belieben, sofort Einzelne, die nicht in ihre Ideologie passen, herausfiltern würden – Freiheit: Ade!

Man muss also aufpassen, dass die Gesellschaft insgesamt nicht abgleitet. Und dazu muss jeder beitragen – nicht mit verbaler Gewalt, nicht mit Sanktionsandrohungen – sondern mit geistiger, seelischer Individualhygiene.

Wenn Hetzerei in solchen Medien massiv wird, zeigt das nur an, dass die Gesellschaft krank ist.

Migranten – sie legen Nerven blank

Auch hier sind über 500 Migranten/Flüchtlinge verschwunden: http://www.merkur.de/lokales/erding/erding/camp-shelterschleife-fluechtlinge-verschwunden-5688164.html Wohin? In die Heimat wohl eher nicht, sondern in die Gefahr: Versklavung und Erpressung drohen in unserem Land, Erfrorene im Winter. Sind es immer Menschen aus denselben Ländern die abhauen oder sind sie so vielfältig wie die Kommenden? Welcher Religion gehören sie an? Wollen sie Bedrängnissen in den Lagern entfliehen? Schmeckt das Essen nicht? was sind die Gründe?

Ich frage mich, wie die, die fliehen, sich das alles so denken: Unterkunft mögen die Verwandten geben, je mehr in einer Wohnung, desto gemütlicher, Pässe und Krankenkassenkarten mag es gefälscht geben, Geld mag man – je nachdem – von Verwandten bekommen, von denen, die einen in das Land geschickt haben, um es aufzurühren, von kriminellen Aktionen…

Sind es Familien, die abhauen oder nur junge Männer? Nehmen wir an, Familien: keine Bildung für die Kinder – nur Ausbeutung. Sind es Frauen, die nicht bedrängt werden wollen, sich aber nun großen Gefahren aussetzen wie die Berlinerin, die in München in einem Park in einem Schlafsack übernachtete und dann von zwei Männern aus Eritrea vergewaltigt wurde?

Wer illegal erwischt wird, soll angeblich ohne viel Drumrum abgeschoben werden können. Wissen die Fliehenden das?

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Realität trifft große Ideen: http://www.sueddeutsche.de/bayern/fluechtlinge-in-erding-sollen-wir-das-alles-hier-jetzt-wieder-abreissen-1.2706977

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Kuriositäten: Ein Amt/Kommune kauft dem Land ein Grundstück weg. Das Land wollte darauf ein zentrales Aufnahmelager bauen, die Kommune benötigt aber selbst Unterbringungsmöglichkeiten: http://www.focus.de/immobilien/kaufen/fluechtlings-plan-durchkreuzt-amt-kauft-grundstueck-weg-das-fuer-erstaufnahmelager-bestimmt-war_id_5042084.html

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Gut, dass Grenzkriege bei uns in Mitteleuropa nicht mehr die gängigen Mittel sind, Probleme zu lösen – obgleich es so aussieht, als sei es bald wieder soweit: http://www.focus.de/politik/deutschland/8000-fluechtlinge-auf-einmal-habe-so-einen-hals-auf-oesterreich-buergermeister-platzt-im-grenz-zoff-der-kragen_id_5043279.html

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Islamisten + 1979 – alles supi!

Über manche Bombenangriffe von Islamisten erfahren wir gar nichts mehr. Früher war das ein großes Thema: 42 Tote – aber heute? http://www.bbc.com/news/world-africa-34619071

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Ich sag dazu nichts – außer vielleicht – wie es in dem Artikel heißt: Diese Richter machen anderen Richtern das Leben schwer: http://www.welt.de/politik/deutschland/article148079037/Schiesse-Unglaeubigen-mit-Kalaschnikow-den-Kopf-ab.html – und so wird es wohl kaum einen mehr geben, der nach Syrien ausgereist ist, um Terror auszuüben, und der hier bei seiner Rückkehr verurteilt werden wird. Sie wollten ja alle nur das Beste. Ach ja, die Armen. Vielleicht sollte sich einmal herumsprechen, dass alle terroristischen ideologen immer nur das Beste wollten. Hitler wie Stalin, Mao wie PolPot und all die Nordkoreaner und anderen Massenmörder. Sie wollen alle nur das Beste.

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1979 begann das Elend mit den Islamisten: http://www.zeit.de/politik/ausland/2015-10/islam-saudi-arabien-salafismus-dogmatismus Vorher war alles supi!

Ich sage nur: Chomeini! Ich sage nur: 1967 (sechs Tage Krieg)! Und davor: ich sage nur: Hasan al-Bannah (+ 1949; Muslimbruderschaft) und ich sage nur: Sayyid Abul Ala Maududi (1941: Jamaat-e-Islami). Und davor noch: Ich sage nur: Wahhabiten…

So einfach: Alles supi, funktioniert nicht. Zudem waren die Islamisten zunächst nicht ganz so erfolgreich, weil eine andere Ideologie die Köpfe verwirrte: Sozialismus/Kommunismus, verbunden mit Panarabismus. Und nachdem diese den Glanz verloren haben, begann die massive Vorarbeit einzelner Islamisten und islamistischer Gruppen so langsam Früchte zu tragen – freilich, weil sie viele Muslime davon überzeugen konnten, dass eine wörtliche Auslegung des Koran / der Ahadith die wahre Auslegung ist.

Und darin – in dieser Zeit – stecken wir nun. Das Rad zurückdrehen? Kann man das? Können unsere Muslime, die noch ein wenig von der sozialistischen Zeit träumen, das? Im Augenblick sieht es so aus, als würde die Welt von Islamisten überschwemmt werden. Auch diese Ideologie wird irgendwann – nachdem sie unendlich viele Blutbäder angerichtet hat – beendet werden. Aber eben: Nachdem sie viele Blutbäder weltweit angerichtet hat. Wenn die Menschen heute noch weiterhin so transusig vor sich hindämmern.

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