Schulz will Macht + Lieber Gurken biegen als Menschen

Der EU Schulz will, dass sich die EU – er spricht immer von Europa – mit Macht gegen solche Nationen durchsetzt, die anderer Meinung sind als er. Was bedeutet das? Man merkt in dem Interview von Frontal 21 wie er innerlich kocht und am liebsten seine Legionen in Marsch setzen will: Polen überrennen, Ungarn überrennen… – unliebsame Politiker entmachten, wie zum Beispiel Frau Le Pen, die er anführt.

Die Bürger, die sie wählen würden, alle in Erziehungslager? Manche befürchteten schon, dass die EU – nicht Europa – die EU-Elite nicht besonders viel Sinn für Sachen Demokratie entwickelt, sondern: Macht, Macht, Macht… (siehe Ukraine). Aber merken er und Gesinnungsgenossen nicht, dass es gerade das Europa ist, das die Bürger aller europäischer Staaten nicht mögen und sich dagegen auflehnen?

(Dazu s. auch: http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/martin_schulz_sagt_dem_europa_der_ultranationalisten_den_kampf_an)

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Die EU der Ideologien, wer will sie schon? Solche Leute, die alles umkrempeln wollen, was auch immer das mit der Bevölkerung und den einzelnen Menschen macht – wer will sie? Wir wollen ein Europa der Nationen, die selbstbestimmt miteinander agieren. In der die Bevölkerungen von unten zusammenwachsen und nicht von oben indoktriniert werden.

Neben Schulz ist diese Genderei das Symbol eines Europa, das wahrscheinlich keiner will – außer natürlich der EU-Elite und ihrer Vasallen: http://www.idea.de/thema-des-tages/artikel/europaparlament-treibt-gender-ideologie-voran-83453.html Sollen sie doch lieber die Verbiegung von Gurken und Bananen zum Staatsthema erheben als die ideologische Verbiegung der europäischen Bevölkerung zu veranlassen.

Papst verboten

In Saudi Arabien wurde eine Ausgabe von National Geographic verboten, weil der Papst auf dem Cover zu sehen ist. Zudem hat sich doch der Chefredakteur angemaßt zu sagen, dass andere Religionen Reformbedarf hätten: http://www.pro-medienmagazin.de/journalismus/detailansicht/aktuell/saudi-arabien-verbietet-papst-cover-93324/

Unsere deutsche Ausgabe hat einen guten Beitrag von Harald Welzer („Unser aller Konfliktstoff http://www.nationalgeographic.de/ ). Es geht um seine Teilnahme an einem Kongo Tribunal. Das Unrechtshandeln auch unserer Wirtschaft tritt hier in den Blick. Ungerechter Welthandel, Sklaverei, Menschenrechtsverletzungen müssen auch immer stärker in den Fokus gezogen werden. Unrecht in der Weltwirtschaft muss bekämpft werden. Macht die EU da was?

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Anzeige gegen Til Schweiger

Nun hat Til Schweiger dahergepoltert, ohne nachzudenken. Kommt bei manchen Menschen häufiger vor. Kennt jeder. Doch nun hat ein Mann Til Schweiger wegen Volksverhetzung angezeigt. Nicht, weil dieser irgendwie Muslime oder Flüchtlinge verhetzt habe, sondern Deutsche. Til Schweiger poltert wie gewohnt zurück. Poltern scheint in manchen Kreisen als Zeichen der Klugheit zu gelten. Wie auch immer. Und was machen Medien? Sie kramen und wühlen und was fanden sie angeblich heraus? Dass der Mann, der geklagt hat, dem Rechten Spektrum zugehöre und 44 Semester studiert habe. http://www.focus.de/kultur/kino_tv/staatsanwaltschaft-ermittelt-gegen-schauspieler-so-rechtfertigt-der-jurist-seine-umstrittene-anzeige-gegen-schweiger_id_4937377.html

Und jetzt meine Frage: Sind Menschen, die dem rechten Spektrum zugehören und dann auch noch 44 Semester studiert haben, nicht berechtigt, Til Schweiger wegen Volksverhetzung anzuzeigen? Wir kennen hoch angesehene Politiker, die auch studiert haben und noch immer das Studium nicht mit einem Abschluss beendet haben. Ich nenne hier keine Namen 😉

Das dürfen also Grüne, Leute von der SPD usw. – aber einer, der Til Schweiger wegen Volksverhetzung angezeigt hat, der darf so etwas natürlich nicht. Wo kämen wir da hin, wenn Rechte, die 44 Semester studiert haben, alle Til Schweiger anzeigen würden? Ihnen gehört das Erziehungslager, in dem sie nur noch Til Schweiger-Filme schauen müssen. Höchststrafe.

Noch eine Anmerkung: Ob der Mensch dem rechten Spektrum angehört – das entscheiden natürlich Linksextreme, wie oben im Link zu sehen. Aber jeder, der gegen Til Schweigers Poltern agitiert muss ja dem rechten Spektrum zu gehören. Sonst hätte er nicht gegen Til Schweiger aufgemupft. Das ist die linke Logik, die viel Raum lässt für Satire – wenn es nicht so ernst wäre, weil sich diese Logik immer mehr Hirne erobert.

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Juden und Flüchtlinge

In unserem Land begrüßen die Sprecher der Juden die muslimischen Flüchtlinge, denn Juden wüssten, was Flucht ist. Und sie wissen auch aus eigener Erfahrung heute, was Flucht ist, denn Juden müssen nicht nur aus Frankreich vor Muslimen flüchten. Bald vielleicht auch bei uns. Sie werden ihren Sprechern dafür sicher sehr dankbar sein. (Sorry, manchmal kann man auf Naivität nur sarkastisch reagieren.) http://m.welt.de/debatte/kommentare/article146203997/Wir-Juden-wissen-wie-bitter-Flucht-ist.html

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Ei, wohin ist denn das Drittel der Flüchtlinge – waren wohl eher Migranten auf der Durchreise – abgehauen, das in einer Kaserne untergebracht war? Sie suchen sicher, sich ganz schnell zu integrieren: http://www.augsburger-allgemeine.de/donauwoerth/Fluechtlinge-verschwinden-aus-der-Alfred-Delp-Kaserne-id35385297.html 86 von 130 sind verschwunden. Die Bevölkerung freut sich: Sie holen sich sicher die alte Kleidung, die man ihnen gerne gespendet hätte, von selbst. Übrigens waren sie mit Windpocken infiziert. Die Bevölkerung freut sich also noch mehr, vor allem, wenn sie daran denkt, dass sie noch mit anderen ansteckenden Krankheiten beschenkt werden könnte. Aber, so heißt es von Seiten der Polizei: Da könne man nichts machen. Und nun jubelt die Bevölkerung, die an den Bahnhöfen die Flüchtlinge klatschend empfangen hat, außer sich vor Freude. (Auch das ist sarkastisch.)

Es zeigt sich an diesem Beispiel, wo Probleme liegen – und auf diese Probleme hat unsere Politik auch keine Antwort. Wer ist also dafür verantwortlich, wenn Seuchen sich ausbreiten? Wenn, wie in diesem Fall, Menschen durch Windpocken gefährdet werden? Wir müssen tatkräftig Flüchtlingen/Migranten helfen. Damit ihre Würde gewahrt bleibt. Aber die Naivität unserer Verantwortlichen ist unter aller Kritik. Man lernt hoffentlich so langsam, dass es bei manchen Menschengruppen ohne Druck nicht geht. Wir haben weitgehend das Gesetz verinnerlicht. Aber zu uns Kommende haben es nicht oder ein anderes Gesetz. Diese Konfrontation unterschiedlicher Kulturen muss zu Gunsten unserer Vorstellung von Gemeinschaft und Zusammenleben entschieden werden – und eben: mit Druck, wenn es nötig ist.

Sie leben ja schließlich nicht in Gefängnissen, heißt es, und mit dieser Aussage lässt man es zu, dass einmal die Bevölkerung gefährdet ist und zum anderen die Menschen mit den Krankheiten selbst? Wo sind sie eigentlich untergetaucht? Haben sie Verwandte, Bekannte hier – die sie nun auch gefährden? Das ist keine verantwortliche Politik.

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Hier, in Spanien, üben sich schon mal ein paar Migranten in Straßenschlachten: https://www.netzplanet.net/spanien-strassenkampf-zwischen-fluechtlingen-und-der-polizei/ In Frankreich übrigens auch.

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Islamisten-Polizei

In Indonesien haben Polizisten auf eine Kirche geschossen und dabei einen 15jährigen Jungen ermordet und einige Menschen verletzt: http://www.jihadwatch.org/2015/09/indonesia-police-open-fire-on-church-kill-15-year-old-boy Was los war – wird ganz neutral ermittelt. Es stehen Aussagen des Polizeichefs, der die Schuld bei den Überfallenen sucht, und von anderen, die ein differenzierteres Bild zeichnen, einander gegenüber.

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In diesem Zusammenhang möchte ich an den Weltgebetstag für verfolgte Christen erinnern. Gemeinden, die noch kein Material bestellt haben, können es hier tun: https://www.opendoors.de/aktiv-werden/beten/gebetstag/bestellungwwgt/

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Tür

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Manchmal erscheint es uns so, dass die Tür nicht erreichbar und verschlossen ist. Die Tür, die nach oben führt.

Nach oben: zu Gott oder zu einer besseren Gesellschaft oder zu einem besseren Leben des Individuums.

Was tun? Tricks und Leitern suchen. Das gilt aber nur mit Blick auf Gesellschaft und Individuum – oder Schritt für Schritt, Stück für Stück Steine suchen und aufstapeln, bis man zur Tür hineingehen kann.

Das gilt für Gott jedoch nur eingeschränkt. Für ihn gilt: Er kam in Jesus herunter – und er hilft, hinaufzukommen durch Jesus Christus.

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Zeitzeugen und Geschichte

Mein gestriger Beitrag zum Pogrom gegen Christen in der Türkei 1955 brachte mich ins Grübeln. Wir sind auch Zeitzeugen, heute. Wir müssen uns dessen bewusst sein, dass die Geschehnisse heute etwas an sich haben, das in einigen Jahrzehnten als etwas angesehen wird, das Europa massivst verändert hat.

Die Frage ist nur: Werden wir Kritiker vieler Erscheinungen in unserer Zeit in ein paar Jahrzehnten verflucht werden, unsere Internetseiten gelöscht, unsere Bücher verbrannt, die Artikel aus den Zeitungsarchiven verbannt werden – oder werden wir positiv hervorgehoben werden, als vorausschauend, wegweisend?

Ich habe fast das Gefühl, dass sich das in unseren Tagen entscheidet, wie das Land in wenigen Jahrzehnten aussehen wird. Ich möchte nicht 1915 mit unserer Zeit 2015 vergleichen, Krieg haben wir nicht. Aber wir haben alles, was die nächsten 20 Jahre (2035) wie im 20. Jahrhundert (1935) äußerst negativ prägen kann (Kampf gegen den christlichen Glauben, gegen Meinungsfreiheit, Kampf für eine nicht gerade als Demokratie freundlich bekannte Religion, Sozialdarwinismus, Utilitarismus…).

Geschichte wiederholt sich nicht, Geschichte wiederholt sich nicht, Geschichte wiederholt sich nicht… – wie gerne möchte man es glauben.

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Islamischer Religionsunterricht

Bis das passiert, was den Politikern vorschwebt, muss noch viel Wasser den Rhein runterfließen: ein kritischer Islamunterricht http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/hessen/hessen-gutachter-haelt-islamunterricht-fuer-zu-unkritisch-13741177.html Das mögen sich die Politiker so vorgestellt haben, nicht aber die Ahmadiyyas und die Ditib. Denen geht es um Anderes: Stärkung im muslimischen Glauben bzw. Missionierung. Manche würden das Fundamentalismus nennen, manche gehen damit nicht ganz so hart ins Gericht und nennen das eigentümlicherweise Förderung der Integration.

Das heißt nicht, dass der Islamunterricht aufgegeben werden soll. Er muss intensiv vom Staat begleitet werden, damit aus ihm das wird, was unserem Staat angemessen ist.

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