Islamische Länder + „Christian Holocaust“

Gibt es ein islamisches Land, in dem man gerne wohnen würde, weil man denkt, dort wird mit Menschen sehr gut umgegangen? Ich meine damit nicht Urlaub am schönen Meer, sondern weil es in diesem Land so menschlich zugeht. Nicht ein einziges Land fällt mir ein. Fallen mir nichtislamische Länder ein, in denen ich gerne wohnen würde, weil es dort recht gut zugeht? Nicht wahr, diese Länder fallen auch Muslimen ein und darum kommen sie zahlreich und freudig erregt aus ihren Ländern in diese Länder.

Und dann schauen wir einmal, was mit diesen Ländern passiert, in denen Muslime massiv zunehmen: Frankreich, Großbritannien, Schweden, Niederlande, Belgien, USA… – sie werden den islamischen Ländern angepasst. So gerne möchte man dann da auch nicht mehr hinziehen, es sei denn, man findet noch gute, friedliche Ecken.

Liegt das am Islam? Ich denke nicht. Es liegt daran, dass die Länder, in die wir gerne auswandern würden, Länder sind, die von unseren christlichen Vorfahren besonders geprägt worden sind. Dazu gehört auch unser Land, gehören Kanada, Australien, Neuseeland… Das bedeutet, dass Länder, die von (protestantischer?) christlicher Kultur infiziert sind, sich wohltuend von anderen abheben. Und je mehr sie sich von dieser Tradition entfernen, desto schwieriger werden sie, desto mehr entfernen sie sich von Menschenwürde.

Bevor jedoch einer hochmütig werden sollte und sagt: Ja, wir Deutschen – nein, das hat mit Deutschland nichts zu tun. Das Nazi-Deutschland ist nicht gerade dafür bekannt, dass es die Menschenwürde geachtet hat. Denn auch unsere Länder können sich massiv von christlicher Ethik abwenden, man denke auch das kommunistische Russland und vorher das Zarenreich. Missbrauch gibt es auch in christlichen Ländern. Man denke an zahlreiche Länder Südamerikas, in denen Menschenwürde auch nicht gerade groß geschrieben wird. Denn auch das Christentum kann zu einer Ideologie erstarren, in der es nicht um eine lebendige Beziehung zu Jesus Christus geht, sondern einfach nur um Befolgung mancher Riten.

Zudem sollte es nicht um christlichen Hochmut gehen, denn uns europäische und amerikanische Christen haben (in der Tradition Jesu) vielfach erst a-religiöse Menschen gezeigt, welchen Schatz wir wirklich in der Lehre Jesu haben.

Ich überlege noch: Würde ich auch in manchen buddhistischen Ländern gerne leben? Japan vielleicht? Thailand nimmt es mit der Menschenwürde auch nicht so genau, Birma sowieso nicht, Laos und Sri Lanka haben massiv Schwierigkeiten mit Religionsfreiheit und auch Menschenrechten insgesamt. Japan? Ich weiß recht wenig über dieses Land, muss ich gestehen.

*

Diese Seite nennt das, was im Nahen Osten an Christen geschieht: „Christian Holocaust“ – und die Welt schweigt: http://www.israelvideonetwork.com/the-christian-holocaust-in-the-middle-east-is-happening-right-now-graphic/

*

Polizei erschießt in Frankreich einen Islamisten, der eine Polizeiwache angreifen wollte: http://www.n-tv.de/politik/Pariser-Polizei-erschiesst-Angreifer-article16715426.html

*

In Libyen wurde eine Polizei-Akademie von Islamisten angegriffen: mindestens 70 Tote: http://www.focus.de/politik/ausland/terror-handschrift-des-is-mindestens-70-tote-bei-anschlag-auf-polizeiakademie-in-libyen_id_5194650.html

Impressum http://www.wolfgangfenske.de/

Politisches Versagen: Syrien und Ukraine + Hungersnot

Nouripour versteht Steinmeiers Optimismus nicht: http://www.focus.de/politik/ausland/gruenen-politiker-zum-konflikt-in-nahost-nouripour-verstehe-steinmeiers-hoffnungen-beim-syrischen-friedensprozess-nicht_id_5192187.html Nein? Das ist Zweckoptimismus. Und dieser steckt an. Merkel fing damit an – Steinmeier hat das Virus auch erwischt.

Im Ernst. Man muss optimistisch sein, sonst klappt gar nichts. Aber: Optimismus gepaart mit Klugheit – das ist die Voraussetzung, damit etwas klappen könnte. Was Syrien und Irak betrifft: Da wird sich so wenig ändern wie in der Ukraine, wenn die Grundvoraussetzungen nicht geändert werden.

Syrien: Unterstützung Assads und Russlands bis sämtliche Islamisten zurückgedrängt sind (nicht nur die IS) – und die Türkei wie Saudi Arabien nicht mehr das Sagen haben. Die müssen genauso zurückgedrängt werden. Dann muss der Iran zurückgedrängt werden, denn er unterstützt die Hisbollah, die Israel angreifen. Wenn sich in dieser Hinsicht nichts tut, wird sich auch in syrien/Irak nichts tun. Es sei denn, einer findet einen anderen Modus ohne Assad, der wirklich für alle tragbar wäre und nicht die Islamisten (und deren Zuträger die freie Syrische Armee) unterstützt.

In der Ukraine müssen Nato und EU die Finger von der Ukraine lassen – auch hier: Bis alles befriedet ist und dann kann man in Ruhe miteinander weiterreden.

In beiden Bereichen macht die Politik des Westen macht unfassbar viele Fehler. Das ist alles unverständliche Anfängerpolitik – obgleich alte Hasen und Häsinnen an der Macht sind.

Was macht eigentlich die finanzielle Situation Griechenlands?

*

Noch ein Versagen, das seit Jahren angeklagt wurde: Unterstützt die Flüchtlinscamps in der Türkei, im Libanon, in Jordanien! Geschieht denn jetzt endlich etwas? Wohl kaum: Viele Syrer sind von Kälte und Hunger bedroht – nicht nur in den Camps, sondern auch in Städten. Unterstützt der Westen diese Menschen – oder wartet er wieder, bis sie zu uns kommen? Ich hoffe, Frau Merkel reagiert jetzt schneller als in den Jahren zuvor, denn sie will ja den Flüchtlingsstrom vor Ort unterbrechen – das heißt für mich nichts anderes, als den Menschen vor Ort helfen! Und das heißt auch, endlich über den eigenen Schatten springen und mit den Russen + Assad die islamistischen Mörderbanden vertreiben! Islamisten wie Assad müssen gedrängt werden, Hilfe den Bedrängten zukommen zu lassen: http://www.spiegel.de/politik/ausland/syrien-assad-will-hilfslieferungen-nach-madaja-fua-und-kefraja-lassen-a-1070961.html Die Assad-Regierung lässt inzwischen Hilfskonvois durch – was die westlichen Verbündeten bzw. die Saudisch-Türkischen-Verbündeten machen, ist nicht gewiss.

Impressum http://www.wolfgangfenske.de/

Trainiert Selbstbewusstsein, Mädels

P1000176

Lasst Euch nichts einreden, Mädels. Trainiert Euer Selbstbewusstsein:

Ich bin ich – und das ist wunderschön so.

Und wenn ich einem nicht gefallen sollte und er dumme Sprüche macht, dann ist das vollkommen egal – mir gefallen ja auch nicht alle anderen.

Man muss sein Selbstbewusstsein trainieren.

Als Christ hat man darüber hinaus die Chance zu sagen: Ich bin Gottes Kind – und er hat sich was dabei gedacht, dass ich bin wie ich bin. Und ich bin gespannt, was er für ein Ziel mit mir in meinem Leben hat.

Ich fühle mich aber einfach als Vergissmeinicht und nicht als Rose? Ist doch egal. Wenn die Welt voller Rosen wäre, wäre sie vollkommen langweilig. Was den Menschen betrifft: Ich kenne viele Rosen, die nur meinen, sie seien übersehene kleine Blümchen.

Darum ist es so wichtig, Selbstbewusstsein zu trainieren und sich von anderen nichts Dämliches einreden zu lassen. Auch nicht von der Werbung und geschäftstüchtigen Firmen, die Selbstbewusstsein mit ihrem Produkt verknüpfen. Sie nutzen nur Menschen und ihre Probleme aus – und reden darum nicht selten anderen erst die Probleme ein.

Ich weiß: Das weiß man rational, aber das Gefühl, die Emotion gaukeln einem anderes vor und schaukelt ein Problem ganz schön auf. Dann hilft es manchmal, seinem Gefühl zu sagen: So, jetzt will ich ein Jahr lang nicht mehr darüber nachdenken. Und dann schauen wir einmal weiter. Das ist die berühmte lange Bank, die die Politik gut beherrscht – aber manchmal auch mir helfen kann, ein Problem, das kein wirkliches Problem ist, zu überwinden.

Was mich immer ärgert: Warum fangen wir immer wieder an, an uns herumzubasteln. Wenn man normal lebt, sportlich aktiv ist, frische Luft und Licht genießt, sich so gut es geht gesund ernährt und das heißt ausgewogen, ohne ideologische Vorbehalte so, wie wir Menschen es seit Jahrmillionen tun, wenn nichts Krankhaftes vorliegt, sondern eben normale Körperlichkeit, dann sollte es uns genügen für unseren Körper und Geist dankbar zu sein. Ach ja: Den Geist / Verstand gilt es natürlich auch zu trainieren.

Als neuester Schrei in der Selbstgeißelung: Die ständige Überwachung seines Körpers: Tests über Tests http://www.zeit.de/2015/51/selbstdiagnose-gesundheit-zuhause-blut-urin-selbsttest/komplettansicht Stress-Checker und Fitness-Tracker, Health-Tracker. Vielleicht sollte man einmal sein Gehirn überprüfen: Ist das normal, dass ich mich selbst ständig mit solchen Dingen stresse? Machen diese ganzen Checker und Trecker mich krank? Damit gebe ich einen Tipp für ein neues Messgerät.

P1000148

Impressum http://www.wolfgangfenske.de/

Endzeit 999 und Zeitrechnung

Ein interessanter Artikel zum Thema Zeitrechnung: http://m.welt.de/geschichte/article150402522/Die-Angst-der-Menschen-war-so-gross-wie-nie-zuvor.html Zum Jahreswechsel 999/1000 konnten Menschen keine Angst vor dem Untergang der Welt haben, weil der Wechsel des Jahres da noch nicht auf den 31. Dezember festgelegt war. Für Christen beginnt bekanntlich das neue Jahr mit dem 1.Advent und wurde laut Beitrag von einem Papst erst im Jahr 1691 auf den 1. Januar verbindlich festgelegt: http://m.welt.de/geschichte/article150402522/Die-Angst-der-Menschen-war-so-gross-wie-nie-zuvor.html Das wundert mich freilich. Und alle haben noch Ende des 17. Jahrhunderts diese Zahl übernommen? Auch die Protestanten? Es bleiben diese und andere Fragen offen – aber interessant ist der Beitrag dennoch.

Impressum http://www.wolfgangfenske.de/

Frauen müssen aufpassen + Islamisierung des Landes + Polizei + Muslime fordern + Frankfurt und Bielefeld

Ja, so die Bürgermeisterin von Köln: Frauen müssen aufpassen: http://www.jihadwatch.org/2016/01/cologne-mayor-women-should-be-more-careful-after-muslim-mass-rapes-promises-guidance-so-they-can-prepare

Sie hat Recht: Frauen müssen aufpassen. Potentielle Opfer müssen immer aufpassen, dass sie keinem Täter, der es auf sie abgesehen hat, zum Opfer fallen. Nur: Unsere Gesellschaft ist inzwischen so aufgestellt, dass die Gesellschaft aufpassen muss, dass potentielle Opfer nicht Tätern zum Opfer fallen. Und wenn die Gesellschaft nicht mehr die Kraft hat, aufzupassen, sich schützend vor die potentiellen Opfer zu stellen, dann haben die Politik und die Gesellschaft versagt. Es wird ein ganz neues System installiert, eines, das unsere Gesellschaft mit viel Mühe aufgebaut hat: Täter sollen diszipliniert werden – nicht Opfer. Und dieses System wird nun von der Oberbürgermeisterin umgedreht. Das ist äußerst gefährlich. (Siehe auch den Beitrag: Wie viele Arme haben Sie, Frau Rekers: http://www.kath.net/news/53497 )

Frau Rekers verteidigt sich: Darstellung wurde verkürzt. Gleichzeitig wendet sie sich gegen die Polizei – das ist auch nicht besonders gut, wenn eine Oberbürgermeisterin diesen Weg geht. Sollte sie sich doch lieber über Herrn – wie heißt der Innenminister von NRW noch – Herrn, Herrn Jäger beschweren.

*

Dieser Herr Jäger findet Kommentare im Chat genauso abscheulich wie die Taten in Köln. Irgendwie gehe ich davon aus, dass ein kleiner Unterschied zwischen verbalem und physisch/psychischem Angriff besteht. Herr Jäger wird es sicher besser wissen.

*

Frauen müssen aufpassen: Das ist Islamisierung des Landes, denn das ist auch die Intention Mohammeds und seiner Zeit vor ihm: Frauen müssen versteckt werden – sie müssen in die Burkas, damit Männer auf keine dummen Gedanken kommen – mir ist die Diskussion unter Muslimen bekannt, was Mohammed mit Verhüllung der Frau usw. meinte…. Aber darum geht es nicht. Es geht darum, dass vom Islam verlangt wird, dass Frauen sich zurückhalten müssen. Und das liest man auch: Muslima sagen, ich will Kopftuch usw., damit ich vor den Männern geschützt bin.

Ich hatte vor längerer Zeit einmal ein Video im Blog, ich kann es leider nicht mehr finden, in dem gezeigt wurde, dass in Ägypten eine junge Frau züchtig islamisch und schwarz gekleidet durch eine Stadt ging, als eine Horde Jungs von hinten auf sie zulief und ihr von hinten in den Schritt gefasst haben. Männer wissen, was sich unter der Kleidung verbirgt. Die sind auch nicht doof.

Von daher hilft eine „Verkleidung“ gar nicht – die Männer müssen ihre Gesinnung ändern und Frauen gegenüber Respekt zeigen. Von den Europäern wird Respekt gegenüber den Fremden verlangt – und das ist auch gut. Aber: Dieser Respekt ist von Zugereisten zu erwarten – ob sie nun zu den neuen oder den alten Migranten zählen. Und wer nicht bereit ist, Frauen bzw. der hier wohnenden Bevölkerung gegenüber Respekt zu zeigen (auch den Polizisten und Polizistinnen, Richtern und Richterinnen, Hilfskräften) der soll dahin gehen, wo der Pfeffer wächst, wie man salopp zu sagen pflegt.

Muslime, die sich in ihrem Land Frauen gegenüber respektvoll zeigen, die werden es hier auch tun. Diejenigen, die in ihrem Land Frauen verachten, werden es auch hier tun. Von daher sind nicht alle Muslime in einen Topf zu werfen. Denn das hat wohl weniger mit dem Islam zu tun als vielmehr mit der Sub-Kultur. Mit dem islam jedoch so viel, dass er von Frauen Zurückhaltung verlangt und nicht von Männern. (Auch hier kenne ich die innermuslimische Diskussion.) Übrigens habe ich im Blog schon häufiger beklagt, dass in unserem Land der Respekt gegenüber Frauen abnimmt – was nichts mit der Islamisierung zu tun hat, sondern damit, dass christliche Werte zurückgehen – so interpretiere ich das zumindest.

*

Kaum einer spricht von den Polizisten, die in diesen Hexenkessel geschickt wurden. Ein Versagen der Politik und der Polizei-Leitung muss von dem normalen Polizisten ausgebadet werden. Ich hoffe, die Politik lernt endlich dazu. Man hat zwar schon langsam nach Jahren des Abbaus wieder begonnen, wiederwillig – so hat man den Eindruck – die Stellen aufzustocken. Und nach Jahren des Abbaus bekommt man so schnell keine weitergehende funktionierende Truppe wieder aufgebaut. Und so entlässt man eben Polizisten in den Hexenkessel. Im Radio (HR-Info) hörte ich, dass die Bundespolizei zuständig sei für den Bahnhof. Wo war sie eingesetzt? In Bayern – wegen der Flüchtlinge. Wer ist für die Bundespolizei zuständig? Wer hat das alles zu verantworten? Einer der herumlaviert, was das Zeug hält. Ich habe gestern kurz einen Ausschnitt aus dem Interview im heute-Journal gehört. Verbal lavieren kann er, unser Innenminister.

Die Worte des Innenministers seien unanständig: http://www.focus.de/politik/deutschland/koelner-polizei-scharf-attackiert-das-ist-unanstaendig-polizeigewerkschaft-kontert-kritik-von-de-maiziere_id_5192227.html Wenn die verantwortliche Politik die Sündenböcke wo anders sucht, statt Fehler einzugestehen, muss sie mit Widerstand rechnen.

*

Ich halte das für – wie soll man es sagen – lass ich lieber: Muslime fordern Rücktritte bei der Polizei: http://www.welt.de/politik/deutschland/article150662104/Muslime-fordern-Ruecktritte-bei-der-Polizei.html Und wieder ist die einst bewunderte Lamya Kaddor am Rumoren. Hat sie den Eindruck, sie müsse wieder was bei ihrer Umma gut machen? Sie beobachte die Instrumentalisierung sexueller Gewalt für politische Ziele – nein, nicht kommentieren, nein, nicht kommentieren… Herkunft und Religion seien nicht bedeutsam… – nachdenken, liebe Frau Kaddor, nachdenken! Auch der Brückenkopf der Türkei in Deutschland Ditib-Alboga warnt vor einer Kulturalisierung der Verbrechen. Was nun, wenn die (verniedlicht gesprochen) „Antänzer“ (Kriminelle Räuber) eben vermehrt aus dem nordafrikanischen Raum kommen – nicht nur in Köln, auch in Paris und Barcelona… – darf man das nicht sagen?

Man sollte der Frau Kaddor vielleicht mal sagen, dass es ein kulturelles Problem ist, das aus Nordafrika importiert wird. Es gibt auch Deutsche, die die Rechte der Frauen nicht respektieren. Das bestreitet keiner, der seine Geschlechtsgenossen kennt. Es kommt aber auf die Dimensionen an. Und das, was hier so langsam immer stärker öffentlich wird, dass ist eine neue Dimension. (Es kann sein, dass jetzt so langsam „urdeutsche“ (taz) üble Kerle auf schlimme Gedanken kommen.) Wir haben auch anderes schon erleben müssen, weil eben Menschen aus diesen Kulturkreisen die Sitte haben, vielfach als Gruppen aufzutreten, gehen sie ja sogar gegen Pärchen an, weil ein Mann keine Chance hat, sich gegen viele zu verteidigen. Ich hatte das schon häufiger im Blog. Soweit ich sehe, kann man am Tatmuster sehen, ob es sich um einen einzelnen Deutschen handelt oder eine Gruppe Nichtdeutscher. (Ausnahmen bestätigen die Regel – neulich war es auch ein Einzelner in Köln – ich hatte es im Blog.)

Ernst nehmen kann man nur Tipi. Auch er fordert Konsequenzen – aber eben von NRW, die Verantwortlichen, die aus falsch verstandener Toleranz tatenlos zuschauen – das seit Jahren: http://www.welt.de/politik/deutschland/article150662104/Muslime-fordern-Ruecktritte-bei-der-Polizei.html

Auch die von mir geschätzte Seyran Ates scheint da nicht so ganz klar zu kommen: http://www.deutschlandfunk.de/uebergriffe-auf-frauen-in-koeln-die-dimension-ist-eine.694.de.html „Frauen, die sehr freizügig und selbstverständlich Silvester feiern“ – Schuld sind also auch die Opfer. Und das sind wieder mal solche Vorwürfe, von denen ich hoffe, dass Opfer sie brüsk zurückweisen werden. Da aber Frau Ates vernünftig ist, meint sie nicht freizügig im freizügigen Sinne, sondern aus der Perspektive dieser patriarchalischen nordafrikanischen Männer. Denn sie selbst verteidigt die errungenen Frauenrechte in unserem Land.

Ein Opferbericht: http://www.focus.de/regional/koeln/betroffene-im-interview-sex-uebergriffe-in-koeln-die-massen-an-maennern-waren-beaengstigend_id_5191550.html Es gibt inzwischen viele Opferberichte, die davon sprechen, dass Frauen ins Gesicht gespuckt wurde, dass Männer geschlagen wurden, dass sie ausgeraubt wurden, dass sie in ihrer Angst und Panik Gelächter ausgesetzt waren, dass sie von Horden ins Visier genommen wurden und keine Möglichkeit hatten zu fliehen – und das nicht erst Silvester, sondern in Hamburg schon an Halloween.

*

In Frankfurt gab es wohl auch Vorfälle: http://www.fnp.de/lokales/frankfurt/Auch-in-Frankfurt-Junge-Frauen-sexuell-genoetigt;art675,1786065 Ebenso in Bielefeld, was untersucht wird: http://www.focus.de/regional/bielefeld/in-der-silvesternacht-ploetzlich-war-ich-gefangen-auch-frauen-in-bielefeld-sexuell-bedraengt_id_5192769.html Und es gibt sie – inzwischen bekommt man viel mit – nicht nur hier und an Silvester – es grassiert wohl in manchen Städten schon länger. Es ist gut, dass endlich dieses Thema öffentlich wird, damit nicht die Ausländer insgesamt immer stärker in den Fokus gerückt werden, sondern die kriminellen Ausländer, die Frauen nicht respektieren. Bis jetzt scheint, wenn man all die Infos so wahrnimmt, unter den Teppich gekehrt worden zu sein, was Frauen erdulden mussten. Mal sehen, wann es wieder unter den Teppich gekehrt werden wird, weil diejenigen, die sich beschweren oder ähnliches, als Rassistinnen bezeichnet werden.

*

Junge Flüchtlinge wurden in Hamburg verprügelt – von Zuhältern. Warum? Sie haben Freier beklaut: http://www.mopo.de/hamburg/blutige-selbstjustiz-auf-dem-kiez-fluechtlinge-verpruegelt–es-waren-zuhaelter-830818

Impressum http://www.wolfgangfenske.de/

Charlie Hebdo – Feiglinge + Mutige Journalistin

Schade, dass sich die neue Leitung von Charlie Hebdo als Gruppe von Feiglingen erweist – zumindest, wenn man das Cover betrachtet. Weil sie zu feige sind, Allah auf dem Titelblatt als blutrünstigen Gott darzustellen, stellen sie den christlichen Gott als einen solchen dar. Christen werden wenigstens nicht herummorden. Gut also, dass sie nicht Allah drauf geschrieben und gemalt haben, denn sonst würden wieder Kirchen brennen und Christen ermordet werden. Das hat also auch etwas Gutes, in diesem Fall, ein Feigling zu sein. Aber – warum überhaupt „Gott“? Weil sie sich mit der Feder des Mutes schmücken wollen. Hoffentlich durchschauen die Leser diese Eskapaden der Feiglinge, die den Ruf von Charlie Hebdo demontieren.

*

Eine mutige Journalistin wurde von der IS ermordet: http://www.jihadwatch.org/2016/01/islamic-state-murders-female-journalist-accusing-her-of-being-a-spy Könnte man solchen mutigen Menschen nur ein Denkmal setzen. Im Herzen gewiss. Hoffentlich auch bald in dem Land, in dem sie umgebracht wurde.

Impressum http://www.wolfgangfenske.de/

Frau wurde gesteinigt + Todesurteil gegen Sufi Prediger

Wieder wurde eine Frau gesteinigt. Dieses Mal nicht von der IS, sondern von der Al Qaida. Alles eine Sippschaft: http://www.express.co.uk/news/world/631443/AlQaeda-Buried-Stoned-Neck-Buried-Sharia Zumindest erfährt man nach Monaten davon. Wie hoch ist die Dunkelziffer?

*

Ein führender Sufi-Prediger (Muslim) wurde in Nordnigeria zum Tode verurteilt, weil er Mohammed beleidigt haben soll: http://www.jihadwatch.org/2016/01/nigeria-court-sentences-muslim-cleric-to-death-for-blaspheming-muhammad Sufis haben es unter vielen Sunniten und Schiiten schwer.

Sufis-Fans sind wie Ahmadiyya nicht repräsentativ für den Islam. Das sollte man nicht vergessen, wenn man meint, mit Ahmadiyyas und – sagen wir – Navid Kermani, den Islam vor sich zu haben.

Impressum http://www.wolfgangfenske.de/

Werte

imgfx-2016-01-06-31-591500

Mit den Werten ist das so eine Sache. Jeder hat so seine Werte, so denken manche. Und diese Werte sind nicht fest. Mal macht man dies, mal das, man passt die werte seinen Lebensumständen an. Doch dann gibt es Ereignisse, die da innehalten lassen.

Anderer Aspekt: Unsere Gesellschaft kann keine Werte bieten. Alles wird in Frage gestellt. Nur diese Werte nicht: Gesundheit – kaufe, was das Zeug hält, damit du gesund bleibst, und: Habe Arbeit, damit du Geld hast, alles zu kaufen, was du willst oder aber auch, damit du die Karriereleiter aufsteigen kannst.

Nun haben wir also keine festen Werte. Und wir haben den Konsum und Karriere als Werte. Was ist nun, wenn Konsum und Karriere als Werte wegfallen? Sei es, weil ich keine Arbeit finde, krank bin usw.?

Nun muss ich etwas finden, worum es sich zu leben lohnt. Da werden dann Muslime, die ehemals ihrer Religion freier gegenüberstanden wieder zu strengen Muslimen, Nichtmuslime werden Muslime oder Nationalisten oder Nationalsozialisten oder neigen sich dem Liberalismus bzw. dem Kommunismus oder dem Anarchismus – auf welcher Ebene auch immer zu. Christen werden sie eher nicht, da das Christentum zwar Werte hat, aber keine gesetzliche Religion ist und dem Individuum aus der Beziehung zu Gott viel Freiheiten lässt – und der Grundmaßstab ist so etwas Abstraktes wie: Liebe. Das ist für Kampf bereite junge Männer und Frauen eher nicht so ihr Ding – auch wenn das mehr Mut kostet, als brachiales Auftreten. (Auch im Christentum gibt es gesetzliche Strömungen, die jedoch medial desavouiert wurden bzw. werden, so dass sie für so manchen an Reiz verlieren.)

Häufig wird gesagt: Die Islamisten sind keine Muslime, weil sie in ihrem Leben vor der Radikalisierung Drogen zu sich genommen hätten, mit dem Gesetz wegen diesem und jenem in Konflikt geraten seien usw. Sie haben aber im Koran den Sinn für ihr Leben gefunden, er gibt ihnen Rahmen und somit Halt. Auch wenn sie vormals kriminell geworden sind, so versuchen sie nun ihr Leben mit Hilfe des Koran und den Ahadith auf die Reihe zu bekommen. Darum müssen sie ja, wenn ich das richtig verstanden habe, Koran-Unterricht besuchen, den die IS veranstaltet, damit sie im muslimischen Glauben (wie die IS ihn versteht) fester werden. Die Frage, die sich stellt: Warum finden sie gerade im Islam ihr Zuhause? Einmal weil sie Muslime waren, zum anderen, weil der Koran und Scharia feste Regeln in die Hand geben.

Was befürchte ich nun für unsere Gesellschaft? Dass sie sich immer stärker extremisiert – und das in alle Richtungen. Denn Demokratie kann nichts Handfestes bieten. Sie ist zu lasch. Lässt allen Raum und den Individuen Freiheiten. Freiheiten, das musste schon der Apostel Paulus erfahren, machen Menschen Angst – und sie wollen sich wieder statt in Gott in Gesetzlichkeiten bergen. Sie suchen feste Maßstäbe, feste Werte, ob sie nun der Gesellschaft schaden oder nicht. Aber man hat seine Gruppe Gleichgesinnter, und die wird ja eh irgendwann die Welt beherrschen. Ich bin nur ein kleines Glied in der mächtigen Gruppe – aber ohne mich würde sie diesem Ziel nicht näher kommen.

Christen können diesem ideologischen Denken gegenüber frei sein: Gott wird sich durchsetzen – mit oder ohne mich. Er will mit mir seinen Weg der Liebe gehen – aber wenn ich partout nicht will, erwählt er sich andere Menschen. Gott wird sich durchsetzen – nicht ich muss ihn durchsetzen.

Warum nannte ich Liberalismus? Weil auch er ein -ismus ist, eine Weltanschauung. Dazu s.: http://blog.wolfgangfenske.de/2015/02/26/liberalismus-2/ und: http://blog.wolfgangfenske.de/2015/03/19/liberalismus-3/

und: http://blog.wolfgangfenske.de/2015/03/21/liberalismus-die-gedanken-sind-frei/

Impressum http://www.wolfgangfenske.de/ und www.blumenwieserich.tumblr.com