Ideologien: Gustav Nachtigal + GenderUnfug

Ein Beitrag, der dazu einlädt, sich mehr über diesen Menschen schlau zu machen. http://www.spiegel.de/einestages/gustav-nachtigal-afrikaforscher-bei-den-sklavenjaegern-a-1082581.html Ein Mann, der Gräueltaten an Sklaven verurteilte, der einen großen Teil von Afrika bereiste, als es noch keine Landrover gab. Vielleicht mag man ihn heute auch nicht, weil er die Sklavenjäger aus einem muslimischen Stamm ausmachte, die Menschen jagten, und dabei ihren Allah anriefen. Oder einfach nur, weil er ein Mensch der Vergangenheit war, und eben anders lebte.

Ich frage mich, ob in ein paar Jahren nicht Straßennamen nur an diejenigen vergeben werden, die kein Fleisch aßen, die Veganer waren. Zum Ruhm der Märtyrertiere wird man die Straßen dann: Hähnchenstraße nennen, oder Ferkelstraße, Schnakenweg, Läusepfad… Was will ich damit sagen? Nachfolgende Generationen haben es immer leicht, über die vorangegangenen Generationen nach ihren neuen Maßstäben zu richten. Allerdings, wenn es um Massaker ging, hätte ich auch meine Probleme. Die Sache ist nur die: Menschen sind häufig nicht eindeutig. Es gab Menschen, die innovativ die Menschheit aus der Perspektive einer Kultur weiterbrachten – und gleichzeitig eben unmenschlich waren oder (punktuell) unmenschliche Gesinnung hegten. Ich denke da nicht nur an Mohammed, sondern eben auch an Luther. Von daher ist Eindeutigkeit in der Weltgeschichte der Sünder selten anzutreffen. Die agilsten Menschen machten häufig auch die größten Fehler. Und welche Perspektive will man nun einnehmen? Schön ist wenigstens, dass die heutigen Beurteiler schuldlose Puristen sind.

Sind Straßennamen Ehrungen oder Teil unserer Geschichte? Diese grundsätzliche Frage müsste einmal gesamtgesellschaftlich diskutiert werden.

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Kutschera, der ja nicht gerade mein Gesinnungsgenosse ist, der aber in seiner Genderkritik vollkommen richtig liegt, muss im Augenblick manches durchstehen. Die unfreie Universität Marburg hat ihn entweder ausgeladen – oder er selbst wollte kein Vortrag halten, weil es sich abzeichnete, dass er wegen seiner Genderkritik nicht wissenschaftlich zu Wort kommen kann. Und man beachte einmal, wie der Genderkritiker abgewatscht wird – von der Universitätsleitung! http://www.danisch.de/blog/2016/04/02/lugenpresse-in-flagranti-erwischt/ Diese Universität versteht sich als Raum freier Forschung und Lehre? Witzig. Gender vernebelt so sehr die Hirne, dass sie nicht einmal merken, wie witzig die Argumentation ist. Bei einer Zeitung nachgefragt, warum sie so einseitig und falsch informiere, spricht der verantwortliche Journalist: „dieser Kutschera“ – da kommt ob der Neutralität Freude auf.

Übrigens wollte Kutschera über sein Lieblingsthema: „Evolutionstheorien und der kreationistische Grundtypen-Glauben“ reden. Auch wenn ich seinen Vortrag nicht kenne, aber davon ausgehe, dass er sicher nicht auf einmal Anhänger des Kreationismus geworden ist, freue ich mich, dass an Universitäten darüber geredet werden darf. Aber: Dürfen Kreationisten auch ihre Sicht an Universitäten darlegen? So frei sind die Universitäten sicher auch in dieser Hinsicht nicht. Freiheit der Wissenschaft hat es auch in unserer Zeit schwer angesichts all der Ideologen.

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Davidstern + Buddhistische Mönche

Ein großes Problem: Man fand in einem Stein in Ägypten zwei Davidsterne eingraviert. Nun werden die deutschen Ausgräber dieser Stätte von 300v. Chr. beschuldigt, diese eingraviert zu haben. http://www.jpost.com/Middle-East/Star-of-David-found-engraved-into-an-ancient-Temple-arouses-bustle-in-Egypt-450074

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Buddhistische Mönche scheinen Bibeln zu ordern, um mehr über Jesus Christus zu erfahren: http://www.life.de/themen/gesellschaft/international/asien/289919-buddhistische_moenche_wollen_bibeln_fuer_eigenbedarf.html

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Anthropodizee + Doping

Ich schrieb: Anthropodizee = Anthropologie (Anthropos = Mensch) und Theodizee – ein nicht besonders genauer Leser unterstellt mir Anthroposophie und Steiner zu lehren. Vielleicht sollte ihm einer sagen, dass Anthroposophie etwas anderes ist als Anthropologie. Denn mir scheint er nicht zu glauben.

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Neulich schrieb ich im Blog: Wenn es mit dem Doping so weiter geht, wird am Ende bei den nächsten olympischen Spielen nur ein Land gegen sich selbst antreten. Welches, habe ich wohlweislich verschwiegen. Russland und Briten fallen schon mal weg… http://www.t-online.de/sport/id_77439530/dopingskandal-in-england-ard-doku-belastet-spitzensportler.html

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Häufige Infos + Briefkastenfirmen

Solche Infos wird es häufiger geben, wenn nicht irgendwann alle müde sind, ständig von solchen Kleinübeltätern zu lesen: http://nrw-direkt.net/eskalation-bei-fahrscheinkontrolle/

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Auch das wird in nächster Zeit häufiger Thema sein: Da haben die Journalisten ja interessante Papiere zugespielt bekommen – aus Panama. Oh wie schön ist Panama, scheinen sich viele gedacht zu haben – doch vielleicht müssen sie nun alle selbst dorthin reisen, statt ihr Geld dahinzuschicken. Für die Zeit steht natürlich wieder der Lieblingsfeind Putin im Rampenlicht (die können es einfach nicht lassen – selbst die Tagesschau beschuldigt Putin selbst nicht, sondern sein Umfeld, so auch der Zeitartikel selbst) Aber warum nenen sie Putin ganz hervorgehoben mit einem Bild von ihm, obgleich der Text es selbst nicht hergibt? Irgendwie denkt man da an Schmierenjournalismus oder Propaganda. Aber wie dem auch sei: Das ganze ist nun spannend: Wer ist darin alles involviert? Dass der Präsident der Ukraine darin involviert sein soll, verwundert weniger. Er ist ja Oligarch, den die Politik hochgespült hat. Aber der isländische Premierminister – das wird Ärger geben, vor allem, weil er laut Tagesschau das Ganze schnell seiner Frau überschrieben haben soll: http://www.zeit.de/politik/2016-04/panama-papers-steueroase-panama-politiker

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Christenverfolgung und weltweite Islamisten+ Bedford-Strohm

„Warum schafft es die blutige Christenverfolgung kaum in die Nachrichten?“ fragt Wolfram Weimer: http://www.achgut.com/artikel/christenverfolgung_ist_voelkermord

Ich würde sagen:

a) Weil unsere Medien-Experten, so klug sie sind, alle Fälle als Einzelfälle ansehen und nicht als eine konzertierte Aktion islamistischer Gruppen weltweit. Sie erkennen nicht die vereinende Ideologie hinter diesen Gruppen.

b) Weil unsere Medien noch immer so eingestellt sind: Möglichst keine Aversionen gegen den Islam hervorzurufen – auch wenn es sich um Islamisten handelt. Irgendwie sind die in dieser Hinsicht schizophren. Sie sagen, man dürfe Islam und Islamisten nicht zusammenführen, tun es aber ständig.

c) Es handelt es sich um Christen – was suchen die in Afrika und in Asien? Wären sie nicht Christen geworden sondern Muslime, würde ihnen so was nicht passieren. Animisten sind unseren Journal-Experten eh egal, wahrscheinlich wissen manche nicht einmal, dass es solche noch gibt.

d) Christen sind eine Mehrheitsreligion auf der Welt und die armen Islamisten fühlen sich eben als kleine Minderheit bedroht – von daher: Mitleidsbonus. Und Animisten gibt es für sie ja sowieso schon nicht mehr.

Es klingt bitter – es ist bitter. Ich denke, die Experten wissen das alles. Sie scheuen sich aber davor, der Bevölkerung ein Gesamtbild von dem Treiben des politischen Islam vor Augen zu stellen, weil sie befürchten, dass das Ängste hervorrufen kann. Alle Islamisten weltweit hängen zusammen, manche Gruppen mehr, manche weniger (manche bekämpfen sich auch hin und wieder tun sich dann aber auch wieder zusammen). Und als diese kämpfen sie gemeinsam in Ostafrika (Somalia, Äthiopien, Tansania, Kenia) und in Zentralafrika (Nigeria, Tschad, Zentralafrika, Mali, Niger, Sudan…), in Nordafrika (Libyen, Ägypten…) sowieso. Ebenso in Asien: Israel, Syrien, Irak, Afghanistan, Pakistan, Indien, Thailand, Indonesien, Philippinen, Jemen… – und Europa, hier denke man an die jeweiligen Anschläge in Frankreich, Spanien, England, Belgien und die Aktivitäten in Bosnien – und denke an die Jubelrufer nach jedem Anschlag – und den USA. Finanziers sitzen in Saudi Arabien und Katar. Die Türkei kann ich nicht so ganz einschätzen: Sie unterstützen einerseits Islamisten, andererseits werden sie von ihnen bekämpft – ist das abhängig von den Gruppen? Es handelt sich um eine weltweite Bewegung. Alle eint ein Ziel: den Islam aus ihrer Sicht zu verbreiten und die Andersgläubigen (auch Muslime) zu verdrängen.

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Bedford-Strohm geht klug in der Frage nach in deutschen Flüchtlingsheimen benachteiligten Christen um: Erst mal Beweise, dann, wenn alles wirklich bewiesen, geklärt, dokumentiert, diskutiert, nachvollzogen, verstanden, dargelegt, in Gremien bearbeitet worden ist, wenn die Kirchenoberen informiert wurden, aus sichersten der sicheren Quellen, wenn man wirklich weiß, dass es sich mit den Christen auch um Christen handelt – dann wird man sehen… http://www.idea.de/menschenrechte/detail/ekd-gewalt-gegen-christliche-fluechtlinge-ist-kein-flaechendeckendes-problem-96318.html Ich muss gestehen: ich habe ein wenig übertrieben in der Wiedergabe seiner Worte. Darum lest den Link selber. Aber: Kann man nicht auch vorbeugend handeln? Muss man abwarten, bis es wasserdicht nach allen Regeln der Kunst bewiesen ist?

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Segen am Sonntag: Selbstverständnis

P1040427

Sein Selbstverständnis an äußeren Dingen fest machen:

Ich bin wer, weil ich einen Titel habe,

ich bin groß, weil ich mir vieles finanziell leisten kann,

ich bin anders als all die anderen, weil ich berühmt bin,

ich bin angesehen, weil ich so eine/n Partnerin/Partner habe,

ich bin anerkannt, weil ich in meinem Leben dies und jenes geleistet habe,

ich bin wow, weil ich gesund, stärker, klüger, jünger, älter… bin.

Sein Selbstverständnis an äußeren Dingen festmachen:

Ich bin nichts, weil ich arm bin und mit kaum etwas leisten kann,

ich bin nichts, weil andere in meinem Alter Karriere gemacht haben,

ich bin nichts, weil ich mit Menschen nicht so ganz klar komme,

ich bin nichts, weil ich im Leben nichts Großartiges geleistet habe,

ich bin nichts, weil ich krank, schwach, keine große Auffassungsgabe habe, jünger, älter bin…

Ein aufgeblasener Luftballon oder ein schlapper Luftballon – wer ist mehr wert?

Gott macht uns stark – und wenn Gott uns stark macht, benötigen wir die äußere Aufgeblasenheit nicht, sondern sind dankbar für das, was wir sind, haben – um weiter geben zu können.

Gott macht uns stark – und wenn Gott uns stark macht, dann können wir dankbar schwach sein.

Wenn Gott uns stark macht, haben wir auch in Schwachheit etwas, das wir weitergeben können. Jede und jeder. Und sei es die Fürbitte für andere.

Gott segne Euch, Euch mit Gottes Augen der Liebe betrachten zu können.

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Christen verändern die Welt (8): abschließende Bewertung

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Dass der christliche Glaube intensiv die Kunst, Musik und Literatur wie Architektur beeinflusst hat, steht außer Frage. Einen Überblick über diese Kapitel werde ich nachliefern.

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Beurteilung:

Das Buch von Schmidt kann nur eine erste Einleitung sein. Es öffnet den Blick dafür, dass Christen die Weltgeschichte massiv beeinflusst haben – weltweit. Es ist jedoch einseitig. Schmidt hat Recht, einseitig zu sein, denn es gibt ja auch viele Bücher, die dem Christentum in Abrede stellen, überhaupt Positives in die Welt gebracht zu haben. Diese sind ebenso einseitig. Das Verdienst dieses Buches besteht darin, dass es gegen die moderne Selbstverliebtheit angeht, die meint, erst mit dem 18. Jahrhundert fängt die wahre menschliche Geschichte an, bzw. die sämtliche innovative Christen ausklammert oder sie erwähnt, aber nicht als Christen erwähnt.

Dieses Buch hat jedoch handwerkliche Mängel. Es zitiert antike Quellen aus unterschiedlichsten Epochen, unterschiedlichsten Strömungen – und das in einseitiger Auswahl. Man könnte auch andere Texte zitieren, die eine andere Intention wiedergeben. Er hat zwar darin recht, dass er den Mainstream nachzeichnet und manchmal auch darauf hinweist, dass es andere Sichtweisen gibt, aber das ist zu oberflächlich.

Zudem wird die moderne Philosophie zu einlinig aus dem Christentum hergeleitet. Sie steht ohne Zweifel in christlicher Tradition, was von anderen Autoren zu leichtfertig verneint wird, aber es gab doch auch eigenständige Weiterführungen, die man nicht so einfach unter den Tisch fallen lassen darf. Das wird auch hin und wieder angedeutet – aber nicht genug begründet.

An Literatur ist zum Teil sehr alte Literatur herangezogen worden. Alte Literatur hat manchmal den Vorteil, dass sie noch nicht durch die ideologische Brille der modernen Wissenschaft geschaut hat. Aber es wäre doch wichtig gewesen, auch die neuere Forschung intensiver mit heranzuziehen.

Zudem ist die protestantische westliche Sicht sehr dominant. Das bedeutet, dass die unterschiedliche Entwicklung in der Orthodoxen Kirchen nicht berücksichtigt wird. Auch das Christentum ist nicht einlinig zu betrachten, sondern hat unterschiedliche Auswirkungen gehabt. Vielfach hat es sich wieder den alten Machtstrukturen, den Unrechtssystemen angepasst. Es musste häufig unter Schmerzen, Verfolgung und Märtyrertod von Christen durch Christen zur wahren Botschaft zurückgeholt werden. Man muss auch sagen, dass die byzantinischen Errungenschaften und Einflüsse auf den Westen in dem Buch zu kurz kommen.

Ich selbst hätte vieles auch weniger kontrastiv formuliert. Für mich wirkt der Leben-Erhaltende Geist Gottes in allen Völkern, wenn er auch in vielen durch die Sünde der Menschen äußerst verdunkelt ist. Und Jesus Christus musste sozusagen erst wieder das glimmende Feuer anfachen. Aber das heißt eben nicht, dass es nur dunkel war, sondern dass außerchristlich so mancher Funke glomm. Das haben auch die frühen Christen, einschließlich Paulus so gesehen. Prüfet alles – das Gute behaltet, so Paulus. Man konnte eben auch als Christ Jüdisches und Heidnisches prüfen, weil der Geist Gottes in ihnen wirkte. Christen haben auch viele Aspekte der heidnischen und jüdischen Philosophie aufgenommen, allerdings aus christlicher Perspektive.

Interessant an dem Buch finde ich die Ansätze, die darlegen, dass zum Beispiel das Kleben an heidnischen philosophischen Traditionen, das Kleben an den alten Traditionen der Kultur dazu geführt hat, unchristlich zu agieren. Das also, was man heute Christen vorwirft, dass sie dies und jenes falsch gemacht hätten, wird auf diese heidnischen oder urmenschlichen Traditionen zurückgeführt. Der Autor kann das begründet tun, weil im Neuen Testament eben das, was diese fehlgeleiteten Zeiten mit der heidnischen Tradition als richtig ansahen, als ungöttlich dargelegt worden ist. Papst Johannes XXXIII. soll sinngemäß einem Kommunisten gesagt haben: Die Kirchen haben es 2000 Jahre lang nicht fertig gebracht, Christus zu besiegen, dann werden die Kommunisten es auch nicht schaffen. Das Christentum hat viel für die Menschheit geleistet – aber hochmütig werden, das ist nicht drin, weil es zu häufig Jesus Christus verlassen hat. Das vor lauter Freude an der Inkulturation und Intemporierung.

Der Titel spricht davon, dass das “Christentum” die Welt veränderte. Ich habe daraus oben im Titel “Christen” gemacht. Das Christentum ist ein disparater Haufen, sehr vielfältig und hat zum Teil kaum mehr etwas mit dem christlichen Glauben zu tun. Von daher liegt es mir näher, von Christen zu sprechen. Aber nichts desto trotz ist dieses in dieser disparaten Gruppe vorherrschende Weltbild, Gottesbild, Menschenbild das, was Anstöße zu einer ganz neuen Weltbetrachtung und -behandlung mit sich brachte.

Von daher gilt das, was ich zum Islam sagte: Manche Muslime versuchen verzweifelt das Eine oder Andere zu finden, das auch Muslime erfunden haben. Es kommt nicht darauf an, was Einzelne erfunden haben, es kommt auf die gesamte Weltsicht an: Ist sie offen für Innovationen, ermöglicht sie eine freie, gleichberechtigte, gerechte Gesellschaft. Denn die Frage stellt sich: Warum ist gerade die jüdisch-christlich geprägte Welt in wissenschaftlicher, technischer, wirtschaftlicher, philosophischer, künstlerischer Hinsicht so innovativ. Und dass sie es ist, ist einmal nicht zu leugnen und zum anderen, und das zeigt das Buch, springt die Moderne zu kurz, wenn sie alle Innovation nur den letzten 300 Jahren zuschreibt. Dem Christentum werden von manchen Innovationen zugestanden – aber dann, um diese zu kritisieren: Menschlichkeit des Christentums führt zur Überbevölkerung usw.

Das Buch von Schmidt gibt einen ersten Überblick, gibt viel zu denken. Wer nicht viel von der Antike und dem Christentum durch die Zeiten weiß, der wird viel lernen. Von daher ist es als Einstieg empfehlenswert.

Zurzeit lese ich das Buch von dem Inder Vishal Mangalwadi: Das Buch der Mitte. Er beschreibt die Bedeutung des Christentums aus indischer Sicht. Wenn die Zeit es zulässt möchte ich es auch im Blog darlegen.