Anabel Schunke über das: Deutschland muss – der Deutsche muss… – Wir müssen gar nichts. Wir werden entrechtet, weil uns eingetrichtert wird, wir müssen… – und wir müssen alles, zum eigenen Nachteil: http://www.rolandtichy.de/meinungen/ich-muss-gar-nix/
Der Artikel klingt nicht gut. Der ist zu revoluzzerhaft. Unsere politische, mediale und kirchliche Elite mag so was nicht hören. Sie mögen lieber hören:
Ich will müssen, was die da Oben wollen – wobei die da Oben natürlich sagen, sie seien gar nicht von da oben, wir seien ein demokratisches Land. Und weil wir ein demokratisches Land sind, wollen wir müssen, was die von uns Gewählten oder Nichtgewählten da Oben wollen.
Das ist Musik in den Ohren der Rechtgeleiteten. Nicht so ein garstiges Schunke-Lied.
Nun mag man ja irgendwie an die Rassenlehre der Nationalsozialisten denken. Da ging es darum, dass andere unsere Inzucht stören würden. Die Begrifflichkeit von Schäuble ist politisch äußerst heikel. Aber es wird kein Aufschrei der Empörung kommen, weil es ja kein Dunkelmensch sondern ein Hellmensch gesagt hat. Aber die AfD könnte daraus wieder ein schlagkräftiges Plakat machen. Und dafür Schimpfe von unseren Hellmenschen-Medien bekommen.
Aber man muss beachten: Schäuble meint das nicht biologisch. Er spricht das „enorme innovatorische Potential“ der Türken an und die „Offenheit und Vielfalt“ der Muslime an.
In der Flüchtlingspolitik sind sich die Europäer einig – wenn sie nicht zur Regierungselite und ihren Gleichgesinnten gehören: http://www.welt.de/politik/ausland/article156046381/Europaeer-lehnen-die-Fluechtlingspolitik-entschieden-ab.html Die europäische Flüchtlingspolitik muss neu überdacht werden – mit Blick auf die Bevölkerung. Sonst funktioniert es nicht. Aber man sieht hier und da: Man versucht weiter zu denken – aber setzt man es auch konsequent in Taten um?
42% der Europäer fordern, dass Kompetenzen an die eigene Regierung zurück übertragen werden. Die Elite sollte nicht weiter vorpreschen, sondern konsolidieren und mehr auf die jeweilige Bevölkerung hören.
Die Vision vom Zusammenschluss der europäischen Länder darf durch den Ehrgeiz einzelner nicht zerstört werden. Europa muss sich zusammenschließen. Sonst können wir auf Dauer nicht überleben. Aber dazu gehört eine kluge Politik. Die Politik der Briten ist die Unklügste nicht. Es wäre schlimm, wenn sie gingen – ihr Korrektiv würde fehlen.
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Es ist noch keine Entwarnung angesagt. Jetzt kommen zufällig ein paar Zugereiste weniger – aber ob das schon zu euphorischen Reaktionen führen darf? http://www.n-tv.de/politik/Syrer-koennten-500-000-Angehoerige-nachholen-article17882781.html Zudem: Kümmert Euch mehr um die Befriedung Syriens – das hilft den Menschen auf Dauer mehr, als sie alle herzuholen, möchte man den Verantwortlichen zurufen. Und das bedeutet: mit Assad.
Auch wenn das martialisch klingt: https://www.jihadwatch.org/2016/06/refugee-mill-in-overdrive-assad-declares-war-on-terror-against-erdogan Aber Assad hat zu recht keine Lust, sein Land von Erdogan beherrschen zu lassen – auch nicht in Teilen. Ich schrieb es schon häufiger: Erdogan wollte ein schwaches Syrien, um sich selbst als Macht im Bereich des Ost-Mittelmeeres aufspielen zu können und gleichzeitig die Kurden in die Zange zu nehmen. Das will Assad nicht zulassen – und der Westen? Hat er inzwischen umdenken gelernt? Ich befürchte: nein. Unsere Politiker sind schwerfälliger als Tanker. Wenn sie mal in Fahrt sind, hält sie keiner mehr auf, auch wenn der Weg falsch ist. Das betrifft: Syrien, Russland, Flüchtlingsfrage, Draghis Geldpolitik…
Da will man die Leute schnell integrieren – und sie schlagen auch in Schulen um sich. Wie naiv die Willkommensleute doch sind! Und so lange diese Menschen nicht aufgefangen werden können, sollten wir keine Neuen forciert aufnehmen. Menschen unseres Landes könnten dann auch von unkontrollierten Traumata beherrscht werden können.
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Viele muslimische Migranten seien antisemitisch. Nun, die Erkenntnis ist wirklich nicht neu, sei aber hier wieder einmal genannt, falls das jemand aus Leichtgläubigkeit einfach wieder vergessen sollte: http://www.tagesspiegel.de/politik/fluechtlinge-in-deutschland-viele-muslimische-migranten-sind-antisemitisch/13696190.html – und mit wem können die sich zusammentun? Mit ihren deutschen Brüdern im antisemitischen Ungeist. Im Augenblick sieht es nicht danach aus, zumindest habe ich hier Verbindungen noch nicht beobachten können. Aber was ideologischen Schwachsinn betrifft – sie können sich gut die Hand reichen.
Wir finden hier eine schonungslose Kritik an denen, die dem Islam gegenüber sehr naiv sind. Man muss solche Artikel nicht teilen – aber man sollte wahrnehmen, dass es eine solche massive Kritik gibt, die auch argumentiert. Man kann Fakten anders interpretieren – aber eine solche Interpretation sollte nicht übergangen werden, weil sie im Grunde das Denken so manchen Bürgers in unserem Land bestimmt: http://de.europenews.dk/Wir-hassen-es-Ueber-Islamisierung-und-die-fortschreitende-Kapitulation-127772.html
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„Warum muss es der Dalai Lama sein, der den unangenehmen schmerzvollen Stachel ins gutmenschliche Fleisch unseres Landes stößt“? Eine Kritik an Woelki und co.: http://www.kath.net/news/55453
Tuberkulose wie Aids/HIV? Tuberkulose ist sehr gefährlich – und sie wird es auch bei uns wieder. Ist Aids wirklich mit Tb vergleichbar? Die Gesundheitspolitik unseres Landes muss das auch im Blick haben, dass sich in diesem Zusammenhang auch in unserem Land eine Menge ändern könnte. http://www.focus.de/gesundheit/videos/so-schlimm-wie-hiv-vor-40-jahren-an-dieser-krankheit-koennen-bis-2050-75-millionen-menschen-sterben_id_5062533.html Einmal durch den Urlaub, zum anderen aber auch durch die vielen zugereisten Menschen. Schützen muss man diejenigen, die ihnen zu tun haben, so lange sie nicht medizinisch untersucht worden sind.
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Das wird modern zu fordern, die Drogenverbote weichzureden. Dass sie gefährlich sind, zeigt auch dieser Beitrag – aber sie gleichzeitig zu verharmlosen, indem man die Strafverfolgung zu mindern sucht, ist falsch. Gesellschaftspolitik und Strafverfolgung müssen Hand in Hand gehen. http://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2016-06/drogen-alkohol-tabak-drogenpolitik-alternative
Der Terror dieser Terroristen hat nicht nachgelassen – auch wenn man weniger darüber liest. Hoffentlich ist diese Brut bald besiegt. Im Augenblick hört man leider sehr wenig über die Kämpfe gegen diese Kriminellen.
Wenn die Situation vor Ort nicht besser wird, werden die Flüchtlinge bleiben. Wie kann die internationale Gemeinschaft diese Menschen schützen? Was sagt und macht die UN?