Islamisten/Muslime(?) patroullieren

Muslimische Gruppe patrouilliert in Kopenhagen und terrorisiert Bars, die in der „Scharia-Zone“ sind: https://www.jihadwatch.org/2016/05/muslim-sharia-patrols-terrorize-copenhagen-bars-in-sharia-zone

Diese Leute sollten mit Druck in Integrationskurse hineingeführt werden. Das zu akzeptieren, dürfen sich unsere europäischen Staaten nicht leisten. Negative Kräfte weiten ihr Gebiet immer weiter aus. Ich denke, dass auch kaum ein Politiker gerne sähe, wenn das Land dann doch in muslimisch-islamistische Hände fällt. Bislang heißt es ja immer, dass Muslime nicht Europa erobern wollen. Sie wollen es nicht – aber manche wohl doch, und diese müssen Nichtmuslime wie Muslime in die Schranken weisen.

Errdogan sollte man ernst nehmen: Moscheen sind unsere Kasernen, Minarette unsere Bajonette…

Manche unserer lieben Mitbürger denken wahrscheinlich: Bars… – ich trinke kein Alkohol, bin gegen solche Besäufnisse und Lokalitäten usw. usw. Wer für die Freiheit ist, muss nicht mit einzelnen Äußerungen freien Lebens einverstanden sein, aber er wird die Möglichkeit, sie zu leben, verteidigen. Wer sich und anderen einzelne Freiheiten nehmen lässt, ist bald Sklave solcher Gruppen, nicht nur muslimischer Extremisten. Linke versuchen es genauso wie Rechte.

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Mensch und Tier

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Der Mensch steht nicht über dem Tier. Er steht als Tier mit dem Tier auf einer Stufe.

Gut. Dann ist  wohl nichts mit Tierschutz, weil Tiere nicht Tiere schützen können.

Im Grunde verhält sich der Mensch als Tier wie ein Tier.

Gut. Dann gibt es also auch nicht die moralische Verpflichtung, sich um Tiere wie Umwelt zu kümmern.

Tiere kennen keine Moral.

Der Mensch als Tier leidet. Das Tier leidet. Die Pflanzen leiden. Also darf der Mensch weder Tier noch Pflanzen Leiden zufügen.

Gut. Aber die anderen Tiere und Pflanzen dürfen es auch nicht. Freilich: Sie merken nicht einmal, dass sie anderen Leiden zufügen. Das merkt nur der Mensch. Also ist er doch etwas Besonderes – und nicht einfach: Tier.

Er ist frei, Verantwortung zu tragen, damit Menschen, Tiere, Pflanzen nicht über die Maßen leiden müssen. Leben achten, heißt für mich: In Freiheit verantwortlich zu handeln. Und ich handle nicht verantwortlich, wenn ich Tiere quäle und es zulasse, dass sie gequält werden. Was das letztlich bedeutet, das zu entscheiden liegt in meiner Verantwortung.

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Der Apostel Paulus schrieb schon im 1. Jahrhundert: Alle Kreatur ängstet sich und seufzt und sehnt sich mit den Menschen danach, dass die Zeit der Herrlichkeit, die Gott herbei führen wird, endlich komme. (Römerbrief Kapitel 8)

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Flüchtlinge – eine Diskussion + Nächstenliebe + Integration

Eine Diskussion zwischen Broder und Raue über den Weg, den Merkel mit den Flüchtlingen gegangen ist: http://www.welt.de/politik/deutschland/article155155969/Was-machst-du-bitte-in-dieser-gruseligen-Runde.html

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Nächstenliebe – ja, ohne Einschränkung.

Aber Nächstenliebe, die nicht Realitäten berücksichtigt, kann sie wirklich Nächstenliebe sein?

Nächstenliebe beinhaltet für mich auch Verantwortung tragen.

Nächstenliebe, die andere zwingt, meine Definition von Nächstenliebe aufzunehmen, kann sie wirklich Nächstenliebe sein?

Nächstenliebe, die Chaos, Zerrissenheit, Zerstörung zur Folge hat, kann sie wirklich Nächstenliebe sein?

Nächstenliebe, die andere oder die gesellschaft ins Messer laufen lässt – kann das Nächstenliebe sein? (Ich halte es da eher mit Bonhoeffers Rad.)

Erst Nächstenliebe – dann denken? Oder: Erst in Liebe denken und dann verantwortlich handeln?

Es ist eine schlimme Welt, in der man so fragen muss, in der die reine Nächstenliebe auch Schlimmes verursachen kann – aber die Welt ist nun einmal so, wie sie ist.

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Zur konkreten Situation:

Fehler rächen sich: Fehler in der Nahost-Politik (Syrien, Irak, Türkei). Fehler in der EU-Wirtschaftspolitik. Fehler darin, dass Russland und der Westen nicht gemeinsam agieren. Fehler der UN und der UN-Länder, die Flüchtlingscamps nicht genügend unterstützt zu haben und die Aktivitäten kontrolliert zu haben (Nahrung, Wasser, Bildung, Tätigkeiten – weder in der Türkei, noch in Jordanien, im Libanon, Griechenland). Fehler die Rebellen und Islamisten unterstützt zu haben. Fehler, die islamischen Staaten, die uns das alles mit eingebrockt haben, nicht dazu zu drängen, Verantwortung dadurch zu übernehmen, dass sie Flüchtlinge aufnehmen oder zumindest helfen, die Lage zu finanzieren. Europa versucht alles allein hinzubekommen – dabei ist es nur mitschuldig.

Damit hat man denen Auftrieb gegeben, die Menschen erniedrigen und für ihre politischen Machenschaften missbrauchen. Diese Fehler hat man gemacht: Versucht man das jetzt wieder gut zu machen?

Und weil man diese Fehler gemacht hat, haben wir das schlimme Dilemma: Flüchtlingen helfen wollen und müssen – aber letztlich einsehen, dass man nicht so helfen kann wie man möchte, wie man aus moralischer Perspektive helfen muss.

  • Es geht darum, den Hilfswillen der Bevölkerung zu stärken – dann ist sie auch bereit, viel zu tun. Aber man kann nicht als Lobby nun beginnen, die eigenen menschenfreundlichen Sichtweisen der Bevölkerung aufpressen zu wollen. Das geht nach hinten los. Politik muss die unterschiedlichsten Interessen unter einen Hut bringen – das ist die Kunst der Politik. Und wenn sie das nicht schafft, dann zerreißt es die Gesellschaft. Wie wir sehen.
  • Aber dazu gehört es auch, dass die Politik Wege findet, diejenigen, die der Bevölkerung wie den Zugereisten schaden, aus dem Verkehr zu ziehen.
  • Unser Land könnte mehr machen – aber die Verwaltung ist noch lange nicht so weit. Und so lange die Verwaltung nicht so weit ist, müssen die Menschen, die voller Hoffnung zu uns geflüchtet sind, leiden. Und das ist das, was auch vermieden werden muss. Die Politik muss mit allen klugen Köpfen Wege finden, damit die Verwaltung schneller handeln kann. Im Augenblick hört man nicht viel davon – nur hier und da hört man, dass es immer noch nicht klappt.
  • Um den Zugereisten auch die Möglichkeit geben zu können, dass sie sich in unserem Land, das sie ersehnt haben, integrieren zu können, muss man zusehen, dass nicht wieder alle Hilfskräfte überrannt werden. Hat die Politik Vorkehrungen dazu getroffen, bevor Erdogan wieder die Schleusen öffnet? Klappt es inzwischen mit den Ausweisungen derer, die nicht geflohen sind, sondern aus anderen Gründen hierhergekommen sind, damit man wahre Flüchtlinge menschenwürdig aufnehmen kann?

Was ist Integration?

Integration bedeutet für mich nicht Aufgabe der Religion, der Kultur – aber Aufgabe des Versuchs, die Religion als politisches Machtmittel einzusetzen, die anderen zu zwingen oder die neue Gesellschaft dazu anzutreiben, der eigenen Religion oder den eigenen kulturellen Gepflogenheiten sehr viel Raum zu gewähren.

Integration bedeutet für mich:

  • Sich mit den Menschen des Landes unterhalten zu können, die Gesellschaft mitzuhelfen aufzubauen auf den unterschiedlichsten Ebenen sich für sie einzusetzen (sozial, künstlerisch, religiös, beruflich, gewerkschaftlich, politisch), sich weiterbilden zu wollen, wirklich Interesse daran zeigen, einen Beruf zu erlernen – auch wenn sich manche kulturelle Sitten dagegen sträuben (nur Frauen müssen arbeiten) -, sich an die moralischen Gepflogenheiten des Landes anpassen – und da unsere Gesellschaft einen breiten Raum lässt, auch mit der Möglichkeit, viele Besonderheiten ausleben zu können, ist es möglich.(Es geht wirklich nicht darum, dass man nun essen muss, was die anderen essen, anzuziehen, was die anderen anziehen usw.)
  • Integration bedeutet für mich, die Errungenschaften, die wir mit Blick auf die Würde des Menschen erreicht haben, die Gleichheit der Menschen, die Freiheit, die Gerechtigkeit, nicht wieder einzureißen, sondern im Gegenteil: Sie weiterzuführen. Wir sind noch lange nicht am Ziel – aber zurück dürfen wir nicht. Das gilt für das Zusammenleben der Geschlechter, das gilt dafür: Jeder trägt Verantwortung – eine Gemeinschaft darf nicht das Individuum zwingen, sie muss Freiraum gewähren, das gilt für Religionsfreiheit und (!) freie Meinungsäußerung, Freiheit der Medien und der Kunst, man muss Kritik aushalten können, auch wenn sie noch so ungerecht ist, alle sollen die Möglichkeit haben, sich gemäß seiner/ihrer Gaben zu bilden und einen entsprechenden Beruf ausüben zu können, Bewegungsfreiheit ohne Kontrolle durch die (männliche) Familie, Freiheit in der Partnerwahl. Das gilt ebenso für: Unversehrtheit des Körpers (gegen Körperstrafen), kein Zwang, sich kulturell/religiösen Seilschaften anschließen zu müssen…

Die Politik muss versuchen, die Möglichkeit dazu zu bieten: Integration finanziell und personell nicht scheitern zu lassen. Aber sie muss auch Integrationswillen mit Sanktionsandrohungen und Sanktionen fordern und nicht hoffen, dass sich in der dritten oder vierten Generation die Lage entspannt. In der Vergangenheit wurden, was die Integration betrifft, sehr viele Fehler gemacht (einschließlich Ghettobildungen, HartzIV-Biographien) – aus diesen Fehlern gilt es zu lernen. So gilt es auch, eingerissene Übel zu zerstören: kriminelle Familienclans… Und ich bin auch der Meinung: Im Augenblick kostete es sehr viel Geld – aber es wird teurer, wenn das Geld nicht zur Verfügung gestellt wird. Die Spannungen in der Bevölkerung werden mit jedem neuen Versagen zunehmen, auf beiden Seiten.

Im Augenblick sieht es finster aus, weil sich viel zusammenbraut. Weltweit. Man wünscht sich, es sei das letzte Aufbäumen der Islamisten, aber es sieht leider so aus, dass der Höhepunkt noch lange nicht überschritten ist. Auch in unserem land nicht – hier hat es noch gar nicht begonnen. Von daher muss Integration dazu dienen, Menschen aus den Fängen der Gewalttäter, Fanatiker, Extremisten zu entziehen und zu verhindern, dass sie ihnen in die Hände fallen – es geht darum, dass sie sich als positive Wesen an der Gestaltung der Gesellschaft einbringen.

Ich bin sehr gespannt, was das Integrationspapier der Regierung für Inhalte und Konkretionen hat. Und was die Kirchen betrifft: Ich hoffe, dass auch sie das Ihre dazu beitragen, aus dem christlichen Glauben heraus der Realität Rechnung zu tragen und nicht unrealistische Forderungen zu stellen.

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Bischöfe zum Thema Diskriminierung von Flüchtlings-Christen : http://www.katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/bischofe-wollen-besonderen-schutz-fur-christen

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Facebook treibt Politik

In den USA wird der Vorwurf laut, Facebook versuche Politik zu treiben, indem es die einen Politiker bevorzuge und die anderen rechts runter fallen lässt: http://www.pro-medienmagazin.de/medien/internet/detailansicht/aktuell/facebook-kann-alles-manipulieren-was-wir-lesen-96063/ Wenn wir bei uns Facebook beobachten, wie leicht es sich von Justizminister Maas einspannen ließ, könnte da etwas dran sein. Macht verführt. Vermutlich wird das weiter beobachtet werden – und Facebook auf die Finger schauen – ist nicht so einfach.

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Flexi-Rente + CDU-Spitze

Ich finde es gut, dass der Renteneintritt flexibler gestaltet werden soll. Wenn es denn so gestaltet wird, dass es wirklich den Menschen hilft und nicht unter dem Strich zu seinen Lasten geht. Auch, was die Leiharbeit betrifft, ist ein kleiner Fortschritt erreicht. Wenn ich das richtig sehe, muss allerdings beides noch weiter ausgefeilt werden, um weitere Benachteiligungen der Menschen auszuschließen: http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/leiharbeit-werkvertraege-flexi-rente-darauf-hat-sich-die-koalition-geeinigt-a-1091752.html

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Es ist schon eine unangenehme Sache, wenn Menschen in der CDU den Eindruck haben, dass die eigene Parteispitze nicht mehr auf sie hört – stattdessen lieber auf einen dem Regierungsstil angepassten Meinungsforscher: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/angela-merkel-berliner-kreis-rechnet-mit-cdu-chefin-ab-a-1091865.html

Was an diesem Artikel interessant ist: Gegen Gender-Ideologie sein, wird als AfD nah eingeordnet. Heute kann wohl jeder alles, was er nicht mag in die Nähe der AfD rücken, um es zu disqualifizieren.

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Unitymedia

Das ist wirklich ein Ding: Unitymedia möchte die Router aller Unitymediakunden zu Hotspots machen: http://www.focus.de/digital/internet/unitymedia-entsetzt-verbraucherschuetzer-dsl-anbieter-schaltet-alle-kunden-router-fuer-oeffentlichkeit-ohne-zu-fragen_id_5521976.html Ich bin also nicht mehr Herr über meinen Router, sondern Sklave von Unitymedia. Für Schäden, die passieren könnten, wird Unitymedia aufkommen. Und, was bedeutet das für den Kunden? Vermutlich nichts als Ärger. Man muss wohl nachweisen, dass man selbst den Fehler nicht gemacht hat, man muss überhaupt nachweisen, dass man zu Schaden gekommen ist – das soll mal einer machen, wenn er meint, er sei von irgendjemanden gehackt worden. Man muss den Router immer eingeschaltet lassen – auch wenn man in den Urlaub fährt… Wer dagegen Einspruch einlegt, wird damit bestraft, dass er nur über seinen eigenen Router ins Internet kommt. Und da es ums Geld geht – man sollte die Finanzgebaren genau kontrollieren – nicht dass dann doppelt und dreifach abgebucht wird. Das kann nicht passieren? Mal abwarten… Was ist eigentlich, wenn jemand von außen massig Daten herunterlädt – kann man dann selbst noch normal am PC arbeiten? Und wenn wirklich jemand kriminell über meinen Router agieren würde – hätte ich dann nicht doch Ärger?

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Erdogan der Tragische + Castros die Brutalos + Erdogan schickt Flüchtlinge

Erdogan wird als der Trageische in die Geschichtsbücher eingehen. Er fing so gut an. Er hat die Türkei wirtschaftlich stabilisiert, er hat die Kurdenfrage in ruhige Fahrwasser gebracht, er hat der Türkei zu Ansehen in der Welt verholfen – und seit ein paar Jahren ist er dabei, dieses Große, dass er gewirkt hat, systematisch zu zerstören. Es ist vergleichbar mit dem tragischen Mann aus Simbabwe: Robert Mugabe. Er fing gut an, war bewundert – doch dann ruiniert er alles. Kurz und derb gesagt: Sie reißen mit dem Arsch ein, was die Hände gebaut haben.

Und dazu gehört nun auch der erneute Kampf gegen die christlichen Kirchen: http://de.radiovaticana.va/news/2016/05/10/t%C3%BCrkei_erdogan_lie%C3%9F_kirchweihe_durch_patriarchen_verbieten/1228710

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Die Castros scheinen zu bleiben, wie sie waren: http://www.igfm.de/news-presse/aktuelle-meldungen/detailansicht/ – da hilft kein Erzbischof, kein Obama und kein Papst. Sie schlagen brutal nieder – wie sie es seit Jahrzehnten machen.

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Das wundert einen nun wirklich nicht, dass die türkische Regierung damit droht, Europa wieder mit Flüchtlingen zu überschwemmen. Ich hatte das schon häufiger im Blog. Und die erste große Flüchtlingswelle geschah ebenfalls erst nach Erdogan-Ansage, wenn ich mich richtig erinnere. Die Flüchtlinge sind Erdogans Druckmittel, um sich die EU zu unterwerfen. Es ist eine Schande, dass die Not leidenden Menschen für diese politischen Spielchen eingesetzt werden. Und was macht die UN? Sie fordert wahrscheinlich Europa auf, die Grenzen zu öffnen, damit Erdogan endlich seinen Willen erhält. https://www.jihadwatch.org/2016/05/turkey-threatens-to-send-the-refugees-if-european-parliament-doesnt-allow-visa-free-travel-in-europe-for-turks

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Islamisten + Drogen + Keine Panik

Sind das alles Islamisten, die in einer kanadischen Moschee zuschauen, wie Kinder in einem Theaterstück menschen enthaupten? http://m.oe24.at/welt/Kinder-spielen-Enthauptung-in-Moschee-nach/234566829 Dieses Video soll in Kanada zu erregten Diskussionen führen. Ich hoffe immer noch, dass sie zeigen, wie man Islam nicht leben soll. Aber es sieht nicht so aus, wenn man den Beitrag hört und das Video sieht.

Mazyek und co haben viel zu tun, um ihren Glaubensgenossen und -genossinnen solche Gesinnung auszutreiben. Oder beschäftigen sie sich vor allem mit – aus ihrer Sicht – einer fehlgeleiteten Gesinnung von Nichtmuslimen?

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Das will ich nicht glauben, dass diese Politik gegen Drogen gescheitert ist und man sie stattdessen freigeben sollte. Man sollte verschiedene Strategien ausprobieren. Und wenn man sieht, dass die ausgeübte nicht ganz klappt, muss man eben eine neue testen. Es ist ein Krieg gegen Menschenvernichter (Drogenhändler), der geführt wird (die kleinen Dealer, die traurigen Gestaten, die nur ihren Schuss finanzieren wollen – um die geht es nicht. Es geht um die Drogenmafia, die mit dem Geld, das sie verdient, Teile der Gesellschaft kippen können und wollen und, wie neulich gesehen, Islamisten unterstützen). Und wie jeder Krieg benötigt er Strategien. Man überlässt doch die Menschen nicht kampflos den Kriminellen. Allerdings muss der Kampf auf breiter Ebene geführt werden. Durch alle relevanten gesellschaftlichen Kräfte. Aber ich habe den Eindruck, dass immer mehr zum Feind überlaufen, wenn ich diese militärische Sprache beibehalten darf. http://www.focus.de/regional/berlin/goerlitzer-park-null-erfolg-durch-null-toleranz-drogen-am-und-im-goerlitzer-park-weiterhin-der-verkaufsschlager-nummer-eins_id_5517110.html

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Keine Panik – die paar Islamisten im Land: http://www.n-tv.de/politik/Dutzende-Fluechtlinge-unter-Terrorverdacht-article17663941.html

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Mindestens 86 Tote bei Anschlägen im Irak: http://www.zeit.de/politik/ausland/2016-05/bagdad-islamischer-staat-anschlag-todesopfer Wie sehr solche Massenmorde Alltag geworden sind, erkenne ich daran, dass ich diese Information fast übergangen hätte.

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Kirchenaustritte und Folgen

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Über das Leben als Christ – ist Mitgliedschaft in einer Kirche notwendig? http://www.pro-medienmagazin.de/journalismus/detailansicht/aktuell/wir-brauchen-diese-kirche-mehr-denn-je-96058/

Kirchenaustritte sind für die Kirchen schmerzlich. Aber sie sind einfach Teil der Institutionenkritik, wie sie in unserer Gesellschaft um sich greift. Parteien, Gewerkschaften – alle leiden unter Mitgliederschwund. Aber gleichzeitig wollen diejenigen, die hinausgegangen sind, nicht selten von den verbliebenen Mitarbeitern profitieren. Und dann sind sie sauer, wenn die Gruppen nicht so spuren, wie sie es wollen.

Von daher ist es neben anderem auch ein Ausdruck der Individualisierung: Es dreht sich die ganze Welt um mich. Und diejenigen, die sich nicht um mich drehen, die bekommen dann meinen Ärger zu spüren.

Weiterhin: Man sieht die Notwendigkeit nicht ein, Gelder zu geben, weil man sie gezielt spenden will. Was soll ich den Kirchen das Geld geben, damit sie die Institution stärken und anderen Menschen helfen, wenn ich es doch auch so spenden kann? – Wenn ich denn dann noch will.

Individuen checken nicht, dass ihre individuelle Handlung die gesamte Gesellschaft betrifft. Das lässt sich gut am Beispiel der Abtreibungen verdeutlichen: Jede individuelle Abtreibung – so gut sie auch begründet sein mag – hat zur Folge, dass die Gesellschaft unter dem Mangel an Menschen leidet. Und mein Kirchenaustritt, so persönlich und individuell ich ihn auch begründen mag, hat gesellschaftspolitische Konsequenzen. Das ahnen auch die Humanisten/Atheisten, darum werben sie ja darum, auch wenn es für ihre Gruppen keinen Zuwachs bedeutet, dass möglichst viele Menschen aus den Kirchen austreten. Das merken die Muslime, da sie im Land eine immer stärkere Bedeutung bekommen. Mit jedem, der aus der Kirche austritt, wird die gesellschaftliche Stellung der Kirchen geschwächt und dafür die anderer Weltanschauungen und Religionen gestärkt. Das ist wie bei der Wahl: Wenn wenige wählen gehen, und ein hoher %Satz der wenigen auch noch Randparteien wählen, desto schwächer werden die wichtigen Parteien. Was wiederum Auswirkungen auf die Stabilität der Politik eines Landes hat – man denke an Italien.

Man muss jedes individuelle Handeln mit Blick auf das Ganze bedenken. Wer nicht glaubt oder die Kirche nicht als wichtige Institution begreift, mag austreten – aber diejenigen, die ihren Glauben wichtig nehmen, denen es etwas bedeutet, dass sie Gemeinschaft finden, dass sie Aufgaben finden, die sie erfüllen, Hilfe in persönlichen Notfällen (Seelsorge und Diakonie), die sollen es sich überlegen – auch wenn sie sich in einer Lebensphase befinden, in der sie sich nicht so eng mit den Menschen der Kirche verbunden fühlen.

Oft machen einem es die Kirchenführer nicht leicht. Wer hat darüber kein Lied zu singen. Aber Kirchenführer sind nur ein kleiner Teil der Kirche. Der eigene Einsatz, so unscheinbar und unbeachtet er auch sein mag, der hat gesellschaftspolitische Auswirkungen. Wie oben beschrieben: Auswirkungen hat es nicht nur, wenn Individuen aus der Kirche austreten, sondern es hat auch Auswirkungen, wenn sie bleiben und sich aktiv einsetzen.

Der erste Schritt, sich wieder den Menschen in einer Kirche anzunähern, ist: Versuchen, sie kennen zu lernen und parallel dazu überhaupt wahrzunehmen, was Kirche alles leistet. Das kann man auch im Internet ein wenig sehen. Kirchentage sind dafür gut, seien es lokale, nationale, ebenso lokale oder nationale Medien. Die Beschäftigung mit den zahlreichen kirchlichen Gruppen oder locker mit den Kirchen verbundenen Gruppen (Jugend [Pfadfinder, Christlicher Verein junger Menschen…], Hilfsorganisationen, Frauenverbänden, Musikgruppen, Konzerte,…) können auch dazu beitragen, dass man wenigstens ein wenig davon mitbekommt, was Kirchen alles leisten.

Und es gibt so viele Möglichkeiten, sich der Bibel anzunähern, so dass man immer wieder zu einem Aha-Erlebnis kommt: Klasse, das habe ich ja noch gar nicht gewusst! Und es gibt viel mit Gott zu erleben.

Und wenn einem Menschen vor Ort den Zugang erschweren? Auch das gibt es, leider, weil sie zu sehr mit sich selbst beschäftigt sind, statt mit der frohen Botschaft- was dann? Sich umhören – in unserer medial und verkehrsmäßig vernetzten Welt ist das kein Problem. es gibt überall Christen.

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