Muslimische Kinderehen + Täglich verprügelte Jugendliche / Kein Jugendschutz

Manche wehren sich noch gegen muslimische Kinderehen – aber es wird keinen Zweck haben. Letztlich werden sie auch kapitulieren, wenn nicht grundsätzlich die Pfade abgesteckt werden. Es muss grundsätzlich geklärt werden, was wir in unserem Land zulassen wollen und was nicht. Wenn das nicht geschieht, dann wird sich alles mögliche an Sitten einschleichen und vom „Recht“ gedeckelt werden, weil man in unserer Kultur gar nicht auf die Idee gekommen ist, dass sich das archaische Denken einmal wieder ausbreiten könnte. http://www.welt.de/politik/deutschland/article155837698/Kinderehen-nach-Scharia-Recht-spalten-deutsche-Justiz.html

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Wenn eine Firma im Rahmen anderer religiöser Einschränkungen ein Kopftuchverbot verhängt, ist das nicht diskriminierend, so die EuGH Generalanwältin: http://www.welt.de/wirtschaft/article155837284/Kopftuchverbot-in-Firmen-ist-zulaessig.html

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Täglich gibt es Berichte über verprügelte Jugendliche – und zwar durch Zugereiste. Das wirkt sich verheerend auf die Psyche der Jugend aus. Glaubt man wirklich, dass man noch durch gute Worte dieses verheerende Ausländerbild, das ihnen eingeprügelt wurde, ausgeredet werden kann? Ich befürchte nicht. Und wenn solche Prügel-Zugereisten nicht schleunigst aus dem Verkehr gezogen werden, damit sie ihre Heimatluft wieder schnuppern können, das gilt auch für die Sexuell-Misshandler, dann wird unsere Gesellschaft in nicht weiter Zukunft im Chaos enden. Unsere Jugend lässt sich manches gefallen – auch aus lauter Naivität und weil sie so ein Verhalten nicht für möglich halten. Aber irgendwann wird es knallen. Und da kann man manche Gruppen noch so sehr vom Verfassungsschutz beobachten lassen. Wenn die Gesellschaft nicht in der Lage ist, ihre Jugend zu schützen, dann wird sich die Jugend rächen.

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Auch das wird Gewalt zur Folge haben – sieht man in Schweden: Angesichts der massenhaften Zuwanderung von jungen Männern, gibt es zu wenig Frauen: http://www.welt.de/wissenschaft/article155832857/Weshalb-es-immer-weniger-Schwedinnen-gibt.html Manche werden sicher fordern, dass man deshalb Frauen aus arabischen Ländern importieren sollte. Und die Folge? Eine Folge, die so manchen Zeitgenossen zum AfDler werden lässt.

Manchmal helfen auch Faustschläge und lautes Schreien. Leider nicht immer: http://www.krone.at/Oesterreich/Frau_schlaegt_Sextaeter_mit_Faeusten_in_die_Flucht-Am_Heimweg_von_Disco-Story-512651

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Waffen und Saudi Arabien + Claudia Fatima Roth + Erdogan klagt + Frau ermordet + Syrien

Dieses (ältere) Bild ist interessant: Gabriel in Saudi Arabien – und wen er mitgenommen hat. Die Körperhaltung der Personen ist bemerkenswert: http://www.spiegel.de/politik/ausland/saudi-arabien-botschafter-droht-deutschland-in-sachen-ruestungsdeals-a-1095007.html

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Claudia Fatima Roth redet: http://www.welt.de/politik/deutschland/article155831657/Als-Fatima-bitte-ich-Sie-darum.html

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Die ehemalige Schönheitskönigin der Türkei ist verurteilt worden – sie hatte ein Gedicht geschrieben: http://www.focus.de/politik/videos/haft-auf-bewaehrung-ex-miss-tuerkei-verurteilt-weil-sie-erdogan-beleidigte_id_5581281.html Statt das Schmierentheater mitzuspielen, erwartet man von der türkischen Elite, dass sie sich endlich von Erdogan löst. Aber von diesen Richtern ist das leider nicht zu sagen. Das Gesetz wird dem Herrscher untergeordnet. Das ist Rückfall in archaische Zeiten.

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In Uganda wurde eine Frau von ihrem Ehemann ermordet, weil sie Christin geworden ist. Eine solche Tat ist nicht einfach eine Beziehungstat, sondern solche Taten dienen dazu, andere Frauen davor zurückschrecken zu lassen, Christin zu werden.

Das darf man bei solchen Taten nie vergessen: Es sind nicht die Taten einzelner Wahnsinniger, sondern sie sind Teil eines perfiden religiösen Kontroll- und Abschreckungssystems. Ich hoffe, ja, dass es nicht mehr zu lange dauert, und alle, die im Herzen Christ oder Atheist oder Hindu oder Buddhist sind, dass all diese Leute sich auf einmal outen, sodass die Einzelnen aufgrund der Menge geschützt sind. Viele halten sich aufgrund der Bedrohungen im Verborgenen zu Jesus Christus oder sind religionskritisch eingestellt. Aber es wird die Zeit kommen, in der sich die Menschen durch diese radikalen Leute nicht einschüchtern lassen.

Im Augenblick kann man nur die mutigen Einzelnen sehr bewundern, die dafür ihr Leben lassen müssen, die Benachteiligungen, verschiedenartigste Gewalttaten verübt durch muslimische Individuen, Gruppen, Staaten: https://www.jihadwatch.org/2016/05/uganda-muslim-kills-christian-wife-for-leaving-islam Die Märtyrerin heißt: Mariam Nakirya. Viele, viele Namen von Märtyrerinnen und Märtyrern kennen wir leider nicht. Aber Gott kennt sie. Er nimmt sie auf in seiner Gnade.

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Über Christen, die aus Pakistan nach Thailand fliehen: http://www.persecution.org/2016/05/31/78102/

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Maßstäbe verrutscht – Kind im Affengehege + Speziesismus

Es gibt immer mehr Menschen – und das beobachte ich auch – die Tieren mehr Wert zumessen als Menschen. Es ist eine Unterstellung, aber ich vermute, es geht dann immer um andere Menschen, dass sie selbst natürlich nicht um eines Tieres Willen benachteiligt werden wollen. Wie dem auch sei: Interessant ist, je höher das Tier auf deren Werteskala rangiert, desto geringer wird der Mensch. Das sieht man nicht nur bei Singer so, sondern das kann ich auch bei manchen Gesprächspartnern erkennen. Schlagworte beherrschen auch hier die Diskussion: Speziesismus = Rassismus. (Das sage ich auch der Schnake, auf die ich haue: Sorry, ich bin jetzt Rassist, äh, Speziesist!)

Dieses Verrutschen der Werteskala ist ungefährlich für eine Gesellschaft, wenn sie nur von wenigen geteilt wird. Wenn es sich aber aufschwingen sollte und zu einer allgemeinen ideologischen Stimmung werden sollte, dann sollte man beginnen, sich um Menschen Angst zu machen. http://www.focus.de/panorama/videos/unglueck-in-cincinnati-zoo-erschiesst-gorilla-wegen-kleinem-jungen-jetzt-wueten-tausende-gegen-mutter_id_5577524.html

Apropos Eltern und Kinder: Alle Eltern wissen, dass Kinder unberechenbar sein können. Diejenigen, die keine Eltern sind, können das natürlich nicht wissen, und sie sollten sich auch mit dem Urteil zurückhalten.

Was ich allerdings nicht verstehe, dass ein solcher Zoo das Gehege so wenig gesichert hat.

Zudem sollten sich die Tierfreunde dafür einsetzen, dass solche Tiere nicht mehr in Zoos gehalten werden. Sie würden wahrscheinlich ohne Zoos aussterben, aber egal, Hauptsache man hat eine gute Gesinnung.

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Wer soll das bezahlen? Gesundheit

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Dieses wird diskutiert: Menschen, die Hilfe benötigen, werden immer teurer. Was es kostet, Menschen mit Behinderungen adäquat zu pflegen! Was chronisch Kranke kosten! Was Alte, die ja der Gesellschaft nichts Produktives mehr zurückgeben können – was die kosten!

Und so wird in die Diskussion eingebracht, manchen Menschen die nötige Pflege zu verweigern und sie nur noch notdürftig zu versorgen, bzw. besser ist es sowieso, wenn sich Sterbehilfe durchsetzen wird, würde die Krankenkasse stärken, zudem ist zu fordern, dass die Abtreibung behinderter Kinder möglichst flächendeckend stattfindet.

Wenn kein Geld da ist, dann kann man eben nicht mehr helfen. Zudem, man sollte eher den produktiven Menschen das Leben so erleichtern, dass sie produktiver sein können. http://www.kath.net/news/41324 

Was würde nun Jesus dazu sagen? Er würde nicht das Individuum gegen die Gesellschaft ausspielen. Die Gemeinde ist verpflichtet, sich dieser Menschen anzunehmen.

Wir stehen dabei allerdings vor einem großen Problem: Wenn der Staat Maßstäbe aufstellt, wie die Menschen gepflegt werden müssen, dann wird es teuer. Je höher die Bedingungen geschraubt werden, desto weniger ist auch einer Gemeinde möglich, wirklich Hilfestellung zu leisten.

Natürlich werden die Bedingungen nicht aus Spaß und Dollerei hochgeschraubt, sie dienen den Menschen, die Pflege benötigen. Aber es muss ein Maß gehalten werden zwischen dem, was nötig ist und dem, was möglich ist.

Vielleicht wird auch das wieder aktuell, was sich die frühe Gemeinde ausgedacht hatte, in der es noch keine Kranken-Versicherungen gab: Reiche Menschen wollten die Krankenhäuser unterstützen, weil sie aus ihrem Glauben heraus diese Notwendigkeit sahen. Familien in den Gemeinden waren es, die gefundene und behinderte Kinder aufgenommen haben. Das war sicher nicht alles richtig, was die Menschen damals gemacht haben, aber das private Engagement war stark.

Der Einwand ist berechtigt: Damals ist nicht heute. Aber manchmal ist es nicht schlecht zu schauen, wie haben es Menschen gemacht, wenn die finanziellen Bedingungen nicht so gut waren? (Bzw. Wie machen es Menschen unter nicht so guten finanziellen Bedingungen heute?)

Zudem sei angemerkt: Bevor an Kranken gespart wird – wo lassen sich Gelder sinnvoll einsparen? Auf keinen Fall darf das Individuum gegen die Gesellschaft ausgespielt werden. Utilitaristische Lösungsansätze sind abzulehnen.

Von daher muss ich sagen, ist das Spiel “Schleier des Nichtwissens” von Rawls bedenkenswert: Menschen müssen über die Zukunft der Gesellschaft entscheiden, aber keiner weiß, an welcher Stelle der Gesellschaft er in Zukunft stehen wird: krank-gesund, reich-arm, als Teil einer Minderheit-Mehrheit, abhängig-unabhängig… – so wird man das fordern, was einem am Besten ist, in welche Lage man auch immer kommen wird. Entsprechend entscheidet man für die anderen mit und kommt zu einer gerechten Gesellschaft.

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Gebet

Ein schöner Text zum Thema Gebet von Victoria Bonelli: http://www.kath.net/news/55356 Sie vertieft den Blick zur biblischen Aussage: Betet ohne Unterlass – und das ist neben den Momenten, in denen man mit Gott allein ist, eine wichtige Tätigkeit bei allem, was man im Alltag so tut. Aus dem Artikel ein Zitat:

Ein Letztes noch, von dem ich erfahren habe, dass es nicht ohne geht: Ich habe die Stille lieben gelernt. Gott spricht in der Stille unseres Herzens. Ja, man kann jede Arbeit zu Gebet machen, mit jedem Handgriff Gott verherrlichen. Der Satz von Mutter Teresa ist mir eine Leitschnur: „Tue kleine Dinge mit großer Liebe“.
Aber hin und wieder brauche ich eine Zeit ganz mit Gott allein in Stille. Nur Er und ich. Dann lasse ich mich bestrahlen von Seiner Gnade und „tanke“ Liebe auf, damit ich sie weitergeben kann.<

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Katholische Kirche im Dialog mit der Katholischen Kirche

Ich hatte neulich das Thema: Woelki und sein Boot. Das kommt nicht bei allen Katholiken gut an. Die Oberen der katholischen Kirche sollte den Dialog nicht allein der Religionen, sondern auch innerhalb der katholischen Kirche fördern. Die Menschen könnten ihnen sonst noch mehr davon laufen. Gilt auch für die evangelische Elite. https://www.unzensuriert.at/content/0020862-Koelner-Bischof-Rainer-Maria-Woelki-missbraucht-Fronleichnamspredigt-um-illegale

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Boualem Sansal + Integration + Umfrage unter Zugereistenhelfern

Der Schriftsteller Boualem Sansal: Der Islam wird unsere Gesellschaft aufsprengen: http://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article155752745/Der-Islam-wird-unsere-Gesellschaft-aufsprengen.html

„Die Idee der Erlösung durch Liebe ist allgegenwärtig im christlichen Universum. Im Islamischen gibt es nur die Mutterliebe, die Liebe zu Gott, in der Liebe verstecken sich die Frauen. Die Frau selbst spielt keine Rolle. Die Liebe ist ja gerade das, was der Islam bekämpft.“

Wie auch immer dieser Satz zu verstehen ist – ich finde die Formulierung interessant: „in der Liebe verstecken sich die Frauen. Die Frau selbst spielt keine Rolle.“ Das kann man in unserer Gesellschaft auch entdecken, dass die Liebe eine Rolle spielt, aber der Mensch nicht.

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Integrations-Unwillige – auch solche, die Frauen belästigen – sollten schnellstens wieder Heimatluft schnuppern dürfen, damit sie die Aversion gegen Zugereiste nicht fördern. Solche Leute sind es, wie Köln, Frankfurt usw. und jüngst Berlin zeigte, diejenigen, die das Miteinander am Nachhaltigsten zerstören. http://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/belaestigungen-auf-schlossgrabenfest-weitere-frauen-melden-sich-bei-polizei_16943614.htm

Berücksichtigt eigentlich die Politik all die Menschen, die mit Zugereisten zu tun haben? Ich hätte gerne einmal Ergebnisse einer Umfrage unter den Polizisten, Sozialarbeitern, Arbeitsvermittlern, Hausverwaltern, Sicherheitskräfte (schon wieder wurden sechs verletzt, Kassel/Calden)… – die mit Zugereisten zu tun haben. Hat sich ihre Einstellung gewandelt? Wodurch? Wenn sie sich zum Negativen gewandelt hat: Welche Vorschläge können sie, die Fachleute vor Ort, machen, damit sich die Situation bessern kann? Aber auch nicht die übergeordneten Stellen sollten befragt werden, sondern anonym die Menschen selbst. Wie stehen sie zur AfD?

Diese Menschen, die vor Ort arbeiten, die würde ich gerne einmal hören und nicht nur die Schreibtischarbeiter in den Redaktionsbüros und den Politikerstuben. Was schlagen sie vor, damit sich die Lage bessern kann?

Ich habe den Eindruck, dass sich bei so manchen ein großer Frust aufbaut. Und wenn dem nicht begegnet wird, dann wird es schwer. Wenn Engagierte zu Gegnern werden, dann kann die Politik noch so hehre Grundsätze von sich geben, es wird nichts werden.

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Unberechenbare Politik + Volker Beck + Edathy und Prantl + Gauland und Boateng + Griechenlands Wirtschaft

Das betrifft nicht nur die Flüchtlingsfrage, das betrifft auch andere wichtige gesellschaftliche Prozesse: Die Politik ist unberechenbar geworden. Es gibt keine langfristigen Planungen und Sicherheiten. Erst fördert man Atom, dann reduziert man es von heute auf Morgen und wundert sich, dass die Firmen Schwierigkeiten bekommen. Dann fördert man ein möglichst breites Spektrum an erneuerbarer Energie – und dann wird auch das wieder in Frage gestellt und Menschen, die sich darauf eingelassen haben, müssen um ihre Existenz bangen: http://www.welt.de/regionales/hamburg/article155793518/Wie-aus-gutem-Biogas-ploetzlich-boeses-Biogas-wurde.html Politik muss für den Bürger berechenbar sein. Sie muss vorausschauend handeln und nicht mal hü mal hott. Nicht aus purer Emotion, sondern rational.

Zudem fragt sich der Laie: Windkraft ist (zum Glück) in der jetzigen Form in die Kritik geraten. Biogas wird auch angegriffen und Solaranlagen… – wie will man eigentlich dann noch die Stromversorgung sichern? Durch französische AKWs? Die EU ist ja auf gutem Weg dahin.

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Man muss in der richtigen Partei sein, dann darf man Böcke schießen – und kommt immer wieder wieder. Wenn er in anderen Parteien wäre, dann wäre er, bei allem, was er sich geleistet hat, längst in der Versenkung verschwunden. Woran liegt das? An den überwiegend grünbestückten Medien? Wie dem auch sei: Freuen wir uns mit unserem allseits beliebten Volker Beck. http://www.welt.de/politik/deutschland/article155801640/Prominente-fordern-Mandat-fuer-Volker-Beck.html

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Prantls Beitrag über Edathy: http://www.cicero.de/berliner-republik/sz-magazin-justizskandal-edathy/60974 „So macht das SZ Magazin den Täter zum Opfer“.

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Was Gauland gesagt hat, könnten auch Anti-Rassisten sagen und eben beklagen, heißt es hier: http://www.zeit.de/sport/2016-05/jerome-boateng-alexander-gauland-afd-deutschland-slowakei-fussball Dass Boateng die deutschen Tugenden vertrete – lesen wir in dem Beitrag ebenso, aber auch, dass manche sagen: Boateng, zieh neben uns ein! – Sagen sie das auch, wenn Leute einziehen wollen, die nicht Boateng heißen? Wenn dem so ist, dann sind wir in unserer Gesellschaft weiter voran gekommen.

>Der Glaube von Jerome Boateng geht buchstäblich unter die Haut: Der überzeugte Christ hat sich gleich drei religiöse Motive tätowieren lassen: die Jungfrau Maria, ein Kreuz mit betenden Händen sowie auf Englisch den Satz: „Nur Gott kann über mich richten!“< http://www.kirche-mv.de/Was-den-Mitgliedern-der-deutschen-Nationalmannscha.3199.0.html

Darum kann er über die Aussagen Gaulands sicher auch nur lächeln und sagen: „Es ist traurig, dass so etwas heute noch vorkommt.“ Recht hat er.

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Dass Griechenlands Wirtschaft stärker sinkt als erwartet – ist wieder einmal so ein Satz, den ich überhaupt nicht mag. „… als erwartet“ – Griechenlands Wirtschaft muss äußerst stark sinken, weil die Leute weniger verdienen, weil sie Angst haben, weil Investitionen fehlen… – hat man die psychischen Folgen der aufoktroierten Wirtschaftspolitik bei den Berechnungen genügend berücksichtigt? http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/griechenland-wirtschaft-schrumpft-staerker-als-erwartet-a-1094921.html

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