Israel

Israel is fighting your war

Ganz so kann man das nicht mehr sehen, weil sich die Islamisten inzwischen schon stärker auf Europa konzentriert haben. Aber das Europa auf Israel „schießt“, statt mit dem einzigen demokratischen Land im Nahen Osten zusammenzuarbeiten, ist politisch – was soll man sagen, um nicht abwertend zu werden – ist politisch nicht nachvollziehbar.

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SPD und CDU + CDU/CSU

Das ist ein guter Ratschlag für die SPD: Die Merkel-CDU hat der SPD die Themen geklaut. Nun könnte die SPD der Merkel-CDU die Themen ebenfalls klauen, so zum Beispiel das Thema Sicherheit. Da kann man sehr viel Stimmen holen – wenn die AfD nicht schon schneller war: http://www.cicero.de/berliner-republik/wahlkampf-die-spd-sollte-auf-recht-und-ordnung-setzen/60976

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Ich denke nicht, dass CDU/CSU auseinanderbrechen. Ich denke, sie wären bescheuert, es zu tun. Allerdings wird Merkel weiter in Richtung CSU rutschen müssen, sie wollte doch der AfD Paroli bieten: http://www.focus.de/politik/deutschland/streit-um-fluechtlingspolitik-merkel-trifft-seehofer-zu-krisengespraech-unter-vier-augen_id_5579720.html

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Muslimische Kinderehen + Täglich verprügelte Jugendliche / Kein Jugendschutz

Manche wehren sich noch gegen muslimische Kinderehen – aber es wird keinen Zweck haben. Letztlich werden sie auch kapitulieren, wenn nicht grundsätzlich die Pfade abgesteckt werden. Es muss grundsätzlich geklärt werden, was wir in unserem Land zulassen wollen und was nicht. Wenn das nicht geschieht, dann wird sich alles mögliche an Sitten einschleichen und vom „Recht“ gedeckelt werden, weil man in unserer Kultur gar nicht auf die Idee gekommen ist, dass sich das archaische Denken einmal wieder ausbreiten könnte. http://www.welt.de/politik/deutschland/article155837698/Kinderehen-nach-Scharia-Recht-spalten-deutsche-Justiz.html

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Wenn eine Firma im Rahmen anderer religiöser Einschränkungen ein Kopftuchverbot verhängt, ist das nicht diskriminierend, so die EuGH Generalanwältin: http://www.welt.de/wirtschaft/article155837284/Kopftuchverbot-in-Firmen-ist-zulaessig.html

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Täglich gibt es Berichte über verprügelte Jugendliche – und zwar durch Zugereiste. Das wirkt sich verheerend auf die Psyche der Jugend aus. Glaubt man wirklich, dass man noch durch gute Worte dieses verheerende Ausländerbild, das ihnen eingeprügelt wurde, ausgeredet werden kann? Ich befürchte nicht. Und wenn solche Prügel-Zugereisten nicht schleunigst aus dem Verkehr gezogen werden, damit sie ihre Heimatluft wieder schnuppern können, das gilt auch für die Sexuell-Misshandler, dann wird unsere Gesellschaft in nicht weiter Zukunft im Chaos enden. Unsere Jugend lässt sich manches gefallen – auch aus lauter Naivität und weil sie so ein Verhalten nicht für möglich halten. Aber irgendwann wird es knallen. Und da kann man manche Gruppen noch so sehr vom Verfassungsschutz beobachten lassen. Wenn die Gesellschaft nicht in der Lage ist, ihre Jugend zu schützen, dann wird sich die Jugend rächen.

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Auch das wird Gewalt zur Folge haben – sieht man in Schweden: Angesichts der massenhaften Zuwanderung von jungen Männern, gibt es zu wenig Frauen: http://www.welt.de/wissenschaft/article155832857/Weshalb-es-immer-weniger-Schwedinnen-gibt.html Manche werden sicher fordern, dass man deshalb Frauen aus arabischen Ländern importieren sollte. Und die Folge? Eine Folge, die so manchen Zeitgenossen zum AfDler werden lässt.

Manchmal helfen auch Faustschläge und lautes Schreien. Leider nicht immer: http://www.krone.at/Oesterreich/Frau_schlaegt_Sextaeter_mit_Faeusten_in_die_Flucht-Am_Heimweg_von_Disco-Story-512651

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Waffen und Saudi Arabien + Claudia Fatima Roth + Erdogan klagt + Frau ermordet + Syrien

Dieses (ältere) Bild ist interessant: Gabriel in Saudi Arabien – und wen er mitgenommen hat. Die Körperhaltung der Personen ist bemerkenswert: http://www.spiegel.de/politik/ausland/saudi-arabien-botschafter-droht-deutschland-in-sachen-ruestungsdeals-a-1095007.html

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Claudia Fatima Roth redet: http://www.welt.de/politik/deutschland/article155831657/Als-Fatima-bitte-ich-Sie-darum.html

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Die ehemalige Schönheitskönigin der Türkei ist verurteilt worden – sie hatte ein Gedicht geschrieben: http://www.focus.de/politik/videos/haft-auf-bewaehrung-ex-miss-tuerkei-verurteilt-weil-sie-erdogan-beleidigte_id_5581281.html Statt das Schmierentheater mitzuspielen, erwartet man von der türkischen Elite, dass sie sich endlich von Erdogan löst. Aber von diesen Richtern ist das leider nicht zu sagen. Das Gesetz wird dem Herrscher untergeordnet. Das ist Rückfall in archaische Zeiten.

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In Uganda wurde eine Frau von ihrem Ehemann ermordet, weil sie Christin geworden ist. Eine solche Tat ist nicht einfach eine Beziehungstat, sondern solche Taten dienen dazu, andere Frauen davor zurückschrecken zu lassen, Christin zu werden.

Das darf man bei solchen Taten nie vergessen: Es sind nicht die Taten einzelner Wahnsinniger, sondern sie sind Teil eines perfiden religiösen Kontroll- und Abschreckungssystems. Ich hoffe, ja, dass es nicht mehr zu lange dauert, und alle, die im Herzen Christ oder Atheist oder Hindu oder Buddhist sind, dass all diese Leute sich auf einmal outen, sodass die Einzelnen aufgrund der Menge geschützt sind. Viele halten sich aufgrund der Bedrohungen im Verborgenen zu Jesus Christus oder sind religionskritisch eingestellt. Aber es wird die Zeit kommen, in der sich die Menschen durch diese radikalen Leute nicht einschüchtern lassen.

Im Augenblick kann man nur die mutigen Einzelnen sehr bewundern, die dafür ihr Leben lassen müssen, die Benachteiligungen, verschiedenartigste Gewalttaten verübt durch muslimische Individuen, Gruppen, Staaten: https://www.jihadwatch.org/2016/05/uganda-muslim-kills-christian-wife-for-leaving-islam Die Märtyrerin heißt: Mariam Nakirya. Viele, viele Namen von Märtyrerinnen und Märtyrern kennen wir leider nicht. Aber Gott kennt sie. Er nimmt sie auf in seiner Gnade.

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Über Christen, die aus Pakistan nach Thailand fliehen: http://www.persecution.org/2016/05/31/78102/

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Maßstäbe verrutscht – Kind im Affengehege + Speziesismus

Es gibt immer mehr Menschen – und das beobachte ich auch – die Tieren mehr Wert zumessen als Menschen. Es ist eine Unterstellung, aber ich vermute, es geht dann immer um andere Menschen, dass sie selbst natürlich nicht um eines Tieres Willen benachteiligt werden wollen. Wie dem auch sei: Interessant ist, je höher das Tier auf deren Werteskala rangiert, desto geringer wird der Mensch. Das sieht man nicht nur bei Singer so, sondern das kann ich auch bei manchen Gesprächspartnern erkennen. Schlagworte beherrschen auch hier die Diskussion: Speziesismus = Rassismus. (Das sage ich auch der Schnake, auf die ich haue: Sorry, ich bin jetzt Rassist, äh, Speziesist!)

Dieses Verrutschen der Werteskala ist ungefährlich für eine Gesellschaft, wenn sie nur von wenigen geteilt wird. Wenn es sich aber aufschwingen sollte und zu einer allgemeinen ideologischen Stimmung werden sollte, dann sollte man beginnen, sich um Menschen Angst zu machen. http://www.focus.de/panorama/videos/unglueck-in-cincinnati-zoo-erschiesst-gorilla-wegen-kleinem-jungen-jetzt-wueten-tausende-gegen-mutter_id_5577524.html

Apropos Eltern und Kinder: Alle Eltern wissen, dass Kinder unberechenbar sein können. Diejenigen, die keine Eltern sind, können das natürlich nicht wissen, und sie sollten sich auch mit dem Urteil zurückhalten.

Was ich allerdings nicht verstehe, dass ein solcher Zoo das Gehege so wenig gesichert hat.

Zudem sollten sich die Tierfreunde dafür einsetzen, dass solche Tiere nicht mehr in Zoos gehalten werden. Sie würden wahrscheinlich ohne Zoos aussterben, aber egal, Hauptsache man hat eine gute Gesinnung.

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Wer soll das bezahlen? Gesundheit

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Dieses wird diskutiert: Menschen, die Hilfe benötigen, werden immer teurer. Was es kostet, Menschen mit Behinderungen adäquat zu pflegen! Was chronisch Kranke kosten! Was Alte, die ja der Gesellschaft nichts Produktives mehr zurückgeben können – was die kosten!

Und so wird in die Diskussion eingebracht, manchen Menschen die nötige Pflege zu verweigern und sie nur noch notdürftig zu versorgen, bzw. besser ist es sowieso, wenn sich Sterbehilfe durchsetzen wird, würde die Krankenkasse stärken, zudem ist zu fordern, dass die Abtreibung behinderter Kinder möglichst flächendeckend stattfindet.

Wenn kein Geld da ist, dann kann man eben nicht mehr helfen. Zudem, man sollte eher den produktiven Menschen das Leben so erleichtern, dass sie produktiver sein können. http://www.kath.net/news/41324 

Was würde nun Jesus dazu sagen? Er würde nicht das Individuum gegen die Gesellschaft ausspielen. Die Gemeinde ist verpflichtet, sich dieser Menschen anzunehmen.

Wir stehen dabei allerdings vor einem großen Problem: Wenn der Staat Maßstäbe aufstellt, wie die Menschen gepflegt werden müssen, dann wird es teuer. Je höher die Bedingungen geschraubt werden, desto weniger ist auch einer Gemeinde möglich, wirklich Hilfestellung zu leisten.

Natürlich werden die Bedingungen nicht aus Spaß und Dollerei hochgeschraubt, sie dienen den Menschen, die Pflege benötigen. Aber es muss ein Maß gehalten werden zwischen dem, was nötig ist und dem, was möglich ist.

Vielleicht wird auch das wieder aktuell, was sich die frühe Gemeinde ausgedacht hatte, in der es noch keine Kranken-Versicherungen gab: Reiche Menschen wollten die Krankenhäuser unterstützen, weil sie aus ihrem Glauben heraus diese Notwendigkeit sahen. Familien in den Gemeinden waren es, die gefundene und behinderte Kinder aufgenommen haben. Das war sicher nicht alles richtig, was die Menschen damals gemacht haben, aber das private Engagement war stark.

Der Einwand ist berechtigt: Damals ist nicht heute. Aber manchmal ist es nicht schlecht zu schauen, wie haben es Menschen gemacht, wenn die finanziellen Bedingungen nicht so gut waren? (Bzw. Wie machen es Menschen unter nicht so guten finanziellen Bedingungen heute?)

Zudem sei angemerkt: Bevor an Kranken gespart wird – wo lassen sich Gelder sinnvoll einsparen? Auf keinen Fall darf das Individuum gegen die Gesellschaft ausgespielt werden. Utilitaristische Lösungsansätze sind abzulehnen.

Von daher muss ich sagen, ist das Spiel “Schleier des Nichtwissens” von Rawls bedenkenswert: Menschen müssen über die Zukunft der Gesellschaft entscheiden, aber keiner weiß, an welcher Stelle der Gesellschaft er in Zukunft stehen wird: krank-gesund, reich-arm, als Teil einer Minderheit-Mehrheit, abhängig-unabhängig… – so wird man das fordern, was einem am Besten ist, in welche Lage man auch immer kommen wird. Entsprechend entscheidet man für die anderen mit und kommt zu einer gerechten Gesellschaft.

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Gebet

Ein schöner Text zum Thema Gebet von Victoria Bonelli: http://www.kath.net/news/55356 Sie vertieft den Blick zur biblischen Aussage: Betet ohne Unterlass – und das ist neben den Momenten, in denen man mit Gott allein ist, eine wichtige Tätigkeit bei allem, was man im Alltag so tut. Aus dem Artikel ein Zitat:

Ein Letztes noch, von dem ich erfahren habe, dass es nicht ohne geht: Ich habe die Stille lieben gelernt. Gott spricht in der Stille unseres Herzens. Ja, man kann jede Arbeit zu Gebet machen, mit jedem Handgriff Gott verherrlichen. Der Satz von Mutter Teresa ist mir eine Leitschnur: „Tue kleine Dinge mit großer Liebe“.
Aber hin und wieder brauche ich eine Zeit ganz mit Gott allein in Stille. Nur Er und ich. Dann lasse ich mich bestrahlen von Seiner Gnade und „tanke“ Liebe auf, damit ich sie weitergeben kann.<

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Katholische Kirche im Dialog mit der Katholischen Kirche

Ich hatte neulich das Thema: Woelki und sein Boot. Das kommt nicht bei allen Katholiken gut an. Die Oberen der katholischen Kirche sollte den Dialog nicht allein der Religionen, sondern auch innerhalb der katholischen Kirche fördern. Die Menschen könnten ihnen sonst noch mehr davon laufen. Gilt auch für die evangelische Elite. https://www.unzensuriert.at/content/0020862-Koelner-Bischof-Rainer-Maria-Woelki-missbraucht-Fronleichnamspredigt-um-illegale

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