Bundeswehr

Untersuchungen in der Bundeswehr sollen durchgeführt werden: http://www.tagesschau.de/inland/bundeswehr-455.html

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Zum Thema Frauen in die Bundeswehr schrieb ich 2012:

Damals, als es darum ging, ob Frauen in die Bundeswehr sollen/dürfen, war ich dagegen. Ich war ein paar Monate in der Bundeswehr und habe die sexuellen Probleme der jungen Männer kennengelernt. Als dann die Diskussion zum Thema Frau aufkam, hatte ich den Eindruck: Die spinnen, ein paar Frauen unter sexhungrige Männer, die sich nicht alle im Griff haben – das ist doch Wahnsinn! Ich habe dann auch angefangen, ein Buch mit Erfahrungen zu schreiben, das ich nicht vervollständigen konnte, weil das Studium zu viel Zeit und Kraft erforderte. (Ich muss mal schauen, ob ich das alles noch irgendwo finde.) Nun hat man nicht viel Negatives gehört. Und ich dachte: Nun denn, ich habe mich getäuscht. Habe ich mich getäuscht? Kommt eigentlich alles ans Licht der Öffentlichkeit? Wer diesen Artikel liest, der kann da schon seine Zweifel haben: http://www.taz.de/!99759/

Worum es ging: Es ging darum, dass etwas, das gut gemeint ist, schlecht gemacht wird, wenn man sich nicht voll und ganz darauf konzentriert. Man kann nicht nur ein paar Frauen in die Bundeswehr schicken, hier und da ein zimmer freimachen usw. Es muss mental viel verändert werden… Das wird leider häufig unterschätzt. Man denkt sich in vielen Bereichen der Modernisierungen und Veränderungen: Machen wir´s, das kostet nichts. Das ist kurzsichtig und geht auf Kosten von Menschen.

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Angepasster Typ + Xavier Naidoo + Medien: Zeiten ändern sich

Ich bin eher ein angepasster Typ. Wer meinen Blog liest, weiß das. Hier und da löck ich mal gegen den Stachel – aber das war´s denn auch schon. Die Frage stellt sich: Wenn ich ein angepasster Typ bin, muss ich alle verurteilen, wenn sie nicht angepasst sind? Muss ich sie verurteilen und bissig werden, wenn sie nicht meiner Meinung entsprechen? Natürlich! Heutzutage muss man sich artig von allen abgrenzen, die nicht der allgemeinen Meinung entsprechen – und eben auch nicht meiner Meinung entsprechen. Man darf sich nicht nur abgrenzen, man muss sie sogar heftigst bekämpfen – sonst macht man sich sehr, sehr verdächtig, man glaubt ihm nicht, dass er anderer Meinung ist.

Nun mache ich etwas mit Blick auf Xavier Naidoo. Ich verweise einfach auf einen Beitrag, aus einem Online-Medium, ohne jeglichen persönlichen Kommentar weder zu diesem Online-Medium noch zu Xavier Naidoo http://ef-magazin.de/2017/05/05/10947-anti-staatlich-wie-xavier-naidoo-zum-letzten-rocker-wurde.

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Ich stelle dem nur das hier entgegen – und auch das kommentiere ich nicht: http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/xavier-naidoo-eklat-um-marionetten-zerstoerer-statt-saviour-a-1146302.html

Aber gut: Man weiß jetzt unzweifelhaft, wo Xavier Naidoo steht – sehr tief im Wutbürger-Morast nämlich, wo Kampfbegriffe wie „Lügenpresse“ und „Volksverräter“ gesellschaftszersetzend vor sich hin stinken. Ein tiefer Fall für einen christlichen Soulsänger, der sich einst für Liebe und Nächstenliebe engagierte, gegen Rechtsradikalismus, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit. Man könnte diesen „Saviour“ Naidoo gerade jetzt, angesichts von nationalistischem Getöse und Gewalt gegen Flüchtlinge gut gebrauchen. Er könnte sich mutig und öffentlichkeitswirksam für Versöhnung, Humanismus und Integration einsetzen. Stattdessen erntet er nun die Früchte dessen, was er über die letzten Jahre in zunehmender Wahnhaftigkeit gesät hat: Spaltung und Zerstörung.

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Lesenswert ist „Die Facebook-Falle des Heiko Maas“ http://juedischerundschau.de/die-facebook-falle-des-heiko-maas-135910789/ – der Autor kann gut darstellen, wie sich die Zeit verändert hat:

a) der Bürger in der Hand von Politik und Medien – konzertierte Aktion von Politik und Medien

b) der Bürger macht sich selbständig und schreibt, was er denkt – auf sozialen Medien

c) Versuche der Politik und bestimmter Medien, wieder die Hoheit über die Hirne der Bürger zu erlangen – mit ihnen willfährigen linke Gruppen.

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Katholiken und Frankreich Wahl + Je mehr Moscheen desto mehr Le Pen + Flüchtlingszahlen + Greenpeace

Im Radio hörte ich (HR-Info), dass auch viele Katholiken (insgesamt ca. 50% der Bevölkerung) eher für Le Pen sind als für Macron. Die Katholische Kirche Frankreichs gibt überhaupt keine Wahlempfehlung. Bislang haben die Katholiken weitgehend die konservativeren Parteien unterstützt, da aber im Augenblick keine zur Wahl steht, könnte es sein, dass sie sich für Le Pen entscheiden oder aber gar nicht wählen gehen. Das entspricht in etwa dem, worüber die Linken ihre Auseinandersetzung führen (was ich gestern im Blog angesprochen hatte).

Das zeigt, wie zerrissen die Gesellschaft in Frankreich ist. Woran liegt das? Frankreich sollte durch den Gedanken Grandeur de la France zusammengehalten werden – der Laizismus zeigt, wogegen man ist, nicht aber, wofür man ist. Von daher hat Frankreich keine einende Kraft. Das wurde dann durch die starken Linken konterkariert. Darin fand sich ein Teil Frankreichs wieder.

Nun zeichnet sich ab, dass die Linken in Frankreich starke Konkurrenz bekommen haben, da Frankreich, so sieht es wohl mancher Franzose, eben durch Linke und Zugereiste klein gemacht worden ist. Den Republikanern trauen nicht mehr ganz so viele Franzosen eine Erneuerung Frankreichs zu.

Wir haben also die Linken – die Rechten – und die? Was will Macron? Wo ist er einzuordnen? Ich denke dem laizistischen Liberalismus – wobei Menschen ohne Religion in Frankreich ca. 40% ausmachen. (Zahlen nach Wikipedia: Frankreich.) Die Franzosen haben es früher verstanden als die Deutschen, dass der Liberalismus die Gesellschaft in einem Maße verändern kann, der weder Linken noch Konservativen schmeckt. Nun werden sie quasi gezwungen, jemanden zu unterstützen, den sie nicht mögen, entweder um den Neoliberalismus zu verhindern oder um die „populistische“ Rechte zu verhindern.

Dann haben wir noch als große Gruppe die Zugereisten (Islam ca. 10%).

Da die meisten Menschen auch in Frankreich eher ihre Ruhe und ihren Frieden haben wollen – auch wenn er teuer erkauft wird – werden wohl viele in den sauren Macron beißen.

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In Gebieten, in denen mehr Moscheen stehen, sollen angeblich mehr Menschen Le Pen wählen: http://www.katholisches.info/2017/05/frankreich-stimmen-fuer-marine-le-pen-proportional-zur-dichte-der-moscheen/?pk_campaign=feed&pk_kwd=frankreich-stimmen-fuer-marine-le-pen-proportional-zur-dichte-der-moscheen Es ist wohl kaum davon auszugehen, dass Muslime Le Pen wählen. Oder? Man weiß nie, was, wer, wie, warum…

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Flüchtlings-/Migrantenzahlen: Gestern schrieb ich dazu vorsichtig, weil ich neue Zahlen nicht hatte – aber es ist wohl noch keine Entspannung angesagt: https://www.welt.de/politik/deutschland/article164238932/Dieser-Vergleich-zeigt-die-Dimension-der-Asylzuwanderung.html Zudem erfahren wir in dem Beitrag etwas, das manche sehr unangenehm berühren dürfte und sie darum sagen: Recht? Was geht uns Recht an, wenn wir es nicht für Recht halten? Der Keim zur Zerstörung einer Gesellschaft: Willkür.

Aus dem Wortlaut des Paragrafen 18 des Asylgesetzes („Dem Ausländer ist die Einreise zu verweigern, wenn er aus einem sicheren Drittstaat einreist“) ergibt sich sogar nicht nur die Zulässigkeit der Zurückweisung an der Grenze und im grenznahen Raum, sondern sogar die Verpflichtung dazu.

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Man möchte Greenpeace zurufen: Schuster, bleib bei deinen Leisten! https://www.merkur.de/politik/greenpeace-protestiert-mit-banner-am-eiffelturm-gegen-le-pen-zr-8258939.html Nichtpolitische NGOs, die parteipolitisch aktiv werden, verspielen leicht das Vertrauen, das man zu ihnen hat.

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Nachtrag: Mit solchen „Informationen“ kann man auch Wahlkampf betreiben: http://www.tagesschau.de/ausland/macron-169.html Interessant finde ich die Aussage, dass echte Finanzunterlagen mit unechten Finanzunterlagen vermischt worden sind. Nun, da haben dann die Ermittler viel zu tun, die Spreu vom Weizen zu trennen.

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Türkei und Ditib und die Politik + Sich des Glaubens würdig verhalten – Muslime und Antisemitismus

Diejenigen, die aus Deutschland heraus Erdogan gewählt haben – lassen viel von ihrer Einstellung erkennen. Wird die Ditib in Deutschland ihren Anforderungen, zur Integration beizutragen, gerecht? Es sieht nicht so aus: https://www.tichyseinblick.de/meinungen/erdogan-ditib-und-die-bundesregierung/

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Schulz wendet sich dagegen, dass Türken in Deutschland über die Todesstrafe abstimmen dürfen – weil er davon ausgeht, dass viele Türken dafür stimmen könnten? http://www.spiegel.de/politik/deutschland/tuerkei-und-die-todesstrafe-martin-schulz-lehnt-referendum-in-deutschland-ab-a-1146133.html Will man lieber nicht wissen, was sie denken? Nein. Man ahnt, was sie denken. Und da die Todesstrafe der Menschenwürde widerspricht, samt dem Grundgesetz (Artikel 102: Die Todesstrafe ist abgeschafft) und Deutschland die Todesstrafe weltweit nicht unterstützt, darf man nicht zulassen, dass Menschen, die bei uns wohnen, diese installieren helfen. Wenn es denn gesetzlich möglich ist. Meine Frage ist nämlich: Wenn es gesetzlich möglich ist, Wahlen von unserem Land aus, die in der Türkei durchgeführt werden, zu verbieten, warum man das nicht längst gemacht hat.

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Ditib nimmt den Preis nicht an: http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/big-brother-award-negativpreis-geht-an-tuerkisch-islamische-union-ditib-a-1146311.html Digitalcourage sieht auch Versagen von Behörden.Weitere Preise gehen an…: Siehe Artikel.

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Muslime wenden sich gegen Antisemitismus: http://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/berlin-muslime-verurteilen-antisemitismus-an-schulen-a-1146151.html :

Die Unterzeichner verurteilen die Übergriffe und appellieren an alle Muslime, sich ihres Glaubens würdig zu verhalten. Die Diskriminierung Andersgläubiger lasse sich nicht mit dem islamischen Glauben rechtfertigen.

Ich finde diesen Text sehr wichtig, den Juden und Muslime erarbeitet und unterschrieben haben. Er ist vom Mai 2016 – und ich ärgere mich, dass ich ihn bislang nicht entdeckt hatte. Wie kommt das? Wurde er medial nicht wahrgenommen? http://meet2respect.de/islam-judentum/grundsatzerklaerung/:

Gewalt – nicht in unserem Namen

Wir setzen uns dafür ein, dass in Deutschland niemand wegen seiner religiösen Identität diskriminiert wird, und treten jeder Radikalisierung, jeder Ungleichwertigkeitsideologie und jeder Ausgrenzung entgegen. Wir halten Gewalt zur Durchsetzung politischer Ziele in keiner Weise für gerechtfertigt oder akzeptabel und distanzieren uns von Personen und Organisationen, die Gewalt relativieren, rechtfertigen oder sogar selbst ausüben. Wir vertreten die Überzeugung, dass noch ungelöste Konflikte in anderen Teilen der Welt, namentlich der Nahostkonflikt, keinen Einfluss auf das friedliche Zusammenleben von Juden und Muslimen in Deutschland haben soll und darf.

Ungeachtet unterschiedlicher Standpunkte zum Nahost-Konflikt stimmen wir darin überein:

Wir erkennen sowohl das Recht des palästinensischen Volkes auf Selbstbestimmung als Nation in Frieden und Freiheit als auch das Existenzrecht Israels als Staat in international anerkannten sicheren Grenzen an. Wir akzeptieren, dass es über den Verlauf der Grenzen unterschiedliche Meinungen gibt. Wir distanzieren uns von sämtlichen sowohl islamischen als auch jüdischen Organisationen, die zu Gewalt aufrufen und/oder sich nicht von dem Gebrauch von Gewalt distanzieren.

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Bock zum Gärtner: Planned Parenthood

Das mag eine nicht besonders gute Entscheidung von Trump gewesen sein, eine Abtreibungsgegnerin im Gesundheitsministerium in einer Führungsposition einzusetzen, die dieses und jenes sagte. Keine Ahnung. Aber einen Mann von Planned Parenthood als Experten zu benennen, der sie für nicht qualifiziert hält, ist doch ein Witz. Planned Parenthood hätte gerne einen Abtreibungsbefürworter an dieser Stelle, von daher ist der nicht neutral. So wird parteiische Medienpolitik betrieben: https://de.nachrichten.yahoo.com/brustkrebs-durch-abtreibung-trump-stellt-umstrittene-abtreibungsgegnerin-ein-112844105.html

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Inklusion + Unkontrollierte Kurse

Wenn Inklusion, dann richtig. Aber nur gut meinen – ist bekanntlich schlecht machen. Von daher ist zu hoffen, dass solche Untersuchungen die Augen dafür öffnen: Was ist machbar – was ist nicht machbar. Was ist gut – was schadet. Was ist gut gemeint – aber nicht hilfreich: http://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/ich-du-inklusion-kinofilm-ueber-eingliederung-in-der-schule-a-1145934.html

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Auch das ist ein Beispiel: Kurse für Zugereiste. Inzwischen ist der Druck durch neue Zugereiste wahrscheinlich nicht mehr so groß – ich bin vorsichtig mit der Aussage, weil wir als Bürger vielleicht gar nicht mitbekommen, was so im Hintergrund an Stress abläuft – und so dürfte das mit den Kursen so langsam klappen – aber warum doch nicht?: http://www.spiegel.de/lebenundlernen/job/berufliche-weiterbildung-fuer-arbeitslose-wie-beschwerden-verpuffen-a-1145670.html

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Leitkultur und Habermas

Was Habermas sagt, ist richtig. Die Frage ist – habe ich da etwas verpasst?: Tritt wirklich jemand dafür ein, Leitkultur rechtlich zu konservieren?:

Daher widersprechen Versuche der rechtlichen Konservierung einer Leitkultur nicht nur einem liberalen Grundrechtsverständnis; sie sind auch unrealistisch.

Aber es muss eben das Recht auch der Einheimischen sein, das zu vertreten, was sie für vertretenswert halten – und nicht nur die Zugereisten sollen vertreten, was sie für vertretenswert halten. In der Gesellschaft geht es immer darum, argumentativ Mehrheiten für dieses und jenes zu bekommen. Mal setzt sich das mehr durch, mal jenes. Aber jeder muss eben das Recht haben, auch seine Sicht äußern zu dürfen. Das gilt für Habermas wie für de Maiziere, das gilt für Frau Musterfrau wie für Herrn Mustermann – und weniger Musterfrau und weniger Mustermann. Wir erkennen aber an dem Aufschrei der Empörung mit Blick auf die Leitkultur, dass es Menschen gibt, die eben gerade das verbieten bzw. verhindern wollen: Argumentation, weil sie Angst haben, dass ihre Weltanschauungen gesellschaftspolitisch in den Hintergrund treten können? Leute die Herumschreien, haben Ängste – man muss Ängste ernst nehmen – aber man muss sich nicht zum Sklaven der Ängste anderer machen, sondern sachlich bei seiner Argumentation bleiben – eben hier, was de Maiziere betrifft, für die Leitkultur http://www.rp-online.de/politik/deutschland/leitkultur-das-sagt-juergen-habermas-zur-debatte-aid-1.6793232

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Angriff auf den Zentralrat der Muslime + Beleidigung von Muslimen + Der arabische Mann + Saudis Frauenrechte

Das Problem, das diese Absage von Weidel am Treffen mit dem Zentralrat der Muslime wiedergibt, ist nicht der kritische Ton. Ich finde, wir sollten offen und ehrlich miteinander umgehen. Das Problem, das sie offenbart: Weidel bietet keinen Raum für Gespräche, sie bietet keinen Raum für Lösungen und für das Miteinander. Auch Menschen, die mit dem Islam nicht klarkommen, müssen doch erkennen, dass wir einen Weg finden müssen, miteinander die Gesellschaft zu gestalten – das gilt auch für Myslime. http://www.bild.de/politik/inland/alternative-fuer-deutschland/chef-der-muslime-45853630.bild.html

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Hamed Abdel-Samad: „Dann müssen wir Muslime eben beleidigen“. Hier ein Zitat:

Solange ich niemand persönlich beleidige, darf ich sagen der Islam habe einen Geburtsfehler und dass Mohamed ein kranker Tyrann gewesen sei. Man kann ruhig widersprechen und behaupten der Islam sei perfekt geboren und Mohamed sei ein Friedensengel gewesen. Aber wer das Thema Gefühle und Beleidigung ins Spiel bringt, wird von mir nicht mehr ernst genommen! Und wenn Islamkritik immer als Beleidigung der Muslime interpretiert wird, dann müssen wir Muslime eben beleidigen. Ich werde auch täglich von Muslimen nicht nur beleidigt, sondern auch bedroht. Ich lebe damit und schalte die Justiz ein, wenn Grenzen überschritten werden. Ihr könnt auch dasselbe mit mir tun.

– die Argumentation: https://hpd.de/artikel/hamed-abdel-samad-dann-muessen-wir-muslime-eben-beleidigen-14366

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„So sieht sich der arabische Mann“ http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/un-studie-untersucht-das-selbstbild-des-arabischen-mannes-14998492.html Und: Es gibt auch etwas Positives, das die Artikelschreiberin so formuliert:

Denn wer sucht, der findet auch positiv stimmende Zahlen in der Studie: Immerhin gab ein knappes Drittel der Männer länderübergreifend an, einzelne Aspekte der Gleichberechtigung – etwa Frauen außerhalb des Hauses arbeiten zu lassen und ihnen im Haus zu helfen, vor allem bei der Kinderversorgung – zu unterstützen. Zumindest in der Theorie.

Eine interessante Studie. Ernüchternd, aber die Autoren der Studie ziehen auch positive Bilanz – die hier nicht vorweggenommen werden soll.

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Norwegen und Schweden werden aufgefordert, offen zu legen, ob sie auch dafür gestimmt haben, die Saudis in ein UN-Gremium Frauenrechte hineinzuwählen: https://www.nzz.ch/international/saudiarabien-und-die-frauenrechte-nordisches-schweigen-in-delikater-sache-ld.1289932 Schweigen im Walde der Regierungen: Geheimnis!

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