Malcolm X

Am 19.5.1925 wurde Malcom X geboren. Er war nach einem turbulentem Lebensabschnitt ein erfolgreicher Aktivist, der sich für die Durchsetzung der Bürgerrechte für Schwarze in den USA eingesetzt hatte – aber zunächst nicht wie Martin Luther King Gewaltlosigkeit predigte und lebte, sondern als dessen aggressiver Gegenspieler fungierte. Er trat zum Islam über, verwarf sich aber mit der Nation of Islam (=Black Muslims mit Blick auf Black Supremacy https://de.wikipedia.org/wiki/Nation_of_Islam ) und wurde von einigen von deren Anhängern erschossen. http://www.zeit.de/2015/05/malcolm-x-rassismus/seite-2

Ob er heute noch Muslim wäre? Denn er wandte sich – soweit ich das sehe – vor allem gegen das Christentum, weil er mit diesem die Versklavung von Afrikanern verbunden hat. Inzwischen weiß man auch sehr viel über die Versklavung von Afrikanern durch den Islam.

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Grüne (gesinnungsethischer Überschuss) und Linke + CDU und SPD (Gesetzesverschärfung, Bundeswehr)

Ulla Jelpke ist voll in Form: http://www.focus.de/politik/videos/asylrechts-verschaerfung-regierung-schraenkt-familiennachzug-von-fluechtlingen-ein_id_7153878.html Neulich hatte ich sie schon zum Thema Bundeswehr und Nationalsozialismus.

Der Bundestag beschließt Verschärfung beim Asylrecht und mit Blick auf Abschiebungen: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/asylrecht-bundestag-beschliesst-verschaerfung-a-1148375.html

Was sagt der Laie: Auch Gesetzgeber müssen mit der Zeit gehen und Missbrauch von Gesetzeslücken möglichst ahnden bzw. Gesetze den neuen Realitäten anpassen. Für manche Rückwärtsgewandte ist das immer schmerzhaft, weil die Ideale einfach nicht realisierbar sind. Ich finde das auch Schade, dass der Mensch ist – wie er ist. Aber wenn man für eine Gesellschaft verantwortlich ist, muss man entsprechend reagieren – anders reagieren, als man es vielleicht als Individuum täte.

Seehofer sieht, dass er in der Flüchtlingspolitik viel richtig gemacht hat: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/csu-horst-seehofer-sieht-sich-in-der-fluechtlingspolitik-als-sieger-a-1148593.html Manchmal lohnt es sich wohl, hartnäckig zu bleiben und nicht das Fähnchen nach dem Wind zu richten. Aber: Es bleibt viel zu tun.

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NRW-SPD mit neuem alten Gesicht: http://www1.wdr.de/nachrichten/landespolitik/landtagswahl/spd-nrw-vorsitz-100.html

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Was von der Leyen mit der Bundeswehr macht – das ist nicht akzeptabel, meint: http://www.faz.net/aktuell/politik/bundeswehr-angriff-auf-eine-armee-mit-tradition-15018710.html

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Die Grünen wollen, weil sie die Homo-Gemeinschaften Ehe nennen wollen, vor das Bundesverfassungsgericht gehen: http://www.zeit.de/politik/deutschland/2017-05/gleichberechtigung-homo-ehe-gruene-gericht-abstimmung . Ein Überblick zum Thema bietet: http://www.tagesspiegel.de/berlin/queerspiegel/ehe-fuer-alle-gruene-starten-neuen-anlauf-fuer-homo-ehe/13630164.html

Eine Gleichgeschlechtliche Partnerschaft muss geschützt werden, aber:

Die Autoren sprechen sich zugleich ausdrücklich gegen eine Gleichstellung mit der Ehe zwischen Mann und Frau aus. „Wer einem Sachverhalt gerecht werden will, muss Gleiches gleich und Ungleiches ungleich behandeln.“ Es gebe keinen Grund, das „Eigenprofil der Ehe“ zu relativieren. Sie sei „eine auf Dauer angelegte Lebenspartnerschaft von Mann und Frau und Grundlage für eine Familie, aus der Kinder hervorgehen können“.

Das größte Problem sei das Thema Adoption.

Das Thema, das ich neulich wieder angesprochen hatte – unter Aufnahme der Aussagen von Asade Pesmen: Warum wollen die Aktivisten eigentlich unbedingt so etwas Spießiges wie die Ehe?  http://blog.wolfgangfenske.de/2017/05/07/homo-ehe-nein-danke/

Das Thema HomoEhe wollte die FDP auch schon einmal betonen, als es ihr nicht so gut ging. Half es?: http://blog.wolfgangfenske.de/2012/01/31/homoehe/

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Dass die Grünen von NRW – aber nicht nur diese „einen gesinnungsethischen, idealistischen Überschuss“ haben, bemerkte Kretschmann zu Recht http://www.tagesschau.de/inland/gruene-gegen-gruene-101.html

Wir benötigen das in der Politik. Nur nicht zuviel davon.

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Identitäre + Maas-Hate-Speech-Gesetz + Mangelnde Moscheen

Das ist wirklich kontraproduktiv und eskaliert unsinnig: http://www.focus.de/politik/deutschland/50-personen-beteiligt-identitaere-bewegung-versucht-bundesjustizministerium-zu-stuermen_id_7155924.html

Dieser Meinung ist man, wenn man das Vorangegangene liest.

Welcher Meinung ist man, wenn man das liest? http://www.journalistenwatch.com/2017/05/19/identitaere-geigen-maas-die-meinung/

Und nun die Frage: Wer verbreitet Fake News?

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Das Maas´sche Hate Speech Gesetz ist stark umstritten: http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/gegenwind-fuer-maas-warum-ist-das-hate-speech-gesetz-so-umstritten/19829348.html

Selbst die CDU steht dem kritisch entgegen: https://philosophia-perennis.com/2017/05/19/union-stoppt-heiko-maas-zensurgesetz-vorerst-auf-eis-gelegt/ – aber fällt dann wohl doch um: https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/netzdg-gestern-sagte-die-union-stop-heute-go/

Mein Tipp seit Dezember: Statt eines Hau-Ruck-Verfahrens – eine Medien-Ethik-Kommission bilden, denn das Anliegen ist richtig – der Weg, Hate Speech zu bekämpfen, muss anders gehen: http://blog.wolfgangfenske.de/2017/03/15/presseknebelung-tuerkei-interessant-psycho-politik-tuerkei-meinungsfreiheit-in-sozialen-netzwerken-medienethik-kommission/

Das gilt auch für das „30-Minuten-Gesetz“ (als Grundlage  der Diskussion?): https://www.steinhoefel.com/2017/05/herr-maas-so-geht-gesetzgebung-richtig.html

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Ich denke, dass man Muslime mit diesen Problemen nicht allein lassen sollte: http://www.focus.de/politik/deutschland/protest-gegen-fehlende-gebetshaeuser-muslime-planten-oeffentliches-gebet-in-muenchen-rechte-verhinderten-es_id_7152773.html

a) Man möchte keine Finanzierung aus anderen Ländern, damit die Muslime in Deutschland frei bleiben bzw. frei werden.

b) Muslime sind nicht unbedingt besonders begütert.

c) Sie benötigen Versammlungs- und Gebetsräume.

Vorausgesetzt sie teilen die vorhandenen Moscheen miteinander, vorausgesetzt sie wollen nicht alle jeweils für ihre eigene Glaubensrichtung, ihre eigene Nationalität, Stammes- und Clanzugehörigkeit eine Moschee, sollte die Gesamtgesellschaft das auch zu ihrem Anliegen machen.

Die Kirche kennt Hausgemeinden – wenn es keine Kirche gibt, trifft man sich in kleinen Gemeinschaften. Das wäre auch von Muslimen erwartbar – wobei ich sehe, dass man auch als Muslime verächtlich von Hinterhofmoscheen spricht. Das ist falsch. Es sind Treffpunkte, die geachtet werden müssen. Man kann nicht verlangen, dass die Gesellschaft ihnen repräsentative Versammlungsgebäude zur Verfügung stellt. Es muss zu einem Problem der Gesamtgesellschaft gemacht werden, indem man alles tut, um ihnen vorhandene Räume zu vermieten, sie ihnen zur Verfügung stellt, damit sie ihre Religion leben können. Der Bau von Moscheen ist dann – wie bei allen Gruppen – abhängig von ihrer finanziellen Fähigkeit.

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AKP-Erdogan Türken + Luftangriff auf Assad-Truppen + Iran

Das ist sie, die AKPErdogan-Türkei: http://www.zeit.de/politik/ausland/2017-05/usa-john-mccain-botschafter-tuerkei-ausweisen-donald-trump Sie pöbeln nicht nur im eigenen Land herum, sondern auch in anderen Ländern. Sie isolieren sich durch ihre aggressiven Extrawürstchen – und nenne das dann Islamfeindlichkeit?

Warum darf man die AKP-Türken so nennen? Weil sie zu einem Erdogan-Wahlverein mutierten, so: http://www.zeit.de/politik/ausland/2017-05/recep-tayip-erdogan-akp-parteitag-5vor8

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Sind Menschen, die von Terroristen einer Gehirnwäsche unterzogen worden sind – zumindest wie man sich das denkt – frei davon, Verantwortung für Terrortaten zu tragen? Diese Frage stellt man sich in Pakistan in diesem Zusammenhang: http://pamelageller.com/2017/05/terrorist-tried-kill-christians-church-brainy-jail-judge-says.html/

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Frauenrechte in der Türkei – einen Einblick gibt dieser Beitrag: http://www.focus.de/politik/ausland/ergebnisse-einer-neuen-studie-kinderbraeute-und-zwangsheirat-tuerkin-erzaehlt-wie-mittelalterlich-ihr-herkunftsland-tatsaechlich-ist_id_7151759.html

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Ich dachte, die Anti-IS-Koalition kämpft gegen die IS – mit kleinen zufälligen Ausrutschern gegen andere? http://the-germanz.de/us-luftwaffe-greift-syrische-einheit-aus-der-luft/ Das ist übel.

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(Nachtrag: Ruhani liegt bei der Wahl im Iran vorn: http://www.tagesschau.de/ausland/iran-wahl-129.html

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Freude

Ich habe einmal einen Aufsatz zur Freude im Neuen Testament geschrieben.

Im Neuen Testament ist Freude nicht das Gegenteil von Traurigkeit, von Leid.

Freude ist die übersprudelnde Wirkung des Gottesgeistes – auch im Leid.

Angriffe gegen die Kirche + Atheismus/Säkularismus + Provokante Christen + Abtreibung ist Mord + Fußballspieler fesseln

Diesen Angriff auf die Kirche bzw. die Christen habe ich nicht verstanden: http://www.dasmili.eu/art/die-krise-des-christentums-im-digitalen-zeitalter/

Man mag der Kirche manches vorwerfen – aber das klingt doch alles eher nach Unkenntnis der Sachverhalte, vor allem auch der Kirche weltweit.

Gesprächspartner, die wirklich ernst genommen werden wollen, sollen zumindest ein wenig Ahnung von dem haben, was sie sagen.

Allerdings muss man erkennen, dass das, was hier geäußert wird, in vielen Köpfen steckt. Die atheistisch-säkulare Propaganda setzt sich immer stärker in den Köpfen fest – ohne dass sie begründet werden muss. Steter Tropfen höhlt nicht nur den Stein, sondern macht jedes Hirn mürbe. Vor allem die Hirne, die dem steten Tropfen nichts entgegensetzen können oder wollen. Wie oft wird man mit solchen Aussagen konfrontiert: Die Kirche müsse verschwinden, sie schadet der Gesellschaft. Und dann, wenn man nachfragt – kommen nur Platituden.

Aber solche Kämpfe gegen die Kirche kommen nicht von ungefähr. Sie kommen, weil die Kirche als Konkurrenz wahrgenommen wird. Und man versucht diese Konkurrenz eben mit Hilfe von allerlei Mitteln zu bekämpfen. Unlauter und lauter, unterstellend und argumentierend, hinterhältig und offen. Ich muss sagen: Menschen, die gegen die Kirche lauter, argumentierend, offen angehen, die mag ich. Mit ihnen kann man auf Augenhöhe reden. Denn auch das merke ich immer wieder: Wie verächtlich man über Christen redet, als seien sie alle bescheuert.

Wenn dann diejenigen, die das tun, nicht mal Argumente haben bzw. überhaupt keinen blassen Schimmer von dem, was sie reden, dann freut man sich als Christ – so lange sich die Kritiker der Diskussion nicht verweigern, kann man vielleicht einen kleinen Zweifelsamen in den eigenen unreflektierten säkularen Boden legen. Schwer ist es, mit fundamentalistischen Atheisten zu diskutieren. Sie verweigern sich – damit haben sie etwas mit religiösen und politischen Fundamentalisten gemeinsam. Aber vielleicht legt dann die unaufgeregte Freundlichkeit des Christen diesen kleinen Zweifelsamen in den säkular-fundamentalistischen Boden.

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Christen können echt fies sein: verbietet man ihnen das Kreuzkettchen, nehmen sie das Fischsymbol. Ich würde der betroffenen Person raten, den Fisch von oben nach unten zu hängen, dann wird es nicht mehr als religiöses Symbol erkannt. Außer von selbstdressierten Bluthunden, die Menschen aufspüren, die gegen den Strom schwimmen und meinen, damit die Welt zu retten. http://kath.net/news/59619

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Jetzt haben sie schon gedacht, es gibt kaum noch Widerstand gegen Abtreibungen – und dann das: http://kath.net/news/59618

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Auch hier sehen wir: Die Gesellschaften sind gespalten, was Werte und Normen betrifft: Rumänen fällt aus der von der EU vorgesehenen Rolle: http://kath.net/news/59594

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Legt christliche Fußballspieler in Fesseln! http://kath.net/news/59610