Feier-Lärm und Feier-Zonen

Die Lärmereien durch feiernde Menschen wird weiter zunehmen. Es müssen Feier-Zonen eingerichtet werden. Ich denke, dass Nachbarn in der Regel noch gut miteinander auskommen und einander großzügig begegnen, wenn das Feiern denn im Rahmen des normalen bleibt und eben rücksichtsvoll bleibt. Aber es sind immer wieder Menschen, die aus allen Gegenden zusammenkommen und ihren besoffenen Lärm machen. Sie müssen auf die Nachbarn keine Rücksicht nehmen und verhalten sich entsprechend unzivilisiert. Hinzu kommen in diesem Beitrag noch die AutoRowdys, die nichts anderes zu tun haben, als ihre soziale Hierarchie durch Rennen, Quietschen und sonst welche Unsinnigkeiten auszumachen. Viel Gequietscht – du bist wer! (Kurios ist schon zu sehen, wer fährt als junger Mensch die größten Autos – aber das ist ein anderes Thema.) http://www.focus.de/panorama/welt/kritik-an-politikern-und-polizei-partygaenger-und-auto-rowdys-veraergern-anwohner-des-duesseldorfer-rheinufers_id_7513253.html

Ich meine, ich hätte das neulich schon gebracht: Man bekämpft Auto-, Flugzeug-, Bahnlärm. Die größten Lärmer sind die Besoffenen, die Nachts durch die Gegend ziehen, herumbrüllen, kichern, quietschen…

Die Konfrontationen mit der arbeitenden und zivilisierten Bevölkerung werden wohl immer stärker zunehmen. Darum die oben genannte Forderung, Feier-Zonen einzurichten.

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Retter muss zahlen?

Ein Mann wollte einen Hund retten, er kam in Gefahr und wurde von vier Männern gerettet – allerdings musste auch die Feuerwehr helfen. Nun bekam einer der Retter eine Rechnung von 1100€. http://www.focus.de/regional/bayern/peissenberg-bei-muenchen-57-jaehriger-rettet-mann-vor-ertrinken-wochen-spaeter-erhaelt-er-rechnung_id_7517889.html

Manches ist so kurios in unserem Land, dass man nicht mal weiß, ob es ein übler Scherz ist oder eine richtige Info. Auch wenn ich mich nun bei vielen in die Nesseln setzen werde: Müsste nicht eher der Mann die Rechnung bezahlen, der gedankenlos den Hund retten wollte?

Oder sollte auch das von der Allgemeinheit übernommen werden?

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Haft für Polizistenmörder + Versagen des Rechtsstaates

Der Mann, der einen Polizisten getötet hat und einen weiteren töten wollte, ist zu lebenslanger Haft verurteilt worden: http://www.hessenschau.de/panorama/lebenslange-haft-fuer-polizistenmord-von-herborn,herborn-urteil-102.html

Der Verteidiger forderte – das gehört sich auch so für Verteidiger – Freispruch, weil der Angeklagte die Polizisten nicht als Polizisten erkannt habe und meinte, in Notwehr mit dem Messer auf den Polizisten losgegangen zu sein, ihn tödlich verletzt und den anderen angegriffen habe.

Das Urteil wird allgemein begrüßt. Zu Recht.

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Ein Mann wurde wegen Vergewaltigung und Mordes angeklagt. Aus Mangel an Beweisen frei gesprochen. Heute weiß man: Er ist des Mordes dringendst verdächtigt. Der, der mutmaßlich der Vergewaltigten die Kehle durchgeschnitten hat – kann aber nicht mehr verurteilt werden, weil er frei gesprochen worden war. Und wie reagiert das Justizministerium des Herrn Maas? Hier kann man es nachlesen: http://www.stern.de/panorama/stern-crime/opfer-frederike-von-moehlmann—jeder-kennt-den-moerder–7590400.html

Ein Gesetz, das zum Schutz von Menschen dienen sollte, wurde in diesem Fall zum Schutz eines vermutlich zu unrecht Freigesprochenen.

Interessant finde ich diese Formulierung:

Wolfram Schädler: Ismet H. darf nach dem Strafrecht nicht als Mörder bezeichnet werden…. Aber dennoch waren diese Urteile eine kleine Sensation. Denn in der Begründung der Gerichte, etwa des Celler Oberlandesgerichtes, heißt es, dass Ismet H. Möhlmanns Tochter „vergewaltigt und anschließend getötet hat“. Es ist also gerichtlich festgestellt, dass Ismet H. der Mörder von Frederike ist.

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Kinderschicksal – Kind ausgeliefert + Vergewaltigung von Rimini + Loverboys

Ein Kinderschicksal aus Großbritannien: Umerziehung in die islamische Kultur hinein – oder besser: islamistische Kultur hinein: https://www.welt.de/vermischtes/article168104875/5-jaehrige-Christin-verweigert-Rueckkehr-zur-muslimischen-Pflegefamilie.html

Man kann es nicht glauben: Ein Kind wird muslimischen Pflegeeltern überlassen, die kein Englisch mit dem Kind sprechen.

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Die Vergewaltigung einer Frau und die Verletzung ihres Mannes durch die vier Vergewaltiger und die Vergewaltigung einer weiteren transsexuellen Frau empören Italien. Hinzu kommt, dass ein Pakistani, der als kultureller Vermittler eingesetzt worden war, gesagt hat: „Eine Vergewaltigung ist nur am Anfang schlimm, aber dann beruhigt sich die Frau und es wird normaler Sex“ https://www.welt.de/vermischtes/article168105064/Skurrilitaeten-einer-ungeklaerten-Vergewaltigung.html

Kulturen prallen aufeinander. Manche wollen es noch immer nicht wahr haben.

Man mag gar nicht daran denken, wie es um die Frauenrechte in Pakistan und Nordafrika bestellt ist. Vor allem das Statement des Pakistanis spricht Horror-Bände. Und solchen Ansichten mag man Frauen in Europa aussetzen?

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Loverboys: Deren übles Treiben ist in meinem Blog seit Jahren Thema. Gut, dass es auch im Fernsehen aufgegriffen wird: https://www.welt.de/vermischtes/article168102208/Die-emotionale-Abhaengigkeit-zwang-Anna-auf-den-Strich.html

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Islamisten: IS + Kommunisten: Nordkorea

Hat das grausame Morden der IS-Islamisten (und hoffentlich auch der anderen Islamisten) bald ein Ende? Zumindest im Irak? http://www.spiegel.de/video/zurueckeroberung-von-tal-afar-soldaten-zeigen-is-gefaengnis-video-1793854.html

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Der Wahnsinn von Nordkoreas Machthaber ist noch immer nicht gebändigt: http://www.spiegel.de/politik/ausland/nordkorea-kim-jong-uns-brandgefaehrliches-spiel-a-1165056.html

Nun gibt es wieder eine UN-Resolution: http://www.tagesschau.de/ausland/nordkorea-rakete-japan-109.html

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Zahlreiche Tote nach einem islamistischen Anschlag in Afghanistan: http://www.spiegel.de/politik/ausland/kabul-anschlag-nahe-der-us-botschaft-a-1165020.html

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Afrika + Migranten und Hilfsorganisationen+ Anti-Israel-Bewegung

Ein pessimistischer Blick auf Afrika: https://www.welt.de/debatte/kommentare/article168109514/Afrika-versinkt-im-hausgemachten-Elend.html

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Pariser Treffen zum Thema Migranten: https://www.welt.de/politik/ausland/article168121340/Wie-Berlin-Macrons-grossen-Afrika-Plan-bremst.html

Wurden die Schwerpunkte der Verhandlungen wirklich richtig gesetzt? Aus diesem Beitrag geht das nicht hervor.

Man scheint irgendwie herumzudoktern. Es muss ein Gesamtpaket vorgelegt werden. Alles andere wird dem komplexen Thema nicht gerecht.

Hilfsorganisationen kritisieren die Vorhaben von Paris. Aber so lange sie keine Alternativen Modelle anzubieten haben, sind die Kritiken irrelevant. Denn es geht so nicht weiter. Was allerdings dringend notwendig ist: Mit den Abschottungsmaßnahmen muss unbedingt die Installation der Menschenrechte parallel gehen.

Was ich noch skeptisch sehe, das ist die angedachte legale Umsiedlung von Flüchtlinge. Ich vermute, dass damit Migranten gemeint sind. Spannend wird es, wenn Kriterien vorgelegt werden: Wer darf kommen, wer nicht. Und wenn manche kommen dürfen, dann sollten es nicht gebildete sein, damit die afrikanischen Länder nicht ausgeblutet werden. Das ist ein Problem, denn unsere europäischen Länder wollen vermutlich auch nicht die untersten Schichten. Mit solchen Umsetzungen hat man freilich Zeit.

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Es ist gut, dass Frankfurt nicht die anti-Israel-Bewegung unterstützt: http://www.taz.de/!5442388/

„Die BDS-Bewegung nutzt mit ihren Botschaften die gleiche Sprache, die einst Nationalsozialisten gebrauchten“, erklärt Frankfurts CDU-Bürgermeister Uwe Becker. „Die BDS-Bewegung ist damit eine zutiefst antisemitische Bewegung und soll in der Stadt Frankfurt am Main keinen Raum haben.“

Es gehört schon Mut dazu, klare Kante zu zeigen.

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Segen und Fluch – Fluch und Segen

Wenn ein Mensch einen anderen verflucht, so bedeutet das, der Zorn der Götter bzw. der Zorn Gottes wird auf ihn gelenkt, er wird von Götter bzw. Gott abgeschnitten, isoliert.

Kann demnach ein Verfluchter segnen? Natürlich nicht, denn er hat keinen Anteil mehr an Gottes Segen, an der Verbindung mit Gott.

Jesus sagt: Wenn ihr verflucht werdet, so segnet.

Was bedeutet das?

Das bedeutet, dass Kinder Gottes nie durch andere von Gott getrennt werden können. Flüche und Verfluchungen sind für sie irrelevant. Und weil sie irrelevant sind, weil Kinder Gottes trotz Verfluchung durch einen Gottlosen zu Gott gehören, mit ihm verbunden sind, wie die Reben mit dem Weinstock, können sie aus der Fülle Gottes auch dem Fluchenden geben.

Und das ist für alle Völker relevant, für alle Kulturen, in denen der Fluch noch eine Rolle spielt: Für Christen spielt er keine Rolle, sie sind immunisiert. Wie der Heiligenschein auf manchen Bildern den gesamten Körper umfasst, so sind sie eben mit Gottes Schutz umkleidet.

Christen brauchen keine Angst vor dem Fluch zu haben. Nirgends und nie.

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Atheismus und Religion

Ich finde es gut, dass der aggressive Atheismus in der letzten Zeit nicht mehr so sehr die Auseinandersetzung bestimmt. Der dogmatische Atheismus ist auch nicht besser als eine fundamentalistische Religion. Das haben auch Atheisten begriffen, Agnostiker sowieso – zumindest diejenigen, die alles reflektierend durchdringen. Von daher ist dieses Interview interessant: http://www.zeit.de/campus/2017-08/atheismus-religion-werte-philosoph-andreas-urs-sommer-jung-und-gott

Einen Satz muss ich doch zitieren:

Sommer: Sinn ist heute etwas, das wir selbst machen, statt es von höherer Warte zu empfangen: Wir müssen kein gottgefälliges Leben führen, um ins Himmelreich zu kommen. Sondern ein zentrales Element unserer modernen Ideologie ist: Wir schaffen unser eigenes Paradies auf Erden, wenn wir uns nur genug anstrengen.

Etwas Polemik finden wir dann aber doch:

Es ist eben ein ziemlich aussichtsloses Unterfangen, die Nicht-Existenz Gottes zu beweisen: Dass etwas nicht ist, lässt sich kaum belegen; es könnte ja immer noch irgendwo in den Weiten des Alls versteckt sein.

Gibt es denkende Christen, die noch immer Sky und Heaven verwechseln? Gott im All… – das ist witzige Polemik, die man dem Kommunisten Gagarin in den Mund legte – aber das ist doch schon wieder einige Jährchen her.

Außerdem ist die Gottesfrage dem Menschen nicht von Natur aus einprogrammiert, sondern historisch entstanden und somit kann sie auch wieder verblassen.

Zu diesem Satz nur: Was erst einmal zu beweisen wäre…

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Meinungsforschung und Medien

Medien und Meinungsforschung – eine notwendiger Artikel: https://www.die-debatte.org/meinungsforschung-medien/

Es geht in der Berichterstattung nicht um Politik, sondern darum, wer kann seine Macht am besten erhalten, wer fällt zurück.

Es gibt Leitlinien zur Veröffentlichung von Umfragen – erfahren wir hier. Aber um die kümmert sich wirklich keiner, wenn man so die letzten Jahre Revue passieren lässt. Vielleicht höchstens dann, wenn die Ergebnisse nicht in die politische Linie passen. Man denke zuletzt zum Beispiel an die Bertelsmann-Stiftung, die wieder von sich Reden machte und entsprechend von Medien aufgegriffen wurde, um manipulativ auf die Leserinnen und Leser einzuwirken.

Denn nicht nur Experten wissen: jede Zahl, einmal berechnet und publiziert, schafft ihre eigene Wirklichkeit.

Ich bin immer noch dafür: Keine Umfragen zu unterstützen, die nicht von unabhängigen Experten überprüft worden ist. Erst nach einer Überprüfung darf sie medial verwendet werden. ich weiß, ich weiß – bis das geschehen ist, interessiert sich keiner mehr für das Thema. Aber da muss man durch, wenn man ehrlich sein will und nicht die ganze Branche in Verruf bringen will. Denn wer glaubt denn heute wirklich noch, dass Umfragen die Wirklichkeit wiedergeben. Ein paar Naive und Nutznießer.

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