Das finde ich immer spannend:
Klimawandel – Tropensturm und Hurrikan
Das Klima erwärmt sich. Ob nachweisbar – manche Studien zeigen dies, manche das. Dass es sich aber seit Jahrhunderten erwärmt, dürfte eher klar sein. Und das bedeutet, dass der Klimawandel eben nicht von Menschen gemacht ist – eher, dass der Mensch ihn vielleicht beschleunigen kann. Welch ein schönes, warmes Wetter soll es einmal in unseren Breiten gegeben haben…
Mein Problem mit dem Klimawandel ist nicht, dass er von linken Gruppen propagiert wird: http://cicero.de/wirtschaft/Harvey-Klimawandel-Debatte-da-hilft-auch-der-eisbaer-nicht Mein Problem damit ist, dass wir mit Zahlen und Fakten gefüttert werden, die dann irgendwann wieder zurück genommen bzw. differenziert werden, aber die Veränderungen werden kaum mitgeteilt. Mein Problem mit der Klimaerwärmung durch Menschen ist, dass vielfach Propaganda damit verbunden wird, Emotionalisierung – und dann heißt es wieder: normale Schwankungen… Mein Problem mit der Klimaerwärmung ist, dass es mit der Wirtschaft verbunden wird: Klimaerwärmung ist bislang der Versuch, den Menschen Geld aus der Tasche zu ziehen.
Weil die Klimaerwärmung eher keine Menschen gemachte Größe ist, sondern höchstens von ihnen beschleunigt wird, denke ich, dass man andere Programme auffahren muss. Es geht nicht so sehr darum, dass der einzelne Mensch zur Kasse gebeten wird, weil er an seinem Häuschen was verändert oder sein Auto hat, es geht darum, wie Tropenstürme zeigen, dass Menschen lernen, ihr Wohnverhalten den kommenden Gefahren anzupassen. Wer in Niederungen dicht am Meer baut, der wird Ärger bekommen. Wer seine Firmen ohne Sicherungen zu dicht an Flussläufen baut, wird Ärger bekommen. Warum richten die Staaten ihr Augenmerk nicht darauf? Weil es zu teuer ist? Weil die Bevölkerung in anderer Weise gewarnt werden müsste?
In manchen Bereichen sind die Menschen dabei, sich in höher gelegene Gebiete umzusiedeln – dieser Bericht ist von 2014 – wie sieht es heute dort aus? Wie 2014 oder ist das Wasser gestiegen?: https://motherboard.vice.com/de/article/vv7kzm/dies-sind-die-laender-die-das-steigenede-meer-verschlucken-wird
Man bangt mit den Menschen – und kann von dieser Stelle aus nur für die Menschen, die dem kommenden Hurrikan ausgeliefert sind, hoffen. http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/hurrikan-irma-was-die-wissenschaft-ueber-den-sturm-weiss-a-1166392.html
Lidl mag keine Kreuze + Einsamkeit und Glück
Zu dem Thema Lidl und Kreuze, das ich neulich schon hatte: https://www.pro-medienmagazin.de/kommentar/2017/09/04/christentum-in-der-defensive/
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Über Einsamkeit und Glück: https://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/menschen/2017/09/04/lady-gaga-einsam-trotz-erfolg/
Eigentlich eine Binsenweisheit – aber sie gilt wohl. Nicht Reichtum, Karriere… – sondern gelungene soziale Beziehung ist der Schlüssel zum Glück. Zur gelingenden sozialen Beziehung gehört für viele der Glaube.
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Terror in den 70ern
Palästinenser: 1969/1970: Terrorangriffe in der Schweiz; 1972: Überfall auf die israelische Olympiamannschaft, 1977: Entführung der Landshut
70er: Gewalttaten der linksextremen Rote Armee Fraktion: https://de.wikipedia.org/wiki/Rote_Armee_Fraktion
Zusammenarbeit beider Gruppen – der Linksextremisten (Sozialistischer Deutscher Studentenbund) mit den Palästinensern intensivierten sich 1967 nach dem Sechs-Tage-Krieg.
Rechtsextremer Ansatz zum Terror: Wehrsportgruppe Hoffmann.
Wahlmanipulationen + Grüne und Landwirtschaft
Hier wird darauf hingewiesen, mit welchen Mitteln versucht wird, das Wahlgesetz zu unterlaufen: https://philosophia-perennis.com/2017/09/05/votebuddy/
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Grüne und Landwirte haben viele Reibungspunkte: http://www.spiegel.de/spiegel/katrin-goering-eckardt-und-joachim-rukwied-streiten-ueber-landwirtschaft-a-1165968.html
Vielleicht der Streit zwischen utopischen Stadtkindern und realistischen Landkindern?
Mord in Indien
In Indien wurde eine Journalistin ermordet: http://www.tagesschau.de/ausland/indien-journalistin-ermordet-101.html
Indien ist eine Herde Elefanten. Manche sind gutmütig. Manche sind modern. Manche sind modern oder traditionell aber in archaischer Brutalität und rücksichtslos. Manche sind wunderschön bunt und harmlos – können aber schnell umschalten. Das Schwierige ist, dass man nie weiß, wo gerade welche Elefanten unterwegs sind.
Es bestätigt sich wieder: Wo Christen angegriffen werden, dort sind auch andere Menschenrechte nicht gewährleistet, dort kommt die Pressefreiheit unter Druck, dort werden ethnische Minderheiten bedrängt, dort gelten Frauenrechte nur begrenzt… – und wie steht es in Indien mit Gewerkschaften?
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Ostländer leiden
Osteuropäische Länder litten darunter, dass ihre Grenzen nichts zählten. Sie wurden in das große kommunistische Weltreich einbezogen, ob sie wollten oder nicht. Das Paradies ließ auf sich warten.
Nun werden sie in die große EU einbezogen – ob sie wollen oder nicht.
Das kommunistische Reich ist zerbrochen. Sie waren frei.
Was nun?
Das sind so meine ersten Gedanken zu dem Beitrag bzw. zu dem EUGH-Urteil: http://www.tagesschau.de/ausland/reaktionen-eugh-urteil-101.html
Es darf angesichts der Zerrissenheit der EU keine Freude über das Urteil aufkommen. Dazu hat es zu viel Sprengkraft in sich. Die Briten werden es vormachen – andere werden nachziehen.
Sommerlied

Noch kann man es singen, das Sommerlied:
Sonne pritzelt die Haut,
leichter Wind streift über Körper,
Vögel singen, tschilpen, keckern,
Insekten besummen die Luft
– und was für ein Sommerduft!
Grasrispen rauschen
ins Nickerchen hinein.
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Magisches Mathe
Viel Spaß beim Kopfzerbrechen.
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Orangenschalen vergrößern Urwald + Gülle für die Wüste + „Methanlöcher“
Für ein Experiment sollten Orangenschalen, die als Abfall angefallen waren, auf unfruchtbarem Boden in einem Urwaldstück abgeladen werden, um zu sehen, welche Folgen das für den Urwald haben würde. Das Projekt konnte nur begonnen werden, weil dagegen geklagt wurde (Müllentsorgung) und ein Gericht dem Kläger Recht gegeben hatte – und es geriet in Vergessenheit. Ein Forscher stieß auf das Projekt, fuhr hin – und es war wieder wunderbarer Urwald entstanden: http://ze.tt/wie-12-000-tonnen-orangenschalen-aus-nichts-einen-urwald-machten/
Diese Idee bringt mich dazu zu fragen: Wie wäre es, Gülle, die wir zuviel haben, einfach in einem Teil der Wüste abzuladen – und dann zu schauen, was daraus wird? Ort, Menge und Zeitdauer müssten Forscher festlegen. Wird wohl auch nichts, weil Umweltschützer dagegen wären?
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Aus Bohrlöchern tritt eine Menge Methan aus – nicht ungefährlich für das Klima: http://www.focus.de/wissen/videos/methan-in-nordsee-bohrloecher-groessere-gefahr-als-bisher-gedacht_id_7550121.html
