
Glück
Im Frieden
in der warmen Herbstsonne
liegen.

Weltwahrnehmung – ein Lernprozess: Kritik hat das Ziel, Missstände zu verbessern

Glück
Im Frieden
in der warmen Herbstsonne
liegen.
Pfarrer Uwe Holmer wird für dieses Jahr keine TVGebühren mehr bezahlen, weil die Sender manipulativ berichten – bzw. manipulierend über den Marsch des Lebens (gegen Abtreibung) nicht berichtet haben. Wenn die Sender sich besserten, wolle er wieder zahlen. Und wenn sie ihn anzeigen würden, wäre es ihm lieb. Holmer hatte 1990 Honecker und seine Frau aufgenommen, als sie entmachtet und obdachlos waren. http://www.kath.net/news/61043
Der Religion geht es um Wahrheit. Sie prägt Menschen, sie fördert Werte, sie weist den Menschen darauf hin, dass er sich verantworten muss – und zwar nicht nur vor andere Menschen, sondern vor Gott. Die Werte sind also anders verankert: Sind sie in Gott verankert, dann verhalte ich mich auch dann entsprechend, wenn ich sie nicht vor anderen verantworten muss. Sind sie nur in der Menschengruppe verankert, muss ich mich an sie nur dann halten, wenn die Menschengruppe es merkt und mich begrenzt (Plakativ: christliche Schuldkultur – säkulare/islamische Schamkultur).
Politiker haben Interessen in einer Gesellschaft auszugleichen – und zwar mit Blick auf die Mehrheit. Nicht mit Blick auf die (religiöse) Wahrheit. Die Mehrheit bestimmt, wo es langgehen soll – allerdings in unserer politischen Landschaft die gewählte Mehrheit – das heißt, die Mehrheit ist begrenzt durch die jeweiligen politischen Ansichten der gewählten Parteien. Wenn es keine Partei gibt, die der tatsächlichen Mehrheit der Bevölkerung entspricht, aber nur diese Parteien zur Wahl stehen, dann wird nicht die Mehrheit berücksichtigt, sondern die Mehrheit, die die Parteien vorgeben.
Nichtsdestotrotz ist vernünftige Politik daran gehalten, möglichst zu versuchen, den Mehrheitswillen umzusetzen, damit die Gesellschaft befriedet bleibt. In den letzten Jahren hat sich die Politik vielfach an der Meinung der Medien und anderer InstitutionsEliten (Kirchen, Gewerkschaften) gehalten, weil sie dachte, diese gäben die Mehrheitsmeinung wieder. Ob sie inzwischen kuriert sind?
Da aber auch Politikerinnen und Politiker nicht nur Menschen sind, die versuchen, die Interessen auszugleichen, sondern selbst auch Interessen haben, sie eben auch religiöse Menschen sind oder Menschen mit bestimmten Weltanschauungen, haben sie auch das Recht, Individual-Entscheidungen zu treffen, vor allem dann, wenn sie schnell getroffen werden müssen – und sie eben so entscheiden, wie sie es verantworten können.
Mit dem, was ich jetzt beschrieben habe, kann man Bundeskanzlerin Merkel glaube ich gut einordnen:
a) sie versucht die Mehrheitsmeinung herauszubekommen und entsprechend zu handeln – was ihr den Vorwurf einträgt, sie würde zu langsam agieren und eben nur dem eigenen Machterhalt dienen.
b) sie hat eine Entscheidung aus ihrem religiösen Hintergrund getroffen (Öffnung der Grenzen), was ihr den Vorwurf einbringt, sie habe sich nicht mit anderen abgesprochen, habe sich entsprechend gegen Recht und Gesetz verhalten. Zunächst hat sie die Entscheidung verteidigt, weil Medien diese Tat als glorreiche Tat widerspiegelten und diejenigen, die das als Willkommenskultur feierten, mediale Meinungen dominierten.
c) Nun, nachdem sich ein großer Teil der Bevölkerung gegen diese Politik wendet und die Nachteile auf der Hand liegen (Kosten, gesellschaftspolitische Umbrüche und Ängste), versucht sie diese Entscheidung – allerdings noch sehr mit Hin und Her belegt – angesichts der sich abzeichnenden Mehrheitsmeinung nachträglich zu korrigieren, allerdings merkt sie selbst die Schwierigkeiten und versucht zu korrigieren, was zu korrigieren ist und ansonsten das beste draus zu machen.
Wie wird es weiter gehen? Die Mehrheit der Bevölkerung wird klassisch wählen, denn sie ist ja bislang ganz gut damit gefahren. Es geht uns nicht schlecht und man hofft, bevor es ganz schlecht wird, dass die Politik wieder alles ordnen kann. Ich denke, wenn die Bevölkerung die Artikulation der vermeintlichen Mehrheitsmeinung weiterhin den Medien und InstitutionenEliten überlässt, dann wird die Politik dem alten Trott verfallen, weil sie denkt, Medien und InstitutionenEliten bilden die Mehrheitsmeinung.
Die Bevölkerung muss also einen Weg finden, ihre Meinung so zu artikulieren, dass die Eliten das auch wahrnehmen. Welchen Weg kann sie gehen? Den des Internets? Ich weiß es nicht. Ich bin gespannt, wie sich der künftige Weg Bahn brechen wird. Ich denke immer noch, dass die Basis der Institutionen und Parteien mehr Druck auf die – was sie gar nicht gerne hören – die jeweilige Elite machen muss. Dass sie sich nicht durch MainstreamMeinungsvertreter einschüchtern lassen dürfen. Auch in den Medien durch Leserbriefe bzw. durch Kündigungen der jeweiligen Medien und die Förderung der Medien, die ihrer Meinung besser Ausdruck geben, durch Parteiaustritt und Eintritt in Parteien, die ihrer Meinung stärker Ausdruck geben. (Ein demokratischer Witz ist, dass man den Öffentlich-Rechtlichen nicht die Rote Karte zeigen kann – man ist in ihnen verfangen wie die Fliege im Spinnennetz.)
Bürger müssen Wege finden und können in unserer demokratischen Gesellschaft Wege finden, um ihren Willen zum Wohl der Gesellschaft durchzusetzen. Es dauert nur lang und ist mit viel beharrlicher Kleinarbeit zu bewältigen.
Da schaute noch vor ein paar Monaten Kreti und Pleti an Medien nach Russland, befürchtete Wahlmanipulationen – doch wer schaut die realen Wahlmanipulationen durch die türkische Regierung an? https://www.tichyseinblick.de/gastbeitrag/zigtausende-tuerk-deutsche-koennen-illegal-waehlen/
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Wenn man so die ParteienLandschaft betrachtet, hört man in Medien so gut wie nichts von den Wahlkämpfenden: Es geht nur um Schulz, Merkel, Lindner und dann Özdemir/Göring-Eckardt, Weidel – manchmal Gauland (von Wagenknecht, die vor ein paar Wochen noch medial präsent war, ist auch nicht mehr die Rede, hier und da hört man von Bartsch etwas zu Sachthemen). Und die anderen schlafen alle, drehen Däumchen?
Wir wählen keine Bundeskanzlerin und keinen Bundeskanzler, auch keine berühmten Stellvertreter der anderen Parteien. Wir wählen: Parteien (Landeslisten) und Vertreter der Parteien (Erststimme) aus den Wahlkreisen – und erst dann, indirekt: KanzlerIn.
Das ist auch aus einem anderen Grund von Belang: Merkel wollte, so ging vor der letzten Wahl das Gerücht um, nur ein paar Jahre regieren und dann das Amt einem/einer anderen überlassen. Das habe dann nicht geklappt, weil die Flüchtlingskrise zu bewältigen war. Zurzeit spricht keiner davon, dass Merkel abtreten könne. Aber wenn, wer wird dann ihr Nachfolger, ihre Nachfolgerin? Wie denkt sie/er? Das bekommen wir aufgrund der Merkel/Schulz-Konzentration gar nicht mit.
Aber manchmal dürfen auch sie: http://www.tagesschau.de/inland/btw17/schlusssrunde-101.html
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Wer noch nicht weiß, wen er wählen soll, hier kann man sich die Lösung holen: http://www.der-postillon.com/2017/09/postill-o-mat.html?utm_campaign=playbuzz
https://www.wolfgangfenske.de/impressum-datenschutz.html
Das hatten SPD-Granden schon gesagt, dass mit der AfD erstmals Nazis in den Bundestag kämen – und dann hat einer eine Liste derer gemacht, die Nazis waren und dann nach 1945 als SPDler im Bundestag saßen. Dieser Spruch – erstmals Nazis im Bundestag – wurde von den Grünen aufgenommen. Hier eine Korrektur: http://www.achgut.com/artikel/gruene_maenner_und_frauen_am_rande_des_nervenzusammenbruchs
Damit geht es nicht um Relativierung derer, die nationalsozialistischer Ideologie angehören. Sondern: Auch im Wahlkampf sollte man schon bei der Wahrheit bleiben. Zudem: Man sollte auch heute nur die als Nazis bezeichnen, die dieser Ideologie angehören bzw. sich in dieser Tradition sehen – und nicht einfach jeden politischen Gegner auf der rechten Seite. Denn das verharmlost die Menschen verachtende Ideologie.
Noch etwas: Mir sträuben sich bei der Bezeichnung Nazi alle Nackenhaare – weil ich das als Verniedlichung und Verharmlosung ansehe. Nazis – wie süß! Es sind Nationalsozialisten – und die sind nicht süß, nicht harmlos, sondern treten die Menschenwürde mit Füßen. Ich weiß, mein Einwand ist vergeblich, weil dieser Begriff sich eingebürgert hat. Aber dennoch: Ich mag ihn nicht akzeptieren für Menschen Verächter.
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Es gibt Aufregung: Eine Trachtengruppe soll ein Nazi-Stück gespielt haben:
Ich finde diese Überschrift interessant: „Blaskapellen schockierten beim Wiesn-Umzug mit Nazi-Marsch“ https://www.tz.de/muenchen/wiesn/oktoberfest-2017-wiesn-umzug-blaskapellen-schockieren-mit-nazi-marsch-8704218.html
Dazu zitiere ich aus einem Kommentar von youtube:
Dieser Marsch gilt unter Musikwissenschaftlern als ein Symbol für den Nationalsozialismus in Tirol. So erklärt Kurt Drexel von Universität Innsbruck gegenüber der Zeitung Österreich, dass der Komponist Sepp Tanzer den Marsch einst vor Hitler und Mussolini spielte und er ihn dem damaligen Gauleiter Tirols Franz Hofer gewidmet hatte. Auch der Text nimmt Bezug auf die Nazi-Geschichte. Vor vier Jahren wurde den Gruppen in Tirol seitens des Landesblasmusikverbandes empfohlen dieses Stück nicht mehr zu spielen – aus Respekt vor den Opfern des Nationalsozialismus.
In der tz heißt es:
Besonders heikel: Der Verweis des Stücks auf die Nazi-Vergangenheit der Blaskapellen ist dem Bericht zufolge nicht weit hergeholt, keine Auslegungssache, über die man sich echauffieren kann, aber nicht muss. Der Marsch war damals als Titel für das Gauliedbuch ausgewählt worden – zudem sollte „Hellau“ nach NS-Gauleiter Hofer als „Kampfruf für die Tiroler Bauern als Wehrstand des dritten Reiches im Süden“ gelten.
Ich frage mich: Wer erkennt das eigentlich als Nazi-Marsch? Nur Eingeweihte und diejenigen, die sich so tief in den Nationalsozialismus eingearbeitet haben, dass sie mit dieser für alle Welt wichtigen Information ans Licht kommen – und meinen, die Welt damit schockieren zu müssen. Da es also bislang keiner kannte, sondern nur die Fachleute, fragt es sich: Was wird damit bezweckt? Wer macht sich warum damit wichtig? Oder denkt wirklich einer, dass das bloße Abspielen die Hörerinnen und Hörer zu Nazis macht? So eine Art Virus-Stück?
Ein Youtub-Kommentator fragt: „und jetzt?“
https://www.wolfgangfenske.de/impressum-datenschutz.html
Haikel S. kann laut Gericht abgeschoben werden. Das ist der, der als Gefährder abgeschoben werden sollte und kurz vor der Abschiebung aus dem Flugzeug geholt wurde, weil die Abschiebung rechtlich nicht klar war: http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/region-und-hessen/terrorverdaechtigem-haikel-s-droht-abschiebung-nach-tunesien-15209308.html
Aber wie ich im Radio hörte, darf er noch lange hier bleiben: a) das Außenministerium muss eine besondere Bescheinigung von Tunesien bekommen, b) dann muss diese nach Hessen – Hessen muss die Abschiebung umsetzen. Aber: c) Er kann noch vor dem Bundesverfassungsgericht klagen und d) er kann vor dem EuGH klagen.
Ich kenne mich in rechtlichen Dingen nicht aus – aber wahrscheinlich kommt er bis dahin frei, weil keiner so lange ohne Gerichtsbeschluss inhaftiert werden darf. Oder sehe ich das falsch?
Was kann ein Rechtsstaat tun, damit er nicht verarscht wird?
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Dieser Beitrag ist äußerst kurios: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/bundestagswahl-2017-wie-die-parteien-furcht-von-frauen-vor-fluechtlingen-unterschaetzen-a-1169093.html
Da wird den Parteien etwas vorgeworfen, was viele Medien selbst versaubeutelt haben. Sie haben geschwiegen, haben unter den Tisch gekehrt, haben verharmlost, haben Namen nicht genannt, damit ja keiner auf die Idee käme, es könne sich um einen Zugereisten gehandelt haben… Und nun machen sie die Politik dafür verantwortlich? Das ist schäbig.
Und schäbig ist der Beitrag auch, weil er denen, die die Angriffe auf Frauen schon immer angeprangert haben, Übles unterstellt, eben, dass sie das ausgeschlachtet hätten für ihre politische Richtung. Was soll das? Kommt diesen zu spät gekommenen Frauenrettern nicht in den Sinn, dass auch andere sich für Frauen einsetzen könnten?
Ich finde diesen Beitrag äußerst übel – er ist pure Heuchelei. Man hat selbst auf ganzer Linie versagt und unterstellt nun anderen Versagen und man unterstellt denen, die nicht versagt haben, dass sie übel gehandelt haben.
Und man kann schon wieder vorhersehen: bald wird wieder alles unter den Tisch gekehrt werden – wie auch immer noch Dinge medial tabuisiert werden. Grotesk.
Man beachte auch diesen Beitrag – und mache sich so seine Gedanken: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/fluechtlinge-und-vergewaltigungen-in-bayern-das-statistik-problem-a-1169088.html
Übrigens: Ich habe neulich schon geschrieben, dass man diese Zahlen nicht auf Zugereiste begrenzen solle. Ich bin also sachlicher damit umgegangen als all diejenigen die nun auf einmal in Aufregung geraten. gestern schrieb ich:
Andererseits muss man sagen, dass gerade diese Statistik zu dem Beitrag führte, verwundert – verglichen mit meinem differenzierenden Beitrag: http://blog.wolfgangfenske.de/2017/09/18/vergewaltigungen-maennliche-sexualitaet-in-griff-bekommen-frau-spritzt-frauen-saeure-ins-gesicht/
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Interessant ist auch dieser Beitrag: https://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/gesellschaft/2017/09/21/juristin-deutsche-muessen-mit-mehr-gewalt-rechnen/
Mein Problem in unserer Gesellschaft sind aber weniger diejenigen, die christlich leben als diejenigen, die zwar getauft sind, aber christliche Werte ablehnen und sich entsprechend aggressiv gegen Frauen verhalten können. Wie kommen wir an die Männer heran, die aus unserem Kulturkreis ein Frauenbild haben, das unter aller Kritik ist – aber immer populärer wird. Es zeichnet sich ab, dass das ein gesamtgesellschaftliches Problem ist und entsprechend angegangen werden muss.
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Wir dürfen die Augen nicht verschließen – vor keinen Übeln. Alle müssen sie benannt werden. Auch diese, die in Dänemark im Augenblick Menschen beschäftigt: https://de.gatestoneinstitute.org/11026/daenemark-islam-schulen
Nur am Rande: Dänemark liegt in Europa – an unserer Nordgrenze. Nicht, dass jemand denkt: Ach, Dänemark, weit weg, geht mich nichts an…
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Wohin die Reise nach der Wahl gehen wird, zeigt dieser Beitrag an: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/ex-fluechtlingschef-weise-diskussion-ueber-asylkosten-ist-kleingeisterei1/
Die spanische Regierung muss das Gesetz durchsetzen – dagegen hört man wieder Stimmen, dass ihr Versuch, das Gesetz durchzusetzen, die Lage verschlimmere. Soll also eine Regierung nicht das Gesetz durchsetzen, um Separatisten gewähren zu lassen? Hat die Regierung nicht zu lange tatenlos zugesehen, wie Brandstifter Katalonien in Brand setzen? Kann aber eine Regierung gegen den Willen so vieler Menschen handeln?
Es ist ein Dilemma. Es ist Wahnsinn, was die Katalonier da betreiben. Hoffentlich jagen die Katalonier selbst die Brandstifter raus und versuchen, eine vernünftige Politik zu betreiben. Aber wenn der WahnsinnsVirus einen so großen Teil befallen hat, ist es schwer für einzelne Gesunde, diesen zu bekämpfen. Wie in Venezuela wird einfach ohne Rücksicht auf Verluste die eigene Sicht durchgesetzt (allerdings ist es bei Maduro die kommunistische Ideologie und bei den Katalanen der LokalNationalismus).
Und wenn das mit Katalonien klappen sollte – was machen dann die Basken? Lebt der Krieg wieder auf?
Macht die EU den Katalanen klar, dass sie ohne Spanien keine Chancen haben werden?

Wenn wir am Strand einen nassen Stein aufheben, ist er sehr schön, er glänzt.
Haben wir ihn eine Weile in der Hand, wird er unansehnlich.
Im Glauben erfassen wir manchen wunderschön glänzenden Stein.
Doch haben wir ihn, verblasst er nach kurzer Zeit.
Das Leben des Meeres, das den Stein anhaftet, die Tiefe, das Salz, die Lebendigkeit, erstarrt in unserer Hand, verflüchtigt sich.
Aber wir wissen: Er hat geglänzt.
Er kann wieder glänzen, wenn ich ihn mit dem Wasser benetze.
Ich kann auch den Glauben wieder zum Glänzen bringen,
wenn ich ihn wieder in Gottes Tiefe tauche und mit Gott benetze.

Ausgesucht mit Blick auf die Notleidenden der Erdbeben in Mexiko und den Hurrikan-Gebieten, mit Blick auf die Flüchtlinge aus Myanmar, die Menschen in den Arbeitslagern in Nordkorea und China, die missbrauchten Menschen im Ostkongo, im „Südsudan“, die Menschen, die weltweit als Sklaven geschändet werden – und mit Blick auf so viele, die ich gar nicht alle nennen kann.