Am 28.12. war der Tag der unschuldigen Kinder – an ihm wird, ausgehend von der matthäischen Überlieferung der Ermordung der Kinder in Bethlehem an diese gedacht. Interessant ist nun, dass gerade an diesem Tag auch die Medien voll waren von diesem Thema: Gewalt gegen Kinder. Die Nachwirkungen eines solchen Textes sind immens – auch wenn man es gar nicht mehr so mitbekommt.
Buddhismus: Sex zwischen Meister und Schüler
Ist im Buddhismus Sex zwischen Meister und Schüler erlaubt? http://blog.buddhistische-sekten.de/buddhistische-lehrer-koennen-ruhig-sex-mit-ihren-schuelerinnen-haben-oder/
Es ist mal interessant zu sehen, was andere Religionen so diskutieren.
Verwahrlosung der Gesellschaft: Zur Tötung des Mädchens in Kandel + Gewalt gegen Frauen + Gewalt auf der Straße + Sich einschränken – tschüss, Freiheit
Zu dieser Tötung der Jugendlichen ein Interview: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/kandel-debatte-ueber-kriminalitaet-und-zuwanderung-a-1185470.html
Und noch ein Interview: https://www.focus.de/politik/deutschland/messerattacke-in-kandel-psychologe-ueber-mord-an-15-jaehriger-junge-afghanen-sind-in-gewalt-aufgewachsen_id_8138262.html
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Zu einer unfassbaren Tat kam es auch in Schweden: http://www.heute.at/welt/news/story/Maedchen–17–vergewaltigt-und-angezuendet-59731251
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Auch hier – unfassbar: https://www.focus.de/regional/essen/polizei-essen-polizei-fahndet-nach-schuessen-aus-einer-gaspistole-nach-fluechtigen-taetern-in-silbernem-audi-a4-dringend-zeugen-gesucht_id_8150294.html
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Nichts gegen gute Tipps – vor allem dann, wenn sie die Sicherheit der Einzelpersonen fördern. Aber das kann letztlich nicht das Ziel der Politik sein, dem Übel Raum zu geben. Wir müssen uns in unseren Freiheiten einschränken – ist das die neue Politik, die uns in die nächsten Jahre immer stärker begleiten wird? Letztlich wird es heißen:
- Frauen, bleibt zu Hause,
- Frauen, widersetzt euch Männern nicht,
- Frauen, ihr wisst, wie ihr euch anzuziehen habt, damit ihr Männer nicht im entferntesten Sinne reizt,
- Männer, senkt den Blick, wenn andere kommen, die sich als Herren aufspielen,
- Männer, gebt ihnen, was sie verlangen, um die Herren nicht zu provozieren,
- Männer, geht vom Bürgersteig, wenn dir die Herren entgegenkommen,
- allesamt tragt keine Symbole, die die Herren nicht mögen,
- sprecht nur Gutes von den Herren…
http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_82968126/das-raet-nrw-innenminister-herbert-reul-frauen-an-silvester.html
Neue Politiker wählen – eine Hautvolee-Demokratie + Unzumutbare Arbeitsbedingungen bei der BAMF + Macron will schneller abschieben
Ich würde sagen, dass die Wahlen in Europa neu geordnet werden müssen. Die Brüsseler Hautevolee wählt die Chefs der jeweiligen EU Länder: http://www.spiegel.de/politik/ausland/jean-asselborn-kanzler-kurz-spricht-die-sprache-donald-trumps-a-1185396.html
Auch ausgewählte Intellektuelle sollten wählen dürfen – aber nur ausgewählte: https://www.focus.de/politik/erben-des-nationalsozialismus-politiker-rufen-zu-internationalem-boykott-der-oesterreichischen-regierung-auf_id_8149603.html
Eine so genannte Hautevolee-Demokratie.
Vielleicht eine kleine Erinnerung: Wenn Politik falsche Entscheidungen trifft, dann wählt ein Teil der Bevölkerung eben gegen die Verantwortlichen. Sollen sie eine gute Politik machen, dann muss man keine Angst vor extremeren Positionen haben. So habe ich es immer verstanden. Das passt zwar manchen nicht – aber vielleicht ist das dann doch ein Ansporn der realistisch Denkenden, die Politik ins Positive hinein zu ändern. Manche tun es ja. In den anderen Ländern (siehe unten).
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Die Arbeitsbedingungen bei der BAMF sind – so der Vorwurf – unzumutbar – und geht auch zu Lasten von Frauen: https://www.focus.de/politik/deutschland/bundesamt-fuer-migration-und-fluechtlinge-sexuelle-belaestigung-und-dramatische-ueberlastung-tanja-biesen-attackiert-leitung-des-bamf_id_8148896.html
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Macron will schneller abschieben – manche merken es, dass sie keine andere Wahl haben, um Schaden abzuwenden. Wenn Integration nicht gelingt reagiert ein Großteil des Volkes sauer, wenn es Nachteile erleiden muss. Macron will sicher wieder gewählt werden und versucht rechtzeitig, rechtsextreme Parteien zurückzudrängen – knapp vor der Wahl kann es zu spät sein : https://www.focus.de/politik/ausland/front-national-jubelt-warum-jetzt-auch-eu-hoffnungstraeger-macron-die-fluechtlingspolitik-verschaerft_id_8150380.html
Andere sehen die Lage auch realistischer – und fürchten ein Zersprengen der Gesellschaft: https://www.focus.de/politik/ausland/mehr-abschiebungen-weniger-geld-fluechtlings-skepsis-kehrtwende-in-skandinaviens-migrationspolitik_id_8126369.html
Rechts und Rechtsextrem/Nationalsozialistisch
Es wird von vielen nicht unterschieden zwischen rechts und rechtsextrem und nationalsozialistisch. Dazu Broder:
Das Thema hatte ich schon häufig: Rechts darf keiner sein – aber links. Warum darf keiner rechts sein? Weil die Linken es als Buhwort verwenden und es mit Nationalismus, Nationalsozialismus, Rassismus und allen Übeln der Welt verbinden. Das heißt: Ein gesellschaftliches Gegenkonzept bestimmt, was die Konkurrenz zu sein hat. Von daher will auch keine CDU/CSU mehr rechts sein, weil sie sich von dem Gegenmodell diesen Begriff haben nehmen lassen. Und so werden alle Mitte – das neue Wort für rechts, da viele in der Mitte schon als rechts angesehen werden – bzw. Mitte-Links sein wollen. Sieht man an Teilen der CDU. Damit wird man aber den den gesellschaftlichen Strömungen nicht gerecht – man sucht die linke Monokultur. Und da Menschen sich auf Dauer nicht gängeln lassen, werden wir in dieser Auseinandersetzung noch so manchen Kampf erkennen können. Zu hoffe bleibt, dass die Brückenbauer Dominanz zeigen, sonst zerreißt die Gesellschaft.
Bibel-Raum

Wenn wir ein Haus betreten, betreten wir erst das Foyer. Wir können uns einstimmen. Kinos haben ihren besonderen Vorraum, Theater, Verwaltungsgebäude. Wenn wir mit Gott in Beziehung treten, dann betreten wir zuerst das Foyer – die Kirche. Sie ist der Vorraum zur Gottesbegegnung. Wenn wir Zeitschriften anschauen oder Bücher – es gibt einen „Vorbereitungsraum“. Das Deckblatt, die Startseite, die einleitenden Worte der Herausgeber, das Inhaltsverzeichnis… Wenn wir in der Bibel lesen, aus Glauben lesen, dann müssen wir uns selbst das Foyer bilden: Den Raum, in dem wir die Bibel lesen wollen, besonders gestalten, vielleicht, eine Kerze anzünden, eine Blume hinstellen… – aber vor allem: das Gebet. Das Gebet ist der Raum, in dem wir uns auf die Begegnung vorbereiten.
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Händel
Bergpredigt 2: Antithesen 1-2
Nach der Einleitung beginnt der erste große Abschnitt der Bergpredigt. Auch wenn der Begriff „Antithesen“ nicht ganz glücklich ist, so hat er sich doch eingebürgert. Es folgen die Antithesen. Die Antithesen haben ihren Namen daher, dass sie paraphrasiert so eingeleitet werden: Im Gesetz heißt es – ich (Jesus) aber sage euch. Und dieses „Ich aber sage euch“ verschärft die Auslegung der Tradition. Durch diese Zusammenstellung und die Formulierungen lässt Matthäus ein großes Selbstbewusstsein Jesu aufleuchten: Jesus tritt traditionellen Missständen selbstbewusst entgegen.
Die Antithesen nennen ein paar Themen, die für die Ethik in der Nachfolge Jesu aus der Sicht des Matthäus besonders wichtig sind. Alle haben als Roten Faden das Thema: Gelingende Gemeinschaft.
- Antithese: Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt worden ist: Du sollst nicht töten, wer aber tötet, der ist des Gerichts schuldig. Ich aber sage euch: Wer seinem Bruder zürnt ist des Gerichts schuldig, wer aber zu seinem Bruder sagt: Narr!, der ist des Hohen Rats schuldig, wer aber sagt: Einfältiger!, der ist des höllischen Feuers schuldig.
Allein angesichts dieser Aussage stellen sich schon viele Fragen. Wo ist der Unterschied zwischen den Beschimpfungen? Ob ich nun dieses sage oder jenes – warum ist das eine dem Hohen Rat (der die Kapitalgerichtsbarkeit innehatte) vorzulegen und das andere ist: Man ist der Hölle/Gehenna schuldig?
Nun: Die Aussage wird begründet: Versöhne dich mit deinem Bruder möglichst schnell. Angeschlossen wird noch eine Klugheitsregel: Wenn man erst vor Gericht landet, kommt man nicht ungeschoren davon.
Wir haben hier also eine rhetorische Formulierung. Sie übertreibt maßlos – und das werden wir gleich häufiger sehen – um dann dem Hörer zu sagen: Sei klug. Wenn du zürnst oder schimpfst, vertrage dich schnell. Nicht nur physisch töten ist schlimm – sondern auch Überheblichkeit bzw. den anderen klein zu machen ist schlimm, es „tötet“ ihn.
Diese und andere Antithesen haben aber noch eine Besonderheit – die das Religiöse betreffen. Denn hier heißt es: Wenn du dann in Jerusalem bist und opferst, dir aber einfällt, dass einer etwas gegen dich hat, lasse alles stehen und liegen, versöhne dich, dann opfere. Das klingt für uns banal. Aber stellen wir uns vor: Jesus sagt das in Galiläa. Einer geht nach Jerusalem, ist mitten im Opfervollzug – und dann fällt ihm das Malheur ein – er muss zurück gehen nach Galiläa und wieder zurück nach Jerusalem, um das Opfer fortzusetzen. Das sind von Jerusalem nach Nazareth 146 km = 29 Stunden (so ein moderner Entfernungsrechner) aber damals mied man Samaria, sodass man noch weiter laufen musste. Also: Es war nicht mal kurz hin und zurück. Auch das ist eine vollkommen absurde Äußerung. Warum wird das gesagt? Es wird für die Antike Ungeheuerliches gesagt: Die Versöhnung mit dem Bruder hat Vorrang vor dem Opfer. Die Götter konnten unheimlich sauer werden, wenn man sie missachtet (Krankheiten, Unfälle, Armut usw. konnten die Folge sein). Was sagt also Jesus? Gott ist es wichtiger, dass du dich versöhnst, als dass du das Opfer bringst. Gott wird nicht sauer wegen eines liegengelassenen Opfers. Er wird sauer, wenn du dich nicht versöhnst.
Hiermit haben wir eine Intention, die alle Antithesen durchzieht: Gemeinschaft. Gott will Gemeinschaft – und er setzt sie äußerst hoch an.
Manche stören sich an dem „Höllischen“. Gut. Ist auch nicht schön. Diese Vorstellung macht Angst, ist brutal – die Kirchengeschichte kann ein garstig Lied davon singen. Warum kommt überhaupt die Hölle ins Spiel und nicht einfach ein: Mach es so – das ist gut? Denn es wird ja schon rational begründet. Muss die Hölle noch dazukommen? Dazu gleich mehr. Erst einmal die
2. Antithese: Ihr habt gehört, dass gesagt wurde: Du sollst nicht die Ehe brechen. Ich aber sage euch, Wer eine Frau begehrlich ansieht, hat schon in seinem Herzen mit ihr die Ehe gebrochen.
Es folgt wieder die bekannte Drastik – rhetorisch interessant -:
- Wenn dich dein rechtes Auge zum Abfall verführt, reiß es aus – wirf es weg.
- Es ist besser für dich, eins deiner Glieder verderbe
- Und nicht der ganze Leib in die Hölle geworfen werde.
- Wenn dich deine rechte Hand zum Abfall verführt, hau sie ab – wirf sie weg.
- Es ist besser für dich, eins deiner Glieder verderbe
- Und nicht der ganze Leib in die Hölle fahre.
Einmal sind wieder massive Übertreibungen erkennbar – und es stellen sich Fragen: Was sieht das rechte menschliche Auge, was das linke Auge nicht sieht? Absurd! Also müsste man beide Augen ausreißen und fortwerfen. Warum die rechte Hand? Die rechte Hand dürfte erwähnt sein, weil es eben bei Rechtshändern die aktive Hand ist. Und ich vermute, dass die Männer damals mit ihrer rechten Hand genauso Frauen erniedrigen konnten wie in unserer Zeit.
Im ersten Teil geht es um die Gesinnung: Es wird das Gesetz verschärft. Man soll die Frau nicht mit Blicken erniedrigen und auch in seinem Herzen rein bleiben. (Wenn die Hand hinzugefügt wird: Man soll nicht nur seine Augen in Zucht halten, sondern auch seine Hand, denn auch diese erniedrigt Frauen.)
In der Weiterführung geht es dann wieder um die religiöse Frage. Was hat die Hölle damit zu tun? Wer kommt ins Paradies? In der traditionellen Vorstellung körperlich unversehrte, gesunde, tolle Menschen. Was sagt dieser Text? Nein, du kannst noch so makellos sein, du kommst nicht ins Paradies, wenn deine Gesinnung nicht stimmt. Du kommst eher als versehrter Mensch ins Paradies als einer mit schlechter, die Frau erniedrigender Gesinnung.
Nun mag man als Mann (oder Frau) sagen: Man muss doch gucken, das gehört zur Natur. Aber, die Diskussion haben wir ja zurzeit: Wie schaut man als Mann eine Frau an, wie schaut man als Frau einen Mann an. Ich möchte nicht die ganz #MeToo Diskussion aufrollen. Aber es gibt hier einen gravierenden Unterschied, wie wir miteinander umgehen – auch: Wie wir einander anschauen.
Also auch hier wieder: Es geht darum, die Frau nicht zu erniedrigen, darum, selbst reiner Gesinnung zu werden. Die alte religiöse Vorstellung von körperlicher Reinheit / Unreinheit hat vor der Frage der Gesinnung zurückzustehen.
Und auch hier wieder: die Hölle. Musste das sein? Uns fortschrittliche Menschen gruseln solche pädagogischen Drohungen. Nun denn, mögen sie gruseln. Andere Zeiten, andere pädagogische Maßnahmen. Aber wir werden das Morgen differenzieren. Heute habe ich leider keine Zeit mehr, das weiterzuführen. Übermorgen geht es mit den nächsten Antithesen weiter.
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Polizistin stirbt
Eine Polizistin stirbt und ein Kollege ist verletzt, als ein betrunkener Lastwagenfahrer ins Polizeiauto fuhr, das ihn anhalten wollte: https://www.welt.de/vermischtes/article171956108/23-jaehrige-Polizistin-stirbt-Sie-wollte-ihn-stoppen-Lkw-Fahrer-faehrt-in-Streifenwagen.html
Es macht immer wieder betroffen, wenn Menschen, die sich für uns einsetzen, getötet werden. Die solche Aufgaben übernehmen, die gefährlich sind – das ist zu bewundern.
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Angriffe auf Frauen + Kandeln: Tötung einer Jugendlichen + Prinzipientreue Schachspielerin – Weltmeistertitel ist wertlos
Frauen leben in Ägypten gefährlich: http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/sexuelle-belaestigung-in-aegypten-fast-jede-frau-betroffen-a-1183910.html
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Ein afghanischer Jugendlicher (15 Jahre?) hat vermutlich in einem Drogeriemarkt eine 15 jährige Jugendliche erstochen. https://www.morgenweb.de/mannheimer-morgen_artikel,-metropolregion-maedchen-in-drogeriemarkt-erstochen-15-jaehriger-festgenommen-_arid,1172924.html
Ich frage mich bei solchen Nachrichten: Wie sieht es eigentlich in Afghanistan aus?
Zudem, wenn man das hier liest, dass die Eltern diesen Menschen schon angezeigt haben, wegen Bedrohung, Nötigung usw. aber er einfach nicht bei der Polizei erschienen ist, dann also gar nichts geschah… – dann stößt einem das äußerst bitter auf.
Was machen wir als Gesellschaft mit unseren Kindern? Lassen wir sie im Stich?
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Im Radio gab es die Info, dass es für Frauen in Japan auch schlecht aussieht. Es hat angeblich eine sehr geringe Vergewaltigungsrate, aber es gibt auch kaum Chancen, Vergewaltigungen zur Anzeige zu bringen. Das Thema ist ein Tabu – entsprechend sind die Beamten hilflos bis dahin, dass sie aus diesem grund Anzeigen bagatellisieren.
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Eine Prinzipientreue Schachspielrin: Die Weltmeisterin weigert sich in Saudi Arabien zu spielen, weil sie ein Kopftuch tragen muss: http://www.bento.de/politik/anna-musytschuk-schachweltmeisterin-sagt-wm-in-saudi-arabien-ab-weil-sie-kein-kopftuch-tragen-moechte-1974155/
Wie kann man solche Weltmeisterschaften überhaupt in solchen Ländern austragen: Israelische Teilnehmer haben kein Visum bekommen, die aus Katar sehr spät, wurden also benachteiligt, und aus dem Iran reiste sowieso niemand an.
Was zählt dann eigentlich ein Weltmeistertitel? Nichts.
