Je näher Kinder Gottes Gott stehen, desto weniger ist er ihnen ein Geheimnis
– freilich kann er immer wieder eines werden.
Wird das neue Geheimnis gelöst,
ist man noch ein Stück näher an Gott.
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Weltwahrnehmung – ein Lernprozess: Kritik hat das Ziel, Missstände zu verbessern
Je näher Kinder Gottes Gott stehen, desto weniger ist er ihnen ein Geheimnis
– freilich kann er immer wieder eines werden.
Wird das neue Geheimnis gelöst,
ist man noch ein Stück näher an Gott.
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Christen leiden in Syrien und im Irak, in Pakistan, in Eritrea, in Nordnigeria, Nordkorea…
Sie litten einst auch in Südkorea und Japan:
Das Todesurteil gegen Asia Bibi wurde von einem pakistanischen Gericht bestätigt. Ist klar: Die Richter haben Angst. Kann der Prozess nicht vor einem neutralen Gericht geführt werden? Sagen wir im verhältnismäßig neutraleren Marokko? Aber die haben wahrscheinlich auch Angst, dass dann die mühsam im Topf gehaltenen Islamisten den Ventil sprengen könnten. Die einzigen, die im Augenblick wohl eher neutraler sind, sind die ägyptischen Gerichte, weil sie die rabiaten Muslimbrüder nicht mehr so fürchten. http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/weltweit/detailansicht/aktuell/asia-bibi-todesurteil-bestaetigt-89769/
Sexsprüche auf Kinderkleidung – nur geschmacklos? Mir zeigt das den Werteverfall an und das Ausliefern von Kindern. Das ist kein Spaß – sondern Erwachsene machen Kinder zu Sexobjekten. http://www.focus.de/familie/videos/so-sexy-sweet-devotion-make-me-wild-trendy-oder-gefaehrlich-politiker-empoeren-sich-ueber-sexy-slogans-auf-kinder-shirts_id_4207894.html
Diese Sexualisierung, die manche Politiker, Experten und andere Fehlgeleitete schon in die Schulen und Kindergärten bringen wollen, sind übel. Altersgemäße Aufklärung ja. Aber mit aller Behutsamkeit und Distanz. Neulich habe ich auf facebook ein Video gesehen, auf dem gezeigt wird, wie eine Kindertanzgruppe (?) in einem mittelamerikanischen/südamerikanischen Gebiet (?) Sexualkontakte spielt. Man mag natürlich sagen: Die heißblütigen Mittel- und Südamerikaner…
Aber jeder verantwortlich denkende Mensch weiß, wie verantwortungslos das ist, weil das sexuelle Verwahrlosung und damit Ausbeutung und alles, was damit zusammenhängt zur Folge hat – nicht haben kann: hat!
Ich habe den Eindruck, dass diese sexuelle Verwahrlosung auch von manchen in unserem Land gewünscht wird – auch unter dem Deckmäntelchen der Sexualerziehung, Experten-Gender usw. Diese Erwachsenen mögen sich befriedigt fühlen, wenn sie Kindern das antun – aber es ist für die Kinder schlimm und gesellschaftspolitisch werden irgendwann die Bomben hochgehen. Und dann heißt es wieder: Wir haben das nicht gewusst! Wer ist der Schuldige!
Apropos Odenwaldschule: Wir wissen inzwischen, dass es nicht Einzelne allein waren, die schuldig geworden sind, sondern dass ein großer Teil der Gesellschaft zu kippen drohte, Einzelne waren nur forscher als andere – aber viele distanzieren sich jetzt empört, die damals diese Fehlentwicklungen zugelassen haben. Soweit sie tot sind, haben sie es nun auszubaden. Bei Lebenden drückt man eher ein Auge zu. Von daher ist das auch heute ein Aspekt der Gesellschaft, diese Fehlentwicklungen zuzulassen, die Einzelne vorantreiben oder zu verhindern.
Baden-Württemberg wird hoffentlich als Negativ-Land in die gesellschaftspolitischen Annalen eingehen – und hoffentlich schnell, so dass man nicht erst warten muss, bis die ersten vor Gericht und in der Presse klagen, weil sie auf moderne Baden-Württembergische Art und Weise missbraucht worden sind.
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Wenn der Name Hintze im Zusammenhang von Problemen der Gegenwart fällt, dann weiß man schon, wie es ausgeht: Er ist der theologisch-pastorale Türöffner für gefährliche Weiterentwicklungen. Die Tür nur einen winzigen Spalt weit öffnen! Mehr nicht! Und nach ihm kommt dann die Sintflut zur Tür herein. http://www.pro-medienmagazin.de/politik/detailansicht/aktuell/sterbehilfe-in-engen-grenzen-erlauben-89768/
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Pfarrer sollen ihre Predigten der Bürgermeisterin vorlegen, in denen es um das Thema Homosexualität ging: http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/weltweit/detailansicht/aktuell/predigten-ueber-homosexualitaet-als-beweismaterial-89758/ Pfarrer hätten die Kanzel zu politischen Predigten missbraucht, so der Vorwurf der lesbischen Bürgermeisterin. Natürlich wehren sich Christen gegen diese neue Art von Inquisition. Sie müssen sich wehren. Wenn man sich vorstellt, dass alle Ideologen – auch wenn sie es gerne würden – die Pfarrer unter Druck setzen könnten! Gegen Abtreibung gepredigt? Zack bumm – ab in die gesellschaftliche Isolationspresse. Gegen Kommunisten oder Rechtsextreme oder für rechtgemäßen Umgang mit Kommunisten oder Rechtsextremen gepredigt? Ab in die mediale Isolationspresse (McCarthy lässt grüßen). Für Putin? Ab in die Isolationspresse… Das können selbst Christen, die mit der Bürgermeisterin sympathisieren sollten, nicht akzeptieren. Christen sind keine Sklaven der Politik bzw. welcher Ideologie auch immer.
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Ein Protokoll aus den finsteren Zeiten des Rechts unseres Europa wurden wiedergefunden: http://www.focus.de/wissen/mensch/geschichte/historisches-buch-als-schmierpapier-forscherin-findet-verlorenes-flamersheimer-hexenprotokoll_id_4206789.html
Freilich ist das keine Frage von Europa allein. Bis heute gibt es Hexentötungen in Afrika, Asien… Aus der Vergangenheit für die Gegenwart lernen – das heißt: Das Leiden der vermeintlichen „Hexen“ in der Gegenwart darf nicht übersehen werden.
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Wenn nun der Koran oder Ahadith oder sonst islamische Werke Worte des Friedens besitzen – dann soll man sie auch zitieren können. Nur: Wie ist es zu beurteilen, wenn man diese zitiert, aber eben nur halb oder vollkommen aus dem Kontext gerissen? http://www.jihadwatch.org/2014/10/scholars-reza-aslan-and-mia-bloom-unwittingly-endorse-killing-non-muslims-and-apostates-from-islam Was hofft man damit zu erreichen? Muslime selbst dürften den Kontext vielfach kennen, und damit auch erkennen, dass der Text aus dem Zusammenhang gerissen ist. Nur Nichtmuslime erkennen das nicht. Oder dürfen wir daraus schließen, dass diese Menschen, die nur schöne Zitate entnehmen, dass sie sich eine Art Privat-Koran, Privat-Ahadith usw. zusammengestellt haben? Kann man aus dem Koran oder den Ahadith eine schöne Zitatsammlung erstellen – die dann auch irgendeine Relevanz hat, außer, dass sie schöne Worte zusammenstellt?
Ich denke, dass damit noch keine neue Koran-Hermeneutik gewonnen ist. Denn es wird wohl keinen Muslim geben, der sich darauf einlassen kann, diese auch als Wort Allahs oder ähnlich anzusehen.
Dass im Koran und Ahadith auch angenehme Worte zu finden sind, dass weiß jeder – werden diese Worte doch auch häufig zitiert. Bringt häufiges Zitieren einzelne Worte dominant ins Gedächtnis – können sie auf diese Weise Auslegungsmaßstab werden? Aber sind diese nur den Nichtmuslimen im Gedächtnis, weil sie sonst eben nichts aus dem Koran und den Ahadith kennen – oder auch den Muslimen?
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Ahmad Mansour möchte mit Blick auf den Islam „vom Glaubensdogma weg zu unterschiedlichen, individuellen Interpretationen“ kommen, weg vom „strafenden Gott“ und der Angstpädagogik. Den islamischen Verbänden wirft er vor, zwar mit dem IS nichts zu tun haben zu wollen, aber weil sie „Inhalte als Teil ihrer Religion sehen“ die Radikalisierung der Jugendlichen begünstigen, er will mehr kritische Stimmen hören… Er will den „Jugendlichen einen Islam zeigen, mit dem sie in Europa leben können“ http://www.dw.de/es-gibt-keine-alternative-zu-einer-reform-des-islam/a-17996582
Es tut mir Leid, aber dieser Ansatz hat wohl kaum eine Chance, auf breiter muslimischer Ebene wahr genommen zu werden. Denn der „Islam“ muss ja eine gewisse Eigenart behalten, er muss weiterhin Identifikationsmöglichkeiten bieten.
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In einer islamischen Schule in Österreich lehnen Eltern den Musikunterricht ab: http://wien.orf.at/news/stories/2673887/ Als der Musiklehrer das gemeldet hatte, wurde er entlassen. Angeblich sollen in Österreich 43% der Islamlehrer die Demokratie ablehnen.
Insgesamt sind die Zeitungen voll von Islamisten aus Deutschland, in Deutschland, verhaftete Islamisten, beobachtete Islamisten, Islamisten mit diesem oder jenem Vorhaben, Islamisten in allen möglichen Staaten… Auf einmal islamistet es überall – und die Zahl soll sprunghaft ansteigen, Merkel soll im Visier sein, sie trainieren in Frankreichs Parks, in der Wildnis der USA und Australiens, irgendwelche Imame verteidigen allerorten, dass man die gefangenen Frauen als Sexsklavinnen nehmen und Männer köpfen und andere Ungläubige das Geld abknöpfen darf…
Man soll sie ernst nehmen. Man soll auch die Informationen bringen. Aber man darf nun nicht hinter jedem Busch einen Islamisten entdecken. Alle, die die Szene beobachten wissen, dass aus harmlosen Menschen auf einmal aggressive Leute werden, die anderen an die Gurgel gehen würden, wenn sie gereizt werden und es könnten.
Aber dennoch: Man darf sich nicht einschüchtern lassen, man muss alles tun, damit den Islamisten das Wasser abgegraben wird. Bisher hat man sie ja unter den Teppich kehren wollen und verharmlost – darum konnte gesellschaftspolitisch nie richtig gegen sie angegangen werden. Immer standen sofort Verharmloser und Verteidiger auf der Matte, die anderen Islamophobie vorgeworfen haben. Endlich scheint man darüber offen diskutieren zu können – aber leider ist dem nicht so: Sie fallen von einem extrem ins andere. Erst durfte man nicht reden – und nun schwadronieren sie hysterisch darauf los.
Man möchte vielen Medien zu rufen! Verstand einschalten!
Jugendliche stabilisieren – durch vorbildhaftes Verhalten!
Dadurch stabilisieren, dass man eine gute, nachvollziehbare Koran-Hermeneutik findet!
Gerade Jugendliche, die in Europa aufwachsen, vor den Gefahren warnen, den Versklavungen durch diese islamische Ideologie, sie dienen nur als Kanonenfutter von Gewalttätern. Nichts ist mit Kriegsromantik. Krieg ist dreckig, blutig, Verwanzung, Unterordnung, Zerstörung der eigenen Seele und des Körpers, Missbrauch…
Moscheen müssen mit allen gesellschaftlichen Kräften zusammenarbeiten, damit ihre Jugend nicht radikalisiert wird – eben nicht durch Forderungen, sondern durch neue Arbeit mit dem Koran, durch Aufzeigen neuer Perspektiven (siehe dazu meine Beiträge zur Koran-Hermeneutik in den vergangenen Tagen, in denen ich muslimische Stimmen, die eine solche bieten, nenne und diskutiere).
Parallel dazu äußerste Vorsicht vor schwarzen Schafen: http://bazonline.ch/schweiz/standard/Bund-foerderte-NGO-mit-angeblichen-Verbindungen-zu-alQaida/story/12886862 Das gilt auch für die NRW-CDU und vielleicht auch sonst, die glücklich über jeden Muslim in der Partei auch mit dubiosen Gruppen und Personen zusammenarbeitet.
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Der Frust der westlichen Staaten scheint inzwischen immens zu sein. Da hat man doch gehofft, dass die Muslime alle so schön westlich werden, wenn sie die Errungenschaften des Westens kennen lernen, die Jugendlichen würden sich nicht mehr Allah vor die Füße werfen, sondern dem westlichen Wohlstand und Konsum. Und jetzt: Hunderte pilgern nach Syrien und in den Irak, nicht, weil sie den Westen lieben, sondern ihr Paradies, das ihnen ihr Prophet versprochen hat. Und das stößt dann den Westlern sauer auf. Vorher haben sie ja nur die Christen missachtet – und jetzt missachten sie auch die Vorzüge der aufgeklärten Welt!
Ach, liebe Westler, konzentriert euch lieber auf die friedliebenden Muslime – dieser Aufruf gilt auch mir.
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Bekommt die US-Regierung jetzt Skrupel, weil sie eigentlich gar nicht mehr so genau zwischen ISIS und den Saudis unterscheiden kann? In Saudi Arabien soll ein schiitischer Imam gekreuzigt werden. Was hat er gemacht? Er hat vor Korruption und anderen Missständen gewarnt: http://www.jihadwatch.org/2014/10/saudi-arabia-sentences-shiite-cleric-to-be-crucified Im Grunde bestätigt das nur, dass die US-Regierung Handlanger der Saudis gegen die ISIS ist, die um ihre Macht fürchten.
Allerdings muss ich gestehen, dass ich nicht ganz undankbar bin. So bleibt zumindest das Öl erschwinglich. Und dass Saudi Arabien Minderheiten nicht besonders schätzt – auch nicht christliche Minderheiten und dass das böse Wort Sklaverei immer wieder die Runde macht – ISIS und Saudis rücken von der Ideologie her echt eng zusammen. Der einzige Unterschied: Die Herrscherschicht. Wobei ich freilich zudem gestehen muss, dass mir die Herrscherschicht in gewisser Weise der Ratio zugänglicher zu sein scheint als die ISIS.
ISIS erklärt Christen den Krieg – http://www.idea.de/nachrichten/detail/thema-des-tages/artikel/islamischer-staat-erklaert-christen-den-krieg-82950.html Wer hätte das gedacht. Dass sie die ISIS-Islam-Flagge auf dem Vatikan hissen will, dürfte so neu auch nicht sein, haben doch ihre Vorfahren auch schon das Ziel gehabt und vor allem hausten sie als Sklavenjäger an italienischen und französischen Küsten. Und dieser Traum taucht regelmäßig in den letzten Jahren auf: Einzelne träumen ihn, Muslimbrüder träumten ihn – jetzt die ISIS.
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Zu Katar und dessen Unterstützung der Hamas im Kauf von Raketen und Tunnelbau: http://www.jihadwatch.org/2014/10/qatar-paid-for-hamass-rockets-and-jihad-terror-tunnels
Von daher ist auch klar, dass die Geberkonferenz so viel eingenommen hat: Der Westen finanziert treu und brav ein paar Häuser und Straßen mit ein paar Millionen und Katar und co. finanzieren die neuen Raketen, damit die Häuser und Straßen wieder zerstört werden mit Milliarden. Arbeitsteilung zur Schwächung Israels.
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Schon lange sind die Felder abgeerntet – das ist immer ein gutes Gefühl…
Wie sah die Ernte in Deutschland in diesem Jahr aus?
Hier gibt es Infos: http://www.agrarheute.com/ernte-in-deutschland-2014
Christen haben die Vorzüge Roms verwendet, um die Botschaft auszubreiten.
Aber das darf nicht überbetont werden. Vielleicht haben Sklavinnen und Sklaven, die Christen waren, vielleicht mehr dazu beigetragen, das Imperium zu durchdringen als frei Reisende.