Ebola

Man hörte nichts mehr von Ebola – und erfährt hier, dass es noch nicht im Griff ist: http://www.welt.de/politik/ausland/article135984441/EU-beruft-Konferenz-zur-Bekaempfung-von-Ebola-ein.html

Die Presse hat wesentlicheres zu diskutieren: Pegida.

Alle sind gegen Rassismus: Aber gegen Ebola in Afrika wird nicht genug getan. Und ich denke, das hat was mit Rassismus zu tun: Man muss den Afrikanern helfen! Was wäre, wenn Ebola bei uns oder in den USA ausgebrochen wäre! Tag und Nacht würden wir von Nachrichten bombardiert werden. Aber Afrika? Und genauso: Die von Boko Haram entführten Mädchen und dann noch weitere Mädchen und Frauen. Was interessiert das unsere mitteleuropäische heile Welt? Was wäre, wenn es bei uns passieren würde? Tag und Nacht würden wir von Nachrichten bombardiert werden. Zu Recht.

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Sie lernen einfach nichts dazu + Zahnbürste + Pegida

Hier finden wir wieder die alte Aufzählung von Erfindungen durch Muslime – damit will man gegen Pegida argumentieren: Alles Kokolores – wobei die Zahnbürste…? http://www.huffingtonpost.de/2015/01/05/erfindungen-muslime_n_6415884.html Eine Klarstellung zum Thema: http://europenews.dk/de/node/71645

Die Zahnbürste: Wikipedia weiß nichts von einer Erfindung durch Mohammed, der Beitrag weiß nur, dass viele Völker ein Stöckchen kannten, das man an einem Ende zerfaserte und sich dann damit die Zähne putzte. Um 1500 tauchen Zahnbürsten in China und in Deutschland auf. http://de.wikipedia.org/wiki/Zahnb%C3%BCrste

Zu muslimischen Erfindungen s.: http://blog.wolfgangfenske.de/2013/09/17/islamerfindungenwissenschaft/ (Inzwischen bin ich, was das Stichwort „islam erfindungen“ betrifft allerdings bei Google auf Seite 4 weiter gerutscht)

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Irgendwo las ich auch, dass man den Menschen mehr über den Islam erzählen soll, damit sie ihn akzeptieren. Ich denke, das ist nicht gut. Denn bei mir war es so: Je mehr ich über den realen Islam erfahren habe, desto stärker werden meine Fragen zum Islam – was aber nichts darüber aussagt, dass ich gut mit Muslimen auskomme. Von daher meine Aufforderung – auch mit Blick auf die mir bekannten Muslime, die angesichts weit verbreiteter gewalttätiger Koran-Auslegung äußerst erschrocken sind: Muslime müssen eine neue Koranhermeneutik entwickeln.

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Konservative sind keine Nazis – und auch keine Nazischweine (wie auf facebook im Kontext eines bekannten Grünen-Politikers gefunden): http://www.tagesspiegel.de/politik/pegida-afd-und-co-konservative-sind-keine-nazis/11181830.html

Aber der intoleranten Politik und ihrer Trittbrettfahrer, ist alles Nazi, was nicht Grün, Links usw. ist. Bin mal gespannt, ob die Werbung durch Merkel, Özdemir usw. dazu geführt hat, dass noch mehr Leute Pegida-Demos besuchen. Die Werbung läuft ja optimal, weil sich die Politiker und Medien für die Werbung einspannen lassen. Auch die Kölner machen wunderbar Werbung – wunderbar im Sinne von Pegida bzw. Kögida. Was kann bessere Werbung sein als die Ankündigung, den Dom dunkel zu lassen? Gab es das schon einmal wegen einer Mini-Demo, dass der Dom in Dunkel gesetzt wurde? Damit spart man zwar als großen Nebeneffekt, viel Strom, aber damit werden zu allen anderen politischen Gegnern auch noch die Gegner der katholischen Kirche eingeladen zu kommen. http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/koelner-kirchen-gegen-pegida-dunkler-dom-sorgt-fuer-empoerung-13353664.html Und auch der ehemalige EKD-Chef Schneider hat nicht gerade unerwartet den Christen gesagt, sie hätten bei den Demos nichts zu suchen – nun denn, wer wird sich an seine Worte halten, wenn er als Christ eine andere Einstellung hat? Niemand. Im Gegenteil: Auch hier werden darüber hinaus die Kirchengegner ermuntert, mitzumachen, weil die Kirchen dagegen sind. Gut gemeint – schlecht gemacht. Hauptsache, man hat sich gegen die Pegidas positioniert. Das gibt Pluspunkte – wo auch immer.

Wer tritt für Recht und Gesetz ein? http://www.blu-news.org/2015/01/05/koegida-gewaltsam-verhindert/ Diejenigen, die jubeln, dass die Kögidas aufgegeben haben?

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Rassismus ist, jemanden etwas vorzuwerfen, was er nicht ändern kann. So ist es rassistisch, einem Menschen die Hautfarbe und das Geschlecht vorzuwerfen, seine körperlichen Gebrechen, sein Geburtsland, seine Vorfahren usw. Wenn es Rassismus ist, den Islam zu kritisieren, was sagt das dann über den Islam aus? http://www.spiegel.de/kultur/literatur/michel-houellebecqs-unterwerfung-frankreich-unter-dem-islam-a-1011332.html

Menschen, die Islamkritik als Rassismus ansehen, sollten sich vielleicht einmal überlegen, was sie damit dem Islam unterstellen. In einer Religion ist man freiwillig. Im Islam nicht? Wenn man im Islam nicht freiwillig ist, sondern wenn es einen nicht veränderbaren Zwang gibt, im Islam zu bleiben – dann ist es Rassismus. Doch wer zwingt einen Menschen, im Islam zu bleiben? — Also: Wer Islamkritik Rassismus vorwirft, hat dem Islam aus westlicher Perspektive einen Bärendienst erwiesen.

Viele denken einfach nicht nach. Aus propagandistischen Zwecken werden Schlagworte verwendet, die als Totschlagargumente dienen sollen.

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Geichnishaftes

Dieses Video hat etwas Gleichnishaftes:

 

Buddhist-Extremisten + Islamisten

Auf Sri Lanka sind die Buddhisten-Extremisten nicht ohne, wenn es gegen Christen geht: http://www.persecution.org/2015/01/02/popes-visit-to-sri-lanka-highlights-christian-persecution-at-hands-of-buddhist-extremists/ Das hängt auch damit zusammen: Wächst die christliche Gemeinde, haben buddhistische Mönche weniger zu essen und weniger Ansehen. Und das mag man sich nicht bieten lassen. Essen und Macht ist auch für Buddhisten etwas, das sie kennen und nicht missen möchten. Wie ihre extremistischen Hindugenossen – da geht es allerdings nicht um Essen, sondern nur um Macht.

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Schon wieder haben islamistische Fulani Christen überfallen: 28 Tote, dazu noch Verletzte und Vermisste – benötigen wohl wieder Sklaven. http://www.jihadwatch.org/2015/01/nigeria-islamic-jihadists-murder-at-least-28-christians Die Fulbe/Fulani hatten einmal ein islamistisches Reich – und wollen es nun wieder errichten. Und von daher überziehen sie auch Zentralafrika mit Kämpfen. http://de.wikipedia.org/wiki/Dschihad_der_Fulbe und: http://de.wikipedia.org/wiki/Fulbe

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Gibt es Leben auf anderen Planeten?

P1070046 - Kopie

Keiner weiß es – viele gehen davon aus – viele untersuchen und erforschen das Weltall – kann es sein, dass es Planeten gibt, auf denen Leben existiert?

Was aber Gott betrifft, blocken manche sofort ab – statt sich darüber genauso Gedanken zu machen, Indizien auszuwerten, Spuren – als Spuren Gottes nachzugehen.

Wenn irgendwo Leben existiert, hat es erst einmal keine Auswirkungen auf das Leben auf der Erde. Wir kommen nicht hin – sie kommen nicht her – alles viel zu weit weg. Es sei denn, man bekommt ein anderes Lebensgefühl, wenn man weiß: Da ist noch wer mit uns einsam im All.

Wenn Gott existiert, dann hat das Auswirkungen auf unser Leben auf der Erde – wie man sieht. Er ist nicht weit weg. Wir sind nicht einsam im All. Wer Gott entdeckt hat, bekommt ein anderes Lebensgefühl auf der Erde. Gott sei Dank.

http://www.theaustralian.com.au/business/wall-street-journal/is-science-showing-there-really-is-a-god/story-fnay3ubk-1227167151847?nk=32a658aa049b0de010a8c787fbf7506b

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Frauenverachtung

Man kann mir nicht erzählen, dass das nur kulturell bedingt sei und es Frauen freut, wenn sie sich mit anderen Frauen an die Seite ihres Mannes stellen müssen. Sie empfinden das als Erniedrigung – und als eine solche Erniedrigung hat es mir auch in Marokko vor langer Zeit einmal ein Mann geschildert: Wie kriegt man es hin, dass seine Frau eine Zweitfrau akzeptiert? Da gibt es ganz ausgeklügelte Taktiken in der Männergesellschaft. Wir dulden solche Frauenerniedrigungen in unserem Land – abgesehen davon, dass es auch auf unsere Kosten geht, wenn die Männer vom Steuerzahler erwarten, dass sie Unterhalt für ihre Kinder zahlen. Die dummen Ungläubigen machen das schon. http://www.welt.de/politik/deutschland/article109544417/Polygamie-in-der-Migranten-Parallelgesellschaft.html

Es liegt viel im Argen in unserem Land, das man unter den Teppich kehrt – ja nicht daran rühren, um keine Zwietracht zu säen. Auch an Unrecht rührt man nicht gerne – aber wir müssen an Unrecht rühren. Denn reißt in einer Gesellschaft Unrecht ein, ist sie stark gefährdet.

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Verlag streicht Israel + Horror

Ein großer Verlag macht sich mickrig: Er streicht Israel aus dem Atlas, der für den Nahen Osten bestimmt ist: http://www.welt.de/politik/article135962290/Verlag-streicht-Israel-aus-Schul-Atlas-fuer-Nahen-Osten.html Dazu auch Broder: http://www.welt.de/debatte/henryk-m-broder/article135973925/Israel-Das-haben-wir-nicht.html

Die einen wollen betrügen und die anderen wollen betrogen werden?

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Vielleicht hätte der Verlag eher den Libanon streichen sollen, denn die Libanesen befürchten eine Zersetzung des Staates durch die ISIS. http://www.welt.de/politik/ausland/article135976821/IS-steht-kurz-vor-Angriff-auf-Libanon.html Das wäre der allergrößte Horror, wobei es eher um die Teile des Libanon geht, die nicht von der Hizbollah besetzt sind. Aber wie dem auch sei: Die friedlichen Bewohner würden dann auch hier in unvorstellbarem Ausmaß massakriert werden. Nicht allein die ca. 2 Millionen Christen.

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