Felix Austria + Menschenhandel

Glückliches Österreich! Endlich kommen die Gebildeten! Der Außenminister ist glücklich: „der durchschnittliche Zuwanderer von heute ist gebildeter als der durchschnittliche Österreicher.“ http://www.unzensuriert.at/content/0017483-Kurz-bleibt-dabei-Oesterreicher-duemmer-als-Zuwanderer

Und Zuwanderer, die nicht so gebildet sind, oder sich auch keine Mühe um Sprache und Integration geben, die sollen härter angepackt werden: http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Schule-Kurz-plant-Strafen-fuer-Eltern/181886722

*

Gegen Menschenhandel in Deutschland:

 

Staat contra Bürger: Energie statt Dome + Ukraine kämpft für Europa

Gestern hatte ich schon das Thema wie der Staat Bürgern das Leben schwer macht. Hier ein weiteres Beispiel: Die Vorgaben zum Energiesparen verteuern den Bau ungemein – es rechnet sich nicht mehr: http://www.welt.de/finanzen/immobilien/article139013761/Wie-der-Staat-das-Wohnen-in-Deutschland-verteuert.html Ich bin dafür möglichst Energiemix herzustellen. Aber dass der Staat – wegen Erderwärmung, für die der Mensch sowieso kaum was kann – die Menschen zwingt, ihr Geld auszugeben, ist nicht gut.

Aber ich hatte das Thema ja schon einmal: Früher haben die Menschen ihren Ehrgeiz darein gesetzt, Dome zu bauen. Und haben damit das Geld in den Wirtschaftskreislauf gebracht.

Heute bauen die Menschen keine Dome mehr – ist out und zu teuer – darum zwingt der Staat das Geld in den Wirtschaftskreislauf durch kuriose Argumente. Bei Bauherren kann er es ja machen. Die können sich selbst gegen Wahnwitz nicht wehren.

*

Wo mag denn nur das Gas geblieben sein: http://www.welt.de/wirtschaft/energie/article138981493/Das-Raetsel-um-die-verschwundenen-Gas-Reserven.html – in London und auch Belgien.

*

Jazenjuk sieht den Kampf in der Ukraine als Kampf für Europa. Warum nicht für die Welt? http://www.welt.de/politik/ausland/article139026825/Jazenjuk-sieht-die-Ukraine-im-Kampf-fuer-Europa.html Manche haben solche Überhöhungen nötig, um die Menschen davon abzuhalten, die falsche Politik wahrzunehmen und sich ihr zu verweigern. Es ist kein Kampf für Europa. Es ist ein äußerst gefährlicher Kampf zur Expansion der Nato.

So muss auch Griechenland seine Niederlage erhöhen: Wir kämpfen gegen die Kapitalisten der Welt! Dadurch bekommt Athen zwar nicht mehr Geld – aber man fühlt sich auf der Seite der Guten. Das Problem besteht nur darin, dass von dem Wissen, dass man der Gute ist, nicht unbedingt leben kann. Ideologien zahlen sich nie aus. (Das soll kein Plädoyer für Kapitalismus sein – sondern einer für einen realistischen Mittelweg.)

Auch in Russland kann man so eine Überhöhung erkennen: Wir sind die Bastion der Moral gegen die westliche Unmoral. Dabei hat die Unmoral in Russland nur ein anderes Gesicht. Moralische Selbsterhebung mutet eigenartig an. Aber das ist ein anderes Thema.

*

Ukraine kämpft für Europa – die USA für sich und scheint sich zu verrennen: http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/4697743/USA-isolieren-sich_China-mischt-die-Weltordnung-auf?_vl_backlink=%2Fhome%2Fwirtschaft%2Findex.do

Impressum auf www.wolfgangfenske.de

Völkermord an Armeniern

Was für eine Feigheit, wenn die Information stimmt, dass unsere Regierungsparteien das Wort „Völkermord“ für das Wüten der Osmanen unter den Armeniern meiden: http://www.zeit.de/politik/deutschland/2015-04/armenien-voelkermord-bundestag-tuerkei Selbst Grüne und Linke bezeichnen diese Gräueltaten als Völkermord – und unsere Regierungsparteien eignen sich die Sprache der türkischen Regierung an?

Man befürchtet, dass dann die türkische Regierung im Kampf gegen die IS nachlässt? Was ist das denn für eine Begründung. Die türkische Regierung lässt nur nach, die IS zu unterstützen, wenn sie denkt, dass sie es will, sie lässt sich von anderen da nicht reinreden. Das haben wir schon alles miterlebt: Sie unterstützt die IS, wenn sie daraus Kapital schlagen kann und den Konkurrenten Assad aus Syrien jagt.

Wir dürfen die Armenier nicht wieder allein lassen, wie wir es vor 100 Jahren getan haben.

Die einzige Frage ist: Wie definiert man Völkermord. Aber auf diesen Trick berufen sich nur die türkische Regierung und ihre Zuträger. Die damals geschehenen Grausamkeiten gegen ein stolzes und großes Volk, das war Völkermord. Weil sie diesem Volk zugehörten, wurden Männer, Frauen, Kinder, Alte und Junge ermordet, bestialisch hingerichtet, gekreuzigt, man hat sie verhungern lassen… Das war einer der ersten großen Barbareien im 20. Jahrhundert, dem Jahrhundert, das noch so viele Barbareien sehen sollte. (Vorher gab es den Boxeraufstand in China und die Gräueltaten des Völkermords an den Herero und Nama in Namibia.)

Und es gereicht der Regierung zur Schande, wenn sie in dieser Frage nicht klar Stellung bezieht.

Nigeria-Wahl + USA-Ägypten + Niger

Buhari – Moslem – hat Jonathan – Christ – besiegt. Angeblich haben viele Buhari gewählt, weil sie von ihm erhoffen, die Boko Haram zu überwinden. Hoffentlich muss ich in Zukunft nicht viele weitere Traurige Informationen im Blog nennen: http://www.spiegel.de/politik/ausland/nigeria-wahl-muhammadu-buhari-siegt-gegen-goodluck-jonathan-a-1026581.html

Wenn ich die jubelnden Menschen im Fernsehen sehe, denke ich: Hätte der Muslim Buhari die Wahl verloren – wer von diesen hätte Christen gejagt und Kirchen runtergebrannt?

Ich wünsche den Nigerianern eine Gesellschaft, die alles Schlimme überwinden kann – und dazu gehört nicht nur die Boko Haram (sie ist vielleicht gar das kleinere Übel). Das ist kein politischer Akt, sondern eine Kraftanstrengung für die Gesellschaft. Dazu muss sie von Herzen neu werden. Ausführliche Infos s.: http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/weltweit/detailansicht/aktuell/ex-diktator-buhari-neue-hoffnung-fuer-nigeria-91592/

*

Na also: Obama-Regierung liefert nun doch wieder Waffen nach Ägypten und schmollt nicht mehr weiter darüber, dass die Muslimbrüder nicht mehr herrschen dürfen: http://www.spiegel.de/politik/ausland/usa-liefern-wieder-f-16-kampfjets-an-aegypten-a-1026577.html

*

Im Niger wurden 68 Kirchen zerstört. Leider erkenne ich nicht, ob diese Info auf den Ausbruch im Kontext von Charlie Hebdo zurückgeht oder neueren Datums ist: http://www.jihadwatch.org/2015/03/niger-muslims-torch-68-churches

Impressum auf www.wolfgangfenske.de

Muslima flieht + Islamisten + Koran und Mein Kampf

Eine Muslima flieht nach Großbritannien, um die üblen Zustände zu entkommen, die in ihrem Heimatland für Frauen herrschen – und findet in der muslimischen Community Großbritanniens schlimmere Zustände vor: http://www.jihadwatch.org/2015/03/uk-muslim-women-abused-under-sharia-courts

Und: Was machen so die Feministinnen den ganzen Tag? Nichts. Die gibt es nicht mehr. Die sind in dem Gender-Irrsinn aufgegangen. Da muss man weniger um Frauenrechte kämpfen. Denn Frausein ist einfach nur eine Rolle, die man spielt oder nicht spielt.

*

Es wird den vergangenen Generationen vorgeworfen, Hitler nicht ernst genommen zu haben. Er habe ja alles gesagt, was er dann auch durchführte. Wie dem auch sei: Wie sieht es mit den jetzigen Generationen aus? Man nimmt die Muslime/Islamisten nicht ernst, die ständig davon sprechen, Israel auslöschen zu wollen: http://www.jihadwatch.org/2015/03/iran-militia-top-dog-erasing-israel-off-the-map-is-non-negotiable

*

ISIS fällt in Flüchtlingslager ein: http://www.welt.de/politik/ausland/article139024094/IS-Miliz-faellt-in-Fluechtlingslager-bei-Damaskus-ein.html Inzwischen helfen die USA ja auch Ägypten, weil sie (hoffentlich) eingesehen haben, dass sie auf die Muslimbrüder gesetzt hatten und das ein Irrtum war. Ob sie auch einsehen, dass es falsch war, auf die Islamisten – unterstützt durch die freie syrische Armee – zu setzen? Wenn Syrien gefallen ist? Wenn ich an die Syrienpolitik des Westens denke, dann kocht in mir Zorn hoch. Denn alles, was wir im Nahen Osten an Schlimmem haben, basiert auf dieser Fehleinschätzung durch die westliche Politik.

*

Erst einmal ist nicht relevant, wie die muslimische Jugendgruppe den Koran auslegt. Relevant ist, dass sie sich dagegen wehrt, dass ISIS und andere islamistische Gruppen, den Islam dominieren möchten. http://www.jihadwatch.org/2015/03/muslim-youth-league-uk-declares-jihad-against-the-islamic-state

Und so wird es auch nicht leicht für die Staatsanwaltschaft, gegen Wilders Aussagen anzugehen. Denn es kommt auf die Interpretation des Koran an: Wenn die Staatsanwaltschaft sagt: Wir nehmen die Interpretation der Islamisten weltweit (auch Europas) oder auch Saudi Arabiens als Grundlage an, dann hat Wilders Recht. Wenn sie sagt, wir nehmen die Interpretation aufgeklärter, christianisierter, europäisierter Muslime als Grundlage an, dann bekommt Wilders natürlich nicht Recht. http://religion.orf.at/stories/2702957/

Hitlers Mein Kampf mit Mohammeds Koran zu vergleichen – ist natürlich gewagt. Die Gattung ist unterschiedlich, das eine ist eine Abhandlung, in der die beschränkte Weltsicht dargelegt wird, das andere ist zum Teil von der Gattung her (meines Erachtens) mit den Reden von Feldherrn vor dem Kampf zur Anspornung der Kämpfer zu vergleichen und aus der Weltsicht Mohammeds im 7. Jahrhundert dargelegt. Beide haben gemeinsam die Ablehnung von Menschen: Hitler die Juden, Mohammed Juden, Christen, Heiden. Wobei ein Unterschied besteht: Hitler ist rassistisch (Juden können nichts an ihrem Wesen ändern), während Mohammeds Weltbild darin besteht: Alle Menschen müssen Muslime werden – also nicht rassistisch argumentiert. Beide haben das Zeug, Menschen den Kopf mit inhumanen Ansichten zu verwirren.

Der größte Unterschied: Hitler gibt seine Meinung wieder – Mohammed meint Allahs Meinung wiederzugeben.

Welcher Interpretation wird sich wohl die Staatsanwaltschaft anschließen? Müssen sich Nichtmuslime der Meinung von Muslimen anschließen? Das ist meine Frage. Denn es geht grundsätzlich darum: Wie wird der Koran interpretiert. Und da haben wir nicht nur in der islamischen Welt eine ungeheuere Bandbreite vorliegen. Dürfen Nichtmuslime ihre Sicht äußern, auch wenn sie für Muslime unangenehm ist – oder nicht?

*

Ein Film von CBN über die Christen in Jemen gesehen. Sie leben in großem Leiden und großer Gefahr.

Impressum auf www.wolfgangfenske.de

Transparent für Gott

P1070205

Es genügt uns Christen nicht, im Vordergründigen stehen zu bleiben. Wir sehen die Schönheit der Natur – und sehen hinter der Schönheit der Natur den Schöpfer. Schon an den Worten von Jesus wird deutlich, wie er die Natur zum Gleichnis für das Handeln Gottes nimmt. In der Schöpfungsgeschichte ist Natur nicht einfach Natur, sondern die Wortmacht Gottes wird in ihr gehört, der Mensch ist nicht einfach nur Lehmklumpen, sondern er hat den Atem Gottes eingehaucht bekommen, er ist für Gott transparent: Ebenbild Gottes.

Nicht nur die Natur, der Mensch sind transparent. Durch das Leiden hindurchschauen – Gott ist anwesend. Durch den Tod hindurchschauen: Jesus Christus empfängt uns.

Dass uns das Vordergründige nicht genügt, wird an dem Gedicht von Brentano besonders deutlich:

Im Namen Jesu

Ich möchte gern was schreiben, / Das ewig könnte bleiben; / Denn alles andere Treiben / Will nur die Zeit vertreiben.

Ich möchte gern was lieben, / das ewig ist geblieben; / Denn in den andern Trieben / Wird nur die Lieb vertrieben.

Ich möchte gern mein Leben / Zu Ewigem erheben; / Denn alles andere Streben / ist in den Tod gegeben.

Drum schreib ich einen Namen, / Drum lieb ich einen Namen / Und leb in einem Namen, / Der Jesus heißt – sprich Amen.

http://www.aphorismen.de/suche?f_rubrik=Gedichte&f_autor=753_Clemens+von+Brentano&f_thema=Jesus+Christus

Und das finden wir auch bei Caspar David Friedrich: Ihm genügte es nicht, schöne Landschaften zu malen, auch nicht schöne Landschaften im Sinne der Romantik. Er wollte den Schöpfer erkennen lassen. Und so entstanden zahlreiche Bilder, in denen das Kreuz im Zentrum steht. Durch das Kreuz bleibt das Naturbild nicht nur Naturbild, sondern weist auf Jesus Christus. Jesus Christus auf der Bergspitze (Das Kreuz im Gebirge) sieht, was der Betrachter nicht richtig wahrnehmen kann: Das Licht Gottes, Licht des Lebens. Der Betrachter sieht nur die Strahlen – Christus am Kreuz sieht schon das Licht des Lebens selbst. Natur wird zu einem Gleichnis. Freilich: Nicht allein das Kreuz hat diese Wirkung, sondern Caspar David Friedrich komponiert das gesamte Bild auf das Kreuz hin. Von daher ist die Natur aus dem Glauben heraus interpretierte Natur. 

Impressum auf www.wolfgangfenske.de

Tradition und Moderne + Gesellschaft und Gruppen

Menschen, die die Tradition in ihr Denken mit einbeziehen, sind den Modernen, die alles irgendwie neu machen wollen, naturgemäß ein Dorn im Fleisch. Denn die Tradition lehrt zu differenzieren, unterschiedliche Standpunkte mit einzubeziehen, Erfahrungen vergangener Generationen als wichtig anzusehen usw. Kultur – auch sie ist dazu da, den Menschen zu schützen gegen Ideologien, die alles umwerfen wollen und darum große Schmerzen in der Menschheit verursachen.

Ideologen, die nur in der Jetztzeit leben und ihre Argumente aus der Jetztzeit ziehen, fühlen sich durch die Tradition/Kultur gestört. Sie müssen versuchen – und tun es auch – die Tradition, die Kultur schlechtzuschreiben, schlechtzureden, um ihre eigene neue ideologische Sichtweise durchpressen zu können.

*

Eine Gesellschaft löst sich in Einzelgruppen auf – es gibt keine kollektive Identität mehr.

Schritt 1: Menschen dürfen sich zu ihrer Religion / Weltanschauung bekennen.

Schritt 2: Sie dürfen nicht diskriminiert werden.

Schritt 3: Jede Religion / Weltanschauung hat den gleichen Wert.

Schritt 4: Die Religion / Weltanschauung der Mehrheit ist hinderlich für die Religionen / Weltanschauungen der Minderheiten.

Schritt 5: Die Mehrheit muss sich zurückziehen, die Minderheiten haben Recht.

Diese Schritte fand ich in dem Buch von Marcello Pera: Warum wir uns Christen nennen müssen. Plädoyer eines Liberalen, Seite 138.

US-Juden

John Biden soll – ohne dass es einen Aufschrei der Empörung gegeben hat – gesagt haben, dass sich amerikanische Juden, wenn sie in Gefahr geraten, nur auf Israel verlassen können, nicht auf die USA. Hier wird wieder diese schlimme Trennung vollzogen, die wir aus Nazi-Deutschland kennen: Juden sind keine richtigen Deutschen. http://virtualjerusalem.com/news.php?Itemid=16426

Biden hat es gut gemeint. Er hat Golda Meir zitiert – und die gesamte damalige Politik Israels gekennzeichnet, die ja darauf aus war, möglichst viele Juden nach Israel zu holen. Aber solche Aussagen lassen Juden aufhorchen, weil diese fatale Trennung gemacht wird zwischen amerikanischen Bürgern und Juden.

*

Tutu sollte sich besinnen und Israel als Augapfel Gottes ansehen: http://www.jihadwatch.org/2015/03/powerful-lobby-sabeel-trying-to-influence-church-to-delegitimize-israel

Impressum auf www.wolfgangfenske.de