Hoffentlich ist dem nicht so, was der Artikel schreibt, dass Merkel im Auftrag Obamas Hollande davon überzeugen soll, dass gegen Russland Sanktionen aufrecht erhalten werden sollen. Das wäre doch jetzt die Chance, sich aus diesem elenden Zustand herauszuschleichen, statt ihn wieder zu verfestigen. Obama fährt seinen politisch verrückten Kurs ohne Rücksicht auf Verluste weiter, das sieht man in Syrien, und auch im Fall der Sanktionen. Europa sollte Eigenständigkeit zeigen. Möglichst schnell, um wirklich aktiv gegen die Übel kämpfen zu können. http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/11/22/usa-und-merkel-wollen-sanktionen-gegen-russland-verlaengern/
Sabatina James übt Kritik an der Flüchtlingspolitik: http://www.idea.de/thema-des-tages/artikel/soll-deutschland-ein-islamischer-staat-werden-83568.html – Und sie hat Recht, wenn wir uns die ZDF-Sendung Zoom in Erinnerung rufen, in der gezeigt wurde, dass muslimische Jungs, die integriert sind, ihre Schwestern wie in der islamischen Steinzeit behandeln: Keine Freiheiten, alles Ehre der Familie und so. Ganz bewusst gegen das Grundgesetz – weil die Väter und die Moscheegemeinden das Gesetz vorgeben. Wir ziehen die Nattern an der Brust groß, die uns beißen werden.
In diesem Zusammenhang fragt man sich: Was bedeutet es konkret, wenn gesagt wird, das Grundgesetz ist nicht verhandelbar? Die Burschen im ZDF zeigen ja gerade das: Sie machen, was sie wollen, Grundgesetz hin, Grundgesetz her. Wie soll diesen jungen Leuten, denen man eine gute Zukunft in unserem Land wünscht, behandelt werden, dass sie ungläubige Frauen nicht als Freiwild und muslimische Frauen als freie, selbstständige Frauen ansehen?: https://www.bayernkurier.de/parteileben/7664-fuer-ein-starkes-christentum
Wieder Tote in Israel: http://www.spiegel.de/politik/ausland/westjordanland-mehrere-tote-bei-messerattacken-durch-palaestinenser-a-1064024.html Die Palästinenser benötigen keine Gründe, um anzugreifen. Diese Mär, dass sie es tun, weil es hieß, dass der Zugang zum Tempelberg der Grund sei, die kann man Unwissenden erzählen. Es geht um mehr. Seit Jahren geht es um mehr. Und zur Zeit sind leider sehr viele junge Menschen hysterisiert worden, fanatisiert worden. Die Friedensaktivisten haben noch viel Arbeit vor sich. Aber wie schwer es ist, zeigen auch die Infos aus Deutschland, wie sie unten dargestellt wird: Junge Muslime, integriert – aber Frauen verachtend wie sie es aus ihrer Tradition her kennen.
Ich hatte mich schon gewundert, dass die Krimtataren so ruhig bleiben und als Muslime nicht danach trachten, die Krim für sich in Anspruch zu nehmen. Und, siehe da: Sie tun, was man von ihnen erwartet: Sie terrorisieren die Krim. Am 1. März 2014 schrieb ich: http://blog.wolfgangfenske.de/2014/03/01/ukraine-muslimesyrien-islamistenhindu-islam/
Bonhoeffer lehrte: dem Rad, das Menschen zu zermalmen droht, muss man in die Speichen fallen. Viele meiner lieben Mitchristen denken bei diesem Wort nur an die Nazis. Vielleicht sollten sie den Blick mal ein wenig von den Nazis abwenden, um auch noch andere ebenso gefährliche Gefahren zu sehen:
Jetzt werden die Amerikaner belogen wie die Medien in Europa vorher gelogen haben: Flüchtlinge = Witwen und Waisen: http://www.youngcons.com/trey-gowdy-delivers-epic-response-to-obama-over-fear-of-widows-and-orphans-comment/ Bei uns hat es sich inzwischen sogar zu manchen Medien herumgesprochen, dass es sich überwiegend um junge Männer handelt. Vielleicht kommen jetzt so langsam mehr Frauen und Kinder – zumindest zu uns, weil sie illegal nachgeholt werden. Zumindest suggerieren uns das immer noch die Fernsehbilder, die überwiegend Frauen und Kinder zeigen.
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Flüchtlinge – werden sie instrumentalisiert, um Europa zu verändern? Hier käme dann der in diesem Blog häufig kritisierte Soros in den Blick: Er finanziert, so wird vermutet, die Flüchtlingsströme, statt die Gelder dafür einzusetzen, dass die Lage vor Ort dazu beiträgt, dass sie nicht fliehen müssen: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/andreas-von-r-tyi/orb-ns-schuldzuweisung-soros-verantwortlich-fuer-die-fluechtlingskrise.html Wenn Kapitalisten, die durch Unrecht ihr Vermögen bekommen haben (wie Soros, der eine Gesetzeslücke entdeckt hatte) ihr riesiges Vermögen dafür einsetzen, Menschen aus ihren Ländern zu holen, dann können arme Schlucker wie Otto Normalmensch, der sich mit seinem kleinen Geld und seiner Zeit dafür einsetzt, dass ihre Lebensbedingungen in der Heimat besser werden, lange miteinander ackern, um zu helfen.
Deutschlands Sonderrolle in der EU. Man ist halt besonders menschlich – menschlicher als alle anderen. Wow, kann man da nur sagen: Wow! Und klopfen uns auf die Schultern. Dass die anderen Länder bzw. die EU sich dabei vielleicht etwas gedacht haben – egal. In Libyen sind fast 30% der Bevölkerung 0-14 Jahre alt. Afghanistan: 44%, Kongo und Äthiopien: 46%, Nigeria 41% (im Vergleich Deutschland: 13%) . Zahlen von 2009: http://www.welt-auf-einen-blick.de/bevoelkerung/altersstruktur.php Vielleicht kapieren die Entscheidungsträger so langsam, dass wir umdenken müssen, um keine Anreize zu schaffen. Und dann werden die Kids nach Deutschland geschickt – was für Familien, die das tun! – um dann die Familien nachkommen zu lassen. Es ist unmenschlich, was die Familien mit den Kids veranstalten. Von daher muss ein Familiennachzug unbedingt verhindert werden, denn es scheint, dass das Ergehen der Kinder den Familien egal ist. Man muss es so hart sagen. Denn würden wir Kinder unter 14 Jahren allein nach Afghanistan schicken? Selbst ins Nachbarland nur in Ausnahmefällen und wenn, dann begleitet.
Manche begreifen es bis jetzt noch nicht, dass wir in einer Demokratie leben, in der selbst NPDler einen Parteitag abhalten können: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/npd-in-weinheim-protest-gegen-parteitag-eskaliert-a-1063942.html Demonstrieren: ja. Aber gewalttätig: nein. Auch wenn die NPD in der Tradition Menschen verachtender Ideologie steht – bedeutet es noch lange nicht, dass es die Gegner der NPD ihnen darin gleich tun und Menschen verachtend gewalttätig werden.
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Dass der Sender die Wucht der Linksextremen nicht einschätzen konnte, ist symptomatisch dafür, wie weit sich der Sender von der Realität der Bevölkerung entfernt hat. Und wenn man eine Entscheidung getroffen hat, die Extremen nicht passt, dann muss man dazu stehen, weil andere eine solche Rückzugs-Entscheidung eben nicht verstehen. Sie sind Zeichen für antidemokratische Einstellungen. In unserem Land gibt es immer mehr Menschen, die nur ihre eigene Weltsicht akzeptieren können und alle anderen am liebsten platt machen wollen. Und solchen Ideologen darf man einfach nicht nachgeben. Man mag zu den Gesangeskünsten von Xavier Naidoo stehen, wie man will, man mag das neue Verfahren nicht verstehen, man mag die politische Einstellung nicht mögen und die religiöse ablehnen – aber diese Vorgehensweise von Extremisten ist unter allem demokratischem Niveau und da darf man nicht nachgeben. http://www.spiegel.de/kultur/musik/xavier-naidoo-nach-esc-rueckzug-okay-fuer-mich-a-1063949.html und http://www.focus.de/kultur/musik/ndr-macht-rueckzieher-xavier-naidoo-singt-nicht-fuer-deutschland-beim-esc_id_5102111.html
In Frankreich arbeiten verhältnismäßig viele Islamisten als Busfahrer: http://www.welt.de/politik/ausland/article149086211/Die-islamistischen-Busfahrer-von-Paris.html Eine Muslima beklagt, dass sie auf einmal nicht mehr von den Männern gegrüßt wurde und dass sich manche überhaupt weigerten, einen Bus zu fahren, den vorher eine Busfahrerin fuhr. Ebenso wurden sie gezwungen, den Koran zu lesen. Und was wurde aufgrund der Beschwerden gemacht? Nichts. Man muss es wiederholen: Es wurde nichts gemacht! Was ist das denn für ein Laden? Der sollte mal intensiver unter die Lupe genommen werden, denkt man sich so als Laie im nahen Deutschland. Oder gibt es das hier auch?
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Jerusalem – für den Islam die dritt heiligste Stadt. Warum? Weil Mohammed in einer Vision von Jerusalem aus mit seinem Pferd im Himmel herumgereist sein soll: http://www.welt.de/politik/ausland/article149107696/Iran-probt-Eroberung-der-Al-Aksa-Moschee.html Irgendwie ist alles absurd, denn um diesen Phantasieplatz zurückzuerobern, machen sich Armeen – nicht nur einzelne Verrückte – Gedanken und trainieren. Im 21. Jahrhundert! Krass.
Ahnt jetzt jemand, warum manche südosteuropäischen Länder möglichst wenig Muslime aufnehmen wollen? Geschichte wirkt: http://www.welt.de/geschichte/article149093186/Als-die-Osmanen-zum-ersten-Mal-Wien-erobern-wollten.html Apropos Kreuzzüge, die immer wieder angeführt werden von irgendwelchen Unwissenden: Diese genannten Angriffe fanden einige Jahrhunderte nach den Kreuzzügen statt und die Kreuzzüge fanden statt, nachdem islamische Heere schon seit ca. 500 Jahren die Welt mit Krieg überzogen haben. Wenn die Islam-Apologeten mittelalterliche Kreuzzüge anführen, dann hätte man allen Grund, in Europa die ständigen neuzeitlichen Angriffe der Türken/Osmanen als Argument für Aggressionen gegen Muslime anzuführen. Gleiches Recht für alle.
Werden sie es jetzt schaffen? Wenn alle, auch die Muslime, wach bleiben und unsere aggressiven und unmenschlichen Zeitgenossen in die Schranken weisen – dann nicht. Ja, gleiches Recht für alle. Aber wir dürfen dieses nicht in Anspruch nehmen, weil wir uns nicht auf eine Stufe mit Gewalttätern stellen dürfen und wollen. Besser ist es, friedlich und menschlich zu bleiben, und immer mehr Muslime – eben diejenigen, die guten Willens sind – als Partner gegen die Gewalttäter zu haben.
Und diese Muslima ist furchbar enttäuscht vom Islam. Sie muss sich selbst zur Raison rufen, um nicht ärgerlich zu werden und angesichts der Brutalitäten von Mohammed bis zur Gegenwart nicht zu weinen beginnt. Mohammed, so die Frau, war angenehm bis er nach Medina kam, Und seitdem ist alles, was er von sich gab und sein gesamter Lebensstil unmenschlich. So sehen es Muslime, die keine Filter vorschalten.
Die BokoHaram Islamisten versuchen immer stärker Kamerun mit ihren Grausamkeiten zu überziehen: http://www.jihadwatch.org/2015/11/cameroon-islamic-state-in-west-africa-murders-10-in-jihad-suicide-bombing Sie bekommen in Nigeria Schwierigkeiten und weichen immer stärker auf Kamerun aus. Ebenso: Sie bekommen in Syrien und Irak immer größere Schwierigkeiten und weichen auf Europa aus. Das ist der natürliche Lauf der Dinge, wenn man militärisch denkt – und nicht äußerst naiv.