Volkstrauertag: Andreas Gryphius

Soweit ist Europa nicht wie 1636. Aber man muss alles dazu tun, dass es nicht soweit kommt. Nicht erst im 20. Jahrhundert trauerte das Land über zwei Weltkriege. Trauer – und dann Zorn – kam auf im 19. Jahrhundert. Im 18. Jahrhundert Österreichische Erbfolgekriege. Im 17. Jahrhundert gab es im 30 Jährigen Krieg furchtbare Zeiten. In diesen ist das Gedicht entstanden:

Tränen des Vaterlandes

Wir sind doch nunmehr ganz, ja mehr denn ganz verheeret!

Der frechen Völker Schar, die rasende Posaun

Das vom Blut fette Schwert, die donnernde Karthaun

Hat aller Schweiß, und Fleiß, und Vorrat aufgezehret.

Die Türme stehn in Glut, die Kirch‘ ist umgekehret.

Das Rathaus liegt im Graus, die Starken sind zerhaun,

Die Jungfern sind geschänd’t, und wo wir hin nur schaun

Ist Feuer, Pest, und Tod, der Herz und Geist durchfähret.

Hier durch die Schanz und Stadt rinnt allzeit frisches Blut.

Dreimal sind schon sechs Jahr, als unser Ströme Flut

Von Leichen fast verstopft, sich langsam fort gedrungen.

Doch schweig ich noch von dem, was ärger als der Tod,

Was grimmer denn die Pest, und Glut und Hungersnot,

Daß auch der Seelen Schatz so vielen abgezwungen.

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Anschlag-Interpretationen

Manche Atheisten instrumentalisieren den Anschlag, um gegen Religionen insgesamt vorzugehen.

Manche Zeitgenossen instrumentalisieren ihn, um gegen die Flüchtlingspolitik einzuschreiten.

Manche so genannte Links-Liberale instrumentalisieren ihn, um gegen Rechte zu polemisieren.

Manche Zeitgenossen instrumentalisieren ihn, um gegen Muslime vorzugehen.

Es sind nicht die Religionen, die Flüchtlinge, die Rechten, die Muslime – es sind Islamisten,

fanatische und ideologisierte Muslime, wie es auch Nationalsozialisten und Kommunisten gab, die ideologisiert und fanatisch waren. Die fanatische Ideologie ist das Übel, das Unmenschlichkeit produziert.

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Islamisten + Europäische Naivität

In Bayern wurde letzte Woche wohl ein Mann festgenommen, der Waffen in seinem Wagen hatte. Die französischen Behörden sind laut dieser Information darüber informiert worden: http://www.jihadwatch.org/2015/11/german-police-arrest-muslim-linked-to-paris-jihad-attacks-had-guns-explosives-hand-grenades und: http://www.krone.at/Oesterreich/Ein_Paris-Attentaeter_reiste_quer_durch_Oesterreich!-In_Bayern_gestoppt_-Story-482104

Ebenso wurde – zumindest nach ersten Aussagen – an einem Londoner Flughafen ein Mann mit einer Handgranate festgenommen: http://www.jihadwatch.org/2015/11/london-gatwick-airport-terminal-evacuated-police-arrest-man-with-grenade-in-his-bag

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Was die Flüchtlingsfrage in diesem Zusammenhang betrifft, wird besonders spannend sein: Wie kamen die Männer nach Frankreich? Waren es Franzosen? Waren es IS-Leute aus Syrien/Irak?

Aber das kann nicht bedeuten, dass man den Flüchtlingen insgesamt misstrauisch begegnet, sondern dass die Sicherheitskräfte und die Bevölkerung wachsam bleibt.

Erste Anzeichen dafür, dass zumindest ein Terrorist mit den Flüchtlingen über Griechenland gekommen ist, zeigt diese Info: http://www.jihadwatch.org/2015/11/migrant-jihad-paris-jihad-attacker-with-syrian-passport-passed-through-greece-in-october Ein Terrorist scheint aus Frankreich gekommen zu sein, er war dem Geheimdienst bekannt und drei vermutet man aus Belgien (allerdings keine autochtonen Belgier).

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Ich denke, es geht nicht mehr darum, die IS besiegen zu müssen – das freilich auch – aber: Die IS werden bekämpft und: Auch wenn sie besiegt werden, zerstreuen sie sich nach Europa, um den Terror dorthin zu bringen. Ich vermute, dass die Diskussion geführt werden muss: Können wir es uns noch leisten, dass Flüchtlinge/Migranten kommen und einfach so verschwinden? Müssen wir nicht doch abgeschlossene Bereiche haben, in denen sie vorerst leben, bis sie registriert worden sind? http://www.cicero.de/weltbuehne/islamistischer-terror-paris-der-krieg-ist-da/60120 Wir haben zu viele offene Flanken, weil wir Gefahren nicht kannten und die Augen davor verschlossen haben. Nun werden wir mit aller Gewalt in den Terror (Hollande und Valls sprechen von Krieg) hineingezogen. Nicht erst seit Freitag – es gab schon sehr viele Anschläge, die uns hätten klüger machen sollen. Europa muss sich so gut es kann schützen. Und das geht vor.

Die Aussage von de Maziere, den Terror nicht mit den Flüchtlingen/Migranten zu verbinden, scheint gut gemeint zu sein, aber eben wieder einmal: nicht der Realität zu entsprechen. Die Realität scheint immer erst später in den Hirnen der Verantwortlichen anzukommen.

Es war schon lange zu vermuten, dass Islamisten mit den Flüchtlingen/Migranten kommen. Und wenn sich das bestätigen sollte, was eigentlich schon seit langem bestätigt ist (Italien, Schweden… [für Deutschland hat de Maiziere das verneint]) – dann heißt das nicht, dass man die Verbindung zwischen Migranten/Flüchtlingen nicht herstellen soll, sondern fragen muss: Wie gehen wir damit um, dass Einzelne die Situation missbrauchen, um den Terror nach Europa zu tragen? Die normalen Migranten, geschweige denn die Flüchtlinge, dürfen darunter nicht leiden. Aber an Sicherheitsmaßnahmen werden sie einiges ertragen müssen. Wenn die Regierung nicht wieder versagen will, dann wird sie an solchen Maßnahmen nicht vorbei kommen. Dieses: Nun ja, sie rennen halt weg, sie sind ja nicht im Gefängnis, zieht nicht mehr, ist verantwortungslos gegenüber allen potentiellen Opfern.

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Ich las: „Mein Gott, was ist bloß mit den Menschen los?“ Ich denke, dass wir hier genauer hinschauen müssen: Mit welchen Menschen! Allgemeine Klagen tragen dazu bei, keine Verantwortung zu tragen. Genauer hinzuschauen bedeutet: So verantwortlich handeln, dass die Menschen, die so viel Leiden über die Menschen bringen, gestoppt werden.

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Dass Assad Frankreich Mitschuld gibt – wer kann es ihm verdenken. Das klägliche Versagen des Westens und seine Bedeutung für die Entstehung der IS und das große Leiden in Syrien und im Irak ist ja allgemein bekannt. Nun muss man nicht so tun, als sei das neu. Wer meinen Blog liest, hat meine Klagen darüber schon äußerst häufig wahrnehmen können. Nur: Nett ist das natürlich nicht von Assad. Aber verständlich.

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Frankreich hat auch ein großes Problem in Calais: https://deutsch.rt.com/kurzclips/35577-wenige-stunden-nach-paris-attentaten/ Und ebenso ist ein Testzug entgleist, zahlreiche Menschen starben: http://www.focus.de/panorama/welt/behoerden-in-strassburg-melden-zug-in-frankreich-entgleist-mindestens-fuenf-tote_id_5088125.html

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Auch in Israel wurden ein Vater und sein Sohn ermordet, die Mutter und ein weiteres Kind wurden verletzt: http://www.timesofisrael.com/two-israelis-shot-dead-one-injured-in-attack-near-hebron/

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Kritik der Flüchtlingspolitik + Geschäft mit Flüchtlingen

Dass nun die Kritik an der Flüchtlingspolitik dafür herhalten muss, die Kritiker mitverantwortlich zu machen bzw. als Handlanger der IS darzustellen, ist schon kurios – wie so vieles in letzter Zeit verrückt zu sein scheint. Aber solche Medien, die das tun, die ihre Leser dermaßen verscheissern – deren Leser haben wohl nichts besseres verdient.

Aber es ist gut, dass sich immer weniger von dieser Verdrehung der Tatsachen beeindrucken lassen und in Scharen solchen Medien davonlaufen. Jeder Mensch, der irgendwie ein bisschen denken kann, kann die Zusammenhänge erkennen.

Wie kommen dann Journalisten, bzw. solche, die sich so bezeichnen, dazu, die Realität dermaßen zu verdrehen?

Ich hoffe, dass Medien, die etwas auf sich halten, hier nicht mitmachen. Wir benötigen keine Volksverblöder, sondern Menschen, die sich fragen: Wie kann man angesichts der schlimmen Realitäten einen Weg finden, damit es besser wird – und nicht immer schlechter? Wie können wir die Einheit der Gesellschaft fördern und nicht die Zweitracht?

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Arabische Clans in Berlin machen mit Flüchtlingen Geschäfte, indem sie Wohnungen vermietet – und der Staat zahlt. Bringt mehr ein als Drogenhandel: http://www.focus.de/politik/deutschland/organisierte-kriminalitaet-arabische-clans-vermieten-immobilien-zu-horrenden-preisen-an-fluechtlinge_id_5087428.html

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Tumult bei der Essensausgabe: http://www.n-tv.de/der_tag/Tumult-in-Fluechtlingsheim-Bis-zu-100-Polizisten-im-Einsatz-article16350731.html Mehrere Asylbewerber kamen in Gewahrsam. Flüchtlinge/Migranten muss man schützen – vor allem vor Flüchtlingen/Migranten.

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EU-Schulz muss Rhetorik üben

Gestern, als im Brennpunkt EU-Schulz interviewt wurde, dachte ich mir: Was für ein Rhetoriker. Aber ein Rhetoriker, dem man anmerkt, dass er Rhetoriker ist. Diese Rhetorik ist schon demagogisch. Diese Worte zu analysieren, wäre etwas für Rhetorik-Studierende.

Zudem hat er in einem Clip in der Tagesschau sinngemäß gesagt: Die armen Flüchtlinge, die Frauen und Kinder, die vor diesen Typen fliehen, mit nichts anderem auf nackter Haut als ihre Kleider… – das ist so eine emotionalisierende Rhetorik: Wo trägt Herr Schulz seine Kleider, wenn nicht auf nackter Haut?

Und die Frage ist ja nicht: Sind Flüchtlinge potentielle Terroristen – sondern: Was ist mit den anderen, die auch ins Land kommen und eben keine Flüchtlinge sind?

Ein Rhetoriker sollte beachten, dass die Mitmenschen auch denken. Und dann muss er wissen, dass es auch Infos gibt, dass manche der Herzukommenden Geldbündel in der Tasche hatten – und vielleicht auch noch haben. Man kann auch als Rhetoriker nicht einfach solches Wissen totschwadronieren, sondern muss belegen, begründen. Und entsprechend könnte man auch de Maiziere zerpflücken. Gut gemeint. Aber mit dem Wissen im Hintergrund, das man dann doch so angesammelt hat, sind die gut gemeinten Worte falsch. Auch hier: Man darf die Flüchtlinge nicht mit den Terroristen mischen. Und was ist mit den anderen? – fragt man sich unvermittelt. Also die Rhetorik läuft ins Leere.

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Zudem ist mir im Zusammenhang der Worte von EU-Schulz aufgefallen, dass er von unseren Werten… spricht. Vor ein paar Monaten hat man noch Menschen verbal verknüppelt, die von Leitkultur sprachen. Und jetzt? Jetzt spricht man ungestraft von unseren Werten. Und so hat sich in den letzten Jahren viel geändert. Was verpönt war – ist so verbreitet, dass man es politisch umsetzen will, weil der Druck der Realität so groß geworden ist. Und von daher bleibt die Hoffnung, dass die Themen, bei denen manche heute empört aufspringen, morgen auch durchgesetzt werden können. warum? Weil sie einfach vernünftig und nicht ideologisch begründet sind.

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Gedenken

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Im Gedenken an die vielen, vielen Opfer des islamistischen Angriffs.

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Jesus Christus sagt: “In der Welt habt ihr Angst. Aber habt Mut, ich habe die Welt besiegt.”

Das heißt: Das Dämonische bäumt sich auf. Es wird jedoch nicht die letzte Macht behalten, weil es im Grunde durch Jesus Christus schon besiegt ist.

Aber bis es letztendlich vollkommen zurückgedrängt ist: “Siehe, ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe; darum seid klug wie die Schlangen und ohne Falsch wie die Tauben”, sagt Jesus.

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Paris

Großes Erschrecken angesichts der Bestialität.

Großes Fragen: Wie kann man diese Massenmörder zurückdrängen?

Es gibt keine eindeutige Antwort.

Es geht nur gemeinsam, es geht nur mit Wachsamkeit, Angstlosigkeit und Stärke.

Und: Verharmloser sollten einsehen: Es ist schon lange keine Zeit mehr für Verharmlosungen.

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Flüchtlingslawine + Müllermilch – Rassismus

In dieser Auseinandersetzung geht es um die Deutungshoheit: Man darf nicht alles sagen – auch wenn dem so ist. Man soll möglichst ruhig gestellt werden, möglichst loben, möglichst Zuversicht ausstrahlen, so die einen, die anderen sagen: Man soll die Situation darstellen wie sie ist, man soll Ängste und Realitäten formulieren. Nein, das darf man nicht, sagen die anderen, denn dadurch könnten die falschen Leute davon profitieren – also die Deutungshoheit der Situation bekommen.

Wo ich stehe? Lieber die Realität benennen als ins Unglück zu rennen. Denn das Thema begleitet uns ja schon seit Anbeginn. Und die Beschöniger müssen immer stärker zurückweichen, weil die Realität sich nicht mehr verleugnen lässt. Immer mehr Menschen werden mit ihr konfrontiert.

Man muss die Realität benennen, unbeschönigt, ohne Rücksicht auf Claqueure der falschen Gruppe. Denn gerade dadurch, indem man sie benennt, sieht die Bevölkerung, dass der jeweilige Politiker es ernst meint und darum auch bereit ist, Probleme anzupacken. Dadurch fühlen sie sich nicht verschaukelt. Wer lügt, dem traut man nicht. Der warnt auch nicht vor Gefahren, weil er die Realitäten nicht so nimmt, wie sie sind.

Und erst dann kann man auch gegen das Problem angehen, das sich innerhalb der Deutschen aufbaut: Aggression und Ablehnung.

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Die Diskussion ist kurios: Darf man eine nichtweiße Frau auf Schokoladenmilch abbilden? So lange man weiße Frauen auf Milch entsprechend abbilden darf ist das richtig. Mein Problem ist, dass ich rigoroser mit sexistischer Werbung umgehen würde – also: Wie werden Frauen dargestellt, um das Produkt zu verkaufen. Aber da gibt es sexistische Sachen, dagegen ist Müllermilch noch harmlos. Rassismus ist nicht, wenn man Menschen unterschiedlicher Farbe gleichermaßen in der Werbung „verwendet“. Rassismus ist, wenn man Menschen einer Hautfarbe anders darstellt als die der anderen Hautfarbe. Und so muss man all die Protestierer fragen: Wendet ihr euch auch gegen die Verwendung von Frauen in der Werbung insgesamt? Oder empört ihr euch darüber, dass nicht nur weiße Frauen verwendet werden? Wenn dem so sein sollte, dann seid ihr selbst Rassismus gefährdet, weil ihr Menschen unterschiedlicher Hautfarbe unterschiedlich bewertet. Sexismus ist auch nicht, wenn man Frauen in der Werbung heranzieht, um das Produkt zu verkaufen – sondern wie man sie heranzieht. Anders als Männer?

Übrigens gibt es bei Burger King Hot Blondies und Hot Brownies. Vielleicht mag sich ja da jemand drüber empören.

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Kaum mehr Kriminalität + Nationaltürkischer Shitstorm + Muslimische Polygamie

Es gibt durch die Flüchtlinge kaum mehr Kriminalität. Sie liegt im unteren sechsstelligen Bereich: http://www.welt.de/politik/deutschland/article148812603/Straftaten-im-sehr-niedrigen-sechsstelligen-Bereich.html Von diesen sind unter 1% Sexualstraftaten. Wie viel sind 1% von sagen wir 100.000? Ich rechne es nicht vor. Es kommen ja immer „nur“ soundsoviel heraus. Der Artikel ist sanft gesagt: tendenziös. Aber freuen wir uns – es gibt durch Asylbewerber und Flüchtlingen „keinen überproportionalen Anstieg der Kriminalität“. Ach so, ja, schön, die Zugereisten sind nicht krimineller als Deutsche.

Tendenziöse Artikel, die so durchsichtig sind, dass es schon weh tut, sollte man unterlassen. Sie sind nicht hilfreich und gießen nur Öl ins Feuer bei denen, die ein wenig rechnen können und Ahnung haben.

Die Aufgabe besteht nicht darin, alles zu verharmlosen. Sie besteht darin: Wie kann man angesichts der Realitäten zu einem zivilisierten Miteinander kommen.

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Nationalistische Türken und ihre Netzwerke in Deutschland: http://www.welt.de/politik/deutschland/article148771570/Eine-tuerkische-Pegida-mitten-in-Deutschland.html Sie sind in der Lage, in kurzer Zeit einen Shitstorm loszutreten und damit Menschen einzuschüchtern.

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Die Polygamie unter Muslimen in Deutschland nimmt zu. Und je mehr arabisch-stämmige Muslime unser Land besuchen – dreimal darf man raten, was dann passiert: http://www.idea.de/thema-des-tages/artikel/immer-mehr-muslime-fuehren-ehren-mit-mehreren-frauen-83555.html Großbritannien kann darüber ein trauriges Lied singen, wie neulich im Blog: Frauen werden mit den Kindern sitzen gelassen, weil dann zu den vorhandenen noch eine andere Frau genommen wird. Und wer kommt für die Kinder auf? 3x darf man raten. Der Mann ist es jedenfalls nicht, denn das schafft kaum einer finanziell. Vor allem ist das alles illegal. Das heißt, die Frauen haben keinen Schutz. Manchmal ist es die islamische Community, die dann die Frauen an andere Männer weitergibt, damit sie unterkommen können. Und alle tun so, als wüsste man das nicht. Aporpos „illegal“. Ich bin nicht dafür, das zu legalisieren, denn dann müsste das Recht auch für Nichtmuslime gelten – und die Frauen, was konsequent wäre, müssten sich auch mehrere Männer anlachen können. Insgesamt fallen wir dann immer weiter hinter unsere zivilisierten Errungenschaften zurück.

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