Klares Wort an Kirchenfürsten

Wolfgang Ockenfels zum parteipolitischen Engagement seiner Kirchenoberen: http://kath.net/news/55421

Daraus zwei prägnante Sätze: Gefühlte Barmherzigkeit ohne rationale Gerechtigkeit ist nicht christlich legitimierbar, wußte schon Thomas von Aquin.

Und: Parteipolitische Kampfspiele gehören eigentlich nicht zum geistlichen Auftrag von Bischöfen. Wer gern mit Islamfunktionären Dialoge führt, die er den AfD-Vertretern verweigert, verliert seine Glaubwürdigkeit. Er verspielt auch seine Amtsautorität. Denn schließlich braucht der mündige und kundige Laie in der Kirche keine Bischöfe, die sich als parteipolitische Gouvernanten aufspielen. Zeitgeistliches Appeasement ist unerwünscht.

Es lohnt sich also, den Beitrag zu lesen.

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Es ist gut, wenn die Schäfchen ihren Hirten auch ihre Meinung sagen. Und so hören wir auch hier Kritik an Woelki: http://www.welt.de/debatte/kolumnen/die-strenge-stausberg/article155984167/Jetzt-werden-sogar-die-Katholiken-populistisch.html

Impressum http://www.wolfgangfenske.de/

 

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